
Der PV-Tracker soll ein oder mehrere Solarmodule automatisch so ausrichten, dass stets für einen optimalen Einstrahlwinkel der Sonne gesorgt ist. Um maximale Effizienz zu erreichen, ist eine zweiachsige Ausführung zwecks Nachverfolgung der Sonne zu konstruieren. Dabei ist die Größe eines handelsüblichen Solarmoduls von 1,2 m x 1,8 m mit einer Masse von 22 kg anzunehmen und die Konstruktion leicht und kompakt auszulegen. Gleichzeitig muss sie robust und sicher gegen sämtliche Wetterlagen sein. Damit die Anlage auch bei schweren Sturmböen unbeschadet bleibt, sind Dämpfer oder andere Sicherheitslösungen vorzusehen. Die Studierenden haben zudem die Aufgabe, zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit des Systems über seine gesamte Lebensdauer hinweg ein Business Case zu erstellen. Experten der Stabilus Gruppe, zu der ACE seit 2016 gehört, bilden eine fachkundige Jury, welche das Konzept und die Funktionalität der Konstruktion jeweils mit 40 Punkten sowie die plausible Kostenaufstellung und Berechnung der Amortisationszeit mit 20 Punkten bewerten.
Innovace 2026 beginnt am 13. April und endet am 30. September. Mögliche Fragen beantwortet ACE am 23. April während einer Webkonferenz, für die sich Interessierte bis zum 21. April per E-Mail bei Niklas Backhausen unter n-backhausen@ace-int.eu anmelden können. Die komplette Ausschreibung ist auf der Homepage von ACE zu finden:
www.ace-ace.de/de/news-presse/ace-awards/innovace-2026.html
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