Supply Chain Awards 2022: So heißen die acht Finalisten

Die acht Finalteilnehmer der Supply Chain Awards 2022 sind jetzt bekannt: Im Finale des Supply Chain Management Awards 2022 starten BSH, Knorr-Bremse, MediaMarktSaturn und Schaeffler. Ins Rennen um den Smart Solution Award 2022 gehen Colonia Technologies, Flexport, Prewave und Trucksters. Die Finalteilnehmer beider Auszeichnungen präsentieren am 15. November in Frankfurt am Main vor dem Publikum und den Jurymitgliedern ihre Konzepte.

Die unabhängige Expertenjury bestimmt im Anschluss an die Finalrunde die Sieger, jedoch können auch die Teilnehmer während der Veranstaltung live abstimmen – die Publikumsstimme für den Supply Chain Management Award und für den Smart Solution Award fließt jeweils in das Jury-Voting ein. Die feierliche Preisverleihung der Supply Chain Awards 2022 erfolgt direkt im Anschluss an die Finalrunden am Abend. Die Preisträger und die Veranstaltungsteilnehmer dürfen sich bei der Verleihung zudem auf die Reden der Laudatoren und auf den Austausch innerhalb der Supply Chain Community freuen.

Am Finaltag der Supply Chain Awards 2022 gibt es darüber hinaus interessante Keynotes, Gruppendiskussionen, eine spannende Podiumsrunde, Workshop Sessions sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Netzwerken.

„Insbesondere in den schwierigen Situationen, in denen sich viele Unternehmen zurzeit befinden, erweist sich ein leistungsfähiges und innovatives Supply Chain Management als Trumpf. Ausgeklügelte Supply-Chain-Lösungen verschaffen Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil“, sagt Stefan Schrauf, Global Supply Chain and EMEA Operations Lead, PwC Deutschland. „Wir freuen uns auf die Finalisten-Pitches für den Supply Chain Management Award und für den Smart Solution Award. Wir sind auf die Präsentationen der Finalteilnehmer sehr gespannt.“ „Mit der Qualifikation für die Finalisten-Pitches haben die acht Finalteilnehmer bereits viel erreicht. Es wird für die Expertenjury der Supply Chain Awards keine einfache Aufgabe sein, die Sieger auszuwählen“, ergänzt Matthias Pieringer, Chefredakteur des Fachmagazins LOGISTIK HEUTE aus dem Münchner HUSS-VERLAG.

Zu den Supply Chain Awards

Den Supply Chain Management Award vergeben LOGISTIK HEUTE sowie PwC und Strategy& dieses Jahr bereits zum 17. Mal: Diese Auszeichnung würdigt herausragende SCM-Konzepte, die entwickelt, umgesetzt und für andere Unternehmen wegweisend sind. Ziel ist es, die Lieferkette zu optimieren, Kosten zu reduzieren, Transparenz zu erhöhen oder die Zusammenarbeit einzelner Teams zu verbessern. Amtierender Preisträger 2021 ist der Kochboxen-Versender HelloFresh.

Der Smart Solution Award wird zum fünften Mal verliehen – für besonders innovative Konzepte, die sich noch in einem frühen Stadium der Umsetzung befinden. Mit diesem Preis werden Lösungen prämiert, die das Potenzial haben, traditionelle Wertschöpfungsketten künftig grundlegend zu verändern. Den Smart Solution Award 2021 gewann fulfillmenttools, Anbieter von modularen, cloudbasierten Softwarelösungen.

Schirmherr der Supply Chain Awards 2022 ist Oliver Luksic, MdB und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr.

Die Finalisten des Supply Chain Management Awards 2022

BSH:

Die BSH Hausgeräte GmbH ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Branche. Die Bedürfnisse der Konsumentinnen und Konsumenten immer im Blick, ist es Aufgabe der Supply Chain Managements und der Logistik die Komplexität von weltweit 41 Produktions- und 140 Lagerstandorten global zu steuern und die termingerechte Verfügbarkeit und Lieferung der Produkte sicherzustellen. Der entscheidende Erfolgsfaktor ist dabei eine durchgängige Transparenz in der Lieferkette von der Planung bis zur Durchführung, vom Kunden bis zum Lieferanten. Das umfasst global alle Kennzahlen und Informationen zu Absatz- und Produktionsplanung, Lagerung, Bestände, Transport, Kosten und Auftragsabwicklung. Mit der Control Tower-Lösung aus dem Fachbereich Global Planning and Logistics (GPL) hat BSH eine übergreifende Initiative für digitales Reporting, operative Steuerung mit automatisierten Vorhersagen sowie detaillierte Ursachenanalyse für schnelle datenbasierte Entscheidungen weltweit geschaffen. Das Performance Management Team treibt damit nicht nur die digitale Transformation innerhalb des Unternehmens, sondern verändert auch nachhaltig den Wissens- und Informationsaustausch über Organisationsgrenzen hinweg. Dabei ist es dem Team gelungen, durch frühzeitiges intensives Einbeziehen verschiedener Interessengruppen, von der operativen Ebene bis hin zur Geschäftsführung, eine Begeisterung für die entwickelte Lösung zu schaffen und somit zu einem echten digitalen Wandel im Unternehmen wesentlich beizutragen.

Knorr-Bremse:

Aufgrund von Verschiebungen der Materialströme in Europa und (geo-)politischer Faktoren in den letzten Jahren hat Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge (Rail Vehicle Systems, RVS) seinen europäischen Logistik-Footprint neugestaltet. Dazu hat Knorr-Bremse dessen strategische Ausrichtung neu definiert und eine Reihe struktureller Programme, Projekte und Aktivitäten für den Bereich der Schienenfahrzeuge auf der Grundlage eines Frameworks mit elf klar festgelegten Eckpfeilern initiiert. Das Hauptziel dieser Initiative war die Identifizierung eines optimalen logistischen Footprints in Europa für die kommenden Jahre, wobei der Schwerpunkt auf der Senkung der Logistikkosten, der Steigerung der logistischen Performance und der Identifizierung von Synergien und Möglichkeiten zur Verringerung des CO2-Footprints lag. In den letzten vier Jahren hat RVS seinen europäischen Logistik-Footprint im laufenden Betrieb und mittels eines gesamtheitlichen und integrativen Ansatzes umgestaltet, um sowohl die Effizienz als auch den CO2-Footprint zu optimieren und den zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Durch die Optimierung des logistischen Netzwerks aufgrund der grundlegenden strukturellen Veränderungen konnten die Logistikkosten (-15 Prozent) und die
zurückgelegten Tonnenkilometer (-20 Prozent) drastisch reduziert werden. Basierend auf den entwickelten digitalen Fähigkeiten („Digital Twin“) und der erreichten Transparenz über das gesamte Lieferkettennetzwerk hinweg wird Knorr-Bremse RVS auch außerhalb europäischer Grenzen weitere Effizienzsteigerungen anstreben. Knorr-Bremse kann auf eine über 115-jährige Geschichte zurückblicken und ist bestrebt, die besten Lösungen für seine Kunden in den beiden Geschäftsbereichen Systeme für Schienenfahrzeuge (RVS) und Systeme für Nutzfahrzeuge (CVS) zu entwickeln. Knorr-Bremse ist weltweit mit rund 30.500 Mitarbeitenden an über 100 Standorten – davon rund 80 Produktionsstandorte – in mehr als 30 Ländern vertreten und damit global präsent.

MediaMarktSaturn:

MediaMarktSaturn baut eine Omnichannel-Supply-Chain-Plattform auf, um die Beziehungen zu den Kunden zu vertiefen, die erste Wahl für Unterhaltungselektronik zu sein und damit eine hohe Kundenbindung zu schaffen. Dies erfordert ein wirklich differenzierendes Erlebnis für Kunden, das nur ein Omnichannel-Modell bieten kann. Eine integrierte omni-physische und -digitale Supply-Chain-Infrastruktur wird von motivierten Mitarbeitern und Partnern geführt, die nach Exzellenz streben. Unabhängig davon, welchen Touchpoint der Kunde wählt, wie zum Beispiel Märkte, Online, Social-Media-Plattformen – die zentralisierte Supply-Chain-Plattform stellt den Kunden in den Mittelpunkt aller Aktivitäten und ermöglicht es ihm, sich reibungslos zwischen den Kanälen zu bewegen. Da die Bestände unabhängig vom Vertriebskanal auf die effizienteste Weise bewegt werden können, wird auch die betriebliche Effizienz verbessert. Die Kunden profitieren von einer besseren Produktverfügbarkeit, verbesserten Lieferzusagen und mehr (nachhaltigen) Liefer- und Abholoptionen an der Kasse.

Schaeffler:

Wie viel kostet ein Transport von A nach B und wie lange dauert er? Eine simple Frage und die Informationen hierfür lassen sich im Einzelfall leicht finden. Wie jedoch können diese Daten massenhaft und im großen Stil aufbereitet und für die gesamte Supply Chain genutzt werden? Durch ihre weltweite Präsenz mit Automotive- und Industrielösungen ist die Schaeffler Gruppe jährlich mit Millionen von unterschiedlichsten Transporten konfrontiert. Bei jedem dieser Transporte entsteht eine Vielzahl von Daten, die unter anderem Aufschluss über die Kosten, Zuverlässigkeit und Schnelligkeit der Transportrouten geben. Um diese Daten zu sammeln und zu verarbeiten, entwickelte Schaeffler über mehr als zwei Jahre hinweg den „Transportation Data Cube“ (TDC). Ziel war es, vollkommene Transparenz und eine durchgehende Datenkonsistenz über das Schaeffler-Transportnetzwerk zu erlangen und das Risk Management über die gesamte Supply Chain zu verbessern. Schaeffler ist nun in der Lage, die Transporte sowie die dazugehörigen Frachtenraten im TDC standardisiert und gleichzeitig komplett flexibel abzubilden, automatisiert zu kontrollieren und dediziert zu korrigieren. Weitergehend ermöglicht der „Transportation Data Cube“ die standardisierte Berechnung eines detaillierten CO2Footprints, einen Digital Twin der Transportrouten und ein Preis-Benchmarking für Transporte. Der Aufbau dieser Transportdatenbank mit ihren Zusatzfunktionalitäten versetzt Schaeffler in die Position eines Transportmanagers und -optimierers, um zusammen mit seinen Partnern kollaborativ die Supply Chain zu gestalten. Die gesammelten Daten und Logiken stehen über Schnittstellen zudem auch anderen internen und externen Systemen zur Verfügung. Seit über 75 Jahren treibt die Schaeffler Gruppe als ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer Erfindungen und Entwicklungen in den Bereichen Bewegung und Mobilität voran. 2021 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz von rund 13,9 Milliarden Euro. Mit circa 83.000 Mitarbeitenden ist die Schaeffler Gruppe eines der weltweit größten Familienunternehmen.

Die Finalisten des Smart Solution Awards 2022

Colonia Technologies:

Das 2021 gegründete Start-up Colonia Technologies ist Anbieter einer digitalen Sharing-Plattform für Nutzfahrzeuge. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die Transportkapazitäten nicht eingesetzter Nutzfahrzeuge für den Logistikmarkt verfügbar zu machen. Flottenbesitzer können ihre ungenutzten Fahrzeuge über die Plattform vermieten und darüber eine neue Einnahmequelle schaffen. Gleichzeitig erhalten Transport- und Logistikunternehmen bei steigender Auftragslage schnellen und einfachen Zugang zu einer großen Auswahl an Mietfahrzeugen, die im flexiblen Mietmodell und Fullservice-Paket gebucht werden können. Einfache digitale Prozesse ermöglichen dabei die erforderliche Schnelligkeit und Bedienerfreundlichkeit. Neben der Vermittlung von Fahrzeugen wird Colonia auf seiner Plattform zukünftig noch weitere Dienstleistungen anbieten und das Nutzererlebnis über digitale Flottenmanagement- und Fintech-Lösungen weiter optimieren. Durch die bessere Auslastung von Transportkapazitäten will das Start-up zu einer nachhaltigeren Logistik beitragen. Das Sharing-Modell soll außerdem alternative Antriebe attraktiver machen, da das Risiko mangelnder Auslastung bei hoher Investition reduziert wird.

Flexport:

Flexport ist eine digitale Spedition, die neben ihrer Logistikexpertise und ihrem globalen Netzwerk mit einer kundenzentrierten Technologieplattform aufwartet. Das im Jahr 2013 gegründete Unternehmen bietet eine cloudbasierte Plattform, die die Lieferkette in Echtzeit abbildet und damit für mehr Transparenz, Kontrolle und Nachhaltigkeit sorgt. End-to-end Tracking, optimierte Workflows und alle wichtigen Insights wie Transitzeiten, Landed Costs und Containerauslastung auf einen Blick unterstützen Flexport-Kunden dabei, eine leistungsstarke und nachhaltige Lieferkette zu betreiben. 2021 haben Unternehmen jeder Größe – von aufstrebenden Marken bis hin zu den Fortune 500 – die Technologie und den Service von Flexport genutzt, um Waren im Wert von mehr als 17 Milliarden Euro zwischen 112 Ländern zu transportieren. Flexport wird von der Vision angetrieben, den globalen Handel einfach und transparent für alle zu gestalten – unabhängig von physischen Grenzen oder Ländergrenzen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien, und auch Büros in Hamburg, Amsterdam, Kopenhagen und London arbeitet mit rund 102 Partnern in 87 Regionen und hat mehr als 3.700 Mitarbeiter.

Prewave:

Prewave wurde 2017 als Spin-off der Technischen Universität Wien gegründet und ist eine KI-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht Lieferkettenrisiken vorherzusagen, zu monitoren und mit Maßnahmen zu reagieren. Prewave ist in den verschiedensten Branchen einsetzbar und ermöglicht es, Lieferketten transparenter, nachhaltiger und resilienter zu machen. Die Lösungen von Prewave reichen vom Echtzeit-Monitoring von Störungen und Nachhaltigkeitsproblemen bei Lieferanten bis hin zur Bereitstellung von Compliance-Lösungen für internationale Lieferkettengesetzgebungen. Das Hauptunterscheidungsmerkmal ist der ganzheitliche Ansatz von Prewave: von der Identifizierung von Risiken über deren Bewertung und Priorisierung bis hin zur Unterstützung von Unternehmen bei der Risiko-minimierung, -kontrolle und -berichterstattung. Das Ergebnis ist ein Produkt, um Risiken frühzeitig zu erkennen und Lieferketten langfristig widerstandsfähiger zu machen.

Trucksters:

Das 2018 gegründete Start-up für Straßentransporte Trucksters verkürzt Transitzeiten um bis zu 50 Prozent und bietet Kosteneinsparungen von 20 Prozent, indem es ein Relaissystem zwischen Lkw-Fahrern nutzt, das auf Big Data und künstlicher Intelligenz basiert. Als Spezialist für Langstrecken minimiert Trucksters das Risiko von Frachtdiebstählen, da die Waren nie stillstehen, und ermöglicht es den Fahrern, mehr Nächte zu Hause zu schlafen, indem sie kürzere Strecken zurücklegen. Ermöglicht wird dies durch die Relais und „Korridore“, die ähnlich wie bei Fluggesellschaften funktionieren und sich über ganz Europa spannen. Aktuell umfasst das Streckennetz von Trucksters vier Korridore; das Ziel des Unternehmens ist es jedoch, sein Streckennetz in Europa bis Ende 2023 auf acht Korridore zu erweitern. Das spanische Unternehmen beschäftigt aktuell rund 100 Mitarbeiter, die sich täglich um die Betreuung von über 600 namhaften Kunden (zum Beispiel Kimberly Clark, Amazon, Nike) kümmern und dafür Sorge tragen, dass die Bewegung von über 1.000 FTL pro Monat reibungslos verläuft.

Weitere Informationen zu den Supply Chain Awards unter: https://supply-chain-awards.com

Ihre Ansprechpartnerin bei weiteren Fragen zu dieser Veranstaltung:

Hendrikje Rother
Projektmanagerin Marketing und Events
HUSS-VERLAG GmbH
Tel. +49 89 323 91-240

[email=hendrikje.rother@hussverlag.de" data-cke-saved-href="mailto:hendrikje.rother@hussverlag.de]hendrikje.rother@hussverlag.de[/email]

Über HUSS Unternehmensgruppe

Der HUSS-VERLAG ist ein moderner B2B-Verlag, der mit Fachzeitschriften und periodisch erscheinenden Sonderpublikationen die Fach- und Führungskräfte der Wirtschaftszweige Logistik und Automotive sowie der Branchen Touristik, Transport, Aftersales und Personenbeförderung mit Produkten, Praxis- und Hintergrundwissen versorgt. Auch die Webpräsenzen der Fachmagazine haben sich zu gesuchten Informationsportalen entwickelt. Im HUSS-VERLAG erscheinen aktuell die Fachzeitschriften LOGISTIK HEUTE, LOGISTRA, taxi heute, busplaner, VISION mobility, Unterwegs, PROFI Werkstatt und die Zeitung Transport samt Sonderveröffentlichungen und digitale Medien. Der HUSS-Verlag verleiht Preise, wie BEST OF mobility, BESTER AUTOHOF, den Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit, den Internationalen busplaner Nachhaltigkeitspreis, Taxi des Jahres, die BESTE PROFI Werkstatt-Marke, die BESTE LOGISTIK MARKE, LOGISTRA best practice und den Supply Chain Management Award. Geschäftsführer des HUSS-VERLAGS sind Christoph Huss und Rainer Langhammer. Der HUSS-VERLAG ist Teil der HUSS-Unternehmensgruppe mit Sitz in München und Berlin.

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