LEONHARD WEISS zum Innovations-Champion gekürt

Sie sind die Innovationselite des deutschen Mittelstands: Zum 27. Mal erhalten die innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands das TOP 100-Siegel. Ab dem 19. Juni dürfen die ausgezeichneten Firmen das Siegel tragen. Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar, Mentor des Wettbewerbs, zeigt sich von der Leistung der Unternehmen beeindruckt. Im Vorfeld haben die siegreichen Mittelständler ihre Innovationskraft im Rahmen einer unabhängigen wissenschaftlichen Analyse unter Beweis gestellt.

Altes loslassen und Neues wagen: Innovative Mittelständler wie die LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG mit den Hauptstandorten in Göppingen und Satteldorf haben keine Angst vor dem Wandel, sondern begreifen ihn als Chance. Damit überzeugte das Unternehmen. LEONHARD WEISS gehört ab dem 19. Juni offiziell zu den TOP 100. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren beeindruckte das Unternehmen in der Größenklasse C (mehr als 200 Mitarbeiter) besonders in der Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“.

Der Big Player aus der Braubranche wurde im Jahr 1900 als Gleisbauunternehmen gegründet und hat sich zu einer in weiten Teilen Europas tätigen Gruppe mit 26 deutschen Standorten und 7 Tochterfirmen entwickelt. Das Bauen neu denken, die Zusammenarbeit effektiv und modern gestalten, Prozesse beschleunigen und schlank organisieren: Für diese Herausforderungen hat der Top-Innovator aus dem schwäbischen Göppingen Strategien entwickelt, damit die Beschäftigten die Change-Prozesse aktiv mitgehen.

Auch durch Einflüsse von außen wird der Umbruch in der Baubranche vorangetrieben. So sieht ein Stufenplan der Regierung vor, das als Building Information Modeling (BIM) bezeichnete vernetzte Planen und Ausführen von Bauprojekten mithilfe geeigneter IT-Prozesse voranzutreiben. Das TOP 100-Unternehmen fördert diesen Ausbau schon lange, kooperiert auch mit Hochschulen, Herstellern und innovativen Start-ups, um die Arbeitsmethoden und die Logistik zu optimieren. Zudem laufen seit 2018 viele Inkubationsprojekte, die die eigenen Fachkräfte initiieren. Darunter fallen Anwendungen wie das Befliegen von Baustellen mit Drohnen oder das Erproben und Ausstatten körperlich stark beanspruchter Arbeiter mit künstlichen Stützskeletten.

Der geschäftsführende Gesellschafter Ralf Schmidt weiß: „Die Integration neuer Technologien und intelligenter Vernetzungen erfordert die Kreativität unserer Mitarbeiter und eine klare, sinnhafte Vision.“

Die Auswertung:
Die TOP 100-Unternehmen unterzogen sich rund 120 Prüfkriterien. Sie legten beispielsweise dar, wie sie Innovationsprozesse im Unternehmen organisieren, wie sie das Arbeitsumfeld der Mitarbeiter gestalten, damit diese kreativ sein können, oder auch, welche Innovationsstrategien sie verfolgen (Erläuterung der Prüfkriterien unter www.top100.de/pruefkriterien). Damit alle Unternehmen die gleichen Chancen haben, wird das Siegel in drei Größenklassen vergeben: bis 50 Mitarbeiter, 51 bis 200 Mitarbeiter und mehr als 200 Mitarbeiter.

Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar ist als Mentor des Wettbewerbs beeindruckt von den TOP 100. „Die Innovationskraft dieser Mittelständler bildet einen Gegenpol zur Shareholder-Value-Orientierung und zur Plattformökonomie, die ihre Leistungserbringer oft ausnutzt und vor allem an den Daten der Kunden interessiert ist.“ Die Innovationen der TOP 100 hingegen seien Ausdruck einer Wir-Kultur. „Den Mittelständlern geht es um die langfristige Zukunftssicherung. Sie denken Fortschritt eben nicht aus der Perspektive des kurzfristigen Gewinns, vielmehr haben sie die Existenzsicherung des Unternehmens im Blick“, sagt Yogeshwar.

Innovationen tragen dabei wesentlich zur gesunden Entwicklung von Unternehmen bei, wie einige Kennzahlen der TOP 100 zeigen: Das Umsatzwachstum der ausgezeichneten Unternehmen liegt 22,7 Prozentpunkte über dem Branchenschnitt. 36,8 Prozent ihres Umsatzes erzielen die Top-Innovatoren dabei mit Marktneuheiten oder innovativen Verbesserungen, die sie in den vorangehenden drei Jahren vorgestellt haben.

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

Über die LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG

LEONHARD WEISS wurde im Jahr 1900 als reines Gleisbauunternehmen gegründet. Aus diesen Ursprüngen hat sich heute eine innovative, mittelständische Unternehmensgruppe mit über 5.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt, die in nahezu allen Sparten des Bauens tätig ist. Die Firmenphilosophie ruht im Wesentlichen auf den Säulen partnerschaftliche Zusammenarbeit, Termintreue, Schaffung von Werten und ganzheitliches Bauen. Eine intensive unternehmenseigene Forschungsarbeit bildet die Basis für wegweisende Technologien, die wirtschaftlich und zugleich umweltfreundlich arbeiten.

Mit drei schlank organisierten operativen Geschäftsbereichen, dem Ingenieur- und Schlüsselfertigbau, dem Straßen- und Netzbau sowie dem Gleisinfrastrukturbau, wird der vielfältige europäische Markt bedient. Das Leistungsspektrum erstreckt sich von Einzelleistungen nach Maß bis zur komplexen Gesamtlösung aus einer Hand – von Kleinaufträgen bis hin zu anspruchsvollen Großprojekten. Auftraggeber der 26 Standorte und 7 Tochterunternehmen in Deutschland sind nicht nur namhafte Großunternehmen, sondern auch viele kleine, starke Mittelständler sowie Bund, Länder und Gemeinden. Im europäischen Ausland ist das Unternehmen in den Regionen Skandinavien, Baltikum, Mittel-/Osteuropa und in der Alpenregion (Schweiz) mit Niederlassungen und Tochterunternehmen präsent.

Einen besonderen Stellenwert genießt bei LEONHARD WEISS die Ausbildung junger Menschen und die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter/innen. Neben den jeweils vorgegebenen Lerninhalten legt man bei LEONHARD WEISS zusätzlich Wert auf die Zusammenarbeit auf der Baustelle, Qualitätssicherung, Führungsfähigkeit sowie wirtschaftliches Denken und Handeln. Zahlreiche Erfolge der Auszubildenden auf Landes- und Bundesebene bestätigen das durchdachte System und sichern dem Unternehmen, als mehrfach in Folge ausgezeichnetem "TOP-Arbeitgeber Bau" (2014 – 2020) und als "Bester Ausbildungsbetrieb Bau" (2016 – 2020), auch in Zukunft einen soliden Mitarbeiterstamm.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG
Leonhard-Weiss-Straße 22
73037 Göppingen
Telefon: +49 (7161) 602-0
Telefax: +49 (7161) 602-1224
http://www.leonhard-weiss.de

Ansprechpartner:
Julia Kunkel
E-Mail: j.kunkel@leonhard-weiss.com
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