
Elektrische Anlagen müssen aktuell mehr leisten als je zuvor. Die zunehmende Elektrifizierung, erneuerbare Energien, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und vernetzte Industrieanlagen stellen höhere Anforderungen an die Verfügbarkeit und Sicherheit. Gleichzeitig verschärft die neue IEC 61643 die Anforderungen an Blitzstrom- und Überspannungsschutzgeräte deutlich. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Schutz von Personen und Anlagen sowie auf einem sicheren Verhalten auch unter Fehlerbedingungen.
Mit den neuen Kombiableitern Flashtrab SPP (Typ 1+2+3) und den Überspannungsschutzgeräten Valvetrab SPP (Typ 2) sind Anwender schon jetzt auf diese Anforderungen vorbereitet. Die Geräte wurden von einer unabhängigen Prüfstelle nach den Vorgaben der neuen IEC 61643 getestet. Im Ergebnis halten sie nicht nur die verschärften Anforderungen ein, sondern übertreffen sie in wesentlichen Sicherheitsbereichen.
Durch das Safe-Protection-Plus-Konzept profitieren Betreiber von besonders hohem Schutzniveau und Anlagenverfügbarkeit sowie maximaler Investitionssicherheit. Erhöhte Luft- und Kriechstrecken, die verstärkte Isolierung sowie ein sicheres Verhalten bei Überlast und Kurzschluss tragen dazu bei, Risiken zu minimieren und die Betriebssicherheit langfristig zu steigern. Die Geräte FLT-SPP und VAL-SPP stellen damit eine zukunftssichere Lösung für moderne Energieversorgungssysteme zur Verfügung.
Unter einer globalen Dachmarke bietet Phoenix Contact innovative Produkte, Lösungen und Digitalisierungskompetenzen für die Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung aller Sektoren von Wirtschaft und Infrastruktur. Damit befähigt das Familienunternehmen die Industrie und die Gesellschaft bei der Transformation in eine nachhaltige Welt mit langfristigen Wachstumsperspektiven für alle. Das Kerngeschäft ist in drei Geschäftsbereichen organisiert. In neuen Geschäftsfeldern werden auch jenseits des Kerngeschäfts Potenziale der Digitalisierung, Elektrifizierung und der veränderten Mobilität erschlossen.
Phoenix Contact beschäftigt heute rund 21.000 Mitarbeitende und hat in 2025 einen Umsatz von 3,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Weltweit wird in einem Fertigungsnetzwerk in neun Ländern mit unterschiedlich hoher Fertigungstiefe produziert. Zur Phoenix Contact-Gruppe gehören weltweit mehr als 50 Vertriebsgesellschaften, welche die Nähe zu den Märkten und den Kunden sicherstellen.
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