Fassaden an Flachdächer fachgerecht anschließen – so ist‘s richtig!

Im Jahr 2030 ist mehr als ein Drittel der Bevölkerung über 60 Jahre alt. Die Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen wächst daher stetig; die Landesbauordnungen schreiben Barrierefreiheit für Neubauten daher schon heute zum Teil vor. Das Bauhandwerk ist gut beraten, sich auf die steigenden Anforderungen einzustellen. Schnittstelle Baustelle fokus hilft dabei: Erfahrene Praktiker zeigen in Theorie und Praxis, wie die Ausbildung kniffliger Details gewerkeübergreifend funktioniert. In diesem Jahr widmet sich die beliebte Praxisschulung Flachdächern mit Dachterrasse an und auf Gebäuden in Holzbauweise. Der Clou: Beim Schnittstelle-Baustelle-fokus-Event am 15. März in Blaubeuren entsteht vor den Augen des Fachpublikums das Bauteil mit allen praxisrelevanten Detailanschlüssen in Originalgröße live auf der Bühne. Anschaulicher geht‘s nicht!

Putzfassaden auf Basis von Holzweichfaserdämmplatten sind im Holzbau heute Standard. Die Fassadenflächen werden farblich ansprechend ausgeführt, ganz nach Geschmack des Bauherrn. Auch die Putzstrukturen passen zum Charakter des Objekts und fügen sich harmonisch ins Ortsbild ein. Um zu einem solchermaßen stimmigen Gesamtbild zu gelangen, sind vorher vielfältige Detailabstimmungen nötig.

Wissen, was zählt


Wie sehen die Übergänge angrenzender Bauteile zueinander aus? Mit welchen Bauprodukten lässt sich die gemeinsame Schnittstelle von Fassade und Flachdach barrierefrei ausbilden? Wie gestaltet man bei Fassaden mit WDVS einen barrierefreien Austritt auf Balkone und Terrassen komfortabel, wartungsarm und sicher? Der Teufel steckt hier im Detail. Einerseits sind zahlreiche Normen und Regelwerke zu berücksichtigen, andererseits sollen die Arbeiten fachgerecht, effizient und zügig erledigt werden. Das Ergebnis zählt. Und die Zufriedenheit des Bauherrn!

Miteinander arbeiten, miteinander reden

Die beiden INTHERMO Techniker Dipl.-Bauing. Jürgen Waßermann und Zimmermeister Sebastian Schmucker zeigen beim zentralen Schnittstelle-Baustelle-fokus-Event am 15. März im Tagungszentrum Blaubeuren, wie sich die komplexe Herausforderung meistern lässt. Ihr Credo: „Am besten geht’s gewerkeübergreifend! Jeder Handwerker muss wissen, was bis wann zu tun ist. Nicht nur bei seinem eigenen Gewerk, auch mit vor- und nachgelagerten Detailarbeiten muss er sich auskennen. Deshalb ist Kommunikation am Bau das A&O. Sie beginnt, bevor die eigentliche Ausführung startet, und setzt sich bei der Umsetzung fort. Dabei wird die Baustelle zur gemeinsamen Bühne aller baubeteiligten Akteure.“

Luftdichte Anschlüsse sind Pflicht

Bauschäden gilt es von vornherein durch eine intelligente Luftdichtung zu vermeiden. Dieser Aufgabe nehme sich die Spezialisten von pro clima an. Michael Förster und Thomas Gärtner zeigen und erklären, wie bauaufsichtlich zugelassene Systeme selbst mit Verschattung regelkonform luftdicht ausgebildet werden. Dabei wirft das Zukunftsthema Barrierefreiheit neue Fragen auf, die ebenfalls beantwortet werden – beispielsweise der Anschluss der Terrassentür. „Wenn man weiß, wie’s richtig geht, lässt sich jedes Detailproblem lösen“, sind sich die Experten einig. In Blaubeuren wollen sie es beim Schnittstelle-Baustelle-fokus-Event am 1:1-Modell beweisen.

Alles an einem Tag

Dieses Jahr fokussiert die Schnittstelle Baustelle an einem einzigen Tag ganz auf ein Detail. Statische Abfolgen verschiedener Gewerke lösen sich dabei auf. Alle Akteure arbeiten Schritt für Schritt am gemeinsamen Ziel: der Fertigstellung einer sicheren, wirtschaftlichen und den Anforderungen von A bis Z gerechten Konstruktion – einem Haus in Holzbauweise mit Holzfaser-WDVS an der Fassade und einer Terrasse auf dem Flachdach.

Schnittstelle Baustelle fokus: Anmeldung und Infos auf www.schnittstelle-baustelle.de
Ort: Tagungszentrum Blaubeuren, Hessenhöfe 33, 89143 Blaubeuren
Termin: 15. März 2017, 8 bis 17 Uhr
Veranstalter: INTHERMO GmbH, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt (www.inthermo.de) in Zusammenarbeit mit pro clima, Moll bauökologische Produkte GmbH, Rheintalstraße 35-43, 68723 Schwetzingen (www.proclima.de) und weiteren Bauzulieferfirmen

Über die INTHERMO GmbH

Die INTHERMO GmbH wurde 2001 in Nordrhein-Westfalen als nicht-börsennotierte AG gegründet. 2006 verlegte der expandierende WDVS-Anbieter seinen Firmensitz an den heutigen Standort im südhessischen Ober-Ramstadt, um auf die Forschungs- und Entwicklungskapazitäten der Muttergesellschaft Deutsche Amphibolin-Werke (DAW SE) unmittelbar zurückgreifen zu können. Seither gehört der mittelständische Bauzulieferer als 100%-ige Tochtergesellschaft zur DAW-Firmengruppe, die hochwertige Farben, Putze, Dämm- und Bautenschutzprodukte entwickelt, herstellt und unter den Markennamen Alligator, Alpina, Alsecco, Caparol, Disbon, INTHERMO, Krautol und vielen mehr mit beachtlichem Erfolg vertreibt. Geschäftsführer der INTHERMO GmbH ist Dipl.-Holzbauing. Stefan Berbner, geschäftsansässig Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt/Hessen.

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