Additive Fertigung im Fokus: Auditoren-Erfahrungsaustausch 2026 am SKZ

Anlässlich des diesjährigen Auditoren-Erfahrungsaustauschs hat die SKZ-Cert GmbH eine fachliche Weiterbildung zum Thema additive Fertigung angeboten. Die Veranstaltung richtete sich an die Auditoren der SKZ-Cert GmbH, von denen der überwiegende Teil extern tätig ist und über umfassende Erfahrung aus unterschiedlichen Branchen verfügt. Ziel der Weiterbildung war es, aktuelles Fachwissen zu vermitteln und den fachlichen Austausch zu fördern.

Die kontinuierliche Qualifizierung der Auditoren ist ein wesentlicher Bestandteil der Qualitätssicherungsstrategie der SKZ-Cert GmbH. Vor dem Hintergrund zunehmender technologischer Anforderungen fand in diesem Jahr eine praxisorientierte Weiterbildung zur additiven Fertigung statt. Robert Schmitt, Geschäftsführer der SKZ-Cert GmbH, erklärt: „Additive Fertigungsverfahren gewinnen in vielen Industriebereichen an Bedeutung. Entsprechend wichtig ist es, dass unsere Auditoren über fundierte und aktuelle Kenntnisse in diesem Bereich verfügen.“

Die inhaltliche Gestaltung der Weiterbildung übernahm Irena Heuzeroth, Engineer und Senior Trainerin am SKZ. In ihrem Vortrag stellte sie aktuelle Entwicklungen, technologische Trends sowie vielfältige Einsatzmöglichkeiten der additiven Fertigung vor. Anhand konkreter Beispiele aus unterschiedlichen Branchen verdeutlichte sie die praktische Relevanz der Technologie – von Prototyping-Anwendungen über Betriebsmittel bis hin zu Einsatzfeldern in der Medizintechnik.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der ganzheitlichen Betrachtung technologischer Entwicklungen. Heuzeroth unterstrich die Bedeutung eines interdisziplinären Verständnisses, um neue Fertigungsverfahren sachgerecht bewerten zu können. Ergänzend stellte sie Praxisbeispiele aus der Kunststoffverarbeitung vor, darunter Anwendungen im Bereich additiv gefertigter Werkzeugeinsätze, Potenziale im Ersatzteilemarkt sowie aktuelle Entwicklungen in der Medizintechnik. Die Beispiele verdeutlichten sowohl den aktuellen Stand der Technik als auch zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten.

Der Auditoren-Erfahrungsaustausch bot insbesondere den überwiegend externen Auditoren die Möglichkeit, theoretisches Fachwissen mit praxisnahen Anwendungsbeispielen zu verknüpfen. Zum Abschluss der Veranstaltung fand eine Führung durch das Technikum des SKZ statt. Dort konnten die Auditoren die vorgestellten Verfahren und Anlagen im praktischen Betrieb kennenlernen und ihr Wissen weiter vertiefen.

„Die additive Fertigung entwickelt sich dynamisch weiter und wird in immer mehr Industriezweigen eingesetzt. Für Auditoren ist es daher unerlässlich, diese Entwicklungen fachlich einordnen zu können“, so Heuzeroth. „Durch die Verbindung von theoretischem Input und praktischen Einblicken schaffen wir die Grundlage für eine fachlich fundierte und zukunftsorientierte Zertifizierungsarbeit.“

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