Sicherheitsstromversorgung neu gedacht

 

Der Klassiker

Ein Stromausfall legt einen ganzen Straßenzug lahm. Betroffen sind neben Wohnhäusern und kleinen Betrieben auch ein Einkaufszentrum und ein angrenzendes Rechenzentrum. Die Ursache ist ein durch Bauarbeiten beschädigtes Erdkabel – kein seltenes Szenario.


Während beispielsweise das Einkaufszentrum umgehend eine Sicherheitsbeleuchtung zur Evakuierung der Kunden und Belegschaft, sowie die Aufrechterhaltung der Brandschutzeinrichtungen und die Funktion von Fahrstühlen garantieren muss, ist im Rechenzentrum zusätzlich eine unterbrechungsfreie Versorgung (USV) und Ersatzstromversorgung erforderlich, um Datenverlust zu vermeiden. Ebenfalls problematisch ist der Produktionsprozess in einem der angrenzenden Betriebe. Dieser muss geregelt abgestellt werden, da umweltgefährdende Betriebsstoffe austreten könnten.

Allen gemein ist die zwingende Notwendigkeit einer  funktionierenden Sicherheitsstromversorgung, welche sich aus z.B. Arbeitsstättenrichtlinien, Vorschriften der Berufsgenossenschaften oder aus Baugenehmigungen ableitet.

Was bisher geschah

Die bisherige Vorgehensweise zur Installation einer Sicherheitsstromversorgung ist es, ein Stromaggregat in Form einer simplen Verbrennungsmotor – Generator – Einheit zu verwenden und dieses in einem dafür präparierten Raum, innerhalb des Gebäudes, einzubringen. Für größere Anlagen, deren Abmessungen eine Unterbringung im Gebäude unmöglich machen, kommen teuer umgebaute 10- und 20-Fuß-Container zum Einsatz.

Eine aufwändige Vorbereitung des Betriebsraumes ist dabei unumgänglich. Dazu zählen Zu- und Abluftführung, Abgasverrohrung, Schaltanlage und ein separates Tanksystem mit Überwachung. Zur Erfüllung der geltenden Vorschriften müssen außerdem bauliche Maßnahmen Abhilfe schaffen, um bspw. auslaufende Betriebsstoffe wie Öl und Treibstoff auffangen zu können, oder durch das Montieren eines Falltanks, den Motorstart in jedem Fall zu garantieren.

Neben der aufwändigen Koordination sämtlicher Bauarbeiten, fallen hohe Kosten für die Installation und Inbetriebnahme der einzelnen Komponenten an, da die Expertise verschiedener Dienstleister gefragt ist. Abhilfe schafft nun die neue Emergency-Power-Supply Serie von Bruno Generators.

Fortsetzung folgt

Brunos EPS-Serie krempelt die bisherige Vorgangsweise zur Bereitstellung einer Sicherheitsstromversorgung komplett um: „Unsere neue EPS-Serie lässt sich, einfach gesagt, wie eine Waschmaschine installieren. D.h. man muss den Aufstellungsort nur minimal hinsichtlich Zu– und Abluft, sowie Abgas vorbereiten und kann das Gerät dann direkt anschließen und betreiben. Alle notwendigen Komponenten finden sich innerhalb des Geräts wieder. Um die gesetzlichen Vorschriften braucht sich der Kunde keine Gedanken machen. Das haben wir für ihn übernommen. Die EPS-Serie erfüllt sie alle und Softwareupdates passen die Anlage zudem an die für den Aufstellungsort gültigen Regelungen an.“, schildert Michael Rapp, Salesmanager von Bruno Generators für den deutschsprachigen Raum.

Das Schall- und Wetterschutzgehäuse fasst neben der Motor-Generator-Einheit sämtliche Komponenten wie Steueranlagen, die Überwachungssensorik, eine Auffangwanne für alle Betriebsmittel und den vorgeschriebenen Falltank. Ob die Anlage innerhalb des Gebäudes oder außerhalb aufgestellt wird, spielt dank des Gehäuses keine Rolle.

Geschäftsführer der BGG Deutschland GmbH, Dipl. Ing. Michael Kleesattel, zeigt weitere Vorteile auf: „Die EPS-Geräte decken alle Anschlussarten ab, da wir vierpolige Leistungsschalter vorgesehen haben. Diese lassen sich mit sehr geringem Aufwand an die verschiedenen Systeme (3 polig, ZEP und Sternpunkterdung) anpassen. Wo das Tankvolumen nicht ausreicht, kommt eine automatische Tanknachfüllung mit Überfüllsicherung zum Einsatz. Sogar der für den regelmäßig vorgeschriebenen Testlauf notwendige Lastwiderstand ist integriert. Kurzum, es ist alles vorhanden und das Aufstellen der Anlage bedarf keiner großen Bauarbeiten und einer Vielzahl von Profis mehr. Lediglich die Inbetriebnahme muss durch einen von uns zertifizierten Experten geschehen.“

Geschickt gewählte Geräteabmessungen und Anschlagpunkte erleichtern das Handling stark. Die im Leistungsspektrum von 9 bis 250 kVA erhältlichen Geräte lassen sich bis zu einer Größe von 40 kVA durch eine Standardtür und darüber hinaus durch eine 120cm-Tür manövrieren. Große Revisionsöffnungen, Sichtfenster und das geschraubte Gehäuse erlauben den problemlosen Zugang und die Einsicht aller Komponenten.

Sehen Sie sich die Geräte persönlich an und besuchen Sie Bruno Generators auf der Messe Eltefa 2019 in Stuttgart! Herr Michael Kleesattel und Herr Michael Rapp beantworten Ihnen Ihre Fragen in Halle 10 Stand 10B47 persönlich.

Über die BGG Deutschland GmbH

Bruno Generators baut und entwickelt seit nahezu 40 Jahren Mobilstromerzeuger für professionelle Anwender aus den Bereichen Bau, Vermietung, Öl- und Gasindustrie, sowie Militär/Katastrophenschutz und Mining. Dabei verlassen sich Kunden wie Zeppelin Rental, Streitkräfte verschiedener Nationen, das DRK und Forschungseinrichtungen wie die Universität Zürich auf die Qualität und Effizienz der Produkte.

Mit einer aktuellen Produktionsstärke von 35 000 Einheiten pro Jahr, einem Export in über 50 Länder und einer Gesamtproduktion von bisher mehr als 300 000 Einheiten, ist Bruno Generators der größte Stromaggregatehersteller Europas. Auf insgesamt 90 000m², verteilt auf drei Standorte, produziert Bruno Serienstromaggregate und kundenspezifische Entwicklungen jeder Größenordnung. Die Konstruktion und Installation von schlüsselfertigen Kleinkraftwerken bis 20 Megawatt zählt ebenfalls zu den Kernkompetenzen von Bruno Generators.

Durch die breite Aufstellung der Unternehmung sind Hersteller für Automotivkomponenten (Zadi, Ecie), ein Produzent der Beleuchtungsindustrie (Bestlux) und der IT Branche (Units Control) ebenfalls der Bruno Gruppe zugehörig. Um dem Kunden ein Produkt aus einer Hand bieten zu können, werden Synergieeffekte zwischen den Firmen der Bruno Gruppe ausgeschöpft. Die gesamte Produktion findet in Europa statt.

Für die weltweite Distribution und den Service im Bereich des Aggregatebaus stehen Standorte in Großbritannien, Italien und Deutschland zur Verfügung.

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