Technologietag für Produktentwicklung, Formenbau und Produktion in Hannover- Langenhagen

Die Spannung bei den Besuchern und Ausstellern war groß: Wie funktioniert der gut etablierte vom Konstruktionsbüro Hein organisierte Technologietag am neuen Standort? Bleibt dabei der bisherige familiäre Charakter der Veranstaltung erhalten? Genauso fragte sich der Veranstalter: Sind alle Aktivitäten auf einer Ebene und das Vortragskonzept mit der akustischen Trennung zu realisieren?

Am Ende waren sich alle einig: Bis auf die Akustik beim ersten Startvortrag lief alles wie am Schnürchen. Die Kommunikation war sowohl bei den Fachvorträgen als auch bei den Gesprächen untereinander sehr rege. Die neuen Möglichkeiten, sich an den Tischen zu einem Gespräch zusammen zu finden, wurden aktiv genutzt. Der Netzwerkcharakter und der familiäre Umgang in dieser repräsentativen Kunststoffwelt lebten auch in den neuen größeren und lichten Räumen weiter. Es war ein gelungener Auftakt am neuen Standort in der Brandboxx in Langenhagen jetzt direkt zwischen der Autobahn und dem Flughafen der Landeshauptstadt Hannover.

Das sagen Aussteller:


„Herzlichen Glückwunsch für einen perfekt organisierten Technologietag. Mit den neuen Räumlichkeiten ist das Konzept offener und freundlicher geworden. Und vor allem übersichtlicher und heller.“ (Jörg Walther, Synventive Molding Solutions GmbH)

„Wir haben uns im neuen Rahmen äußerst wohl gefühlt und die Veranstaltung hat noch mehr an Wertigkeit dazu gewonnen.“ (Günther M. Rehm, Listemann Technology AG).

Mit Nachhaltigkeit in die Zukunft

Der erste von 16 Fachvorträgen ging auf die großen Veränderungen und Einflussnahmen am Markt ein. Alexander und Rudolf Hein, die beiden Geschäftsführer des Konstruktionsbüro Hein GmbH, zeigten nacheinander auf, dass der Mittelstand aktuell viele Hindernisse aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung überwinden muss.

Dieser Technologietag steht unter der Überschrift eines Vorgehens mit nachhaltiger Entwicklung und nachhaltiger Produktion für nachhaltige Produkte – von der Produktidee bis in die Produktion – vom ersten Gedanken bis zur Umsetzung. Mit einer nachhaltigen Vorgehensweise, die vor der Gewinnmaximierung positioniert werden sollte, kann man ein Produktportfolio entwickeln, welches langfristige Wettbewerbsvorteile ermöglicht und auch den Gewinn steigert. Mit dieser Vorgehensweise kann man das Thema Meeresverschmutzung genauso messbar reduzieren, wie auch zukünftige sinnvolle Antriebskonzepte konzipieren. Mit nachhaltiger Ausrichtung können wir Ressourcen effizienter nutzen, Risiken reduzieren und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette zukunftsfähig optimieren.

Da das auch bedeutet, eine höhere Prozesssicherheit und Robustheit zu erreichen, werden wir besonders in der Produktentwicklung bereits mit „VorKon“ (Vorkonzepten) arbeiten müssen, um im Werkzeugbau und in der Kunststofffertigung den Nachweis der Nachhaltigkeit in einer immer weiter automatisierten Fertigung erbringen zu können, was wiederum auch zu einer schnelleren Marktreife führt.

In den letzten Jahren bestimmt das Thema Automatisierung aufgrund des Facharbeitermangels auch in den mittelständischen Werkzeug- und Maschinenbaubetrieben die Ausrichtung. Wer dabei die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz berücksichtigt, stellt sich für die Zukunft stabil auf.

Weitere Vorträge behandelten den Mikrospritzguss (KUZ-Leipzig), die Werkzeugtemperierung (ONI), das schnelle additive Fertigungsverfahren (rpm), Lasertexturierung (Reichle), DOE-Optimierung (Simcon), Bindenahttemperierung (HOTSET), PA66-Verfügbarkeit (Barlog), Marktspiegel Werkzeugbau (VDWF), Inject 4.0 (Engel), Computertomographie (Volume Graphics), Beschichtungen im Werkzeug (CemeCon), Schadensfälle an Werkzeugen (voestalpine/Böhler), IML-IMF-Spritzgießwerkzeuge (POLAR-FORM), Scherung im Heißkanal (INCOE) und die industrielle Messtechnik (GOM).

Der 24. Technologietag wird am 14.02.2020 wieder in der Brandboxx in Hannover – Langenhagen stattfinden.

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