
Inspiriert vom Baukasten- und Plattformkonzept in der Automobilindustrie hat KELO ein eigenes Baukastenkonzept für den Bereich mobiler Roboter, speziell für mobile Transportroboter in der Intralogistik entwickelt. Das Plattformkonzept wurde ursprünglich in den 1990er-Jahren von Volkswagen eingeführt, um Entwicklungs- und Produktionskosten zu reduzieren, ohne die Modellvielfalt einzuschränken, und gleichzeitig stärker auf individuelle Kundenanforderungen eingehen zu können. Der Erfolg dieses Ansatzes machte Volkswagen innerhalb von wenigen Jahren zum weltweit zweitgrößten Automobilhersteller und ist mittlerweile in der gesamten Automobilindustrie etabliert.
Modularer Aufbau für maximale Flexibilität und Effizienz
KELO hat das Baukastenkonzept in das Design von mobilen Robotern übertragen. Die Schlüsselkomponenten eines mobilen Roboters wie Antriebe, Stromversorgung, Steuerrechner sind so modular aufgebaut, dass sie schnell zu neuen Robotern konfiguriert werden können. Dadurch ist es möglich, schnell und kosteneffizient maßgeschneiderte Lösungen zu realisieren. Kunden erhalten somit keine Standardprodukte, sondern individuell konfigurierte Systeme.
Praxisbeispiel: KELO LC 200 im realen Einsatz
Ein Beispiel war der KELO LC 200, der in Halle 3, Stand 3A55 bei der Firma Datalogic ausgestellt war. Dieser Roboter transportierte autonom sogenannte Euroboxen oder Kleinladungsträger (KLT) zwischen Übergabestationen, beispielsweise von einer Kommissionierstation zu einer Versandrampe. Der KELO LC 200 wurde speziell nach Kundenvorgaben entwickelt und war nun natürlich auch in Serie verfügbar.
KELO Robotics GmbH
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Telefon: +49 (821) 455159-0
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