Neues Premium-Asphalttrennmittel von Zeller + Gmelin

Mit Divinol Asphalt WM Premium lanciert Schmierstoffexperte Zeller + Gmelin ein hochwertiges wassermischbares Asphalt- und Bitumentrennmittel auf Basis pflanzlicher Rohstoffe. Laut Hersteller ist das lösemittelfreie Trennmittel sparsam in der Anwendung und eignet sich für alle Oberflächen bei Walzasphalt.

Die Schmierstoffexperten von Zeller + Gmelin sind bekannt für ihre umweltfreundlichen Produkte im Baubereich. Seit Jahrzehnten schon beliefern sie Bauunternehmen im Hoch- und Tiefbau wie auch im Fertigteilwerk mit Hochleistungsschmierstoffen für die unterschiedlichsten Bereiche. So sind bspw. anwenderfreundliche Asphalt- und Betontrennmittel, Mischerschutz, Hydrauliköle und Fette unter dem Markennamen Divinol vielen Baufachexperten ein Begriff. 


Auch Divinol Asphalt WM Premium ist unter Umweltaspekten entwickelt, lösemittelfrei und auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Bei dem neuen Asphalt- und Bitumentrennmittel handelt es sich laut Zeller + Gmelin um ein wassermischbares Konzentrat (im Verhältnis 1:5), aus dem sich eine stabile Trennmittelemulsion auf pflanzlicher Basis herstellen lässt. „Unser umweltfreundliches Asphalt-Trennmittel verhindert zuverlässig ein Anhaften von Asphalt beziehungsweise Bitumen“, betont Produktmanager Wolfgang Kienle. „Da beispielsweise bei Straßenfertigern oder Gummiradwalzen immer noch umweltbelastende Mittel verwendet werden, die zwar verboten sind und zudem die Asphaltdecke teils unnötig aufweichen, legen unsere Schmierstoffentwickler größten Wert auf die Umwelt- und Humanverträglichkeit. Das erwarten auch die Kommunen als Auftraggeber von Straßenbauarbeiten.“ Aber auch beim Anmischen des wasserlöslichen Konzentrats zu einer Emulsion vor allem in größeren Mengen für Asphaltmisch- und Asphaltrecylinganalagen können Hautkontakte nicht ausgeschlossen werden.

Drei Fragen an Wolfgang Kienle, Produktmanager bei Zeller + Gmelin

Herr Kienle, weshalb ist Ihnen Umweltverträglichkeit so wichtig?

Kienle: Auf den Baustellen werden nach wie vor Asphalttrennmittel  eingesetzt, welche die Umwelt schädigen, obwohl das offiziell untersagt ist. Das ist vor allem bei PMB der Fall, also bei Splittmastixasphalt aus polymermodifiziertem Bitumen. Wer da zum Beispiel Diesel verwendet, kann mit nur 1 ml davon rund 1000 l Wasser verunreinigen, zumal es auch stinkt und nicht selten zu Hautirritationen führt.  Hier wollen wir mit unserem langzeitstabilen Trennmittel eine umweltfreundliche Alternative bieten, zumal das von den öffentlichen Bauträgern gefordert wird.

Warum wird trotz Umweltbelastung und Verbot noch umweltbelastendes Trennmittel genutzt?

Kienle: Oft ist es einfach Gewohnheit, das hat man halt immer schon so gemacht. Was über Jahrzehnte gut und praktikabel war, kann doch nicht plötzlich verkehrt sein.  Da braucht es Überzeugung und ein wirklich gutes Alternativprodukt, um von „schlechten“ Angewohnheiten wegzukommen.

Und wie können Sie überzeugen?

Kienle: Zunächst durch ein umweltverträgliches Produkt, das aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird. Andererseits durch die Produktqualität, beispielsweise eine hohe Standzeit als angemischte Trennemulsion, die sicher anwendbar und praktisch auch nicht entzündbar ist. Außerdem lösen manche herkömmlichen Mittel das Gummi an den Walzen, greifen Lacke an etwa an Muldenkippern oder lassen auf Betonfertigteilen wie Betonrandsteinen unansehnliche Flecken zurück, das alles ist bei Divinol Asphalt WM Premium nicht der Fall. Und last but not least weicht unser Divinol-Trennmittel auch die Asphaltstruktur nicht auf, wodurch der Belag nachweislich länger hält.

Die Vorteile von Divinol Asphalt WM Premium auf einen Blick:

  • Asphalttrennmittel auf Basis nachwachsender Rohstoffe
  • stabile Emulsion für mindestens 2 Wochen
  • wassermischbar im Verhältnis 1:5
  • kein Aufweichen der Asphaltstruktur
  • VOC-frei
  • Frei von Kohlenwasserstoffen
  • auf Basis nachwachsender Rohstoffe
  • Kennzeichnungsfrei nach GHS
  • für Straßenfertiger, Gummiwalzen sowie Asphaltmisch- und Asphaltrecyclingalagen
  • sparsam in der Anwendung

Klimaneutraler Chemiestandort

Energieeffizienz + Kompensation: Schmierstoffspezialist Zeller + Gmelin mit klimaneutraler CO2-Bilanz

Seit Januar darf sich der Spezialist für Schmierstoffe, Druckfarben und Chemie mit dem Label „klimaneutraler Standort“ schmücken. Hierzu wurde mittels CO2-Bilanz der CO2-Fußabdruck ermittelt. Die zertifizierten Klima-Experten der Fokus Zukunft GmbH attestierten nach der Kompensation, den Eislingern „Klimaneutrales Unternehmen 2020“ zu sein. Auch durch den sehr wertschöpfenden und anerkannten KEFF-Check, wurden weitere Einsparpotentiale ermittelt und umgesetzt. Dies umfasst die gesamte Büro-, Produktions- und Lagerfläche wie auch sämtliche 549 Beschäftigten am Stammsitz Eislingen, zusätzlich der Südölfirmen Mineralöl Raffinerie und Südöl-Umwelt-Recycling und der ZG Fluidmanagement. Die verbliebenen C02-Werte wurden über die Kompensation durch Klimazertifikate ausgeglichen und Zeller + Gmelin unterstützt somit nachhaltige Klimaschutzprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern.

„Seit jeher achten wir in sämtlichen Geschäftsbereichen auf einen sparsamen Umgang mit den Ressourcen“, betont Thomas Alpers, Geschäftsführer für Technik bei Zeller + Gmelin. Zudem standen bei Zeller + Gmelin Mensch und Umwelt stets im Fokus, zahlreiche neue Schmierstoffprodukte bspw. Betontrennmittel, Kettensägen- und Rasenmäheröle sind umweltverträgliche Bio-Schmierstoffe. „Da war es nur eine logische Konsequenz, diesen Umweltgedanken auch auf den Klimaaspekt auszudehnen.“

Über die Zeller+Gmelin GmbH & Co. KG

Zeller + Gmelin GmbH & Co. KG, 1866 gegründet, beschäftigt weltweit über 900 Mitarbeiter, wovon knapp die Hälfte am Stammsitz in Eislingen tätig ist. Mit seinen 16 Tochtergesellschaften agiert das mittelständische Unternehmen weltweit. Das Produktportfolio splittet in die Unternehmensbereiche Schmierstoffe, Industriechemie und Druckfar-ben. Die hochwertigen Produkte nehmen am internationalen Markt eine Spitzenstellung ein. Dabei bietet Zel-ler+Gmelin individuelle und ganzheitliche Lösungen aus einer Hand von Forschung und Entwicklung bis zur Produk-tion. Wie hoch der F&E-Anteil ist, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass rund 20 Prozent der Mitarbeiter in Eislingen in diesem Bereich beschäftigt sind, um die innovativen Produkte permanent an den Markt- und Kundenanforderungen weiterzuentwickeln und zu optimieren. http://www.zeller-gmelin.de

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