Die BvD-Verbandstage stehen seit Jahren für die Verbindung aus fachlicher Tiefe, politischer Einordnung und persönlichem Austausch innerhalb der Datenschutz-Community. Gerade in einer Zeit, in der Datenschutz, Informationsfreiheit, KI-Governance, Cybersicherheit und digitale Souveränität immer stärker zusammenwirken, schafft die Veranstaltung Raum für Orientierung, Diskussion und praxisnahe Impulse. Neben den Vorträgen sind auch die Kongresspausen und die Abendveranstaltung bewusst als Orte des Netzwerkens und der Begegnung angelegt.
Zum Auftakt geht es nach den Grußworten direkt los mit einer Expertendiskussion zum Digital-Omnibus. Dieses Thema zieht sich als ein Schwerpunkt durch die diesjährigen Verbandstage. Der zweite Schwerpunkt sind die Entwicklungen im Bereich der Informationssicherheit und Cybersecurity. Hier leitet Manuel „HonkHase“ Atug in das Thema ein. Im weiteren Tagesverlauf stehen neben dem Digital-Omnibus 2026, Fragen der digitalen Souveränität, KI und Grundrechte, Cybercrime, NIS2 sowie internationale Perspektiven im Rahmen der EFDPO Conference auf dem Programm. Am Abend lädt das Gala-Dinner mit der Preisverleihung des Datenschutz Medienpreises (DAME) zum weiteren Austausch in besonderem Rahmen ein.
Auch der 6. Mai 2026 greift zentrale Zukunftsthemen des Berufsstands auf. Geplant sind unter anderem Vorträge zu ISO 42001, EU-Daten(schutz)recht und Deregulierung, Microsoft 365 Copilot, Cybersicherheit, dem Stand der Technik 2026 sowie ein Live-Podcast zum Digital-Omnibus. Den programmatischen Schlusspunkt setzt eine Keynote von Anke Domscheit-Berg zu neuen Cybersicherheits- und Datenschutzrisiken durch KI, gefolgt von Panels zur digitalen Souveränität in Deutschland und zu aktuellen Perspektiven der Aufsichtsbehörden.
Die BvD-Verbandstage werden erneut von der EFDPO-Konferenz in englischer Sprache begleitet. Sie hat sich zu einem Treffpunkt für Datenschutzexperten aus der EU entwickelt und bietet auch dieses Mal wieder interessante und aktuelle Themen.
Die BvD-Verbandstage 2026 machen damit deutlich: Datenschutz ist nicht nur Regulierungsrahmen, sondern ein wesentlicher Bestandteil tragfähiger digitaler Transformation. Wer Verantwortung für datenschutzkonforme, sichere und zukunftsfähige Prozesse trägt, findet in Berlin ein Forum für fundierte Debatten, konkrete Praxisimpulse und den Austausch mit der Fachcommunity.
Weitere Informationen, Programm und Anmeldung sind über die Veranstaltungsseite des BvD verfügbar: www.bvdnet.de/de/konferenzen/bvd-verbandstage-2026/programm/?d=2026-05-05
Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. engagiert sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung eines starken Datenschutzrahmens. Dies umfasst sowohl die gesetzliche Benennungspflicht als auch die praxisgerechte Umsetzung neuer technischer und rechtlicher Herausforderungen. Datenschutzbeauftragte spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie unterstützen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben, sind wichtige Impulsgeber bei technologischen Entwicklungen und tragen durch ihre Arbeit wesentlich zum Bürokratieabbau innerhalb der Unternehmen bei. Die Förderung von Qualität, Kompetenz und praxisnaher Unterstützung steht dabei stets im Vordergrund. Der BvD ist Gründungsmitglied der EFDPO – European Federation of Data Protection Officers.
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