
Komplexität reduzieren. Entscheidungen fundieren
Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Verbindung von automatisierter Sicherheitsanalyse und konkretem Handeln. Die Enginsight-Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Schwachstellen zu identifizieren, Risiken zu priorisieren, geeignete Maßnahmen einzuleiten und deren Wirksamkeit zu überprüfen.
„Eine Geschäftsführung muss nicht jedes technische Detail kennen. Sie muss aber wissen, welche Risiken für das Unternehmen relevant sind, wo Handlungsbedarf besteht und worauf sie ihre Entscheidungen stützen kann“, sagt Mario Jandeck, CEO von Enginsight. „Unser Anspruch ist, dass Sicherheit nicht auf Vermutungen beruht. Automatisierung soll belastbare Erkenntnisse liefern, damit Menschen Verantwortung wahrnehmen und die Kontrolle behalten können.“
Damit verbindet Enginsight technische Sicherheitsarbeit mit einer zentralen Managementfrage: Welche Erkenntnisse liegen über den Schutz geschäftskritischer Systeme vor, und welche Entscheidungen folgen daraus?
Zwölf Demo-Points. Vom Befund zur Lösung
Herzstück des Messeauftritts sind zwölf interaktive Demo-Points, an denen Besucher die Security-Operations-Plattform von Enginsight live erleben können. Im Fokus stehen Schwachstellenmanagement, automatisierte Penetrationstests, Angriffserkennung, Security Monitoring, Compliance-Analysen, SIEM-Funktionalitäten sowie automatisierte Sicherheitsmaßnahmen. Die Live-Demonstrationen zeigen praxisnah, wie aus einzelnen Befunden konkrete Handlungsschritte entstehen.
Eine Schwachstelle wird erkannt, im Kontext des betroffenen Systems bewertet und anschließend behoben. Danach erfolgt eine erneute Prüfung, um die Wirksamkeit der Maßnahme nachzuweisen. Parallel unterstützen Monitoring- und Detection-Funktionen dabei, sicherheitsrelevante Veränderungen im laufenden Betrieb frühzeitig zu erkennen.
„Ein gefundener Fehler ist noch kein behobenes Risiko. Und eine umgesetzte Maßnahme ist noch kein überprüftes Ergebnis“, sagt Eric Range, CTO von Enginsight. „Entscheidend ist es Erkennen, Bewerten, Handeln und Nachprüfen miteinander zu verbinden. So können Sicherheitsteams nachvollziehen, was sich verbessert hat und wo weiterhin Handlungsbedarf besteht.“
Gemeinsam mit Partnern vom Rollout bis zum Managed Service
Mit IBYKUS AG, Concat AG, rootIT SECURITY GmbH, ho.Systeme GmbH & Co. KG und der ISO-Gruppe präsentiert sich Enginsight gemeinsam mit fünf erfahrenen Partnern auf der it-sa. Zusammen decken sie das gesamte Spektrum moderner Cybersecurity ab – von Beratung und Implementierung über den operativen Betrieb bis hin zu Managed Security Services.
Besucher erhalten konkrete Einblicke in die praktische Umsetzung von Sicherheitsprozessen: Wer bewertet einen Befund? Wer entscheidet über Maßnahmen? Wer setzt diese um und überprüft deren Erfolg? Diese Fragen können Unternehmen gemeinsam mit den Experten von Enginsight und seinen Partnern anhand ihrer individuellen Anforderungen diskutieren.
„Unternehmen suchen heute keine weitere Einzellösung. Sie suchen Klarheit darüber, wo ihre größten Risiken liegen und wie sie diese wirksam reduzieren können“, sagt Max Tarantik, COO von Enginsight. „Genau deshalb zeigen wir auf der it-sa gemeinsam mit unseren Partnern, wie aus Technologie konkrete Mehrwerte für Kunden entstehen.“
Die Zusammenarbeit mit dem Channel als „trusted advisor“ ist ein zentraler Bestandteil der Wachstumsstrategie von Enginsight. Unterstützt werden diese durch strategische Partnerschaften mit Infinigate, TAROX, ADN und ALSO.
Cybersecurity „Made in Germany“
Enginsight entwickelt seine Plattform vollständig in Deutschland. Der Anspruch an digitale Souveränität verbindet sich dabei mit dem Ziel, Unternehmen mehr Kontrolle über ihre IT-Sicherheit zu ermöglichen: Automatisierte Analysen unterstützen die Bewertung des Sicherheitszustands; Menschen entscheiden über Prioritäten, vertretbare Risiken und Eingriffe in den Betrieb. Sichtbarkeit ist dabei kein Selbstzweck. Sie soll die Grundlage schaffen, Risiken gezielt zu reduzieren und Fortschritte nachvollziehbar zu machen.
„Cybersecurity entwickelt sich vom IT-Projekt zur strategischen Managementaufgabe“, sagt Mario Jandeck. „Unternehmen wollen Sicherheit, Resilienz und digitale Souveränität zusammendenken. Dafür braucht es Plattformen, die Übersicht schaffen statt zusätzlicher Komplexität.“
Fachgespräche, Live-Demos und überraschende Begegnungen
Neben den Demonstrationen bietet Enginsight zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch mit Kunden, Partnern und Interessenten. Eine Lounge und eine Barista-Bar schaffen Raum für Gespräche in entspannter Atmosphäre. Zusätzliche Aufmerksamkeit sorgen ein Zauberer als Live-Act, sowie ein humanoider Roboter von WIANCO, die Besucher auf dem Messestand begrüßen. Das augenzwinkernde Standmotto lautet dabei: „Keine Backdoors. Nur eine Bar.“
it-sa 2026: Enginsight in Halle 7A
Die it-sa 2026 findet vom 27. bis 29. Oktober 2026 in Nürnberg statt. Enginsight ist in Halle 7A an den Ständen 7A-112 und 7A-120 vertreten. Besucher können sich mit dem Gutscheincode 579905itsa26 ein kostenfreies Messeticket sichern.
Alle Informationen rund um die it-sa und das Messeticket: https://sec.enginsight.com/itsa-2026
Enginsight bietet eine umfassende Cybersecurity-Lösung für Unternehmen mit gewachsener IT-Landschaft. 2017 in Jena gegründet, ist die vollständig inhouse entwickelte Software heute bei mehreren hundert Endkunden im Einsatz, vom regional tätigen Mittelständler bis zur Unternehmensgruppe mit eigener IT-Sicherheitsorganisation. Die Enginsight-Plattform vereint Schwachstellenmanagement, Asset Monitoring, Angriffserkennung, Compliance-Analysen und automatisierte Abwehrmaßnahmen in einer einzigen Lösung. Unter dem Leitmotiv „Unsichtbares sichtbar machen“ und „Unsicheres sicher machen“ kombiniert Enginsight Transparenz, Automatisierung und eine praxisnahe Sicherheitsarchitektur, um Sicherheit über wachsende Strukturen hinweg effizient und nachhaltig zu betreiben. Cybersecurity 100 % Made in Germany.
Mehr Informationen unter: www.enginsight.com.
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