
- N2-26-15A: 2,53 g/t Au über 11,8 Meter, beginnend ab 350,6 Metern bohrlochabwärts, 341,6 Meter vertikal, einschließlich 5,42 g/t Au über 5,1 Meter; und 1,41 g/t Au über 20,6 Meter, beginnend ab 499,1 Metern bohrlochabwärts, 486,3 Meter vertikal, einschließlich 2,63 g/t Au über 5,5 Meter und 1,78 g/t Au über 7,2 Meter.
Das Bohrloch lieferte zwei unterschiedliche Ergebnissätze: Die tieferen Abschnitte erweitern das Hauptgangsystem neigungsabwärts und bleiben offen, während die flacheren Abschnitte in einem weiter südlich gelegenen Gangsystem liegen, das in der A-Zone vorher noch nicht identifiziert worden war.
– Die mineralisierte Zone umfasst inzwischen mehr als 300 Meter. Durch diese Erweiterung vergrößert sich die Hülle der A-Zone quer zum Streichen von den bisher modellierten etwa 100 Metern auf über 300 Meter, und sie bleibt weiterhin offen.
– In allen bisher untersuchten Richtungen wurde Gold nachgewiesen. In Phase 1 wurde ein Step-out von 200 Metern nach Westen (N2-26-021 und N2-26-022) und von 200 Metern nach Süden (N2-26-15A) vorgenommen, und beide Step-outs ergaben goldführende Abschnitte. Keine der bisher untersuchten Richtungen schloss die A-Zone ab.
– Erste effiziente Erprobung des Gebiets südlich der A-Zone. In diesem Bereich wurden bisher nur wenige historische Bohrungen durchgeführt. Formation führt die Bohrungen anhand eines überarbeiteten Strukturmodells durch und zielt dabei sowohl auf die Fortsetzung der Hauptgänge neigungsabwärts als auch auf parallele Strukturen in Richtung Süden ab. N2-26-15A ist das erste Bohrloch in diesem Gebiet, das Analyseergebnisse lieferte, die eine Erweiterung des nördlichen goldführenden Horizonts um 200 Meter nach Süden belegen. Zudem deutet es auf ein Potenzial für eine 150 Meter lange Erweiterung des südlichen goldführenden Horizonts der A-Zone nach Osten hin, und zwar östlich von Bohrloch N2-25-013, in dem sichtbares Gold als Beleg für das Goldpotenzial in den südlichen Horizonten festgestellt wurde (Abbildung 1).
Das Unternehmen führt ein vollständig finanziertes Bohrprogramm über 75.000 Meter in seinem Referenzprojekt N2 in Quebec durch; in diesem lagert eine historische Gesamtressource von ca. 871.000 Unzen, bestehend aus 18 Mio. Tonnen mit einem Gehalt von 1,4 g/t Au (ca. 810.000 Unzen Au) in vier Zonen (A, East, RJ-East und Central)2,3 sowie 243.000 Tonnen mit einem Gehalt von 7,82 g/t Au (ca. 61.000 Unzen Au) in der Zone RJ2,4.
– Das Unternehmen verfügt über ein Working Capital von ca. 26,3 Mio. C $ und ist schuldenfrei.
Formation Metals Inc. („Formation” oder das „Unternehmen“) (CSE:FOMO) (FWB:VF1) (OTCQB:FOMTF), ein nordamerikanisches Unternehmen für den Erwerb und die Exploration von Mineralvorkommen, freut sich, bekannt zu geben, dass die Ergebnisse des südlichen Step-out-Bohrlochs N2-26-15A in seinem Referenzprojekt N2 („N2“ oder das „Konzessionsgebiet“) die A-Zone um 200 Meter nach Süden erweitert haben. Durch das Bohrloch wurde das Gangsystem des nördlichen Horizonts der A-Zone neigungsabwärts nach Süden erweitert, wobei es in diese Richtung offen bleibt, und zudem ein flacheres Gangsystem des südlichen Horizonts identifiziert, das südlich von den Hauptgängen des nördlichen Horizonts zurückgesetzt ist.
In dem Projekt N2, das 25 Kilometer südlich von Matagami, Quebec, gelegen ist, lagert eine historische Gesamtressource von ca. 871.000 Unzen.2,3,4 Das Konzessionsgebiet umfasst sowohl eine breite oberflächennahe Mineralisierung in vier primären Zonen als auch höhergradige untertägige Ziele der RJ-Zone, was mehrere Möglichkeiten für die weitere Exploration bietet.
N2-26-15A wurde 200 Meter südlich des bereits bekannten nördlichen Horizonts der A-Zone angesetzt und im Rahmen des laufenden, vollständig finanzierten Bohrprogramms über 75.000 Meter ausgeführt. Es ergab zwei unterschiedliche Ergebnissätze. Die tiefer gelegenen Abschnitte weisen denselben Mineralisierungstyp, dieselbe Alterationsvergesellschaftung und dieselben strukturellen Kontrollen auf wie das Hauptgangsystem des nördlichen Horizonts; sie werden als eine 200 Meter nach Süden reichende, neigungsabwärts verlaufende Erweiterung dieses Systems interpretiert, das nach Süden und in der Tiefe offen bleibt. Die flacheren Abschnitte liegen in einem zweiten Gangsystem – dem südlichen Horizont –, das parallel zu den Hauptgängen, jedoch weiter südlich verläuft. Diese Struktur war bisher nicht bekannt und stellt ein oberflächennahes Ziel für Folgearbeiten des Unternehmens dar. Formation wird weitere Step-outs entlang beider Strukturen vornehmen, und die Ergebnisse fließen in das geologische Modell ein, das die geplante erste Mineralressourcenschätzung des Unternehmens stützen soll.
Die Ergebnisse dieses Step-out-Bohrlochs (Tabelle 1) sowie die in Abbildung 1 dargestellte geologische Interpretation erweitern die mineralisierte Hülle in der A-Zone von etwa 100 Metern quer zum Streichen auf mehr als 300 Meter. Das flachere Gangsystem erstreckt sich bis in vertikale Tiefen, die den Parametern für einen Tagebaubetrieb entsprechen, während die neigungsabwärts verlaufende Ausdehnung der Hauptgänge das System in die Tiefe erweitert. Die Bohrarbeiten dauern an, und die Untersuchungsergebnisse für weitere Bohrlöcher stehen noch aus; die bisher gemeldeten Ergebnisse sind nicht unbedingt repräsentativ für die Ergebnisse aus Bohrlöchern, deren Ergebnisse noch nicht gemeldet wurden.
N2-26-15A steht nicht für sich allein. Ziel von Phase 1 war es zu prüfen, ob die durch historische Bohrungen definierte Mineralisierung dort endet, wo die historischen Drahtgittermodelle enden, wobei Formation in mehreren Richtungen über diese Grenze hinaus gebohrt hat. Die bisher gemeldeten Ergebnisse – im Westen und im Süden – ergaben jeweils goldhaltige Abschnitte, und die Untersuchungsergebnisse weiterer Step-outs stehen noch aus.
Im Gebiet südlich der A-Zone wurden bisher nur sehr wenige historische Bohrungen durchgeführt. Formation führt die Bohrungen anhand eines überarbeiteten Strukturmodells durch und zielt dabei sowohl auf die Fortsetzung der Hauptgänge neigungsabwärts als auch auf parallele Strukturen in Richtung Süden ab. Die Erkundung des südlichen Bereichs begann mit N2-26-24, einem Step-out von 400 Metern südlich der Bohrlöcher N2-25-006, N2-25-007, N2-25-008 und N2-25-010, in dem feinkörniges sichtbares Gold festgestellt wurde. Das Unternehmen hatte bereits zuvor darauf hingewiesen, dass sich die Mineralisierung der A-Zone möglicherweise mehr als 400 Meter weiter nach Süden erstreckt.
Formation wird nunmehr zusätzliche Bohrlöcher zwischen dem nördlichen und dem südlichen Horizont ausführen, um die Kontinuität des südlichen Horizonts entlang der Streichrichtung und flachere Mineralisierungen oberhalb der parallelen Strukturen und oberhalb bzw. unterhalb der neigungsabwärts verlaufenden Erweiterung zu prüfen und deren Grenzen zu definieren.
Die analysierten Abschnitte stellen nur einen Teil der im Bohrloch festgestellten Mineralisierung dar. In N2-26-15A wurden insgesamt 396,1 Meter der anvisierten Mineralisierung protokolliert – bestehend aus Quarz-Karbonat-Gängen, Silifizierung und der für die A-Zone charakteristischen Mineralvergesellschaftung aus Pyrit, Pyrrhotin und Arsenopyrit –, verteilt auf sechs Abschnitte zwischen 38,8 und 634,3 Metern bohrlochabwärts (siehe Tabelle 3). Dieses Material korreliert mit analogen Merkmalen entlang der Streichrichtung des nördlichen Horizonts und entspricht derselben Vergesellschaftung, die in N2-25-005 0,91 g/t Au über 42,3 m, in N2-25-006 1,8 g/t Au über 21,9 m, in N2-25-007 1,3 g/t Au über 22,2 m, in N2-25-008 0,95 g/t Au über 61,1 m und in N2-25-009 1,37 g/t Au über 24,0 m ergab.
Die Leser werden vorsorglich darauf hingewiesen, dass es sich bei den protokollierten mineralisierten Abschnitten um geologische Beobachtungen und nicht um Goldabschnitte handelt; Gehalte werden nur dort gemeldet, wo die Untersuchungsergebnisse bereits vorliegen, wie Tabelle 1 zu entnehmen.
Deepak Varshney, Chief Executive Officer von Formation Metals, erklärte dazu wie folgt: „Wir haben ein Step-out von 200 Metern nach Süden in einen Bereich ausgeführt, der zuvor kaum bebohrt worden war, und hatten dabei gleich zweimal Erfolg. Das Hauptgangsystem setzt sich neigungsabwärts fort und ist weiterhin offen; zudem gibt es dahinter ein zweites Gangsystem, dessen Existenz uns bisher unbekannt war. Die A-Zone wurde ursprünglich mit einer Ausdehnung von etwa 100 Metern modelliert. Inzwischen haben wir die 300-Meter-Marke überschritten, und die Zone geht noch weiter. Das verändert die Dimensionen dessen, worauf wir unsere Bohrungen ausrichten.“
Herr Varshney führte weiter aus: „Dies zeigt uns auch, wo wir als nächstes suchen müssen. Die Gänge der A-Zone fallen nach Süden ein, und die RJ-Zone liegt im Südwesten. Unserer Interpretation zufolge sollte uns die Fortsetzung der Bohrungen neigungsabwärts nach Süden zum RJ-Horizont führen; dies würde bedeuten, dass Gold unterhalb und parallel zur bekannten RJ-Mineralisierung und westlich der darüber liegenden A-Zone vorhanden ist. Dies ist zwar eine Interpretation, die erst noch durch Bohrungen bestätigt werden muss, doch dieses Bohrloch liefert den ersten konkreten Hinweis darauf, dass sich das System in diese Richtung fortsetzt.“
Bei N2-26-15A handelt es sich um das erste südliche Step-out von Formation, das über die etablierte Südgrenze des nördlichen Horizonts hinausgeht, sodass die Zone um mindestens 200 Meter nach Süden erweitert und der Bereich zwischen den beiden Horizonten erkundet wird.
Das Programm des Unternehmens hat die Erwartungen übertroffen, da es die geologische Kontinuität bestätigte und solide sowie kontinuierliche Goldabschnitte lieferte, einschließlich
– N2-25-004: 0,83 g/t Au auf 40,4 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 180,0 m, 147,4 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 1,36 g/t Au auf 9,0 m mit einem Gesamtmetallindex von 38,48.
– N2-25-005: 0,91 g/t Au auf 42,3 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 14,0 m, 9,9 m vertikal. Die Höhepunkte der Intervalle beinhalten 2,04 g/t Au auf 8,1 m und 1,31 g/t Au auf 11,4 m mit einem Gesamtmetallindex von 38,36.
– N2-25-006: 1,8 g/t Au auf 21,9 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 154,4 m, 133,7 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 3,4 g/t Au auf 4,8 m mit einem Gesamtmetallindex von 79,56.
– N2-25-007: 1,3 g/t Au auf 22,2 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 139,9 m, 121,2 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 2,36 g/t Au auf 10,5 m mit einem Gesamtmetallindex von 51,07.
– N2-25-008: 0,95 g/t Au auf 61,1 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 109 m, 94,4 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 1,68 g/t Au auf 26,5 m mit einem Gesamtmetallindex von 67,97.
– N2-25-009: 1,37 g/t Au auf 24,0 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 168,9 m, 146,3 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 2,05 g/t Au auf 13,3 m mit einem Gesamtmetallindex von 81,89.
– N2-25-010: 1,43 g/t Au auf 19,4 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 117,5 m, 101,8 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 2,23 g/t Au auf 7,0 m mit einem Gesamtmetallindex von 38,49.
– N2-25-012: 1,75 g/t Au auf 30,4 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 64,1 m, 45,3 m vertikal. Die Höhepunkte der Intervalle beinhalten 3,51 g/t Au auf 10,5 m und 19,2 g/t Au auf 0,51 m mit einem Gesamtmetallindex von 62,43.
– N2-26-021: 1,05 g/t Au auf 31,0 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 243,0 m, 203,8 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 1,89 g/t Au auf 12,0 m mit einem Gesamtmetallindex von 32,66.
– N2-26-022: 1,34 g/t Au auf 12,5 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 177,2 m, 131,7 m vertikal, einschließlich 2,29 g/t Au auf 6,9 m.
Auf der Basis dieser Ergebnisse geht das Unternehmen davon aus, dass in der A-Zone ein robustes mineralisiertes Gangsystem lagert, das einzelne mineralisierte Abschnitte von ca. 20 bis 61 Metern innerhalb einer Hülle umfasst, die sich inzwischen über mehr als 300 Meter quer zum Streichen erstreckt, und eine potenzielle Streichlänge von bis zu 8 Kilometern aufweist. Die A-Zone bleibt entlang der Streichrichtung nach Osten und Westen, quer zum Streichen nach Süden und neigungsabwärts in die Tiefe offen.
Zusammenfassung der Bohrlöcher
N2-26-15A ist Formations bislang am weitesten südlich gelegenes Step-out-Bohrloch und wurde niedergebracht, um sowohl die neigungsabwärtige Fortsetzung des Hauptgangsystems als auch das weitgehend unerprobte Gebiet dahinter zu untersuchen. In beiden Bereichen wurde Mineralisierung durchteuft.
Die von Forage DCB Drilling gebohrten NQ-Diamantbohrlöcher und die entnommenen Bohrkerne wurden zur Kernprotokollierungsanlage in Val d’Or, Quebec, transportiert, wo die Bohrkernprotokollierung abgeschlossen und die Bohrkerne mit einer wassergekühlten Diamantkernsäge in zwei Hälften geteilt wurden. Proben wurden systematisch in Abständen von 0,5 bis 1,5 Metern entlang der Bohrlöcher entnommen, wobei geologische Merkmale die besonders interessanten Abschnitte und die Probenlänge bestimmten. Die entnommenen Kernproben wurden zusammen mit Referenzproben und Leerproben eindeutig gekennzeichnet und in der Kernprotokollierungsanlage gelagert, bis sie an die AGAT Laboratories Ltd. in Val d’Or, Quebec, Kanada, versandt wurden.
Überblick über das Projekt
Das Vorzeige-Konzessionsgebiet N2 von Formation umfasst 87 Claims mit einer Gesamtfläche von ca. 4.400 ha in der Subprovinz Abitibi im Nordwesten von Quebec und ist ein fortgeschrittenes Goldprojekt mit einer umfassenden historischen Ressource von ca. 871.000 Unzen – bestehend aus 18 Mio. Tonnen mit einem Gehalt von 1,4 g/t Au (ca. 810.000 Unzen Au)2,3 sowie 243.000 Tonnen mit einem Gehalt von 7,82 g/t Au (ca. 61.000 Unzen Au)2.
Insgesamt gibt es sechs primäre goldhaltige mineralisierte Zonen, die jeweils in Streichrichtung und in der Tiefe erweiterbar sind. Die von Balmoral Resources Ltd. (jetzt Wallbridge Mining) von 2010 bis 2018 durchgeführten Zusammenstellungen und geophysikalischen Arbeiten lieferten zahlreiche Ziele, die derzeit erstmals von Formation mit Diamantbohrungen untersucht werden.
Zu den historischen Highlights der beiden vorrangigen Zonen gehören:
– A-Zone: eine oberflächennahe, sehr beständige, wenig variierende historische Goldlagerstätte mit ca. 522.900 Unzen, die bei einem Gehalt von 1,52 g/t Au identifiziert wurde. In der Vergangenheit wurden über 1,65 km Streichlänge etwa 15.000 Bohrmeter niedergebracht. 84 % der historischen Bohrungen durchteuften goldhaltige Abschnitte mit bis zu 1,7 g/t Au über 35 m.
– RJ-Zone: eine hochgradige historische Goldlagerstätte mit ca. 61.100 Unzen, die bei einem Gehalt von 7,82 g/t Au identifiziert wurde, mit hochgradigen Abschnitten aus historischen Bohrungen von bis zu 51 g/t Au über 0,8 m und 16,5 g/t Au über 3,5 m2. Diese Zone war das Ziel der letzten Bohrungen auf dem Konzessionsgebiet durch Agnico-Eagle Mines im Jahr 2008, als der Goldpreis bei ca. 800 US$/Unze lag. Bislang wurden nur ca. 900 m der Streichlänge bebohrt, sodass noch mehr als 4,75 Kilometer der Streichlänge zu erkunden sind.
Die internen Einschätzungen und Bewertungen des Unternehmens deuten darauf hin, dass N2 ein starkes geologisches Potenzial aufweist und günstige Eigenschaften besitzt, die eine oberflächennahe Ressourcenerschließung im Tagebau ermöglichen. Dieser Optimismus basiert auf mehreren wesentlichen Faktoren:
– Beträchtliche unerschlossene Streichlänge: Allein die Zone „A“ weist eine Streichlänge von über 3,1 km auf (nur etwa 35 % davon wurden in der Vergangenheit bebohrt), während in der RJ-Zone noch über 4,75 km unerprobt sind, was erheblichen Spielraum für eine seitliche Erweiterung der bekannten Mineralisierung bietet.
– Offen in der Tiefe und entlang des Streichens: Alle Zonen sind weiterhin offen, da die bisherigen Bohrungen auf geringe Tiefen (etwa 350 m) beschränkt waren, sodass in einem bewährten Goldrevier beträchtliches vertikales Potenzial besteht.
– Mächtige, durchgehende oberflächennahe Abschnitte: Jüngste Bohrungen haben mächtige Zonen (100 bis über 200 m) der Zielmineralisierung bestätigt, die in Oberflächennähe beginnen und ideal für großvolumige Tagebauszenarien mit geringen Abraumverhältnissen und hohem Tonnagenpotenzial sind.
– Regionale Analogie und Herkunft: N2 befindet sich im Trend Casa Berardi, der mehrere Lagerstätten mit mehreren Millionen Unzen beherbergt (z. B. Casa Berardi: über 2 Mio. Unzen produziert sowie wahrscheinliche und nachgewiesene Reserven von 14,3 Mio. Tonnen mit 2,75 g/t Au; Douay: Ressourcen von über 3 Mio. Unzen (10 Mio. Tonnen mit 1,59 g/t Au in der Kategorie angedeutet und 76,7 Mio. Tonnen mit 1,02 g/t Au in der Kategorie vermutet) und weist ähnliche geologische und strukturelle Merkmale auf. Die nahe gelegene Mine Vezza produzierte aus höhergradigem Untertagebau, doch die oberflächennäheren, mächtigeren Zonen von N2 lassen auf eine überlegene Wirtschaftlichkeit des Tagebaus schließen.
– Unerprobte Ziele: Bei der Zusammenstellung der Daten wurden zahlreiche geophysikalische Anomalien (IP, EM, VTEM) identifiziert, die noch nicht bebohrt wurden und über die bekannten Zonen hinaus Entdeckungspotenzial aufweisen.
– Steigende Goldpreise und wirtschaftliche Machbarkeit: Bei den aktuellen Goldpreisen werden niedriggradigere Lagerstätten mit großen Tonnagen äußerst attraktiv, was das Potenzial des Projekts erhöht.
Das Konzessionsgebiet liegt strategisch günstig 25 km südlich der Bergbaustadt Matagami in Quebec und ist ganzjährig über eine Provinzstraße und eine Forststraße erreichbar. Es profitiert von der Nähe zu qualifizierten Arbeitskräften, der Strominfrastruktur und etablierten Bergbaudienstleistungen in einem Distrikt, in dem bereits mehr als 200 Millionen Unzen Gold gefördert wurden. Das Konzessionsgebiet liegt entlang des Minentrends Casa Berardi, der Goldlagerstätten mit mehreren Millionen Unzen beherbergt, und befindet sich etwa 1,5 Kilometer östlich der ehemals in Betrieb befindlichen Goldmine Vezza, in der von 2013 bis 2019 mittels Untertagebau über 100.000 Unzen Gold gefördert wurden.
Die robuste Infrastruktur der Region bietet Möglichkeiten für die Auftragsvermahlung (Toll Milling), mit potenziellem Zugang zu nahe gelegenen Verarbeitungsanlagen wie jenen bei Casa Berardi oder anderen Mühlen in Abitibi, was eine kostengünstige Erschließung ohne die Errichtung einer eigenen Mühle am Standort ermöglicht.
Das Unternehmen ist zudem der Ansicht, dass N2 ein erhebliches Potenzial für Basismetalle birgt. In diesem Zusammenhang hat es kürzlich einen Neubewertungsprozess abgeschlossen, der bedeutende Kupfer- und Zinkabschnitte in historischen Bohrungen zeigte, von denen bekannt ist, dass sie bedeutende Goldgehalte (>1 g/t Au) aufweisen. Die Analyseergebnisse reichen von 200 bis 4.750 ppm Kupfer und von 203 ppm bis 6.700 ppm Zink, was auf ein starkes Potenzial für erhöhte Basismetallkonzentrationen (Cu-Zn) im gesamten Konzessionsgebiet hinweist, insbesondere in den Zonen A und RJ. Die geologische Beschaffenheit des gesamten Konzessionsgebiets N2 ist durch vulkanische und sedimentäre Gesteine gekennzeichnet, die sich in regionalen Antiklinal- und Synklinalstrukturen gebildet haben. Drei Hauptdeformationsstrukturen, die entlang der bekannten von Nordwest nach Südost bis Westnordwest nach Ostsüdost verlaufenden Strukturtrends ausgerichtet sind, die für VMS-Lagerstätten in der Region Matagami typisch sind, fungieren als kritische geologische Kontrollen für die Mineralisierung im Konzessionsgebiet.
Qualifizierte Person
Der technische Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Herrn Babak V. Azar, P.Geo., géo (OGQ#10876), einem unabhängigen Auftragnehmer und einer qualifizierten Person im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt. Die vom Optionsgeber vorgelegten historischen Berichte wurden von der qualifizierten Person geprüft.
Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle
Die Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprotokolle umfassen die Zugabe von Leer- und Standardproben im Durchschnitt alle 10 Proben während des Analyseprozesses. Die Goldanalyse erfolgte mittels Brandprobe (FA) mit abschließendem AAS-Verfahren an 50 Gramm Material in den Einrichtungen von AGAT Laboratories Ltd. in Val d’Or, Quebec, Kanada. Jede Probe mit einem Gehalt von 10,0 g/t Gold oder mehr wurde nochmals anhand FA analysiert, gefolgt von einer gravimetrischen Untersuchung. Die Proben, die eine große Variation ihres Goldgehalts aufwiesen oder sichtbares Gold enthielten, wurden einer Gesamtgoldanalyse (metallische Siebung) unterzogen.
Über Formation Metals Inc.
Formation Metals Inc. ist ein nordamerikanisches Mineralakquisitions- und -explorationsunternehmen, das sich auf die Entwicklung hochwertiger, bohrbereiter Konzessionsgebiete mit hohem Wertschöpfungs- und Expansionspotenzial konzentriert. Das Vorzeigeprojekt von Formation ist das Konzessionsgebiet N2, ein fortgeschrittenes Goldprojekt mit einer umfassenden historischen Ressource von ca. 871.000 Unzen (18 Mio. Tonnen mit 1,4 g/t Au (ca. 810.000 Unzen Au) in vier Zonen (A, East, RJ-East und Central)2, 3 und 243.000 Tonnen mit 7,82 g/t Au (ca. 61.000 Unzen Au) in der RJ-Zone2, 4) und sechs mineralisierten Zonen, die jeweils entlang des Streichens und in der Tiefe für eine Erweiterung offen sind. Dazu gehören die Zone „A“, in der nur etwa 35 % des Streichens bebohrt wurden (>3,1 km offen), und die Zone „RJ“, in der historische hochgradige Abschnitte mit bis zu 51 g/t Au auf 0,8 Metern vorkommen.
FORMATION METALS INC.
Deepak Varshney, CEO und Direktor
Nähere Informationen erhalten Sie unter der Rufnummer 778-899-1780, per E-Mail an dvarshney@formationmetalsinc.com oder unter www.formationmetalsinc.com.
Weder die Canadian Securities Exchange noch ihr Regulation Services Provider übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Mitteilung.
Hinweise und Quellennachweis:
- Leser werden darauf hingewiesen, dass die Geologie benachbarter Konzessionsgebiete nicht unbedingt Rückschlüsse auf die Geologie des Konzessionsgebiets zulässt.
- Die oben genannten Ressourcenschätzungen verfügen über keine Kategorieeinstufung, gelten als historisch und basieren auf früheren Daten, die von einem früheren Konzessionseigentümer erfasst wurden und nicht den aktuellen CIM-Kategorien entsprechen.
Das Unternehmen hält die Schätzungen zwar für grundsätzlich zuverlässig, jedoch hat keine qualifizierte Person ausreichende Arbeiten durchgeführt, um die historischen Schätzungen gemäß den aktuellen CIM-Kategorien als aktuelle Mineralressourcen zu klassifizieren, und das Unternehmen behandelt die historischen Schätzungen daher nicht als aktuelle Mineralressourcen. Bei der Erstellung der historischen Schätzungen wurde ein Cutoff-Gehalt von 0,5 g/t Au bei einer Mindestabbaubreite von 2,5 m zugrunde gelegt.
Bevor die historischen Schätzungen als aktuelle Ressourcen klassifiziert werden können, müssen möglicherweise umfangreiche Datenzusammenstellungen, erneute Bohrungen, erneute Probenahmen und Datenüberprüfungen durch eine qualifizierte Person durchgeführt werden. Es kann nicht garantiert werden, dass die historischen Mineralressourcen, weder ganz noch teilweise, jemals wirtschaftlich nutzbar sein werden. Darüber hinaus sind Mineralressourcen keine Mineralreserven und ihre wirtschaftliche Nutzbarkeit ist nicht nachgewiesen. Dem Unternehmen sind keine neueren Schätzungen für das Konzessionsgebiet N2 bekannt.
- Needham, B. (1994), 1993 Diamond Drill Report, Northway Joint Venture, Northway Property; Cypress Canada Inc.; 492 Seiten.
- Guy K. (1991), Exploration Summary May 1, 1990 to May 1, 1991 Vezza Joint Venture Northway Property; Total Energold; 227 Seiten.
Zukunftsgerichtete Aussagen:
Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze, darunter Aussagen zu: den Plänen des Unternehmens für das Konzessionsgebiet sowie zum voraussichtlichen Zeitplan und Umfang des Bohrprogramms auf dem Konzessionsgebiet; und dem vom Unternehmen geplanten 75.000-Meter-Bohrprogramm. Diese zukunftsgerichteten Informationen spiegeln die derzeitigen Einschätzungen des Managements wider und basieren auf einer Reihe von Schätzungen und/oder Annahmen des Unternehmens sowie auf Informationen, die dem Unternehmen derzeit zur Verfügung stehen. Diese werden zwar als angemessen erachtet, unterliegen jedoch bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass solche zukunftsgerichteten Aussagen weder Versprechen noch Garantien darstellen und bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten unterliegen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf allgemeine geschäftliche, wirtschaftliche, wettbewerbsbezogene, politische und soziale Ungewissheiten, unsichere und volatile Aktien- und Kapitalmärkte, Kapitalmangel, tatsächliche Ergebnisse von Explorationsaktivitäten, Umweltrisiken, zukünftige Preise für Basis- und andere Metalle, Betriebsrisiken, Unfälle, Arbeitskonflikte, Verzögerungen bei der Erlangung behördlicher Genehmigungen und Zulassungen sowie sonstige Risiken in der Bergbauindustrie.
Das Unternehmen befindet sich derzeit in der Explorationsphase. Die Exploration ist von Natur aus hochspekulativ, mit vielen Risiken verbunden, erfordert erhebliche Ausgaben und führt möglicherweise nicht zur Entdeckung von Minerallagerstätten, die rentabel abgebaut werden können. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen derzeit über keine Reserven auf seinen Konzessionsgebieten. Daher kann nicht garantiert werden, dass sich solche zukunftsgerichteten Aussagen als zutreffend erweisen, und die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse können erheblich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen.
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