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	<title>Firma TRUMPF GmbH + Co., Autor bei PresseControl</title>
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	<title>Firma TRUMPF GmbH + Co., Autor bei PresseControl</title>
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		<title>Quantencomputer: Konsortium um Q.ANT erhält 50 Millionen Euro Forschungsförderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma TRUMPF GmbH + Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 08:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Konsortium um das Quanten-Start-up Q.ANT erhält rund 50 Millionen Euro Forschungsförderung. Rund 42 Millionen Euro davon übernimmt das Bundesministerium für Bildung und Forschung, rund 8 Millionen Euro steuern die Konsortialpartner bei. Mit den Fördermitteln soll eine Demonstrations- und Testanlage für photonische Quantencomputer-Chips und andere Quantencomputer-Komponenten aufgebaut werden. Das Konsortium soll damit Algorithmen und Technologien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2022/03/08/quantencomputer-konsortium-um-q-ant-erhaelt-50-millionen-euro-forschungsfoerderung/" data-wpel-link="internal">Quantencomputer: Konsortium um Q.ANT erhält 50 Millionen Euro Forschungsförderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein Konsortium um das Quanten-Start-up Q.ANT erhält rund 50 Millionen Euro Forschungsförderung. Rund 42 Millionen Euro davon übernimmt das Bundesministerium für Bildung und Forschung, rund 8 Millionen Euro steuern die Konsortialpartner bei. Mit den Fördermitteln soll eine Demonstrations- und Testanlage für photonische Quantencomputer-Chips und andere Quantencomputer-Komponenten aufgebaut werden. Das Konsortium soll damit Algorithmen und Technologien für das photonische Quantencomputing erforschen und den industriellen Einsatz vorbereiten. Q.ANT, eine hundertprozentige Tochter von TRUMPF, hatte vor Kurzem ein Verfahren präsentiert, das die Herstellung sehr leistungsfähiger Quantencomputer-Chips ermöglicht. Durch das Aufbringen hochspezieller Lichtkanäle auf Silizium-Chips lassen sich mit diesem sogenannten Photonik-Chip-Verfahren Quanten auch bei Raumtemperatur nahezu verlustfrei führen, steuern und kontrollieren. In Zukunft ermöglicht dies den Einsatz der Chips auch bei herkömmlichen Großrechnern.</p>
<p><b>„Quantencomputer made in Germany“</b></p>
<p>„Die Förderung ist ein wichtiges Signal für den Innovationsstandort Deutschland. Wir stehen am Beginn des Quantencomputerzeitalters und das weltweite Rennen um Marktanteile dieser Zukunftstechnologie hat begonnen. Die nun bereit gestellten Mittel für diese Forschungsallianz sind ein wichtiger Baustein für einen Quantencomputer made in Germany“, sagt Michael Förtsch, CEO von Q.ANT. Das Forschungsprojekt läuft unter dem Namen „PhoQuant“ und hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Dem Konsortium unter industrieller Führung von Q.ANT gehören insgesamt 14 weitere deutsche Firmen, angewandte Forschungsinstitute und Universitäten an.</p>
<p><b>Quantencomputer-Chips und Arbeitsplätze</b></p>
<p>Anwendungsfelder eines Computers mit Quanten-Chips liegen aus heutiger Sicht beispielsweise in der Chemieindustrie, der Biomedizin oder in der Materialwissenschaft. „Die Zusammenarbeit von Spitzenforschung und Unternehmen ist der Schlüssel zu Quantencomputer-Chips aus Deutschland und entsprechenden Arbeitsplätzen. Nur wenn Wirtschaft, Universitäten und angewandte Forschungsinstitute eng kooperieren, können aus dem Know-how des Wissenschaftsstandorts Deutschland auch erfolgreiche Industrieprodukte entstehen“, sagt Förtsch. Innerhalb von zweieinhalb Jahren wollen die Projektpartner einen ersten Prototyp vorstellen. In spätestens fünf Jahren soll ein Quantencomputer-Chip entstehen, der weitreichende Berechnungen anstellen kann.</p>
<p><b>Grundlagenforschung aus Deutschland</b></p>
<p>Das Institut für photonische Quantensysteme (PhoQS) wird die am Standort Paderborn vorhandenen Expertisen in den Bereichen der integrierten Optik und Quantenoptik, der Quanteninformationstheorie sowie der Algorithmik und Elektrotechnik bündeln, um im Verbund große Quantensysteme für die lichtbasierte Quanteninformationsverarbeitung zu implementieren, kontrollieren und charakterisieren. „Wir haben in den letzten Jahren und Jahrzehnten in der Forschung auf diesem Gebiet weltweit führende Pionierarbeit in der Grundlagenwissenschaft geleistet. Das Projekt gibt uns erstmals die Möglichkeit, diese mit Demonstrationsaufbauten in die Anwendung zu bringen“, sagt Prof. Dr. Christine Silberhorn von der Universität Paderborn.</p>
<p><b>Von der Forschung in die Anwendung</b></p>
<p>Die beteiligten Partner bringen verschiedene Kompetenzen in das Konsortium ein. Die Universitäten sollen Grundlagenwissen zum Verhalten von Quanten entwickeln und beisteuern. Die angewandten Forschungsinstitute sollen dabei unterstützen, das Wissen in praxistaugliche Verfahren zu überführen. Die beteiligten Start-ups sollen Komponenten von Quantencomputerchips entwickeln und bauen.</p>
<p>Das Projekt „PhoQuant“  ist Teil des BMBF-Rahmenprogramms „Quantentechnologien – von den Grundlagen zum Markt“. Beteiligt ist etwa das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena. „Jenaer Forschende entwickeln im Rahmen dieses Projekts unter anderem integriert optische Quantenlichtquellen und verlustarme integriert optische und faseroptische Interferometer als elementare Bausteine photonischer Quantenrechner“, sagt Prof. Dr. Andreas Tünnermann, Leiter des Fraunhofer IOF. „Hierfür ist neben Kompetenzen in der Quantenoptik und Photonik insbesondere Know-how in der hybriden Aufbau- und Verbindungstechnik von Nöten. Diese Kompetenzen bringen wir in das hoch dynamische Projekt ein, um zusammen mit allen beteiligten Firmen und Institutionen unser gemeinsames Ziel umzusetzen: einen leistungsfähigen photonischen Quantencomputer zu realisieren.“</p>
<p>Insgesamt arbeiten bei dem Forschungsprojekt 14 Partner zusammen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Q.ANT GmbH</li>
<li>Paderborn University (UPB)</li>
<li>Westfälische Wilhelms-Universität Münster</li>
<li>Fraunhofer Institute for Applied Optics and Precision Engineering</li>
<li>Friedrich-Schiller-Universität Jena</li>
<li>Ulm University</li>
<li>HQS Quantum Simulations GmbH</li>
<li>Humboldt-Universität zu Berlin</li>
<li>Fraunhofer Institute for Photonic Microsystems</li>
<li>Swabian Instruments GmbH</li>
<li>TEM Messtechnik GmbH</li>
<li>ficonTEC Service GmbH</li>
<li>Freie Universität Berlin</li>
<li>Menlo Systems GmbH</li>
</ul>
<p><b>Über Q.ANT</b></p>
<p>Q.ANT ist ein 2018 als Teil der TRUMPF Gruppe geründetes Hightech Start-Up. Die Vision von Q.ANT ist es die Qualität zu verbessern, wie Maschinen ihre Umgebung wahrnehmen, wie Menschen Informationen verarbeiten und die Art und Weise wie wir denken. Dafür entwickelt Q.ANT Quantensensoren und Quantencomputerchips basierend auf seinen Photonic Quantum Framework.</p>
<p> </p>
<p><b>Weitere Informationen über TRUMPF finden Sie unter: <a href="http://www.trumpf.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.trumpf.com</a></b></p>
<p><b>Über Fraunhofer IOF</b></p>
<p>Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena betreibt anwendungsorientierte Forschung auf dem Gebiet der Photonik und entwickelt innovative optische Systeme zur Kontrolle von Licht – von der Erzeugung und Manipulation bis hin zu dessen Anwendung. Das Leistungsangebot des Instituts umfasst die gesamte photonische Prozesskette vom opto-mechanischen und opto-elektronischen Systemdesign bis zur Herstellung von kundenspezifischen Lösungen und Prototypen. Am Fraunhofer IOF erarbeiten rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erarbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 40 Millionen Euro.</p>
<p>Weitere Informationen über das Fraunhofer IOF finden Sie unter: <a href="http://www.iof.fraunhofer.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.iof.fraunhofer.de</a>   </p>
<p><b>Über das PhoQS der Universität Paderborn</b></p>
<p>Das <a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.uni-paderborn.de%2Fphoqs&amp;data=04%7C01%7Cmanuel.thomae%40trumpf.com%7Cef5aab89a4044375825b08d98723e9cf%7Cdb4cfc4c4ec741df8bfeb9f4983df1dc%7C1%7C0%7C637689410580873162%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C1000&amp;sdata=DX%2BuPDcK%2BHRD5Mo1Cm0zWo%2FOjroT93K2w5xbZz%2F0UYs%3D&amp;reserved=0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Institut für Photonische Quantensysteme (PhoQS)</a> der Universität Paderborn erforscht photonische Quantentechnologien an der Schnittstelle von Grundlagenforschung und praxistauglicher Anwendung. Ziel ist es, sowohl in der Technologieentwicklung zu photonenbasierten Quantenanwendungen als auch in der theoretischen sowie experimentellen Konzeptfindung neue Forschungsansätze zu entwickeln. Im Fokus stehen ultimativ das Verständnis und die Kontrolle von photonischen Quantensimulatoren und Quantencomputern. Das Institut – eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität – ist stark interdisziplinär ausgerichtet: Wissenschaftler*innen aus der Physik, der Mathematik, der Elektrotechnik und der Informatik arbeiten gemeinsam an den Quantentechnologien der zweiten Generation. Diese Technologien basieren auf der gezielten Manipulation einzelner und gekoppelter Quantensysteme und werden künftig neue Möglichkeiten jenseits der klassischen Physik erlauben.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die TRUMPF SE + Co. KG</div>
<p>Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF bietet Fertigungsl&ouml;sungen in den Bereichen Werkzeugmaschinen und Lasertechnik. Die digitale Vernetzung der produzierenden Industrie treibt das Unternehmen durch Beratung, Plattform- und Softwareangebote voran. TRUMPF ist Technologie- und Marktf&uuml;hrer bei Werkzeugmaschinen f&uuml;r die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern. </p>
<p>2020/21 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 14.800 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro (vorl&auml;ufige Zahlen). Mit mehr als 80 Tochtergesellschaften ist die Gruppe in fast allen europ&auml;ischen L&auml;ndern, in Nord- und S&uuml;damerika sowie in Asien vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Italien, &Ouml;sterreich und der Schweiz, in Polen, Tschechien, den USA, Mexiko und China.</p>
<p>Weitere Informationen &uuml;ber TRUMPF finden Sie unter: www.trumpf.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TRUMPF SE + Co. KG<br />
Johann-Maus-Stra&szlig;e 2<br />
71254 Ditzingen<br />
Telefon: +49 (7156) 303-0<br />
Telefax: +49 (7156) 30330309<br />
<a href="http://www.trumpf.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.trumpf.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nina Reckendorf<br />
Stabsstelle Presse, Kommunikation und Marketing Universit&auml;t Paderborn<br />
Telefon: +49 (5251) 60-3981<br />
E-Mail: &#114;&#101;&#099;&#107;&#101;&#110;&#100;&#111;&#114;&#102;&#064;&#122;&#118;&#046;&#117;&#112;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Desiree Haak<br />
Press &amp; Public Relations Fraunhofer Institute for Applied Optics and Precision Engineering IOF<br />
Telefon: +49 (3641) 807-803<br />
E-Mail: &#068;&#101;&#115;&#105;&#114;&#101;&#101;&#046;&#072;&#097;&#097;&#107;&#064;&#105;&#111;&#102;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Manuel Thomä<br />
Leiter Media Relations, Sprecher f&uuml;r Industrie 4.0<br />
Telefon: +49 (7156) 303-30992<br />
E-Mail: &#077;&#097;&#110;&#117;&#101;&#108;&#046;&#084;&#104;&#111;&#109;&#097;&#101;&#064;&#100;&#101;&#046;&#116;&#114;&#117;&#109;&#112;&#102;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/trumpf-gmbh-co-kg/Quantencomputer-Konsortium-um-Q-ANT-erhaelt-50-Millionen-Euro-Forschungsfoerderung/boxid/1102621" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der TRUMPF SE + Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/trumpf-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der TRUMPF SE + Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1102621.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>TRUMPF schneidet schneller in 3D</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2022/01/13/trumpf-schneidet-schneller-in-3d/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TRUMPF GmbH + Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[2in1]]></category>
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		<category><![CDATA[fasern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF hat mit BrightLine Speed eine neue Technologie entwickelt, mit der sich Bleche schneller und effizienter schneiden lassen. Die Lösung zielt insbesondere auf das dreidimensionale Schneiden warmumgeformter Bauteile, wie sie etwa bei der Herstellung von B-Säulen oder Türrahmen in der Automobilfertigung zum Einsatz kommen. „Mit BrightLine Speed können wir die Schnittgeschwindigkeit bei bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2022/01/13/trumpf-schneidet-schneller-in-3d/" data-wpel-link="internal">TRUMPF schneidet schneller in 3D</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF hat mit BrightLine Speed eine neue Technologie entwickelt, mit der sich Bleche schneller und effizienter schneiden lassen. Die Lösung zielt insbesondere auf das dreidimensionale Schneiden warmumgeformter Bauteile, wie sie etwa bei der Herstellung von B-Säulen oder Türrahmen in der Automobilfertigung zum Einsatz kommen. „Mit BrightLine Speed können wir die Schnittgeschwindigkeit bei bis zu vier Millimeter dicken Blechen um bis zu 60 Prozent erhöhen“, sagt Ralf Kohllöffel, Produktmanager bei TRUMPF. Weiterer Vorteil: Mit BrightLine Speed sinkt der Schneidgas-Verbrauch pro Bauteil gegenüber herkömmlichem Laserschneiden um rund die Hälfte. Zudem ist der Schneidprozess bei gleicher Laserleistung um bis zu 15 Prozent produktiver, weshalb dementsprechend weniger Energie pro Bauteil nötig ist. „Unsere neue Schneidtechnologie führt durch mehr Geschwindigkeit und weniger Gasverbrauch zu spürbaren Produktivitätssprüngen und Kosteneinsparungen bei unseren Kunden“, sagt Kohllöffel.</p>
<p><b>Zwei Fasern in einem Kabel</b></p>
<p>Zentraler Bestandteil von BrightLine Speed ist ein von TRUMPF patentiertes 2in1-Laserlichtkabel (LLK) mit einem inneren und einem äußeren Faserkern. Ein TruDisk-Scheibenlaser koppelt Laserlicht in das LLK ein und verteilt die Laserleistung mit Hilfe einer sogenannten Keilweiche auf den inneren und äußeren Kern. Dadurch lassen sich Leistung und Strahlenprofil des Lasers flexibel und besser als sonst an die zu bearbeitende Blechdicke anpassen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die TRUMPF SE + Co. KG</div>
<p>Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF bietet Fertigungsl&ouml;sungen in den Bereichen Werkzeugmaschinen und Lasertechnik. Die digitale Vernetzung der produzierenden Industrie treibt das Unternehmen durch Beratung, Plattform- und Softwareangebote voran. TRUMPF ist Technologie- und Marktf&uuml;hrer bei Werkzeugmaschinen f&uuml;r die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern. </p>
<p>2020/21 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 14.800 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro. Mit mehr als 80 Tochtergesellschaften ist die Gruppe in fast allen europ&auml;ischen L&auml;ndern, in Nord- und S&uuml;damerika sowie in Asien vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Italien, &Ouml;sterreich und der Schweiz, in Polen, Tschechien, den USA, Mexiko und China.</p>
<p>Weitere Informationen &uuml;ber TRUMPF finden Sie unter: www.trumpf.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TRUMPF SE + Co. KG<br />
Johann-Maus-Stra&szlig;e 2<br />
71254 Ditzingen<br />
Telefon: +49 (7156) 303-0<br />
Telefax: +49 (7156) 30330309<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Athanassios Kaliudis<br />
Media Relations, Pressereferent Lasertechnik<br />
Telefon: +49 (7156) 303-31559<br />
E-Mail: &#097;&#116;&#104;&#097;&#110;&#097;&#115;&#115;&#105;&#111;&#115;&#046;&#107;&#097;&#108;&#105;&#117;&#100;&#105;&#115;&#064;&#100;&#101;&#046;&#116;&#114;&#117;&#109;&#112;&#102;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/trumpf-gmbh-co-kg/TRUMPF-schneidet-schneller-in-3D/boxid/1094752" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der TRUMPF SE + Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/trumpf-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der TRUMPF SE + Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1094752.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2022/01/13/trumpf-schneidet-schneller-in-3d/" data-wpel-link="internal">TRUMPF schneidet schneller in 3D</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Automatische Schweißkantenvorbereitung bereits beim Schneiden</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2021/10/27/automatische-schweisskantenvorbereitung-bereits-beim-schneiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TRUMPF GmbH + Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bevel]]></category>
		<category><![CDATA[Blechbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[blechexpo]]></category>
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		<category><![CDATA[winkelschleifer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. &#8211; „EdgeLine Bevel“ von TRUMPF erzeugt beim Laserschneiden automatisch Fasen in den Bauteilen und bereitet sie dadurch für den Schweißprozess vor &#8211; händisches Anbringen der Fasen entfällt &#8211; TRUMPF Produktmanager Patrick Schüle: „Diese Technologie ist in der Blechbearbeitung bislang einzigartig.“ Mit „EdgeLine Bevel“ wird das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF auf der Blechexpo erstmals eine Lösung zeigen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2021/10/27/automatische-schweisskantenvorbereitung-bereits-beim-schneiden/" data-wpel-link="internal">Automatische Schweißkantenvorbereitung bereits beim Schneiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>&#8211; „EdgeLine Bevel“ von TRUMPF erzeugt beim Laserschneiden automatisch Fasen in den Bauteilen und bereitet sie dadurch für den Schweißprozess vor </b><br />
<b>&#8211; händisches Anbringen der Fasen entfällt </b><br />
<b>&#8211; TRUMPF Produktmanager Patrick Schüle: „Diese Technologie ist in der Blechbearbeitung bislang einzigartig.“</b></p>
<p>Mit „EdgeLine Bevel“ wird das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF auf der Blechexpo erstmals eine Lösung zeigen, die Bauteile bereits beim Schneiden automatisch fürs Schweißen vorbereitet. Mit dieser Technologie können auch TRUMPF Standardmaschinen fürs Laserschneiden schräge Schnittkanten an den Konturen der Bauteile herstellen. In diese sogenannten Fasen dringt beim Schweißen flüssiges Metall ein und sorgt dann für eine hochwertige Schweißnaht. Bislang müssen Mitarbeiter die Fasen in einem zusätzlichen Arbeitsschritt mit einer Fräsmaschine, einer Schleifmaschine oder einem Winkelschleifer manuell ins Bauteil einbringen. Das ist mühsam und zeitaufwendig.</p>
<p>Bisher konnten nur technologisch aufwendigere Maschinen, die mit einem speziellen 3D-Schneidkopf ausgestattet sind, Fasen automatisch erzeugen. Jedoch haben vor allem kleinere Unternehmen nur selten solche Maschinen in ihren Hallen stehen. Mit EdgeLine Bevel gelingt es TRUMPF erstmals, die Fasen direkt auf einfacheren Standardmaschinen fürs Laserschneiden automatisch zu erzeugen. Mit der Technologie lassen sich auch Fasen an den Innenkonturen des Bauteils anbringen, die ein Mitarbeiter mit einem Winkelschleifer überhaupt nicht erreicht. „Diese Möglichkeit zur Einsparung von Folgeprozessen ist am Markt für Blechbearbeitung bislang einzigartig. TRUMPF trägt damit als Lösungsanbieter für die gesamte Prozesskette Blech dazu bei, die Produktion seiner Kunden noch effizienter zu gestalten“, sagt TRUMPF Produktmanager Patrick Schüle.</p>
<p><b>Auch für Senkungen einsetzbar</b></p>
<p>EdgeLine Bevel erzeugt neben Fasen auch automatisch Senkungen, mit denen sich Bauteile verschrauben lassen. Somit lässt sich auch dieser nachgelagerte Prozess einsparen. Die Technologie eignet sich für alle Unternehmen aus der Blechfertigung, die Fügeprozesse in ihrer Fertigung einsetzen oder Senkungen für Schraubverbindungen benötigen. „Dank der schnellen und einfachen Programmierung eignet sich die Funktion auch für Unternehmen, die nur gelegentlich Bauteile mit Fasen und Senkungen herstellen“, ergänzt Schüle. Zur Blechexpo bringt TRUMPF die neue Technologie für seine Standardmaschinen der Serien TruLaser 3000 fiber und TruLaser 5000 fiber auf den Markt. Ab dem Frühjahr 2022 können Anwender, die bereits eine Laserschneidmaschine von TRUMPF der jüngsten Generation besitzen, diese mit EdgeLine Bevel nachrüsten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die TRUMPF SE + Co. KG</div>
<p>Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF bietet Fertigungsl&ouml;sungen in den Bereichen Werkzeugmaschinen und Lasertechnik. Die digitale Vernetzung der produzierenden Industrie treibt das Unternehmen durch Beratung, Plattform- und Softwareangebote voran. TRUMPF ist Technologie- und Marktf&uuml;hrer bei Werkzeugmaschinen f&uuml;r die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern.</p>
<p>2019/20 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 14.300 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro. Mit mehr als 70 Tochtergesellschaften ist die Gruppe in fast allen europ&auml;ischen L&auml;ndern, in Nord- und S&uuml;damerika sowie in Asien vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Italien, &Ouml;sterreich und der Schweiz, in Polen, Tschechien, den USA, Mexiko und China.</p>
<p>Weitere Informationen &uuml;ber TRUMPF finden Sie unter: www.trumpf.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TRUMPF SE + Co. KG<br />
Johann-Maus-Stra&szlig;e 2<br />
71254 Ditzingen<br />
Telefon: +49 (7156) 303-0<br />
Telefax: +49 (7156) 30330309<br />
<a href="http://www.trumpf.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.trumpf.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ramona Hönl<br />
Sprecherin Additive Manufacturing<br />
Telefon: +49 (7156) 303-31251<br />
Fax: +49 (7156) 303-931251<br />
E-Mail: &#114;&#097;&#109;&#111;&#110;&#097;&#046;&#104;&#111;&#101;&#110;&#108;&#064;&#116;&#114;&#117;&#109;&#112;&#102;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/trumpf-gmbh-co-kg/Automatische-Schweisskantenvorbereitung-bereits-beim-Schneiden/boxid/1082480" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der TRUMPF SE + Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/trumpf-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der TRUMPF SE + Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1082480.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2021/10/27/automatische-schweisskantenvorbereitung-bereits-beim-schneiden/" data-wpel-link="internal">Automatische Schweißkantenvorbereitung bereits beim Schneiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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		<title>Blechexpo 2021: TRUMPF biegt hohe und dicke Bauteile am schnellsten</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2021/10/14/blechexpo-2021-trumpf-biegt-hohe-und-dicke-bauteile-am-schnellsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TRUMPF GmbH + Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 07:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der internationalen Fachmesse für Blechbearbeitung Blechexpo stellt das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF eine neue vollautomatische Schwenkbiegemaschine vor, die komplexe Bauteile besonders schnell und effizient bearbeitet. Der neuen TruBend Center 7020 gelingt es, Bauteile mit einer Schenkelhöhe von bis zu 350 Millimetern zu biegen. Außerdem bearbeitet die Anlage Materialdicken von bis zu 4 Millimeter über die gesamte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2021/10/14/blechexpo-2021-trumpf-biegt-hohe-und-dicke-bauteile-am-schnellsten/" data-wpel-link="internal">Blechexpo 2021: TRUMPF biegt hohe und dicke Bauteile am schnellsten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf der internationalen Fachmesse für Blechbearbeitung Blechexpo stellt das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF eine neue vollautomatische Schwenkbiegemaschine vor, die komplexe Bauteile besonders schnell und effizient bearbeitet. Der neuen TruBend Center 7020 gelingt es, Bauteile mit einer Schenkelhöhe von bis zu 350 Millimetern zu biegen. Außerdem bearbeitet die Anlage Materialdicken von bis zu 4 Millimeter über die gesamte Biegelänge hinweg. „Diese Leistung bei Schachtelhöhe und Materialdicke ist am Markt für Schwenkbiegemaschinen bislang einzigartig. Als Lösungsanbieter für die Prozesskette Blech verschafft TRUMPF Anwendern der neuen Maschine einen Wettbewerbsvorteil, da sie die Vorteile des Schwenkbiegens wie komplexe Geometrien zu fertigen, Zeit zu sparen und eine hohe Qualität zu erzielen für noch mehr Bauteile nutzen können“, sagt Produktmanager Florian Jud von TRUMPF. Die Maschine ist zudem besonders produktiv. Im Vergleich zu einer manuellen Abkantpresse arbeitet die neue TruBend 7020 je nach Bauteil und Biegungen um bis zu 80 Prozent schneller. Die Schwenkbiegetechnologie eignet sich besonders für komplexe Teile mit Radiusbiegungen, kurzen Schenkeln und schmalen Profilen. Solche Bauteile lassen sich damit effizienter und mit einer höheren Qualität fertigen als beim klassischen Gesenkbiegen.</p>
<p><b>Schneller biegen dank neuem Rotationsmanipulator</b><br />
Ihre kurze Zykluszeit verdankt die TruBend Center 7020 einem neuen Rotationsmanipulator. Dieser kann das Bauteil noch näher an die Biegelinie heranfahren. Das erspart in vielen Fällen das Umgreifen während des Prozesses und reduziert die Zykluszeit. Außerdem haben die Entwickler auf ein offenes Maschinenkonzept Wert gelegt. Der Produktionsmitarbeiter kann die Maschine von der Seite aus be- und entladen, ohne sich in den Innenraum hineinbeugen zu müssen. Das ist ergonomischer und spart Zeit. Wie schon bei der Vorgängermaschine passt die TruBend Center 7020 die Niederhalter, welche das Bauteil beim Biegeprozess fixieren, mit dem ToolMaster automatisch für das jeweilige Werkstück an. Dadurch reduziert sich die Rüstzeit. Auch die Programmierung gelingt schnell und einfach. Mit Hilfe der bewährten Software TecZone Fold lässt sich das Biegeprogramm am Computer mit wenigen Klicks erstellen.</p>
<p><b>Kompaktes Format und vielseitig einsetzbar</b><br />
Mit ihren Außenmaßen von weniger als sechs mal sechs Metern passt die Anlage problemlos in fast jede Werkhalle. Anwender können damit Bauteile mit einer Länge von bis zu zwei Metern bearbeiten. Mit der TruBend Center 7020 lassen sich große Schaltschränke für Maschinen oder für die Baubranche fertigen. Auch Werkzeugschränke, Kabinen, Batteriewannen und Maschinenumhausungen stellt sie mühelos her. Mit ihrer hohen Flexibilität bei der Materialdicke und der Bauteilhöhe sowie der einfachen Programmierung und der kurzen Rüstzeit eignet sich die Anlage vor allem für Jobshopper und andere Unternehmen aus der Blechfertigung, die verschiedenste Bauteile in kleineren und großen Losgrößen fertigen wollen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die TRUMPF SE + Co. KG</div>
<p>Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF bietet Fertigungsl&ouml;sungen in den Bereichen Werkzeugmaschinen und Lasertechnik. Die digitale Vernetzung der produzierenden Industrie treibt das Unternehmen durch Beratung, Plattform- und Softwareangebote voran. TRUMPF ist Technologie- und Marktf&uuml;hrer bei Werkzeugmaschinen f&uuml;r die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern. 2020/21 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 14.800 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro (vorl&auml;ufige Zahlen). Mit mehr als 80 Tochtergesellschaften ist die Gruppe in fast allen europ&auml;ischen L&auml;ndern, in Nord- und S&uuml;damerika sowie in Asien vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Italien, &Ouml;sterreich und der Schweiz, in Polen, Tschechien, den USA, Mexiko und China.</p>
<p>Weitere Informationen &uuml;ber TRUMPF finden Sie unter: www.trumpf.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TRUMPF SE + Co. KG<br />
Johann-Maus-Stra&szlig;e 2<br />
71254 Ditzingen<br />
Telefon: +49 (7156) 303-0<br />
Telefax: +49 (7156) 30330309<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ramona Hönl<br />
Sprecherin Additive Manufacturing<br />
Telefon: +49 (7156) 303-31251<br />
Fax: +49 (7156) 303-931251<br />
E-Mail: &#114;&#097;&#109;&#111;&#110;&#097;&#046;&#104;&#111;&#101;&#110;&#108;&#064;&#116;&#114;&#117;&#109;&#112;&#102;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/trumpf-gmbh-co-kg/Blechexpo-2021-TRUMPF-biegt-hohe-und-dicke-Bauteile-am-schnellsten/boxid/1080591" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der TRUMPF SE + Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/trumpf-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der TRUMPF SE + Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Neue 3D-Druck-Anlage TruPrint 3000 verdoppelt dank Multilaser-Prinzip die Produktivität // verbesserte Schutzgasführung und Melt Pool Monitoring erhöhen die Qualität der Bauteile</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2021/10/12/neue-3d-druck-anlage-truprint-3000-verdoppelt-dank-multilaser-prinzip-die-produktivitaet-verbesserte-schutzgasfuehrung-und-melt-pool-monitoring-erhoehen-die-qualitaet-der-bauteile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TRUMPF GmbH + Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 09:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF präsentiert auf der 3D-Druck-Messe Formnext in Frankfurt erstmals die neue Generation seiner Mittelformatmaschine TruPrint 3000. Die Anlage stellt durch pulverbett-basiertes Laserschmelzen Bauteile von bis zu 300 Millimetern Durchmesser und 400 Millimetern Höhe her. Dabei kann die Maschine alle schweißbaren Werkstoffe verarbeiten, etwa Stahl, Titan oder Aluminium. Die neue TruPrint 3000 ist auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2021/10/12/neue-3d-druck-anlage-truprint-3000-verdoppelt-dank-multilaser-prinzip-die-produktivitaet-verbesserte-schutzgasfuehrung-und-melt-pool-monitoring-erhoehen-die-qualitaet-der-bauteile/" data-wpel-link="internal">Neue 3D-Druck-Anlage TruPrint 3000 verdoppelt dank Multilaser-Prinzip die Produktivität // verbesserte Schutzgasführung und Melt Pool Monitoring erhöhen die Qualität der Bauteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF präsentiert auf der 3D-Druck-Messe Formnext in Frankfurt erstmals die neue Generation seiner Mittelformatmaschine TruPrint 3000. Die Anlage stellt durch pulverbett-basiertes Laserschmelzen Bauteile von bis zu 300 Millimetern Durchmesser und 400 Millimetern Höhe her. Dabei kann die Maschine alle schweißbaren Werkstoffe verarbeiten, etwa Stahl, Titan oder Aluminium. Die neue TruPrint 3000 ist auf die Qualitätsanforderungen und Produktionsabläufe in verschiedenen Branchen angepasst. Zentrale Weiterentwicklung: Die TruPrint 3000 lässt sich jetzt auch mit einem zweiten Laser ausstatten, was ihre Produktivität nahezu verdoppelt und die Teilekosten deutlich senkt. Zwei 500 Watt starke Laser arbeiten im gesamten Bauraum der Anlage parallel. Das macht die Fertigung deutlich schneller und effizienter, unabhängig von der Geometrie und der Anzahl der gefertigten Bauteile. Selbst bei großen Bauteilen kann bei Bedarf ein Laser die komplette Kontur bearbeiten. Das führt zu einer optimalen Teilequalität und es entstehen keine Nahtstellen. Die Option Automatic Multilaser Alignment überwacht und kalibriert während des laufenden Baujobs die Laser automatisch zueinander.</p>
<p><b>Verbesserte Schutzgasführung und integrierter Pulverförderer</b></p>
<p>Neu ist auch das Strömungskonzept für das Schutzgas. Das Gas strömt jetzt besonders gleichmäßig von hinten nach vorne durch die Anlage und steigert dadurch die Qualität der gedruckten Teile. Außerdem ist es bei der neuen Generation der TruPrint 3000 dem Bediener möglich, das Bauteil mit Hilfe eines integrierten Pulverförderers noch innerhalb der Anlage vom überschüssigen Pulver zu befreien. Das überschüssige Pulver landet dann in einem Pulverbehälter; es lässt sich beim nächsten Druckvorgang wiederverwenden. Das Maschinen- und Peripheriekonzept der neuen Anlage bereitet das Pulver auf Wunsch „inert“ auf, also unter Schutzgas. Dadurch ist der Pulverkreislauf vor äußeren Einflüssen geschützt, was zu einer gleichbleibenden Pulverqualität führt. In einigen Branchen wie etwa der Medizintechnik ist das ein wichtiger Vorteil.</p>
<p><b>Automatische Überwachung des Druckvorgangs</b></p>
<p>In der neuen Generation TruPrint 3000 ist jetzt auch das Qualitätssicherungssystem Melt Pool Monitoring integriert. Spezielle Hochgeschwindigkeitssensoren in der Optik der Anlage überwachen automatisch das Schmelzbad während des Druckvorgangs und erfassen den optischen Fingerabdruck des Prozesses. Die intelligente Auswertesoftware lässt sich mit einem Referenzbaujob trainieren und stellt anschließend Abweichungen grafisch dar – etwa bei einem zu kalten oder überhitzten Schmelzbad. Dadurch erkennt der Maschinenbediener den Fehler, kann eingreifen und ihn im Anschluss analysieren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die TRUMPF SE + Co. KG</div>
<p>Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF bietet Fertigungsl&ouml;sungen in den Bereichen Werkzeugmaschinen und Lasertechnik. Die digitale Vernetzung der produzierenden Industrie treibt das Unternehmen durch Beratung, Plattform- und Softwareangebote voran. TRUMPF ist Technologie- und Marktf&uuml;hrer bei Werkzeugmaschinen f&uuml;r die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern.</p>
<p>2020/21 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 14.800 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro (vorl&auml;ufige Zahlen). Mit mehr als 80 Tochtergesellschaften ist die Gruppe in fast allen europ&auml;ischen L&auml;ndern, in Nord- und S&uuml;damerika sowie in Asien vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Italien, &Ouml;sterreich und der Schweiz, in Polen, Tschechien, den USA, Mexiko und China.</p>
<p>Weitere Informationen &uuml;ber TRUMPF finden Sie unter: www.trumpf.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TRUMPF SE + Co. KG<br />
Johann-Maus-Stra&szlig;e 2<br />
71254 Ditzingen<br />
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<div class="pb-contact-item">Athanassios Kaliudis<br />
Pressesprecher Lasertechnik, Group Communications<br />
Telefon: +49 (7156) 303-31559<br />
E-Mail: &#065;&#116;&#104;&#097;&#110;&#097;&#115;&#115;&#105;&#111;&#115;&#046;&#075;&#097;&#108;&#105;&#117;&#100;&#105;&#115;&#064;&#116;&#114;&#117;&#109;&#112;&#102;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/trumpf-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der TRUMPF SE + Co. KG</a>
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</ul></div>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1080267.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2021/10/12/neue-3d-druck-anlage-truprint-3000-verdoppelt-dank-multilaser-prinzip-die-produktivitaet-verbesserte-schutzgasfuehrung-und-melt-pool-monitoring-erhoehen-die-qualitaet-der-bauteile/" data-wpel-link="internal">Neue 3D-Druck-Anlage TruPrint 3000 verdoppelt dank Multilaser-Prinzip die Produktivität // verbesserte Schutzgasführung und Melt Pool Monitoring erhöhen die Qualität der Bauteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TRUMPF investiert mehr in Quanten-Startup Q.ANT</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2021/09/16/trumpf-investiert-mehr-in-quanten-startup-q-ant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TRUMPF GmbH + Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2021 09:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[chip]]></category>
		<category><![CDATA[leibinger]]></category>
		<category><![CDATA[photonic]]></category>
		<category><![CDATA[photonik]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.pressecontrol.de/2021/09/16/trumpf-investiert-mehr-in-quanten-startup-q-ant/</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8211; Einstieg in die Entwicklung von Quantencomputer-Chips, Herstellung in Ulm geplant  &#8211; Neues Verfahren ermöglicht Einsatz von Quantencomputern unter Alltagsbedingungen  &#8211; TRUMPF CTO Leibinger: „Mit dieser Investition ebnen wir den Weg für Quantencomputer-Chips made in Germany“ Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF erhöht sein Investment in die hundertprozentige Tochtergesellschaft Q.ANT um einen zweistelligen Millionenbetrag. Damit kann das Start-Up [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2021/09/16/trumpf-investiert-mehr-in-quanten-startup-q-ant/" data-wpel-link="internal">TRUMPF investiert mehr in Quanten-Startup Q.ANT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>&#8211; Einstieg in die Entwicklung von Quantencomputer-Chips, Herstellung in Ulm geplant </i><br />
<i>&#8211; Neues Verfahren ermöglicht Einsatz von Quantencomputern unter Alltagsbedingungen </i><br />
<i>&#8211; TRUMPF CTO Leibinger: „Mit dieser Investition ebnen wir den Weg für Quantencomputer-Chips made in Germany“</i></p>
<p>Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF erhöht sein Investment in die hundertprozentige Tochtergesellschaft Q.ANT um einen zweistelligen Millionenbetrag. Damit kann das Start-Up in die Entwicklung und Produktion von Quantencomputer-Chips einsteigen. Q.ANT hat ein Photonik-Chip-Verfahren entwickelt, durch das sich hochspezielle Lichtkanäle auf gewöhnliche Silizium-Chips aufbringen lassen. Durch dieses Verfahren lassen sich die heute etablierten elektronischen Großrechner um Prozessoren erweitern, die mit modernster Quantentechnologie arbeiten.</p>
<p>„Den Entwicklern von Q.ANT ist es gelungen, die optische Welt der Quanten an die elektronische Welt anzubinden. Unser erneutes Investment ist daher der logische nächste Schritt, um den Weg für die Entwicklung und Produktion von Quantencomputer-Chips made in Germany zu ebnen. Denn nur wenn wir Quantentechnologien schnell, mutig und unternehmerisch fördern, kann der Industriestandort Deutschland sein Potenzial im internationalen Wettbewerb auch nutzen“, sagt Peter Leibinger, Chief Technology Officer von TRUMPF. Ziel ist, in spätestens fünf Jahren einen voll funktionsfähigen Quanten-Chip zu entwickeln, der heutige Computer ergänzt und leistungsfähiger macht.</p>
<p><b>Einsatz in gewöhnlichen Rechenzentren</b></p>
<p>„Wir konnten in verschiedenen Testszenarien belegen, dass sich mit unserer Technologie Quantencomputer-Chips in Zukunft auch in gewöhnlichen Rechenzentren einsetzen lassen, weil sie weder eine besonders aufwändige Kühlung noch eine vibrationsfreie Umgebung benötigen. Unser Herstellungsverfahren ist im Vergleich zu anderen Quantencomputer-Plattformen einfach und ermöglicht die Erzeugung von vielen Quantenbits. Diese elementaren Recheneinheiten brauchen die Quantencomputer in großer Anzahl, um besonders leistungsfähig zu sein. Aus technologischer Sicht haben wir damit einen großen Wettbewerbsvorteil. Wir sind derzeit mit strategischen Partnern aus verschiedenen Industrien im Gespräch, um schnellstmöglich Anwendungen in die Praxis umzusetzen“, sagt Michael Förtsch, CEO von Q.ANT. Das Start-Up mit Sitz in Stuttgart-Vaihingen arbeitet mit Chipherstellern, IT-Ausrüstern und internationalen Industrieunternehmen zusammen. Bis Ende nächstes Jahr will Q.ANT 120 Mitarbeiter beschäftigen, heute sind es rund 20.</p>
<p><b>Herstellung bei TRUMPF Photonic Components geplant</b></p>
<p>Weitere Investitionen plant TRUMPF auch in sein hundertprozentiges Tochterunternehmen TRUMPF Photonic Components mit Sitz in Ulm. Dort sollen die Quantencomputer-Chips von Q.ANT später in Produktion gehen. Dafür plant TRUMPF die in Ulm bereits bestehenden Reinraumproduktionsanlagen für Laserdioden um Maschinen und Anlagen zur Herstellung von Quantencomputer-Chips zu ergänzen. „Als etablierter Hersteller von Komponenten für die Halbleiterbranche besitzen wir fundiertes Know-how, ein starkes Partnernetzwerk und eine hochmoderne Fertigungsumgebung. Wir bieten damit die optimalen Voraussetzungen für die Produktion von Quantencomputer-Chips“, sagt Berthold Schmidt, Managing Director von TRUMPF Photonic Components. Bis Ende des Geschäftsjahrs im Juni 2022 soll es Q.ANT gelingen, Chip-Komponenten für Quantencomputer zu entwickeln, die jeweils Quanten erzeugen, führen und manipulieren können. Im Anschluss soll der erste Prototyp eines Quantencomputer-Chips entstehen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die TRUMPF SE + Co. KG</div>
<p>Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF bietet Fertigungsl&ouml;sungen in den Bereichen Werkzeugmaschinen und Lasertechnik. Die digitale Vernetzung der produzierenden Industrie treibt das Unternehmen durch Beratung, Plattform- und Softwareangebote voran. TRUMPF ist Technologie- und Marktf&uuml;hrer bei Werkzeugmaschinen f&uuml;r die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern. </p>
<p>2020/21 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 14.800 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro (vorl&auml;ufige Zahlen). Mit mehr als 70 Tochtergesellschaften ist die Gruppe in fast allen europ&auml;ischen L&auml;ndern, in Nord- und S&uuml;damerika sowie in Asien vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Italien, &Ouml;sterreich und der Schweiz, in Polen, Tschechien, den USA, Mexiko, China und Japan.</p>
<p>Weitere Informationen &uuml;ber TRUMPF finden Sie unter: www.trumpf.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TRUMPF SE + Co. KG<br />
Johann-Maus-Stra&szlig;e 2<br />
71254 Ditzingen<br />
Telefon: +49 (7156) 303-0<br />
Telefax: +49 (7156) 30330309<br />
<a href="http://www.trumpf.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.trumpf.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Manuel Thomä<br />
Leiter Media Relations, Sprecher f&uuml;r Industrie 4.0<br />
Telefon: +49 (7156) 303-30992<br />
E-Mail: &#077;&#097;&#110;&#117;&#101;&#108;&#046;&#084;&#104;&#111;&#109;&#097;&#101;&#064;&#100;&#101;&#046;&#116;&#114;&#117;&#109;&#112;&#102;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Blechexpo: TRUMPF bringt neue 2D-Laserschneidmaschine für Einsteiger auf den Markt</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2021/09/15/blechexpo-trumpf-bringt-neue-2d-laserschneidmaschine-fuer-einsteiger-auf-den-markt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TRUMPF GmbH + Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 09:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[blechexpo]]></category>
		<category><![CDATA[collision]]></category>
		<category><![CDATA[eco]]></category>
		<category><![CDATA[kupfer]]></category>
		<category><![CDATA[Maschine]]></category>
		<category><![CDATA[materialien]]></category>
		<category><![CDATA[meter]]></category>
		<category><![CDATA[millimeter]]></category>
		<category><![CDATA[schneidkopf]]></category>
		<category><![CDATA[serie]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[trulaser]]></category>
		<category><![CDATA[trumpf]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. &#8211; Neue TruLaser 1000 mit bis zu 70 Prozent mehr Vorschubgeschwindigkeit &#8211; hohe Bearbeitungsqualität durch effiziente Kühlung &#8211; Die Maschine eignet sich durch einfache Bedienung und hohe Materialvielfalt ideal für Einsteiger oder Unternehmen, die ihre Fertigungskapazität steigern wollen Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF präsentiert zur Blechexpo die neue Generation der TruLaser Serie 1000 mit mehr Produktivität, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2021/09/15/blechexpo-trumpf-bringt-neue-2d-laserschneidmaschine-fuer-einsteiger-auf-den-markt/" data-wpel-link="internal">Blechexpo: TRUMPF bringt neue 2D-Laserschneidmaschine für Einsteiger auf den Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>&#8211; Neue TruLaser 1000 mit bis zu 70 Prozent mehr Vorschubgeschwindigkeit </b><br />
<b>&#8211; hohe Bearbeitungsqualität durch effiziente Kühlung </b><br />
<b>&#8211; Die Maschine eignet sich durch einfache Bedienung und hohe Materialvielfalt ideal für Einsteiger oder Unternehmen, die ihre Fertigungskapazität steigern wollen </b></p>
<p>Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF präsentiert zur Blechexpo die neue Generation der TruLaser Serie 1000 mit mehr Produktivität, Prozessstabilität und Wirtschaftlichkeit. Erstmals kommt bei diesem Maschinentyp die Funktion Highspeed Eco zum Einsatz. Hierbei leitet eine von TRUMPF entwickelte Düse das Schneidgas zielgerichtet auf das Blech. Dadurch steigt die Vorschubgeschwindigkeit der Maschine um bis zu 70 Prozent, während der Gasverbrauch um rund 60 Prozent sinkt. Die Maschine schneidet Bleche deutlich schneller als herkömmliche 2D-Lasermaschinen. Zudem verfügt die neue Serie erstmals auch über die Technologie CoolLine. Diese Funktion sprüht automatisch Wassernebel auf das Blech und sorgt somit für eine optimale Kühlung während des Schneidprozesses. Auf diese Weise lassen sich selbst bis zu 25 Millimeter dicke Bleche präzise schneiden.</p>
<p><b>Kollisionsgefahr auf ein Minimum reduziert</b><br />
Neu bei diesem Maschinentyp ist außerdem die intelligente Funktion „Smart Collision Prevention“. TRUMPF setzt dabei auf einen ausgeklügelten Algorithmus, der beispielsweise berechnet, in welcher Reihenfolge die Teile geschnitten werden müssen, um Kollisionen zwischen kippenden Teilen und Schneidkopf zu vermeiden. Das reduziert die Stillstandzeiten und verbessert die Effizienz der Fertigung. Die neue TruLaser Serie 1000 lässt sich einfach und intuitiv bedienen. Hunderte Schneiddaten für verschiedene Materialien und Blechdicken sind bereits in der Bedien-Software hinterlegt. Beschäftigte in der Produktion können das Schneidprogramm per Knopfdruck auswählen und direkt loslegen. „Die neue Generation der TruLaser 1000 eignet sich dank hoher Produktivität, einem breiten Anwendungsspektrum und der einfachen Bedienung ideal für Unternehmen, die ins 2D-Laserschneiden einsteigen wollen. Darüber hinaus ergänzt sie die Maschinenparks von Firmen sehr gut, die 2D-Laserschneiden bereits einsetzen und ihre Kapazität steigern wollen“, sagt TRUMPF Produktmanager Jean-Baptiste Karam. Die neue Maschine ist um zirka 10 Prozent günstiger als das Vorgängermodell. Das Maschinendesign ist bewusst einfach gehalten und trifft damit optimal die Anforderungen von Einsteigern oder Unternehmen, die bereits im Ein- bis Zweischichtbetrieb arbeiten.</p>
<p><b>Hohe Materialvielfalt, kaum Rüstzeit</b><br />
Die TruLaser Serie 1000 lässt sich für eine Vielzahl an Materialien einsetzen – Baustahl, Edelstahl, Aluminium, oder Kupfer schneidet sie mühelos. Dadurch können sie Unternehmen für ein breites Anwendungsspektrum nutzen. Zur einfachen Bedienbarkeit trägt zudem ein automatischer Düsenwechsler bei. Mit der Technologie tauscht die neue TruLaser Serie 1000 automatisch die Schneiddüse aus, sobald das Material wechselt. Das macht manuelles Eingreifen durch das Personal überflüssig und reduziert die Rüstzeit.</p>
<p><b>Maschine vielseitig automatisierbar</b><br />
Die neue Maschinengeneration ist ab der Blechexpo 2021 in drei Außenmaßen erhältlich: 3 x 1,5 Meter, 4 x 2 Meter und 6 x 2,5 Meter. Anwender können für ihre Maschine verschiedenen Laserleistungen zwischen drei bis sechs Kilowatt wählen. Weiterhin lässt sich die Maschine um verschiedene Automatisierungsfunktionen für das Be- und Entladen erweitern. In der höchsten Stufe ist es möglich, sie ohne Personal zu betreiben.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die TRUMPF SE + Co. KG</div>
<p>Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF bietet Fertigungsl&ouml;sungen in den Bereichen Werkzeugmaschinen und Lasertechnik. Die digitale Vernetzung der produzierenden Industrie treibt das Unternehmen durch Beratung, Plattform- und Softwareangebote voran. TRUMPF ist Technologie- und Marktf&uuml;hrer bei Werkzeugmaschinen f&uuml;r die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern.</p>
<p>2020/21 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 14.800 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro (vorl&auml;ufige Zahlen). Mit mehr als 70 Tochtergesellschaften ist die Gruppe in fast allen europ&auml;ischen L&auml;ndern, in Nord- und S&uuml;damerika sowie in Asien vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Italien, &Ouml;sterreich und der Schweiz, in Polen, Tschechien, den USA, Mexiko und China.</p>
<p>Weitere Informationen &uuml;ber TRUMPF finden Sie unter: www.trumpf.com</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TRUMPF SE + Co. KG<br />
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71254 Ditzingen<br />
Telefon: +49 (7156) 303-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ramona Hönl<br />
Sprecherin Additive Manufacturing<br />
Telefon: +49 (7156) 303-31251<br />
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E-Mail: &#114;&#097;&#109;&#111;&#110;&#097;&#046;&#104;&#111;&#101;&#110;&#108;&#064;&#116;&#114;&#117;&#109;&#112;&#102;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/trumpf-gmbh-co-kg/Blechexpo-TRUMPF-bringt-neue-2D-Laserschneidmaschine-fuer-Einsteiger-auf-den-Markt/boxid/1076271" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der TRUMPF SE + Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/trumpf-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der TRUMPF SE + Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Blechexpo 2021: TRUMPF zeigt Technologientrends für effizientere Blechbearbeitung</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2021/09/01/blechexpo-2021-trumpf-zeigt-technologientrends-fuer-effizientere-blechbearbeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TRUMPF GmbH + Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Blechbearbeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressecontrol.de/2021/09/01/blechexpo-2021-trumpf-zeigt-technologientrends-fuer-effizientere-blechbearbeitung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  &#8211; Das Hochtechnologieunternehmen sorgt als Lösungsanbieter für vernetzte Logistik, digitale Assistenten und automatisierte Prozesse in der Produktion  &#8211; Stephan Mayer, CEO Machine Tools: „Schon einfache Automatisierungslösungen steigern die Effizienz der Fertigung enorm.“  &#8211; Technologien für Einsteiger machen auch bestehende Maschinenparks zukunftsfähig Auf der Blechexpo zeigt TRUMPF neue Lösungen für die Blechfertigung. Dazu gehören auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2021/09/01/blechexpo-2021-trumpf-zeigt-technologientrends-fuer-effizientere-blechbearbeitung/" data-wpel-link="internal">Blechexpo 2021: TRUMPF zeigt Technologientrends für effizientere Blechbearbeitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>&#8211; Das Hochtechnologieunternehmen sorgt als Lösungsanbieter für vernetzte Logistik, digitale Assistenten und automatisierte Prozesse in der Produktion </b><br />
<b>&#8211; Stephan Mayer, CEO Machine Tools: „Schon einfache Automatisierungslösungen steigern die Effizienz der Fertigung enorm.“ </b><br />
<b>&#8211; Technologien für Einsteiger machen auch bestehende Maschinenparks zukunftsfähig</b></p>
<p>Auf der Blechexpo zeigt TRUMPF neue Lösungen für die Blechfertigung. Dazu gehören auch Technologien aus den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung, durch die sich die Prozesse vor und nach dem Bearbeiten der Maschinen wesentlich effizienter organisieren lassen. „80 Prozent der Durchlaufzeit eines Auftrags entfallen auf unproduktive Nebentätigkeiten. Schon einfache Automatisierungslösungen steigern die Effizienz der Fertigung enorm. Unternehmen können ihre Maschinen besser auslasten und ihre Produktivität erhöhen. Als Lösungsanbieter für die vernetzte Fertigung können wir damit eine maßgebliche Verbesserung erzielen“, sagt Stephan Mayer, CEO Machine Tools bei TRUMPF. Das Hochtechnologieunternehmen stellt auf der Blechexpo neben vernetzten Maschinen, Software und Services auch eine Lösung vor, die Teile noch während des Schneidens automatisch fürs Schweißen vorbereitet. Zudem zeigt TRUMPF erstmals eine kompakte, vollautomatisierte Schwenkbiegemaschine, die selbst dicke Bleche mühelos bearbeitet. Wie sich durch Einstiegslösungen bestehende Maschinenparks zukunftsfähig aufstellen und vernetzen lassen, demonstriert das Unternehmen ebenfalls auf der Weltleitmesse für Blechbearbeitung.</p>
<p><b>Digitalisierung ermöglicht Innovationen im Service</b><br />
TRUMPF präsentiert auf der Blechexpo über die gesamte Prozesskette Blech hinweg, wie Unternehmen sich durch vernetzte Lösungen Wettbewerbsvorteile verschaffen können. Das Hochtechnologieunternehmen zeigt beispielsweise digitale Assistenten, die Mitarbeiter mit Hilfe von künstlicher Intelligenz noch besser unterstützen, beispielsweise beim Absortieren der Blechteile. Durch Nachrüsten lassen sich auch bestehende Maschinenparks zukunftsfähig machen. Außerdem zeigt das Unternehmen eine „Service App“, welche Mitarbeiter bei Servicefällen hilft, etwa durch eine automatische Ersatzteilerkennung, digitalen Anleitungen oder Live-Unterstützung mit Videofunktion durch den TRUMPF Kundenservice vor Ort.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die TRUMPF SE + Co. KG</div>
<p>Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF bietet Fertigungsl&ouml;sungen in den Bereichen Werkzeugmaschinen und Lasertechnik. Die digitale Vernetzung der produzierenden Industrie treibt das Unternehmen durch Beratung, Plattform- und Softwareangebote voran. TRUMPF ist Technologie- und Marktf&uuml;hrer bei Werkzeugmaschinen f&uuml;r die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern. 2020/21 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 14.800 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro (vorl&auml;ufige Zahlen). Mit mehr als 70 Tochtergesellschaften ist die Gruppe in fast allen europ&auml;ischen L&auml;ndern, in Nord- und S&uuml;damerika sowie in Asien vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Italien, &Ouml;sterreich und der Schweiz, in Polen, Tschechien, den USA, Mexiko, China und Japan.</p>
<p>Weitere Informationen &uuml;ber TRUMPF finden Sie unter: www.trumpf.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TRUMPF SE + Co. KG<br />
Johann-Maus-Stra&szlig;e 2<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ramona Hönl<br />
Sprecherin Additive Manufacturing<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/trumpf-gmbh-co-kg/Blechexpo-2021-TRUMPF-zeigt-Technologientrends-fuer-effizientere-Blechbearbeitung/boxid/1074296" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der TRUMPF SE + Co. KG</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1074296.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2021/09/01/blechexpo-2021-trumpf-zeigt-technologientrends-fuer-effizientere-blechbearbeitung/" data-wpel-link="internal">Blechexpo 2021: TRUMPF zeigt Technologientrends für effizientere Blechbearbeitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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		<title>Blitzableiter in Schweizer Alpen: TRUMPF nimmt Super-Laser auf Berg Säntis in Betrieb</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2021/07/20/blitzableiter-in-schweizer-alpen-trumpf-nimmt-super-laser-auf-berg-saentis-in-betrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TRUMPF GmbH + Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 08:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[AMC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TRUMPF und Uni Genf starten erfolgreich im Rahmen des EU-Projekts „Laser Lightning Rod“ Experimente für einen laserbasierten Blitzableiter // Super-Laser von TRUMPF ist das Herzstück der Anlage // Laser-Entwickler Herkommer: „Mit tausend Laserpulsen pro Sekunde machen wir Blitze unschädlich.“ Ditzingen, 20. Juli 2021 – Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF hat gemeinsam mit der Universität Genf auf dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">TRUMPF und Uni Genf starten erfolgreich im Rahmen des EU-Projekts „Laser Lightning Rod“ Experimente für einen laserbasierten Blitzableiter // Super-Laser von TRUMPF ist das Herzstück der Anlage // Laser-Entwickler Herkommer: „Mit tausend Laserpulsen pro Sekunde machen wir Blitze unschädlich.“</p>
<p>Ditzingen, 20. Juli 2021 – Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF hat gemeinsam mit der Universität Genf auf dem Schweizer Berg Säntis einen laserbasierten Blitzableiter in Betrieb genommen. Im Laufe der nächsten Wochen finden dort Wetterexperimente statt, mit dem Ziel, Blitze aus Gewitterwolken gezielt und kontrolliert abzuleiten und somit perspektivisch Schäden durch unkontrollierte Blitzeinschläge zu verhindern. TRUMPF Laseringenieur Clemens Herkommer, der bei TRUMPF Scientific Lasers in Unterföhring bei München arbeitet, hat in den vergangen vier Jahren diesen bis dato einmaligen Super-Laser eigens für dieses Projekt entwickelt: „Der Laser-Blitzableiter ist einer der stärksten Laser seiner Klasse, die es derzeit gibt. Wir schießen mit tausend Laserpulsen pro Sekunden in die Wolken und wollen damit Blitze unschädlich und die Welt dadurch ein Stück weit sicherer machen“, sagt Herkommer.</p>
<p>Durch Blitzeinschläge in Flughäfen, Atomkraftwerken, Wolkenkratzern und Wäldern entstehen jährlich Schäden in Höhe von mehreren Milliarden Euro. Allein in den USA entsteht durch Gewitter und Blitzschlag ein wirtschaftlicher Schaden von fünf Milliarden Dollar jährlich, meist durch Störungen des Flugverkehrs und Schäden an Flugzeugen oder Hochspannungsleitungen. Aus diesem Grund hat die EU das Projekt „Laser Lightning Rod“ ins Leben gerufen. Der TRUMPF Laser ist das Herzstück dieses Projektes. Er erzeugt eine Art „Kanal“ in Gewitterwolken, das sogenannte Laser-Filament. Sobald sich ein Blitz aus der Gewitterwolke entladen möchte, lässt dieses Laser-Filament dem Blitz keine andere Chance, als durch den vorgegebenen Kanal kontrolliert auf dem Boden einzuschlagen. Die Entwicklung des Lasersystems hat rund zwei Millionen Euro gekostet.</p>
<p><b>Per Helikopter auf die Bergspitze</b></p>
<p>„Wir haben in den vergangenen Jahren intensiv an diesem Laser gearbeitet und ihn für seinen Einsatz auf dem Säntis vorbereitet. Im Labor funktioniert der Laser einwandfrei. Wir sind sehr optimistisch, dass er auch in der Atmosphäre Blitze ableiten wird“, sagt Herkommer. Erste Ergebnisse erwarten die Projektpartner unter der Führung des Wetterforschers Prof. Jean-Pierre Wolf von der Universität Genf zum Ende des Sommers 2021.</p>
<p>Bereits der Transport des Lasers auf dem Säntis war ein Rekord-Unterfangen: Der Laser ist mit neun Metern Länge und rund fünf Tonnen Gewicht relativ sperrig. Um ihn auf die Wetterstation auf der Bergspitze zu transportieren, haben Clemens Herkommer und seine Projektpartner den Laser in mehrere Einzelteile zerlegt und ihn Ende Mai 2021 per Seilbahn und Helikopter auf den Gipfel gebracht. Nachdem sie die Laseranlange in den vergangenen Wochen wieder aufgebaut und in Betrieb genommen haben, haben nun die Wetterexperimente begonnen.</p>
<p><b>Der Berg und die Projektpartner</b></p>
<p>Dass der laserbasierte Blitzableiter auf dem Schweizer Berg Säntis installiert wurde, ist kein Zufall. Auf dem Säntis schlagen während der Gewitterhochphase in den Monaten Juni, Juli und August hunderte Blitze ein.</p>
<p>Gemeinsam mit TRUMPF und Prof. Jean-Pierre Wolf arbeiten die Universität Genf, das französische Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS), die Beratung AMC, die Polytechnische Hochschule in Lausanne, das Luft- und Raumfahrtunternehmen Ariane Group sowie die Universität für angewandte Wissenschaften der westlichen Schweiz, HES an dem Projekt.</p>
<p><b>TRUMPF Scientific Lasers</b></p>
<p>Der TRUMPF Standort in Unterföhring bei München ist auf die Entwicklung und Produktion von Lasern für wissenschaftliche Anwendungen spezialisiert. Rund 15 Spezialisten arbeiten dort an verschiedenen Projekten, dazu gehören beispielsweise Laser für neuartige Röntgenquellen oder Teilchenbeschleuniger. Der Standort wurde 2012 mit dem Ziel gegründet, die Ultrakurzpuls-Lasertechnologie von TRUMPF weiterzuentwickeln und neue Kunden im wissenschaftlichen Markt zu gewinnen. TRUMPF untermauert mit dem Standort in München seinen strategischen Anspruch, zusammen mit Partnern aus der Wissenschaft die neuesten Entwicklungen der Lasertechnik und zukünftige industrielle Applikationen voranzutreiben.</p>
<p>Zu dieser Presse-Information stehen <a href="https://www.trumpf.com/de_INT/presse/pressemitteilungen-global/pressemitteilung-detailseite-global/release/blitzableiter-in-schweizer-alpen-trumpf-nimmt-super-laser-auf-berg-saentis-in-betrieb/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">passende digitale Bilder in druckfähiger Auflösung unter diesem Link zum Download bereit. </a></p>
<p>Diese dürfen nur zu redaktionellen Zwecken genutzt werden. Die Verwendung ist honorarfrei bei Quellenangabe „Foto: TRUMPF&quot;. Grafische Veränderungen – außer zum Freistellen des Hauptmotivs – sind nicht gestattet. Weitere Fotos sind im <a href="https://mediapool.trumpf.com/search/set/?resetsearch&amp;field=metaproperty_Currentness&amp;value=PressMaterial&amp;multiple=false&amp;filterType=add&amp;filterkey=savedFilters&amp;disableModal=false&amp;_=1435333889014" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TRUMPF Media Pool</a> abrufbar.</p>
<p>Die Bilder von der Universität Genf können Sie unter folgendem Link herunterladen:</p>
<p><a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fscientify.ch%2Fhighlight%2F&amp;data=04%7C01%7Cathanassios.kaliudis%40trumpf.com%7C6f77f64694a44fdf9d6408d93a1918e8%7Cdb4cfc4c4ec741df8bfeb9f4983df1dc%7C1%7C0%7C637604701731810731%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C1000&amp;sdata=%2Fwb%2FAclTQFMitGNxO%2BZfz0dOC0XhYNEr9y2NZsQSob8%3D&amp;reserved=0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://scientify.ch/highlight/</a> (Password: LLRmedia)</div>
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		<title>TRUMPF Venture investiert in das Recyling-Start-up Battery Resourcers</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2021/04/13/trumpf-venture-investiert-in-das-recyling-start-up-battery-resourcers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TRUMPF GmbH + Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 09:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[battery]]></category>
		<category><![CDATA[capital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corporate-Venture-Capital-Einheit der TRUMPF Gruppe hat eine Minderheitsbeteiligung am US-Start-up Battery Resourcers abgeschlossen. Das in Worcester, Massachusetts ansässige Unternehmen hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Lithium-Ionen-Batterien effizient und umweltschonend recyceln lassen. Im Gegensatz zu gängigen Verfahren, die die Batterie zunächst in ihre einzelnen chemischen Bestandteile zerlegen, erlaubt das Verfahren von Battery Resourcers die direkte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Corporate-Venture-Capital-Einheit der TRUMPF Gruppe hat eine Minderheitsbeteiligung am US-Start-up Battery Resourcers abgeschlossen. Das in Worcester, Massachusetts ansässige Unternehmen hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Lithium-Ionen-Batterien effizient und umweltschonend recyceln lassen. Im Gegensatz zu gängigen Verfahren, die die Batterie zunächst in ihre einzelnen chemischen Bestandteile zerlegen, erlaubt das Verfahren von Battery Resourcers die direkte Herstellung von neuem Kathoden-Aktivmaterial aus Alt-Batterien und Produktionsabfällen. „Der neue Recycling-Prozess von Battery Resourcers sorgt für mehr Nachhaltigkeit in der Elektromobilität. Er belässt die knappen Rohstoffe im Wirtschaftskreislauf, senkt die Kosten bei der Fertigung neuer Batterien und spart Energie bei der Produktion“, sagt Dieter Kraft, Geschäftsführer von TRUMPF Venture. Dabei recycelt die neue Technologie 97 Prozent der in der Batteriezelle verwendeten Metalle. Im Vergleich zur Herstellung einer neuen Batterie, sinken so die Kosten um 35 Prozent, die Emissionen um rund 20 Prozent und der Energieverbrauch um 13 Prozent.</p>
<p><b>Einsatz auch bei anderen Batterien möglich</b></p>
<p>Lithium-Ionen-Batterien sind das Herzstück eines Großteils der heute verfügbaren Elektrofahrzeuge. Sie bestehen aus Materialien wie Lithium, Nickel, Mangan und Kobalt, die in ihrer Gewinnung teuer und teilweise nicht nachhaltig sind. Deswegen ist die Industrie bestrebt, Batteriezellen möglichst effizient zu recyceln. „Wir wollen die Wertschöpfungskette von Lithium-Ionen-Batterien nachhaltig machen. Mit unserer Technologie können wir fast alle verwendeten Materialien recyceln – und zwar nicht nur von Batterien für die Elektromobilität, sondern auch von kleineren Batterien aus der Unterhaltungselektronik oder großen, industriellen Stromspeichern, unabhängig von ihrer chemischen Zusammensetzung“, sagt Mike O’Kronley, CEO von Battery Resourcers. Herkömmliche Recyclingprozesse sind bislang aufwendig; sie erfordern das mechanische Zerkleinern der Batteriezelle und chemische Separieren des Materialmix in reine chemische Elemente wie Nickel, Mangan und Kobalt. Mit dem neuen Verfahren von Battery Resourcers entfällt ein Großteil der chemischen Prozessschritte, da es den Materialmix ohne weitere Separierung direkt in neues Kathoden-Aktivmaterial umwandelt, welches den hohen Ansprüchen neuer Elektrofahrzeug-Batterien entspricht.</p>
<p>„Durch unsere Investition in dieses Zukunftsfeld und die vielversprechende Technologie von Battery Resourcers stärken wir unser Engagement in der Elektromobilität“, sagt Kraft. Als Anbieter von High-Tech-Fertigungsanlagen treibt TRUMPF bereits heute maßgeblich die Elektromobilität voran. Maschinen und Anlagen des Unternehmens schneiden beispielsweise Blechkomponenten von Batteriegehäusen sowie -folien; TRUMPF Laser schweißen Batteriezellen, Elektronikkontakte und Elektromotoren.</p>
<p>Neben TRUMPF Venture haben auch weitere internationale Unternehmen in das Start-up investiert, darunter At One Ventures (US), Orbia Ventures (US/Mexico), TDK Ventures (US/Japan), Doral Energy-Tech Ventures (Israel) und Jaguar Land Rover’s InMotion Ventures (UK).</p>
<p><a href="https://www.trumpf.com/de_DE/presse/pressemitteilungen-global/pressemitteilung-detailseite-global/release/trumpf-venture-investiert-in-das-recyling-start-up-battery-resourcers/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zur Pressemitteilung auf der TRUMPF Website.</a></p>
<p> </p></div>
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