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	<title>Firma Stiftung Jugend forscht, Autor bei PresseControl</title>
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	<title>Firma Stiftung Jugend forscht, Autor bei PresseControl</title>
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		<title>„Mach Dir einen Kopf!“ – Kommende Woche starten in ganz Deutschland die Wettbewerbe der 59. Runde von Jugend forscht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Jugend forscht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 07:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Mach Dir einen Kopf!“ beginnen in der nächsten Woche die Wettbewerbe der 59. Runde von Jugend forscht und Schüler experimentieren. Die Jungforscherinnen und Jungforscher präsentieren ihre kreativen Projekte zunächst bei den Regionalwettbewerben im ganzen Bundesgebiet einer Jury und der Öffentlichkeit. Für die aktuelle Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb meldeten sich insgesamt 10 492 junge MINT-Talente an. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2024/01/25/mach-dir-einen-kopf-kommende-woche-starten-in-ganz-deutschland-die-wettbewerbe-der-59-runde-von-jugend-forscht/" data-wpel-link="internal">„Mach Dir einen Kopf!“ – Kommende Woche starten in ganz Deutschland die Wettbewerbe der 59. Runde von Jugend forscht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter dem Motto „Mach Dir einen Kopf!“ beginnen in der nächsten Woche die Wettbewerbe der 59. Runde von Jugend forscht und Schüler experimentieren. Die Jungforscherinnen und Jungforscher präsentieren ihre kreativen Projekte zunächst bei den Regionalwettbewerben im ganzen Bundesgebiet einer Jury und der Öffentlichkeit. Für die aktuelle Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb meldeten sich insgesamt 10 492 junge MINT-Talente an.</p>
<p>Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigen wieder eine große Bandbreite innovativer und spannender Forschungsprojekte in den sieben Jugend forscht Fach­gebieten: So entwickelte ein Jungforscher mit Blick auf die angestrebte Verkehrswende ein Konzept zur dynamischen Abstandsregulierung bremsender Züge. Auf diese Weise will er die Zugfrequenz und damit die Auslastung bestehender Schienenwege steigern. Ein anderes Projekt stellt die Frage, wie sich die Veränderungen der Wälder infolge des Klimawandels auf heimische Wildarten auswirken. Durch das trockenheitsbedingte Absterben vieler Bäume müssen die Tiere ihr Verhalten etwa bei der Suche nach Futter oder Ruheplätzen anpassen. Eine Jungforscherin untersuchte die chemischen Eigenschaften verschiedener Harzsorten, die beim Handball verwendet werden. Auf die Hände aufgetragen ermöglichen sie den Spielenden eine optimale Ballkontrolle. Präsentiert wird ferner eine künstliche Intelligenz zur Reduktion von Lebensmittelabfällen im Einzelhandel. Die KI sagt den zu erwartenden Warenabsatz zuverlässig vorher und leistet so einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit. Ein Team befasste sich mit dem Zukunftskonzept eines mastlosen Segels für Schiffe. Es ist aufblasbar und wird allein durch die Luft im Inneren stabil gehalten.</p>
<p>Die Siegerinnen und Sieger der Regionalebene qualifizieren sich für die Landes­wettbewerbe im März und April 2024. Den Abschluss der 59. Runde von Jugend forscht bildet das Bundesfinale vom 30. Mai bis 2. Juni 2024 in Heilbronn – gemeinsam ausgerichtet vom Science Center experimenta als Bundespate und der Stiftung Jugend forscht e. V.</p>
<p>„Auf Regional-, Landes- und Bundesebene werden die 123 Wettbewerbsveranstaltungen dieses Jahr von insgesamt 183 Unternehmen sowie öffentlichen und privaten Institutionen ausgerichtet“, sagt Dr. Nico Kock, Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Mit dieser gemeinschaftlichen Unterstützungsleistung im Rahmen der größten öffentlich-privaten Partnerschaft ihrer Art in Deutschland ermöglichen sie die bundesweite Durchführung des Wettbewerbs Jugend forscht und Schüler experimentieren. Auf diese Weise leisten unsere Partner einen wichtigen Beitrag zur MINT-Nachwuchsförderung. In Zeiten eines immer stärkeren Fachkräftemangels ist dieses Engagement nicht hoch genug einzuschätzen.“</p>
<p>Alle Wettbewerbstermine, Veranstaltungsorte und Ansprechpersonen finden Sie im Internet unter <a href="http://www.jugend-forscht.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.jugend-forscht.de</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Jugend forscht e.V.<br />
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20459 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 374709-0<br />
Telefax: +49 (40) 4909-99<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2024/01/25/mach-dir-einen-kopf-kommende-woche-starten-in-ganz-deutschland-die-wettbewerbe-der-59-runde-von-jugend-forscht/" data-wpel-link="internal">„Mach Dir einen Kopf!“ – Kommende Woche starten in ganz Deutschland die Wettbewerbe der 59. Runde von Jugend forscht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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		<title>Schülerforschungszentren aus Karlsruhe, Mannheim und Marburg ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2023/12/08/schuelerforschungszentren-aus-karlsruhe-mannheim-und-marburg-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Jugend forscht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die ausgezeichneten Schülerforschungszentren (SFZ) aus Karlsruhe, Mannheim und Marburg können sich über jeweils 15.000 Euro für die Umsetzung ihrer innovativen Konzepte freuen. Insgesamt nahmen sechs Initiativen an dem von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der Joachim Herz Stiftung ausgeschriebenen Wettbewerb teil. Schülerforschungszentren richten sich an Kinder und Jugendliche, die sich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2023/12/08/schuelerforschungszentren-aus-karlsruhe-mannheim-und-marburg-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">Schülerforschungszentren aus Karlsruhe, Mannheim und Marburg ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die ausgezeichneten Schülerforschungszentren (SFZ) aus Karlsruhe, Mannheim und Marburg können sich über jeweils 15.000 Euro für die Umsetzung ihrer innovativen Konzepte freuen. Insgesamt nahmen sechs Initiativen an dem von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der Joachim Herz Stiftung ausgeschriebenen Wettbewerb teil. Schülerforschungszentren richten sich an Kinder und Jugendliche, die sich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) interessieren. In den außerschulischen Lernorten können sie ihre Ideen und Forschungsprojekte unter optimalen Bedingungen eigenständig umsetzen. SFZ greifen damit einen im Sport- und Musikbereich bewährten Ansatz auf, Talente über den schulischen Unterricht hinaus in ihrer Freizeit mit zusätzlichen Lernimpulsen und individuellem Coaching gezielt zu unterstützen.</p>
<p>„Schülerforschungszentren sind tolle Orte, um eigene Projekte zu starten und andere MINT-Begeisterte zu treffen. Hier können junge Menschen ihre Ideen umsetzen und Fragen erkunden, die in der Schule oft zu kurz kommen. Der Austausch mit Gleichgesinnten macht dann nochmal besonders viel Spaß“, sagt Dr. Jörg Maxton-Küchenmeister, Bereichsleiter Naturwissenschaften bei der Joachim Herz Stiftung und Vorsitzender der Jury.</p>
<p>„Mit unserem Konzeptwettbewerb leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der bundesweiten MINT-Landschaft“, sagt OStDin Katarina Keck, Geschäftsführende Vorständin der Stiftung Jugend forscht e. V. „Es ist ein entscheidendes Ergebnis unserer Initiative, dass die Anzahl der Schülerforschungszentren als zentrale Orte, an denen das freie Forschen von Kindern und Jugendlichen gelebt wird, in den letzten Jahren deutschlandweit kontinuierlich weiter zugenommen hat. Konkret ist das Netzwerk Schülerforschungszentren seit 2020 um mehr als 30 Prozent gewachsen.“</p>
<p>Die ausgezeichneten Konzepte überzeugten aus unterschiedlichen Gründen: Das Schülerforschungszentrum im CyberForum in Karlsruhe punktete bei der Jury mit dem inhaltlichen Schwerpunkt auf Technik und Robotik, durch die Einbettung in ein regionales MINT-Cluster sowie durch ein ausgebautes Firmennetzwerk mit einer starken Unterstützungsstruktur. Das Konzept eines SFZ am TECHNOSEUM, Landesmuseum für Technik und Arbeit, als Ergänzung eines bestehenden MINT-Ortes in Mannheim beeindruckte durch seinen durchdachten Ansatz zur gezielten Ansprache von benachteiligten Schülerinnen und Schülern. Die Jury überzeugten ferner die vielfältigen Kooperationen mit unterschiedlichen Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Schule. Auch das Schüler:innen-Forschungszentrum Mittelhessen in Marburg legte ein schlüssiges Gesamtkonzept vor, das von Beginn an die Abdeckung aller MINT-Fächer realisiert. Die Jury lobte die Einbettung in ein starkes MINT-Netzwerk sowie gleichzeitig das sinnvolle Ausfüllen von MINT-Angebotslücken in der Region.</p>
<p>Mitglieder der Jury des Konzeptwettbewerbs sind Dr. Jörg Maxton-Küchenmeister, Bereichsleiter Naturwissenschaften der Joachim Herz Stiftung, Naida Mehmedbegović Dreilich, Leitung Vernetzung Schülerforschungszentren der Stiftung Jugend forscht e. V., Dr. Christina Walther vom SFZ Jena, Dr. Tatiana Schütze vom SFZ Berlin, Jana Heiberger von der Deutschen Industrie- und Handelskammer, die Jugend forscht Alumna Ronja Spanke sowie Dr. Dirk Stiefs vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Verliehen werden die Preise bei der 9. Fachtagung Schülerforschungszentren vom 5. bis 6. Februar 2024 in Lörrach.</p>
<p>Unter <a href="http://www.schuelerforschungszentren.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schuelerforschungszentren.de</a> finden Sie weitere Informationen zum Konzeptwettbewerb und zur Tagung.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Stiftung Jugend forscht e.V.</div>
<p>&Uuml;ber die Stiftung Jugend forscht e. V.:</p>
<p>Die Stiftung Jugend forscht e. V. richtet Deutschlands bekanntesten Nachwuchswettbewerb aus. Bundesweit f&uuml;hrt Jugend forscht jedes Jahr mehr als 120 Wettbewerbe durch, um junge Menschen f&uuml;r Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu interessieren, Talente fr&uuml;hzeitig zu entdecken und sie gezielt zu f&ouml;rdern. Der Wettbewerb richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre. Die Teilnehmenden suchen sich selbst eine interessante Fragestellung, die sie mit naturwissenschaftlichen, technischen oder mathematischen Methoden bearbeiten. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken Geldpreise sowie Praktika, Studienreisen und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben. </p>
<p>&Uuml;ber die Joachim Herz Stiftung:</p>
<p>Die gemeinn&uuml;tzige Joachim Herz Stiftung wurde 2008 errichtet und geh&ouml;rt zu den gro&szlig;en deutschen Stiftungen. Sie f&ouml;rdert Bildung und Wissenschaft und insbesondere innovative, anwendungsorientierte Forschung an den Schnittstellen zwischen Natur- und Ingenieurwissenschaften.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Jugend forscht e.V.<br />
Baumwall 5<br />
20459 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 374709-0<br />
Telefax: +49 (40) 4909-99<br />
<a href="http://www.jugend-forscht.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.jugend-forscht.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sarah Bloch<br />
Joachim Herz Stiftung<br />
Telefon: +49 (40) 533295-32<br />
E-Mail: &#115;&#098;&#108;&#111;&#099;&#104;&#064;&#106;&#111;&#097;&#099;&#104;&#105;&#109;&#045;&#104;&#101;&#114;&#122;&#045;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#117;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Daniel Giese<br />
Stiftung Jugend forscht e. V.<br />
Telefon: +49 (40) 374709-40<br />
Fax: +49 (40) 374709-99<br />
E-Mail: &#100;&#097;&#110;&#105;&#101;&#108;&#046;&#103;&#105;&#101;&#115;&#101;&#064;&#106;&#117;&#103;&#101;&#110;&#100;&#045;&#102;&#111;&#114;&#115;&#099;&#104;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/stiftung-jugend-forscht-ev-hamburg/Schuelerforschungszentren-aus-Karlsruhe-Mannheim-und-Marburg-ausgezeichnet/boxid/1183600" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Stiftung Jugend forscht e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stiftung-jugend-forscht-ev-hamburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Stiftung Jugend forscht e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1183600.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2023/12/08/schuelerforschungszentren-aus-karlsruhe-mannheim-und-marburg-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">Schülerforschungszentren aus Karlsruhe, Mannheim und Marburg ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Endspurt bei Jugend forscht: Am 30. November ist Anmeldeschluss für die Wettbewerbsrunde 2024</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2023/11/02/endspurt-bei-jugend-forscht-am-30-november-ist-anmeldeschluss-fuer-die-wettbewerbsrunde-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Jugend forscht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 08:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[chemie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer 2024 bei der 59. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, sollte sich beeilen. Nur noch bis 30. November können Jungforscherinnen und Jungforscher bis 21 Jahre ihre Projekte anmelden. Jugendliche ab 15 Jahren starten in der Alterssparte Jugend forscht, jüngere Teilnehmende ab Klasse 4 treten in der Juniorsparte Schüler experimentieren an. Die 59. Wettbewerbsrunde steht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2023/11/02/endspurt-bei-jugend-forscht-am-30-november-ist-anmeldeschluss-fuer-die-wettbewerbsrunde-2024/" data-wpel-link="internal">Endspurt bei Jugend forscht: Am 30. November ist Anmeldeschluss für die Wettbewerbsrunde 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer 2024 bei der 59. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, sollte sich beeilen. Nur noch bis 30. November können Jungforscherinnen und Jungforscher bis 21 Jahre ihre Projekte anmelden. Jugendliche ab 15 Jahren starten in der Alterssparte Jugend forscht, jüngere Teilnehmende ab Klasse 4 treten in der Juniorsparte Schüler experimentieren an.</p>
<p>Die 59. Wettbewerbsrunde steht unter dem Motto „Mach Dir einen Kopf!“. Jugend forscht ermuntert alle interessierten Kinder und Jugendlichen, zu forschen, zu erfinden und zu experimentieren. Dabei gilt es, neugierig zu sein, Fragen zu stellen und den eigenen Kopf zu nutzen, um Forschungsprojekte zu erarbeiten und Problemlösungen zu entwickeln.</p>
<p>Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an Jugend forscht teilnehmen möchten, können zum Beispiel zu erneuerbaren Energien forschen, Erleichterungen für Menschen mit Behinderung konstruieren oder innovative Software programmieren. Ebenso interessant ist es, komplexen physikalischen Phänomenen auf den Grund zu gehen, sich mit Robotertechnik zu befassen oder knifflige mathematische Probleme zu lösen. Zudem können die jungen Talente spannende chemische Prozesse analysieren oder das Verhalten von Tieren in ihrer Umwelt untersuchen.</p>
<p>Für die Anmeldung zum Wettbewerb reicht es zunächst aus, das Forschungsthema festzulegen. Es kann frei gewählt werden, muss aber in eines der sieben Jugend forscht Fachgebiete passen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl. Bis Anfang Januar 2024 wird dann geforscht, getüftelt und experimentiert. Erst danach müssen die Teilnehmenden eine schriftliche Ausarbeitung ihres Forschungsprojekts einreichen.</p>
<p>Ab Februar 2024 finden bundesweit die Regionalwettbewerbe statt, bei denen die Jungforscherinnen und Jungforscher ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit präsentieren. Wer hier gewinnt, tritt im März und April auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das 59. Bundesfinale vom 30. Mai bis 2. Juni 2024. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.</p>
<p>„In der 59. Wettbewerbsrunde erwarten wir wieder eine große Beteiligung“, sagt Dr. Nico Kock, Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Mit dem Motto 2024 möchten wir Kinder und Jugendliche motivieren, sich Gedanken zu machen und sich gesellschaftlich zu engagieren, anstatt den Kopf einzuziehen. Denn gerade in der aktuellen Zeit sind Menschen gefragt, die die vielfältigen Problemstellungen in unserer Welt aktiv angehen, um mit Ideen und Innovationen konkrete Lösungen zu schaffen.“</p>
<p>Das <a href="https://anmeldung.jugend-forscht.de/#formular" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Formular zur Online-Anmeldung</a>, die <a href="https://www.jugend-forscht.de/teilnahme/wichtige-infos/teilnahmebedingungen.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Teilnahmebedingungen</a> und das <a href="https://www.jugend-forscht.de/stiftung-jugend-forscht-e-v/historie/plakate.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wettbewerbsplakat 2024</a> finden Sie im Internet unter <a href="http://www.jugend-forscht.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.jugend-forscht.de</a>.</div>
<div class="pb-company">
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		<title>Jugend forscht: „Mach Dir einen Kopf!“ – Auftakt zur 59. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2023/07/03/jugend-forscht-mach-dir-einen-kopf-auftakt-zur-59-runde-von-deutschlands-bekanntestem-nachwuchswettbewerb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Jugend forscht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 07:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Mach Dir einen Kopf!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Aus­zubildende und Studierende sind aufgerufen, in der 59. Wettbewerbsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren. Jugend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2023/07/03/jugend-forscht-mach-dir-einen-kopf-auftakt-zur-59-runde-von-deutschlands-bekanntestem-nachwuchswettbewerb/" data-wpel-link="internal">Jugend forscht: „Mach Dir einen Kopf!“ – Auftakt zur 59. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter dem Motto „Mach Dir einen Kopf!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Aus­zubildende und Studierende sind aufgerufen, in der 59. Wettbewerbsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.</p>
<p>Jugend forscht bietet Problemlöserinnen und Zukunftsgestaltern die perfekte Gelegenheit, ihren Ideenreichtum unter Beweis zu stellen. Gerade in der aktuellen Zeit sind kreative Köpfe und zupackende Persönlichkeiten gefragt, die die vielfältigen Problemstellungen in unserer Welt aktiv angehen. Es ist an der Zeit, sich Gedanken zu machen, statt wegzusehen. Nimmst auch Du die Herausforderung an? Dann sei neugierig und kreativ. Forsche, erfinde, experimentiere, um konkrete Ideen für eine lebenswerte Zukunft zu entwickeln. Also, worauf wartest Du? Melde Dich an und mach Dir einen Kopf – bei Jugend forscht 2024!</p>
<p>Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2023. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2023 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Auf­gaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.</p>
<p>Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2024 müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2024. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.</p>
<p>„Angesichts der vielen Herausforderungen, mit denen wir aktuell konfrontiert sind, brauchen wir junge Menschen, die künftig Verantwortung übernehmen und sich für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Gesellschaft engagieren“, sagt Dr. Sven Baszio, Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Vor diesem Hintergrund leistet Jugend forscht einen wichtigen Beitrag, die in Wissenschaft und Wirtschaft dringend benötigten Fach- und Führungskräfte von morgen zu finden und zu fördern.“</p>
<p>Die <a href="https://www.jugend-forscht.de/teilnahme/wichtige-infos/teilnahmebedingungen.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Teilnahmebedingungen</a>, das Formular zur <a href="https://anmeldung.jugend-forscht.de/#formular" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Online-Anmeldung</a> sowie weiterführende Informationen und das <a href="https://www.jugend-forscht.de/stiftung-jugend-forscht-e-v/historie/plakate.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuelle Plakat</a> zum Download gibt es im Internet unter <a href="http://www.jugend-forscht.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.jugend-forscht.de</a>.</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stiftung-jugend-forscht-ev-hamburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Stiftung Jugend forscht e.V.</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Auftakt zum 58. Bundeswettbewerb Jugend forscht bei den Unternehmensverbänden im Lande Bremen e. V.</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2023/05/18/auftakt-zum-58-bundeswettbewerb-jugend-forscht-bei-den-unternehmensverbaenden-im-lande-bremen-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Jugend forscht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2023 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[alzheimer]]></category>
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		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Start frei für das 58. Bundesfinale von Jugend forscht: Heute beginnt in Bremen das Gipfeltreffen von Deutschlands besten Jungforscherinnen und Jungforschern. Bis Sonntag, 21. Mai 2023, treten in der ÖVB-Arena 173 junge Talente in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) mit insgesamt 108 innovativen Forschungsprojekten in den wissenschaftlichen Wettstreit. Sie alle haben sich als Landessiegerinnen und Landessieger für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2023/05/18/auftakt-zum-58-bundeswettbewerb-jugend-forscht-bei-den-unternehmensverbaenden-im-lande-bremen-e-v/" data-wpel-link="internal">Auftakt zum 58. Bundeswettbewerb Jugend forscht bei den Unternehmensverbänden im Lande Bremen e. V.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Start frei für das 58. Bundesfinale von Jugend forscht: Heute beginnt in Bremen das Gipfeltreffen von Deutschlands besten Jungforscherinnen und Jungforschern. Bis Sonntag, 21. Mai 2023, treten in der ÖVB-Arena 173 junge Talente in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) mit insgesamt 108 innovativen Forschungsprojekten in den wissenschaftlichen Wettstreit. Sie alle haben sich als Landessiegerinnen und Landessieger für den Bundeswettbewerb 2023 qualifiziert. Die Veranstaltung wird gemeinsam ausgerichtet von den Unternehmensverbänden im Lande Bremen e. V. als Bundespate und der Stiftung Jugend forscht e. V.</p>
<p>„Ob es global um die Bekämpfung des Klimawandels oder den Umweltschutz geht, ob wir im eigenen Land die Digitalisierung vorantreiben oder auf den demografischen Wandel reagieren müssen: Überall sind Innovationsgeist und wissenschaftliche Kompetenz gefragt. Umso wichtiger ist es, dass junge Menschen bei Jugend forscht früh die Freude am Forschen für sich entdecken und ihre Ideen in die Tat umsetzen können“, sagte Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht e. V., in Berlin anlässlich des Finalauftakts. „Allen, die es mit ihren Leistungen ins 58. Bundesfinale geschafft haben, gratuliere ich schon jetzt. Ich bin beeindruckt, wie neugierig, kreativ und ausdauernd sie ihre Projekte verfolgt haben. Auf genau solche Eigenschaften kommt es an. Auch die schönste Idee braucht Beharrlichkeit, um groß rauszukommen. Diese Erfahrung schon in jungen Jahren zu machen, ist genauso wertvoll wie der Gewinn an Fachwissen und an Kontakten, die Jugend forscht ermöglicht.“</p>
<p>Im Namen der beiden Veranstalter begrüßten Lutz Oelsner, Präsident der Unternehmensverbände im Lande Bremen e. V. und Bundespatenbeauftragter, sowie Dr. Sven Baszio, Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. und Bundeswettbewerbsleiter, alle Teilnehmenden, Jurymitglieder und Gäste zum Bundesfinale. „Mit der Ausrichtung des diesjährigen Bundeswettbewerbs unterstreicht die Wirtschaft im Land Bremen ihr großes Interesse an einer gezielten Nachwuchsförderung insbesondere im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Wir freuen uns auf spannende Projekte der Jungforscherinnen und Jungforscher“, sagte Oelsner.</p>
<p>Beim Bundesfinale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb präsentieren die jungen Forscherinnen und Forscher ihre Projekte in sieben Fachgebieten: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik. Zu den diesjährigen Finalistinnen und Finalisten gehört Leonie Prillwitz aus Bremerhaven, die im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften startet. Die 19-Jährige erforschte, wie Sedimente in Flüssen den Laich von Bachforellen schädigen. Dabei ging sie unter anderem der Frage nach, welche Auswirkung die Größe der Sedimentpartikel auf die Entwicklung der Eier hat. In Laboruntersuchungen konnte sie nachweisen, dass die Mortalitätsrate mit sinkender Korngröße steigt. Für den Bundeswettbewerb qualifizierte sich auch Niklas Benne­wiz (17) aus Berlin im Fachgebiet Mathematik/Informatik. Er entwickelte eine KI-App, die die Diagnose von Alzheimer erleichtern soll. Im Gehirn zeigt sich die Erkrankung unter anderem durch die Ablagerung sogenannter Plaques. Mithilfe lernfähiger Algorithmen kann die Software diese Plaques in MRT-Aufnahmen zuverlässig erkennen. Die beiden Jungforschenden präsentierten ihre Projekte stellvertretend für alle Teilnehmenden in der heutigen Auftakt-Pressekonferenz.</p>
<p>Am Samstag, 20. Mai 2023, findet um 18:30 Uhr die Sonderpreisverleihung in der Energieleitzentrale BLG-Forum &amp; Generatorenhalle in Bremen statt. Vertreterinnen und Vertreter von Ministerien, Stiftungen und Wissenschaftsorganisationen überreichen zahlreiche hochwertige Sonderpreise wie Forschungspraktika und Studienreisen. Höhepunkt des 58. Bundesfinales ist die Siegerehrung mit Bekanntgabe der Bundessiegerinnen und Bundessieger am Sonntag, 21. Mai 2023, um 11:00 Uhr in der ÖVB-Arena in Anwesenheit der Bundesministerin für Bildung und Forschung Bettina Stark-Watzinger, des Bürgermeisters und Präsidenten des Senats der Freien Hansestadt Bremen Dr. Andreas Bovenschulte, der Senatorin für Kinder und Bildung der Freien Hansestadt Bremen und Vertreterin der Kultusministerkonferenz Sascha Karolin Aulepp und des Präsidenten der Unternehmensverbände im Lande Bremen e. V. Lutz Oelsner sowie weiterer Ehren­gäste.</p>
<p>Vertreterinnen und Vertreter der Medien können sich an allen vier Finaltagen über die herausragenden Leistungen des talentierten Forschungsnachwuchses informieren. Kurzbeschreibungen aller Projekte, Fotos und Videos, die virtuelle Wettbewerbsausstellung sowie weiterführende Informationen gibt es unter <a href="http://www.jugend-forscht.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.jugend-forscht.de</a>.</p>
<p><b>Die Unternehmensverbände im Lande Bremen e. V.</b></p>
<p>Die Unternehmensverbände im Lande Bremen e. V. sind die Vertretung der Arbeitgeber in Bremen und Bremerhaven. Als Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände zählen die Unternehmensverbände derzeit 23 Mitgliedsverbände. Vertreten sind Industrie, Handel, Handwerk, Banken, Versicherungen und weitere Dienstleistungen. Damit sind die Unternehmensverbände eine zentrale wirtschafts- und sozialpolitische Interessenvertretung der landbremischen Wirtschaft. In der öffentlichen Diskussion vertreten die Unternehmensverbände die Interessen der Unternehmerinnen und Unternehmer des Bundeslandes. Sie sind Gesprächspartner für Politik und Verwaltung und bringen den Sachverstand der Arbeitgeber in die politischen Entscheidungsprozesse ein.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Stiftung Jugend forscht e.V.</div>
<p>Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb und eine gemeinsame Initiative von Bund, L&auml;ndern, stern, Wirtschaft, Wissenschaft und Schulen. Bundesweit f&uuml;hrt Jugend forscht jedes Jahr mehr als 120 Wettbewerbe durch, um junge Menschen f&uuml;r Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu interessieren, Talente fr&uuml;hzeitig zu entdecken und sie gezielt zu f&ouml;rdern. Jugend forscht richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer suchen sich selbst eine Fragestellung, die sie mit naturwissenschaftlichen, technischen oder mathematischen Methoden bearbeiten. Pro Runde werden Geld- und Sachpreise im Wert von mehr als einer Million Euro vergeben. Das Jugend forscht Netzwerk mit rund 250 Partnern ist die gr&ouml;&szlig;te &ouml;ffentlich-private Partnerschaft ihrer Art in Deutschland. Mehr als 5 000 Lehrkr&auml;fte unterst&uuml;tzen Jugend forscht ehrenamtlich als Projektbetreuende und Wettbewerbsleitungen, &uuml;ber 3 000 Fach- und Hochschullehrkr&auml;fte sowie Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft engagieren sich in den Jurys.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stiftung-jugend-forscht-ev-hamburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Stiftung Jugend forscht e.V.</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1158543.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2023/05/18/auftakt-zum-58-bundeswettbewerb-jugend-forscht-bei-den-unternehmensverbaenden-im-lande-bremen-e-v/" data-wpel-link="internal">Auftakt zum 58. Bundeswettbewerb Jugend forscht bei den Unternehmensverbänden im Lande Bremen e. V.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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		<item>
		<title>Jugend forscht: Deutschlands beste MINT-Talente auf der Zielgeraden zum Bundesfinale 2022</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2022/04/05/jugend-forscht-deutschlands-beste-mint-talente-auf-der-zielgeraden-zum-bundesfinale-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Jugend forscht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 12:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlands beste Jungforscherinnen und Jungforscher befinden sich auf der Zielgeraden: Die jungen Talente in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) fiebern dem 57. Bundeswettbewerb von Jugend forscht entgegen, der Ende Mai 2022 in Lübeck stattfindet. In den kommenden Tagen werden die letzten der mehr als 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Bundesfinales auf den Landeswettbewerben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2022/04/05/jugend-forscht-deutschlands-beste-mint-talente-auf-der-zielgeraden-zum-bundesfinale-2022/" data-wpel-link="internal">Jugend forscht: Deutschlands beste MINT-Talente auf der Zielgeraden zum Bundesfinale 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Deutschlands beste Jungforscherinnen und Jungforscher befinden sich auf der Zielgeraden: Die jungen Talente in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) fiebern dem 57. Bundeswettbewerb von Jugend forscht entgegen, der Ende Mai 2022 in Lübeck stattfindet. In den kommenden Tagen werden die letzten der mehr als 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Bundesfinales auf den Landeswettbewerben ermittelt. Unter dem Motto „Zufällig genial?“ hatten sich bundesweit über 8 500 Kinder und Jugendliche für die aktuelle Wettbewerbsrunde angemeldet. „Wir freuen uns sehr, dass der Bundeswettbewerb nach mehr als zwei Jahren Coronapandemie erstmals wieder in Präsenz stattfinden kann“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Es ist der direkte wissenschaftliche Austausch vor Ort, der die Veranstaltung für die jungen MINT-Talente so wertvoll macht. Die jungen Forscherinnen und Forscher beweisen auch in diesem Jahr mit ihren innovativen Projekten, dass Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb einen wichtigen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft leistet.“ Der Bundeswettbewerb wird gemeinsam ausgerichtet vom FORSCHUNGSFORUM Schleswig-Holstein e. V. als Bundespate und von der Stiftung Jugend forscht e. V.</p>
<p>Eine Reihe vielversprechender Forschungstalente hat sich bereits für das Bundesfinale qualifiziert. So präsentiert eine Nachwuchswissenschaftlerin in Lübeck eine umweltfreundliche Alternative für sogenannte Biobags. In diesen Netzbeuteln, die üblicherweise aus Polyester bestehen, werden in der Biochirurgie Maden auf Wunden gesetzt, um dort das abgestorbene Gewebe zu entfernen. Die neuartigen Biobags der Jungforscherin bestehen aus Manilahanf und sind recycelbar. An den Start gehen zudem zwei Teilnehmer, die eine kostengünstige elektronische Messapparatur konstruierten, um damit die elektrischen Ströme in den Zellen der Venusfliegenfalle und der Mimose zu ermitteln. Per Mikrocontroller gelang es ihnen, das Aktionspotenzial der einen Pflanze auf die andere Pflanze zu übertragen und sie so miteinander kommunizieren zu lassen. Präsentiert wird ferner ein Konzept für die Optimierung von Akkus. Durch das Ineinanderfalten der aktiven Flächen in der Batterie gelang es zwei Jungforschern, die Speicherkapazität zu erhöhen und die Ladezeit dennoch gering zu halten.</p>
<p>„Nach den langen Beschränkungen durch Corona wird der wissenschaftliche Wettstreit beim Bundeswettbewerb in Lübeck dazu beitragen, dass die jungen Menschen sich gegenseitig inspirieren und voneinander lernen“, sagt Dr. Philipp Murmann, Präsident des FORSCHUNGSFORUMS Schleswig-Holstein e. V. und Bundespatenbeauftragter. „Ich freue mich auf die vielen innovativen Köpfe und ein spannendes Bundesfinale 2022 bei uns im Norden. So kreativ wie unsere Unternehmen sind, ist auch das Programm für unsere Gäste. In der ‚Königin der Hanse‘ bieten wir den jungen Forscherinnen und Forschern kurze Wege, auf denen sie auch etwas über die Geschichte der Hansestadt Lübeck erfahren und ihre Schönheit bewundern können.“</p>
<p>Bis zum Abschluss der Landeswettbewerbe werden weitere findige Projekte in den sieben Jugend forscht Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik den Sprung ins Bundesfinale schaffen. In den Bundesländern Nordrhein-Westfalen (07.04.), Berlin (08.04.), Hamburg (08.04), Hessen (08.04) und Sachsen (09.04.) besteht noch die Möglichkeit, sich auf Landesebene einen Eindruck von den Leistungen des wissenschaftlichen Nachwuchses zu verschaffen. Informationen zu allen Landessiegerinnen und Landessiegern dieser Runde gibt es unter <a href="http://www.jugend-forscht.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.jugend-forscht.de</a>.</p>
<p>Das 57. Bundesfinale Jugend forscht findet vom 26. bis 29. Mai 2022 in der Musik- und Kongresshalle (MUK) Lübeck statt. Vertreterinnen und Vertreter der Medien können sich während des gesamten Bundeswettbewerbs umfassend über die Forschungsprojekte der jungen MINT-Talente informieren. Die Siegerinnen, Sieger und Platzierten werden am Sonntag, 29. Mai 2022, 10:30 Uhr, bei der Siegerehrung ausgezeichnet.</p>
<p>FORSCHUNGSFORUM Schleswig-Holstein e. V.</p>
<p>Das FORSCHUNGSFORUM Schleswig-Holstein e. V. ist seit seiner Gründung im September 2006 fest im nördlichsten Bundesland verwurzelt. Mitglieder sind namhafte mittelständische Unter-nehmen, zahlreiche Institutionen unterstützen die Arbeit des Vereins. Sein Ziel ist es, durch gezielte Förderung und Projekte mehr Schülerinnen und Schüler an naturwissenschaftliche und technische sowie umweltrelevante Themen heranzuführen. Auch Lehrerinnen und Lehrer will das FOR-SCHUNGSFORUM zur verstärkten Betreuung der Jugendlichen auf diesen Gebieten motivieren und für die Bedeutung von Naturwissenschaft, Technik und Umwelt für unsere Wirtschaft und Gesellschaft sensibilisieren. Ein weiterer Schwerpunkt ist die ideelle und materielle Unterstützung des Wettbewerbs Jugend forscht. Bereits im Mai 2011 war das Forschungsforum der Bundespate und richtete erstmals den Bundeswettbewerb Jugend forscht in Schleswig-Holstein an der Kieler Förde aus. Zudem engagiert sich der Verein seit 2008 erfolgreich als Partner bei Regionalwettbewerben von Jugend forscht/Schüler experimentieren im Bundesland.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Stiftung Jugend forscht e.V.</div>
<p>Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb und eine gemeinsame Initiative von Bund, L&auml;ndern, stern, Wirtschaft, Wissenschaft und Schulen. Bundesweit f&uuml;hrt Jugend forscht jedes Jahr mehr als 120 Wettbewerbe durch, um junge Menschen f&uuml;r Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu interessieren, Talente fr&uuml;hzeitig zu entdecken und sie gezielt zu f&ouml;rdern. Jugend forscht richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer suchen sich selbst eine Fragestellung, die sie mit naturwissenschaftlichen, technischen oder mathematischen Methoden bearbeiten. Pro Runde werden Geld- und Sachpreise im Wert von mehr als einer Million Euro vergeben. Das Jugend forscht Netzwerk mit rund 250 Partnern ist die gr&ouml;&szlig;te &ouml;ffentlich-private Partnerschaft ihrer Art in Deutschland. Mehr als 5 000 Lehrkr&auml;fte unterst&uuml;tzen Jugend forscht ehrenamtlich als Projektbetreuende und Wettbewerbsleitungen, &uuml;ber 3 000 Fach- und Hochschullehrkr&auml;fte sowie Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft engagieren sich in den Jurys.</p>
</div>
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		<title>Mit recycelten OP-Masken und Biopolymer aus Algen zum Erfolg</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2022/04/04/mit-recycelten-op-masken-und-biopolymer-aus-algen-zum-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Jugend forscht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 12:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den 57. Bundeswettbewerb von Jugend forscht haben sich zwölf junge MINT-Talente aus Baden-Württemberg qualifiziert. Die Landessiegerinnen und Landessieger wurden am 2. April 2022 in Heilbronn ausgezeichnet. Beim diesjährigen Online-Landeswettbewerb, ausgerichtet von der experimenta gGmbH und dem Landesverband für naturwissenschaftlich-technische Jugendbildung Baden-Württemberg e. V. (natec), präsentierten 102 Teilnehmende 58 Forschungsprojekte. Landessiegerin im Fachgebiet Arbeitswelt wurde Luise Florentine Mast (18) vom Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2022/04/04/mit-recycelten-op-masken-und-biopolymer-aus-algen-zum-erfolg/" data-wpel-link="internal">Mit recycelten OP-Masken und Biopolymer aus Algen zum Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für den 57. Bundeswettbewerb von Jugend forscht haben sich zwölf junge MINT-Talente aus Baden-Württemberg qualifiziert. Die Landessiegerinnen und Landessieger wurden am 2. April 2022 in Heilbronn ausgezeichnet. Beim diesjährigen Online-Landeswettbewerb, ausgerichtet von der experimenta gGmbH und dem Landesverband für naturwissenschaftlich-technische Jugendbildung Baden-Württemberg e. V. (natec), präsentierten 102 Teilnehmende 58 Forschungsprojekte.</p>
<p>Landessiegerin im Fachgebiet Arbeitswelt wurde Luise Florentine Mast (18) vom Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch in Nagold mit einem Mikroplastikfilter für die Waschmaschine. Dieser lässt sich vollständig in das Gerät integrieren und kann wie ein Flusensieb nach dem Waschgang ganz einfach entleert werden. Nathanael Daniel Strom (17) und Roland Grimm (17) vom Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ) in Tuttlingen siegten im Fachgebiet Chemie. Aus dem Rohstoff Alginsäure, der Gerüstsubstanz invasiver Braunalgen, entwickelten sie ein umweltfreundliches Biopolymer zur Kunststoffherstellung.</p>
<p>In Mathematik/Informatik setzte sich Ritvij Singh vom Gymnasium Unterrieden in Sindelfingen mit einer zahlentheoretischen Arbeit durch. Der 15-Jährige fand eine standardisierte Methode, welche die bislang komplizierte Beweisführung für Identitäten zwischen multiplikativen Funktionen vereinfacht. Gleich zwei Landessiege wurden in Physik vergeben. Stefanie Hövermann (18) von der Stephen-Hawking-Schule in Neckargemünd untersuchte, inwiefern sich Parameter wie die Größe und die Füllhöhe mit Wasser auf den Ton auswirken, der erklingt, wenn man in eine Flasche hineinpustet. Auf Basis ihrer Erkenntnisse lassen sich Flaschen so präparieren, dass gezielt bestimmte Töne erzeugt werden können. Den zweiten Landessieg in Physik sicherten sich Verona Miftari (16) und Florian Bauer (15) vom phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck. Sie überzeugten die Jury mit ihren Analysen zur Funktionsweise des sogenannten Rotationspendels.</p>
<p>Ebenfalls zwei Landessiege gab es im Fachgebiet Technik. Nicholas Dahlke (15) vom phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck stattete die Sternwarte in Gersbach mit einem Remote-Zugriffssystem aus. Dieses ermöglicht es, zentrale Elemente wie das Rolldach oder das Teleskop aus der Ferne zu steuern. Felix Buchta (16) vom Jugendforschungszentrum Energie und Umwelt, Landkreis Böblingen e. V. in Sindelfingen programmierte ein System für ein individualisiertes Rehabilitationstraining in Coronazeiten. Der Patient führt die Übungen zu Hause aus. Sensoren erfassen seine Bewegungen und übermitteln sie in Echtzeit als 3-D-Animation an die Therapeutin, die aus der Ferne das Training begleitet.</p>
<p>Der Landessieg für das beste interdisziplinäre Projekt ging an Jonathan Freiwald, Florian Papsdorf und Jonas Nothhelfer vom Friedrich-List-Gymnasium Asperg. Die 17-Jährigen entwickelten ein Verfahren, um OP-Masken, die während der Coronapandemie in großen Mengen als Müll anfallen, hygienisch zu recyceln. Das enthaltene Polypropylen wird als Granulat für 3-D-Drucker wiederverwendet.</p>
<p>Nach den Landeswettbewerben im März und April findet das 57. Bundesfinale vom 26. bis 29. Mai 2022 in Lübeck statt. Gemeinsame Ausrichter sind die Stiftung Jugend forscht e. V. und das Forschungsforum Schleswig-Holstein e. V.</p></div>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Jugend forscht: 8 527 Anmeldungen für die 57. Wettbewerbsrunde</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2021/12/09/jugend-forscht-8-527-anmeldungen-fuer-die-57-wettbewerbsrunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Jugend forscht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[chemie]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2021/12/09/jugend-forscht-8-527-anmeldungen-fuer-die-57-wettbewerbsrunde/" data-wpel-link="internal">Jugend forscht: 8 527 Anmeldungen für die 57. Wettbewerbsrunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Trotz der andauernden Coronapandemie gibt es bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb 2022 bundesweit einen nur geringen Rückgang bei der Beteiligung um 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt haben sich 8 527 Jungforscherinnen und Jungforscher für die 57. Wettbewerbsrunde angemeldet. Zugleich erreicht der Mädchenanteil bei den Anmeldungen mit 40,5 Prozent den höchsten Wert in der Jugend forscht Geschichte. Im vergangenen Jahr hatte der Anteil der Jungforscherinnen noch bei 39,6 Prozent gelegen.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass trotz anhaltender Coronapandemie so viele Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher in der 57. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht/Schüler experimentieren an den Start gehen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Ein großer Dank gilt den Projektbetreuerinnen und Projektbetreuern. Durch ihren herausragenden Einsatz erhalten die Teilnehmenden auch in dieser Runde die Unterstützung, die sie für die erfolgreiche Erarbeitung ihrer Projekte benötigen. Ebenso danken wir den zahlreichen Partnern in unserem Netzwerk, die die Durchführung der Wettbewerbe erneut auch unter Pandemiebedingungen ermöglichen. Aufgrund des ungebrochenen Engagements von Wettbewerbsleitungen und Paten können die Veranstaltungen auch im kommenden Jahr bundesweit stattfinden – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Wettbewerbe.“</p>
<p>Ein Grund für den Rückgang der Anmeldungen ist, dass viele MINT-Lehrkräfte nach der Rückkehr zum Präsenzunterricht insbesondere gefordert sind, die pandemiebedingten Lernrückstände gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern aufzuholen. Infolge der dadurch erhöhten Arbeitsbelastung fehlen oftmals die erforderlichen Kapazitäten für die Betreuung von Wettbewerbsprojekten. Schülerinnen und Schüler sind ihrerseits mit der Herausforderung konfrontiert, dass sie aktuell über zu wenig Zeit für Aktivitäten außerhalb des Unterrichts verfügen und so eine Wettbewerbsteilnahme oftmals nicht möglich ist.</p>
<p>Bei den Forschungsprojekten verzeichnet der Wettbewerb in der aktuellen Runde 4 788 angemeldete Arbeiten. Das ist ein Rückgang um 6,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Favoriten unter den Fachgebieten sind 2022 die Biologie mit 25,4 Prozent, die Technik mit 18,2 Prozent und die Chemie mit 17,5 Prozent aller angemeldeten Jungforscherinnen und Jungforscher. Es folgen die Fachgebiete Physik mit 13,3 Prozent, Arbeitswelt mit 12,0 Prozent, Mathematik/Informatik mit 8,2 Prozent sowie Geo- und Raumwissenschaften mit 5,4 Prozent.</p>
<p>Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Anfang Februar 2022 zunächst bei einem Regionalwettbewerb in der Nähe ihres Heimatortes an. Dort präsentieren sie ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der Wettbewerbsrunde bildet das 57. Bundesfinale vom 26. bis 29. Mai 2022 in Lübeck – gemeinsam ausgerichtet vom Forschungsforum Schleswig-Holstein e. V. als Bundespate und von der Stiftung Jugend forscht e. V.</p>
<p>Eine ausführliche Statistik gibt es unter <a href="http://www.jugend-forscht.de/stiftung-jugend-forscht-e-v/historie/statistiken-ab-1966.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.jugend-forscht.de/stiftung-jugend-forscht-e-v/historie/statistiken-ab-1966.html</a>.</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/stiftung-jugend-forscht-ev-hamburg/Jugend-forscht-8-527-Anmeldungen-fuer-die-57-Wettbewerbsrunde/boxid/1089529" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Stiftung Jugend forscht e.V.</a>
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		<title>Neuartige Feuerlöschtechnik, alternative Grillkohle und Redox-Flow-Technologie &#8211; MINT-Talente präsentieren innovative Ideen</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2021/11/03/neuartige-feuerloeschtechnik-alternative-grillkohle-und-redox-flow-technologie-mint-talente-praesentieren-innovative-ideen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Jugend forscht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Aerosole]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fünf aktuelle Preisträgerinnen und Preisträger von Jugend forscht präsentieren ab morgen drei innovative Projekte auf der iENA 2021, der internationalen Fachmesse „Ideen – Erfindungen – Neuheiten“ in Nürnberg. Sie alle haben erfolgreich an der 56. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb teilgenommen. Fachpublikum und interessierte Öffentlichkeit können sich bis zum 7. November am Ausstellungsstand C33 der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fünf aktuelle Preisträgerinnen und Preisträger von Jugend forscht präsentieren ab morgen drei innovative Projekte auf der iENA 2021, der internationalen Fachmesse „Ideen – Erfindungen – Neuheiten“ in Nürnberg. Sie alle haben erfolgreich an der 56. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb teilgenommen. Fachpublikum und interessierte Öffentlichkeit können sich bis zum 7. November am Ausstellungsstand C33 der Stiftung Jugend forscht e. V. in Halle 10 auf dem Messegelände von dem Einfallsreichtum und der Kreativität der jungen MINT-Talente überzeugen.</p>
<p>Jan Heinemann (18) aus Andernach stellt seinen patentierten „Löschigel“ vor. Um die Sicherheit von Feuerwehrleuten im Einsatz zu erhöhen, entwickelte der Bundessieger im Fachgebiet Arbeitswelt einen speziellen zylinderförmigen, spitz zulaufenden Schlauchaufsatz mit Düsen. Dieser wird auf Steckleitern der Feuerwehr befestigt und kann so aus größerer Entfernung in einen Gefahrenbereich geschoben werden. Die stachelähnlichen Düsen des Geräts erzielen zudem eine größere Löschwirkung als ein konventioneller Vollstrahl, da sie das Löschwasser großflächig zerstäuben und so auch giftige Gase und Aerosole niederschlagen.</p>
<p>Pauline Fesser (17) und Helena Dillmann (17) aus Mainz präsentieren einen umwelt- und klimafreundlicheren Ersatz für herkömmliche Grillkohle, die häufig aus Tropenholz besteht. Mit einem Kalorimeter bestimmten die Jungforscherinnen die Reaktionswärme verschiedener Abfallstoffe und fanden heraus, dass besonders Pflaumenkerne lange ausreichend Hitze erzeugen. Die beiden mischten die Kerne mit Laub und pressten sie mithilfe von Mehl oder Speisestärke zu handlichen Briketts. Ihr „Kern-Brennstoff“ ist eine leicht entzündbare Alternative zur üblichen Grillkohle und produziert deutlich weniger klimaschädliches Kohlendioxid.</p>
<p>Ihr umweltfreundliches Energiespeicherkonzept auf Basis der Redox-Flow-Technologie zeigen Mariella Benkenstein (17) und Marit Kock (17) aus dem schleswig-holsteinischen Güby. Redox-Flow-Batterien bestehen aus zwei Tanks mit flüssigen Elektrolyten, die durch eine semipermeable Membran getrennt sind. Die beiden Jungforscherinnen suchten nach einer kostengünstigen Alternative zu den heute zumeist verwendeten Vanadiumlösungen und bauten eine Redox-Flow-Batterie, die auf gelöstem Kohlendioxid in Wasser basiert. Ihr innovativer Ansatz könnte den Weg zu einer neuartigen „grünen“ Batterie weisen.</p>
<p>„Die Präsentation von Forschungsprojekten und Erfindungen auf der iENA ist für die jungen MINT-Talente eine hervorragende Gelegenheit, Feedback von Fachleuten und der breiten Öffentlichkeit zu erhalten, sich von aktuellen Innovationen inspirieren zu lassen und wertvolle Kontakte zu potenziellen Unterstützern oder Arbeitgebern zu knüpfen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Preisträgerinnen und Preisträger dieses Jahr in Präsenz an der bekannten Erfindermesse teilnehmen können.“</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Jugend forscht e.V.<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stiftung-jugend-forscht-ev-hamburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Stiftung Jugend forscht e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Endspurt bei Jugend forscht: Am 30. November ist Anmeldeschluss für die Wettbewerbsrunde 2022</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2021/11/02/endspurt-bei-jugend-forscht-am-30-november-ist-anmeldeschluss-fuer-die-wettbewerbsrunde-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Jugend forscht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 08:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[chemie]]></category>
		<category><![CDATA[edison]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer 2022 bei der 57. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, sollte sich beeilen. Nur noch bis zum 30. November können Jungforscherinnen und Jungforscher bis 21 Jahre ihre Projekte anmelden. Jugendliche ab 15 Jahren starten in der Alterssparte Jugend forscht, jüngere Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab Klasse 4 treten in der Juniorsparte Schüler experimentieren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2021/11/02/endspurt-bei-jugend-forscht-am-30-november-ist-anmeldeschluss-fuer-die-wettbewerbsrunde-2022/" data-wpel-link="internal">Endspurt bei Jugend forscht: Am 30. November ist Anmeldeschluss für die Wettbewerbsrunde 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer 2022 bei der 57. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, sollte sich beeilen. Nur noch bis zum 30. November können Jungforscherinnen und Jungforscher bis 21 Jahre ihre Projekte anmelden. Jugendliche ab 15 Jahren starten in der Alterssparte Jugend forscht, jüngere Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab Klasse 4 treten in der Juniorsparte Schüler experimentieren an.</p>
<p>Die 57. Wettbewerbsrunde steht unter dem Motto „Zufällig genial?“. Jugend forscht ermutigt alle jungen Forscherinnen und Forscher, sich der Herausforderung zu stellen, zu forschen und zu experimentieren, zu tüfteln und zu erfinden – und dem Zufall Raum zu geben. Für alle interessierten Kinder und Jugendlichen gilt: Wenn Du mitmachen willst, musst Du kein zweiter Thomas Edison sein, aber mit Neugier, Kreativität und auch Beharrlichkeit Dein Ziel verfolgen. Und vielleicht entsteht dabei ganz zufällig ein genialer Gedanke oder eine bahnbrechende Idee.</p>
<p>Kinder und Jugendliche, die bei Jugend forscht teilnehmen möchten, können zum Beispiel zu erneuerbaren Energien forschen, Erleichterungen für Menschen mit Behinderung konstruieren oder innovative Computersoftware programmieren. Interessant ist es auch, komplexen physikalischen Phänomenen auf den Grund zu gehen, sich mit moderner Robotertechnik zu befassen oder knifflige mathematische Probleme zu lösen. Darüber hinaus können die jungen Talente Tiere in ihrer Umwelt beobachten oder spannende chemische Prozesse analysieren.</p>
<p>Für die Anmeldung zum Wettbewerb reicht es zunächst aus, das Forschungsthema festzulegen. Es kann frei gewählt werden, muss aber in eines der sieben Jugend forscht Fachgebiete passen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl. Bis Anfang Januar 2022 wird dann geforscht, getüftelt und experimentiert. Erst danach gilt es für die Teilnehmenden, eine schriftliche Ausarbeitung ihres Forschungsprojekts einzureichen.</p>
<p>Ab Februar 2022 finden bundesweit die Regionalwettbewerbe statt, bei denen die Jungforscherinnen und Jungforscher ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit präsentieren. Wer hier gewinnt, tritt im März und April auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das 57. Bundesfinale, das vom 26. bis 29. Mai 2022 stattfindet. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.</p>
<p>„Wir hoffen, dass kommendes Frühjahr die Wettbewerbsveranstaltungen im gesamten Bundesgebiet wieder in Präsenz stattfinden“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Sollte dies angesichts der anhaltenden Coronapandemie an einzelnen Wettbewerbsstandorten nicht möglich sein, bieten wir unseren Regional- und Landeswettbewerbspartnern unterschiedliche Handlungsoptionen. Auf bundesweit einheitlicher Grundlage besteht damit individueller Gestaltungsspielraum, die Veranstaltungen unter verschiedenen Pandemiebedingungen durchzuführen – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Veranstaltung. So ist sichergestellt, dass wir auch 2022 unser Ziel erreichen: junge MINT-Talente durch den Wettbewerb zu fördern.“</p>
<p>Das Formular zur Online-Anmeldung, die Teilnahmebedingungen und das Wettbewerbsplakat 2022 finden Sie im Internet unter <a href="http://www.jugend-forscht.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.jugend-forscht.de</a>.</div>
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Baumwall 5<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2021/11/02/endspurt-bei-jugend-forscht-am-30-november-ist-anmeldeschluss-fuer-die-wettbewerbsrunde-2022/" data-wpel-link="internal">Endspurt bei Jugend forscht: Am 30. November ist Anmeldeschluss für die Wettbewerbsrunde 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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