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	<title>Firma SELECTEAM Board Consulting, Autor bei PresseControl</title>
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	<title>Firma SELECTEAM Board Consulting, Autor bei PresseControl</title>
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		<title>Board Summit 2026 – genau zur richtigen Zeit. Und längst überfällig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma SELECTEAM Board Consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 17:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Board Summit 2026 hat eindrucksvoll gezeigt, dass sich die Rolle von Aufsichtsräten und Beiräten aktuell grundlegend verändert. Mit über 100 Teilnehmenden – darunter Aufsichtsräte, Beiräte, Vorstände sowie Vertreter mittelständischer Unternehmen, Private-Equity-Investoren und Familienunternehmer – war das House of Communication bis auf den letzten Platz besetzt. Bereits im Vorfeld war die Veranstaltung vollständig ausgebucht. Ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2026/03/27/board-summit-2026-genau-zur-richtigen-zeit-und-lngst-berfllig-2/" data-wpel-link="internal">Board Summit 2026 – genau zur richtigen Zeit. Und längst überfällig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-video"><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/lt_icBzV_9w" style="border:none" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="pb-text">Der Board Summit 2026 hat eindrucksvoll gezeigt, dass sich die Rolle von Aufsichtsräten und Beiräten aktuell grundlegend verändert. Mit über 100 Teilnehmenden – darunter Aufsichtsräte, Beiräte, Vorstände sowie Vertreter mittelständischer Unternehmen, Private-Equity-Investoren und Familienunternehmer – war das House of Communication bis auf den letzten Platz besetzt.</p>
<p>Bereits im Vorfeld war die Veranstaltung vollständig ausgebucht. Ein deutliches Signal dafür, dass der Bedarf nach Austausch, Orientierung und neuen Perspektiven in der Gremienarbeit stark wächst.</p>
<p>Der Summit wurde von Friedrich Vogel, Gründer der Board Consulting AG und Host des Formats, initiiert und über einen längeren Zeitraum hinweg entwickelt. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass viele bestehende Formate zwar informieren, aber selten den Rahmen bieten, in dem sich Gremienarbeit tatsächlich weiterentwickeln kann. Der Board Summit setzt genau hier an und versteht sich bewusst nicht als klassische Konferenz, sondern als Plattform für Dialog, Perspektivenvielfalt und inhaltliche Vertiefung.</p>
<p><b>Ein Format, das bewusst anders gedacht ist.</b></p>
<p>Der Board Summit folgte nicht der klassischen Logik von Konferenzen, sondern setzte auf einen gezielten Mix aus Keynotes, Panels, Workshops und intensiven Austauschformaten. Bereits der Vorabend mit einer Kitchen Party schuf einen offenen Rahmen, in dem Gespräche auf Augenhöhe entstehen konnten – jenseits formaler Rollen und Erwartungen.</p>
<p>Diese Offenheit setzte sich am Veranstaltungstag fort und prägte die gesamte Dynamik des Summits.</p>
<p><b>Zukunft der Aufsicht: Komplexität statt klarer Antworten.</b></p>
<p>In der Opening Keynote von Nils Müller, Trendforscher und Gründer von trendone, wurde deutlich, wie stark sich technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen überlagern und welche Auswirkungen dies auf Entscheidungsprozesse hat. Die Herausforderung liegt dabei weniger im Erkennen einzelner Trends als im Umgang mit ihrer Gleichzeitigkeit.</p>
<p>Gleichzeitig rückte ein zentraler Aspekt in den Fokus: Mit zunehmender technologischer Entwicklung gewinnen menschliche Fähigkeiten wie Vertrauen, Intuition und Kooperation weiter an Bedeutung. Die Zukunft der Aufsicht liegt damit nicht im Entweder-oder, sondern in der Verbindung von technologischer Kompetenz und menschlicher Urteilskraft.</p>
<p><b>Panels: Reibung statt Konsens.</b></p>
<p>In den Panels wurde diese Perspektive aus unterschiedlichen Blickwinkeln vertieft. Im Panel zur Rolle des Aufsichtsrats im Kontext disruptiver Technologien wurde über die Frage diskutiert, wie Gremien mit Themen umgehen, die sie nicht mehr vollständig aus eigener Erfahrung erfassen können. Ein weiteres Panel stellte den Aufsichtsrat selbst in den Mittelpunkt und betrachtete ihn als High Performance Team</p>
<p>Besonders prägend war dabei die Offenheit für unterschiedliche, teils konträre Sichtweisen. Die Diskussionen waren nicht auf schnellen Konsens ausgerichtet, sondern lebten von Reibung, Perspektivwechsel und der bewussten Auseinandersetzung mit Spannungsfeldern. Zukunft wurde hier nicht glatt gedacht, sondern im Dialog entwickelt.</p>
<p><b>Aufsicht als Navigationssystem.</b></p>
<p>Ein zentrales Ergebnis des Board Summit war die Erkenntnis, dass sich die Rolle von Gremienmitgliedern grundlegend verschiebt – weg von einer rein kontrollierenden Funktion hin zu einem System, das Orientierung gibt, Perspektiven verbindet und Entscheidungen unter Unsicherheit ermöglicht.</p>
<p>Dabei wurde deutlich, dass die Wirksamkeit von Gremien nicht allein von fachlicher Kompetenz abhängt, sondern von der Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und daraus tragfähige Entscheidungen zu entwickeln.</p>
<p><b>Workshops: Von der Diskussion zur Veränderung.</b></p>
<p>Ein besonderer Fokus lag auf den Workshops, die bewusst als intensive Arbeitsphasen konzipiert waren. Im Mittelpunkt stand die Entwicklung eines Skill Radars für den Aufsichtsrat der Zukunft. Die Ergebnisse zeigen, dass Themen wie Künstliche Intelligenz, ESG, Szenariofähigkeit und Transformationskompetenz längst zentrale Anforderungen an Gremienarbeit darstellen. Besonders deutlich wurde dabei die Wirkung auf die Teilnehmenden selbst. In vielen Fällen führte die Auseinandersetzung zu einer Neubewertung der eigenen Ausgangssituation und machte konkreten Handlungsbedarf sichtbar.</p>
<p><b>Netzwerken als Qualitätszeit.</b></p>
<p>Auch das Networking wurde bewusst anders gestaltet. Die großzügig angelegten Austauschphasen ermöglichten es, Gespräche zu vertiefen und Themen weiterzuführen. Viele Teilnehmende beschrieben diese Zeit als entscheidenden Mehrwert, da sie Raum für echte Diskussionen und nachhaltige Verbindungen geschaffen hat.</p>
<p><b>Abschluss: Aufsicht in einer nicht-linearen Welt.</b></p>
<p>In der Closing Keynote ordnete Prof. Dr. Henning Vöpel (Direktor des Centrums für Europäische Politik cep) die Diskussionen in einen größeren Kontext ein und beschrieb die aktuelle Situation als Übergangsphase, in der sich bestehende Systeme auflösen, während neue noch nicht vollständig etabliert sind.</p>
<p>Für Aufsicht bedeutet das, sich von klassischen Steuerungslogiken zu lösen und stattdessen Orientierung in einem zunehmend komplexen und dynamischen Umfeld zu geben.</p>
<p><b>Ausblick 2027: Weiterentwicklung des Formats.</b></p>
<p>Der Board Summit wird am 12. März 2027 fortgesetzt. Das bewährte Format mit intensiven Austauschphasen bleibt dabei ein zentraler Bestandteil.</p>
<p>Ergänzt wird der Summit durch eine Gala, in deren Rahmen erstmals der „Aufsichtsrat &amp; Beirat des Jahres“ ausgezeichnet wird – eine Initiative, die auf die Idee von Friedrich Vogel zurückgeht und gemeinsam mit dem Format „Innovator des Jahres“ umgesetzt wird.</p>
<p>Die Auszeichnung erfolgt in mehreren Kategorien und richtet sich sowohl an Selbstbewerbungen als auch an Nominierungen durch Dritte. Ziel ist es, moderne und wirksame Gremienarbeit sichtbar zu machen und neue Maßstäbe für die Zukunft der Governance zu setzen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Teilnahme und zum Auswahlprozess sind unter folgendem Link verfügbar:<br />
<a href="https://www.innovator-des-jahres.com/aufsichtsrat-des-jahres/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.innovator-des-jahres.com/aufsichtsrat-des-jahres/</a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SELECTEAM Board Consulting AG</div>
<p>Die SELECTEAM Board Consulting AG ist ein erfahrener Dienstleister im Bereich Board Consulting, Executive Search und Unternehmensnachfolge. Mit fundiertem Fachwissen, pragmatischer Umsetzung und starker Branchenvernetzung beraten wir Unternehmen bei der Positionierung von Aufsichtsr&auml;ten, Beir&auml;ten und Executives sowie der Nachfolgeplanung. Als Veranstalter des Board Summit vernetzen wir Gremienmitglieder, Executives und Entscheider:innen, setzen Impulse und st&auml;rken Diversit&auml;t in F&uuml;hrungs- und Gremienstrukturen. </p>
<p>Friedrich Vogel, Gr&uuml;nder der SELECTEAM Board Consulting AG, gestaltet als Director Board Consulting &amp; Executive Search die Schnittstelle von Governance, Unternehmertum und strategischer Wertsch&ouml;pfung. Er ber&auml;t Unternehmen, Investoren und Familiengesellschaften bei der Positionierung von Aufsichtsr&auml;ten, Verwaltungsr&auml;ten und Beir&auml;ten sowie Executives. Als Vision&auml;r, Querdenker und Vordenker hinterfragt Vogel etablierte Routinen der Gremienarbeit und setzt auf klare Rollenbilder, echte Vielfalt und Entscheidungsst&auml;rke. Sein Ansatz verbindet regulatorische Sicherheit mit einem tiefen Verst&auml;ndnis f&uuml;r informelle Machtstrukturen, Dynamiken in Boards und die langfristigen Auswirkungen von Personalentscheidungen auf die Unternehmensentwicklung. Neben seiner Beratungst&auml;tigkeit ist er Entrepreneur und aktiver Unterst&uuml;tzer von Unternehmerinnen und Unternehmern &ndash; insbesondere dann, wenn Gesch&auml;ftsmodelle skalierbar sind und nachhaltig zur Wertsch&ouml;pfung beitragen. Als Schirmherr und Initiator des Board Summit hat er eine der zentralen Plattformen f&uuml;r Aufsichtsr&auml;te, Beir&auml;te und Investoren im deutschsprachigen Raum aufgebaut.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SELECTEAM Board Consulting AG<br />
Wydenm&ouml;&ouml;slistr.20<br />
CH8280 Kreuzlingen<br />
Telefon: +49 (89) 614656-30<br />
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<a href="https://board-consulting.selecteam.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://board-consulting.selecteam.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sybille Frank<br />
Head of Operations<br />
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E-Mail: &#115;&#046;&#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#064;&#115;&#101;&#108;&#101;&#099;&#116;&#101;&#097;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/selecteam-board-consulting-ag/board-summit-2026-genau-zur-richtigen-zeit-und-lngst-berfllig/boxid/1291960" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SELECTEAM Board Consulting AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/selecteam-board-consulting-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SELECTEAM Board Consulting AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Board Summit 2026 – genau zur richtigen Zeit. Und längst überfällig.</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2026/03/27/board-summit-2026-genau-zur-richtigen-zeit-und-lngst-berfllig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SELECTEAM Board Consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 15:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Momente, in denen man nicht erklären muss, warum etwas stattfindet, weil man es unmittelbar spürt, sobald man den Raum betritt. Der Board Summit 2026 war genau so ein Moment, ein Tag, der sich nicht wie ein weiterer Termin im Kalender angefühlt hat, sondern wie die logische Konsequenz einer Entwicklung, die längst eingesetzt hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2026/03/27/board-summit-2026-genau-zur-richtigen-zeit-und-lngst-berfllig/" data-wpel-link="internal">Board Summit 2026 – genau zur richtigen Zeit. Und längst überfällig.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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<div class="pb-text">Es gibt Momente, in denen man nicht erklären muss, warum etwas stattfindet, weil man es unmittelbar spürt, sobald man den Raum betritt. Der Board Summit 2026 war genau so ein Moment, ein Tag, der sich nicht wie ein weiterer Termin im Kalender angefühlt hat, sondern wie die logische Konsequenz einer Entwicklung, die längst eingesetzt hat und deren Dynamik inzwischen kaum noch zu übersehen ist.</p>
<p>Mit über 100 Teilnehmenden – Aufsichtsräte, Beiräte, Vorstände sowie Vertreter mittelständischer Unternehmen, Private-Equity-Investoren und Familienunternehmer – war das House of Communication voll besetzt, doch die eigentliche Intensität dieses Tages entstand nicht aus der Anzahl der Menschen, sondern aus der spürbaren Ernsthaftigkeit, mit der sie zusammenkamen, aus der Bereitschaft, sich einzubringen, und aus einer gemeinsamen Haltung heraus, die deutlich machte, dass es hier nicht um ein weiteres Format ging, sondern um einen Raum, der gefehlt hat.</p>
<p>Dieser Raum ist nicht zufällig entstanden. Der Board Summit wurde von Friedrich Vogel, Gründer der Board Consulting AG und Host des Formats, initiiert und über einen längeren Zeitraum hinweg entwickelt – mit dem Anspruch, genau diesen Rahmen zu schaffen. Einen Rahmen, der über klassische Konferenzformate hinausgeht und stattdessen Dialog ermöglicht, Perspektiven zusammenführt und eine Auseinandersetzung zulässt, die in dieser Form bislang selten stattfindet.</p>
<p>Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass viele bestehende Formate zwar informieren, aber selten die Tiefe erreichen, die notwendig ist, um Gremienarbeit wirklich weiterzuentwickeln. Der Board Summit setzt genau hier an und versteht sich bewusst nicht als Bühne, sondern als Plattform für Austausch, für Perspektivenvielfalt und für eine neue Qualität der Auseinandersetzung.</p>
<p><b>Der Vorabend: Wenn Netzwerken plötzlich ehrlich wird.</b></p>
<p>Noch bevor die erste Keynote begann, hatte dieser Raum bereits Form angenommen. Die Kitchen Party am Vorabend war kein klassisches Get-together, sondern ein bewusster Bruch mit den gewohnten Mechaniken von Business-Events. Zwischen Küche, Gesprächen und einer Atmosphäre, die Nähe zuließ, entstand ein Austausch, der sich nicht über Titel definiert hat, sondern über Perspektiven.</p>
<p>Man sprach nicht darüber, was man macht, sondern darüber, wo man an Grenzen stößt, wo Entscheidungen schwieriger werden und wo bestehende Strukturen nicht mehr tragen. Genau diese Offenheit hat den Ton gesetzt für den gesamten Summit, weil sie etwas ermöglicht hat, das sich nicht inszenieren lässt: echtes Interesse am Gegenüber.</p>
<p><b>Keine Bühne ohne Haltung. Und keine Haltung ohne Reibung.</b></p>
<p>Als Friedrich Vogel den Summit eröffnete, war diese Offenheit bereits im Raum spürbar, und sie machte es möglich, sehr schnell auf den Kern zu kommen. Es ging nicht darum, Aufsicht zu beschreiben, sondern darum, sie in ihrer aktuellen Realität ernst zu nehmen.</p>
<p>Eine Realität, die geprägt ist von technologischer Beschleunigung, geopolitischen Spannungen, neuen regulatorischen Anforderungen und einer Komplexität, die sich nicht mehr linear ordnen lässt. Genau daraus entstand die zentrale Frage des Tages: Wie bleibt Aufsicht entscheidungsfähig, wenn sich die Rahmenbedingungen schneller verändern als die eigenen Strukturen.</p>
<p><b>Zukunft ist kein Trend. Sondern Überforderung im System.</b></p>
<p>Die Opening Keynote von Nils Müller (Trendforscher und Gründer von trendone) hat diese Dynamik in einen größeren Kontext gesetzt und deutlich gemacht, dass die Herausforderung nicht in einzelnen Trends liegt, sondern in ihrer Gleichzeitigkeit. Technologien, gesellschaftliche Verschiebungen und ökonomische Entwicklungen wirken nicht isoliert, sondern überlagern sich und erzeugen genau dadurch eine neue Qualität von Unsicherheit.</p>
<p>Für Aufsichtsräte bedeutet das eine fundamentale Verschiebung ihrer Rolle. Es geht nicht mehr nur darum, Entwicklungen zu bewerten, sondern darum, sie einzuordnen, Prioritäten zu setzen und Orientierung zu geben, ohne sich auf vermeintliche Sicherheiten verlassen zu können.</p>
<p>Was in diesem Zusammenhang immer wieder aufkam, war eine Frage, die weit über Technologie hinausgeht: Was macht diese Entwicklung eigentlich mit dem Menschen. Die Diskussion zeigte, dass gerade im Kontext von Künstlicher Intelligenz nicht nur Effizienz und Automatisierung im Vordergrund stehen, sondern die bewusste Auseinandersetzung mit menschlichen Fähigkeiten. Vertrauen, Intuition, Beziehungen und die Fähigkeit zur Kooperation gewinnen an Bedeutung – nicht trotz, sondern gerade wegen technologischer Entwicklung. Die Herausforderung besteht darin, beides miteinander zu verbinden: technologische Leistungsfähigkeit und menschliche Urteilskraft.</p>
<p><b>Unterschiedliche Köpfe. Und genau deshalb die richtigen Diskussionen.</b></p>
<p>In den Panels wurde diese Perspektive weiter vertieft und bewusst nicht geglättet. Im Panel zur Rolle des Aufsichtsrats im Kontext disruptiver Technologien diskutierten Sabine Eckhardt (Multi-Aufsichtsrätin), Nicolas Escherich (Board Advisor &amp; AI Expert), Markus Sontheimer (CIO und Beirat) sowie Fabian Kühne (Investor &amp; Beirat) mit Blick auf Technologie und Transformation darüber, wie Gremien mit Themen umgehen, die sie nicht mehr aus eigener Erfahrung vollständig erfassen können.</p>
<p>Was diese Diskussionen besonders gemacht hat, war nicht nur ihre inhaltliche Tiefe, sondern auch die Reibung, die bewusst zugelassen wurde. Unterschiedliche Perspektiven trafen direkt aufeinander, wurden hinterfragt und teilweise auch zugespitzt. Gerade darin lag der Mehrwert, weil deutlich wurde, dass Zukunft nicht im Konsens entsteht, sondern im Spannungsfeld unterschiedlicher Sichtweisen. Die Fähigkeit, diese Spannungsfelder auszuhalten und produktiv zu nutzen, wurde zu einem der zentralen Themen dieses Panels.</p>
<p>Ein weiteres Panel mit Uta-Micaela Dürig (Aufsichtsrätin), Raffaela Rein (Multi-Aufsichtsrätin) und Prof. Dr. Peter Ruhwedel (Aufsichtsrat &amp; Board Leadership-Expert) stellte den Aufsichtsrat selbst in den Mittelpunkt und betrachtete ihn als High Performance Team. Im Zentrum stand die Frage, wie Gremien tatsächlich arbeiten, welche Dynamiken sie prägen und warum gerade diese Dynamiken über Wirksamkeit oder Wirkungslosigkeit entscheiden.</p>
<p><b>Aufsicht ist kein Kontrollorgan mehr. Sondern ein Navigationssystem.</b></p>
<p>Ein zentrales Thema dieser Diskussionen war die Frage nach der tatsächlichen Wirksamkeit von Gremien und der Fähigkeit, in einer zunehmend komplexen Welt handlungsfähig zu bleiben.</p>
<p>Markus Sontheimer, CIO und Beirat, bringt es auf den Punkt:<br />
„Entscheidend ist, dass Gremien nicht nur formal besetzt sind, sondern echte Sparringsfähigkeit mitbringen. Gerade aus Sicht eines operativen CIO braucht es im Beirat Menschen, die unterschiedliche Denkweisen einbringen – aus Technologie, Vertrieb und Unternehmensführung. Es geht nicht darum, selbst tief in der Technologie zu stecken, sondern darum, auf Augenhöhe diskutieren zu können. Gleichzeitig braucht es Formate innerhalb des Gremiums, die es ermöglichen, in Themen wie IT oder KI wirklich in die Tiefe zu gehen. Nur so entsteht die Sicherheit, dass ein Unternehmen auch technologisch auf dem richtigen Weg ist.“</p>
<p>Doch genau diese Sparringsfähigkeit entsteht nicht allein aus Expertise, sondern aus der bewussten Verbindung unterschiedlicher Perspektiven. Immer wieder ging es im Austausch darum, Spannungsfelder nicht aufzulösen, sondern sichtbar zu machen, unterschiedliche Meinungen nebeneinander stehen zu lassen und daraus ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln. Gerade die konträren Sichtweisen aus Technologie, Kapitalmarkt, Unternehmertum und operativer Führung haben den Dialog geprägt, weil sie neue Blickwinkel eröffnet und eingefahrene Denkmuster aufgebrochen haben.</p>
<p>In diesem Zusammenspiel wird deutlich, dass Aufsicht heute mehr leisten muss als Struktur und Kontrolle. Sie muss Räume schaffen, in denen unterschiedliche Perspektiven nicht nur gehört, sondern miteinander verbunden werden.</p>
<p>Astrid Janke, Ingenieurin und Expertin für Automation, Digitalisierung und Robotics, bringt dabei einen entscheidenden Aspekt ein:<br />
„Gute Aufsicht bedeutet, Gestaltung zu ermöglichen. Es geht nicht nur darum, Stabilität zu sichern, sondern darum, die richtigen Fragen zu stellen und den Blick nach vorne zu richten. Gerade in Krisen wird häufig zu stark auf Absicherung geachtet, dabei ist es entscheidend, gleichzeitig eine klare Vorstellung von Zukunft zu entwickeln und den Vorständen die Freiräume zu geben, diese auch umzusetzen.“</p>
<p>Was dabei immer wieder deutlich wurde, ist die Rolle des Menschen in diesen Prozessen. Technologie, Transformation und Strategie entfalten ihre Wirkung nicht isoliert, sondern nur im Zusammenspiel mit den Menschen, die sie gestalten, tragen und weiterentwickeln. Genau hier entsteht die eigentliche Qualität moderner Gremienarbeit – im Dialog, im Verständnis für unterschiedliche Perspektiven und in der Fähigkeit, aus Vielfalt Richtung zu entwickeln.</p>
<p><b>75 Minuten, die mehr verändern als zwei Panels.</b></p>
<p>Die eigentliche Tiefe des Summits entstand in den Workshops, die mit jeweils rund 75 Minuten bewusst als echte Arbeitsphasen konzipiert waren. Diese Zeit hat einen entscheidenden Unterschied gemacht, weil sie es ermöglicht hat, Gespräche nicht nur anzustoßen, sondern weiterzuführen, Vertrauen aufzubauen und Themen in einer Tiefe zu diskutieren, die in klassischen Formaten kaum erreicht wird.</p>
<p>Im Zentrum stand die gemeinsame Entwicklung eines Skill Radars für den Aufsichtsrat der Zukunft, das nicht als theoretisches Modell gedacht war, sondern als Verdichtung der Fragen, die Gremien heute tatsächlich beschäftigen.</p>
<p><b>Kompetenz ist wichtig. Haltung ist entscheidend.</b></p>
<p>Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen deutlich, dass sich die Anforderungen an Aufsicht grundlegend verändern. Themen wie AI Governance, strategische Technologiekompetenz, Szenariofähigkeit, Kapitalallokation unter Unsicherheit, ESG-Integration und Transformationsfähigkeit sind keine Zukunftsthemen mehr, sondern unmittelbare Realität.</p>
<p>Fabian Kühne, Investor bei Nordberg Ventures, bringt diese Perspektive auf den Punkt:<br />
„Ein zukunftsfähiger Beirat ist vor allem eines: anpassungsfähig. Er muss in der Lage sein, Innovation nicht nur zu verstehen, sondern aktiv zu ermöglichen. Der kulturelle Wandel beginnt im Gremium selbst, denn nur wenn Disruption von oben zugelassen wird und gleichzeitig aus dem Unternehmen heraus entsteht, kann echte Transformation gelingen. Dabei reicht es nicht, strategische Impulse zu geben – ein Beirat muss aktiv Einfluss nehmen und die Führung im Unternehmen in ihrer Entwicklung begleiten.“</p>
<p>Wie stark diese Auseinandersetzung tatsächlich gewirkt hat, zeigte sich besonders in den Rückmeldungen aus den Workshops<b>.</b> Ein Teilnehmer berichtete im Nachgang, dass sich seine Sicht auf den eigenen Reifegrad im Unternehmen grundlegend verändert habe. Themen, die zuvor als ausreichend entwickelt galten, wurden plötzlich neu bewertet – mit der klaren Erkenntnis, dass technologisch und strategisch deutlich mehr Handlungsbedarf besteht, als bislang angenommen wurde.</p>
<p><b>In der Verdichtung dieser Erfahrung wurde noch etwas anderes sichtbar.</b><br />
Ein Teilnehmer brachte es nach dem Summit sinngemäß auf den Punkt: Man sei mit der Überzeugung gekommen, gut aufgestellt zu sein – und habe den Raum mit der Erkenntnis verlassen, dass man in zentralen Zukunftsthemen noch deutlich hinter den eigenen Möglichkeiten liege.</p>
<p>Diese Wirkung macht deutlich, dass es nicht nur um Erkenntnisgewinn ging, sondern um eine tatsächliche Verschiebung in der Wahrnehmung – und damit um einen ersten Schritt in Richtung Veränderung.</p>
<p><b>Netzwerken war gestern. Das hier ist Qualitätszeit.</b></p>
<p>Zwischen den Programmpunkten entstand das, was viele Teilnehmende später als den eigentlichen Mehrwert beschrieben haben, ohne dass es sich sofort benennen ließ. Die bewusst großzügig angelegten Austauschphasen waren keine Unterbrechung, sondern eine Fortsetzung auf einer anderen Ebene, ein Raum, in dem sich Gedanken weiterentwickeln konnten, weil sie nicht sofort abgeschlossen wurden.</p>
<p>Gespräche wurden nicht unterbrochen, sondern aufgenommen, vertieft, manchmal auch neu gedacht. Themen aus Panels und Workshops fanden ihren Weg in persönliche Diskussionen, wurden hinterfragt, gespiegelt, erweitert. Es entstand eine Form von Qualitätszeit, die sich nicht durch Struktur erzwingen lässt, sondern durch das Zusammenspiel aus Offenheit, Zeit und der Bereitschaft, sich wirklich aufeinander einzulassen.</p>
<p><b>Stabilität ist keine Strategie mehr.</b></p>
<p>Was zunächst zwischen den Programmpunkten entstand, setzte sich später auf inhaltlicher Ebene fort – mit größerer Klarheit, zunehmender Zuspitzung und einer Tragweite, die über den Moment hinausging.</p>
<p>Prof. Dr. Henning Vöpel (Direktor des Centrums für Europäische Politik CEP )  griff diesen Gedanken in seiner Closing Keynote auf und beschrieb die Gegenwart als eine Phase, in der sich bestehende Systeme bereits auflösen, während neue noch nicht vollständig entstanden sind.</p>
<p>In einer solchen Situation reicht es nicht mehr aus, auf Stabilität zu setzen, weil Stabilität in einer nicht-linearen Welt nicht durch Kontrolle entsteht, sondern durch die Fähigkeit, sich anzupassen, Zusammenhänge zu erkennen und mit Unsicherheit produktiv umzugehen. Organisationen müssen lernen, sich als adaptive Systeme zu verstehen, während Aufsicht die Aufgabe übernimmt, Orientierung zu geben, Perspektiven zu verbinden und Entscheidungen auch unter Unsicherheit zu ermöglichen.</p>
<p><b>Und was bleibt, wenn der Raum sich leert.</b></p>
<p>Was nach diesem Tag bleibt, ist mehr als ein positives Feedback. Das Format ist auf große Resonanz gestoßen, die Teilnehmenden waren nicht nur zufrieden, sondern spürbar begeistert, weil sie erlebt haben, dass Aufsicht anders gedacht und anders gelebt werden kann.</p>
<p>Im Zentrum stand dabei immer die gleiche Zielsetzung: die konkrete Verbesserung der Gremienarbeit, nicht abstrakt, sondern in der praktischen Umsetzung.</p>
<p><b>12. März 2027 – und diesmal mit Auszeichnung.</b></p>
<p>Der Board Summit wird genau deshalb weitergeführt und ist bereits für den 12. März 2027 terminiert. Das bewährte Format bleibt bestehen, insbesondere die bewusst geschaffenen Räume für Austausch, die sich als zentraler Erfolgsfaktor erwiesen haben.</p>
<p>Ergänzt wird der Summit durch eine Gala, die einen neuen Akzent setzt. Im Rahmen des Formats wird erstmals der „Aufsichtsrat &amp; Beirat des Jahres“ ausgezeichnet – eine Initiative, die auf die Idee von Friedrich Vogel zurückgeht und gemeinsam mit dem Format „Innovator des Jahres“ umgesetzt wird.</p>
<p>Dabei handelt es sich nicht um eine einzelne Auszeichnung, sondern um ein eigenständiges Konzept mit mehreren Kategorien, das gezielt darauf ausgerichtet ist, moderne und wirksame Gremienarbeit sichtbar zu machen. Aufsichtsräte und Beiräte können entweder selbst teilnehmen oder von Dritten nominiert werden. Grundlage ist ein strukturierter Auswahlprozess, der über mehrere Stufen hinweg die tatsächliche Qualität und Wirksamkeit von Gremienarbeit bewertet.</p>
<p>Es geht dabei nicht um eine klassische Preisverleihung, sondern um Orientierung, um Vorbilder und um die Frage, was gute Gremienarbeit heute tatsächlich auszeichnet.</p>
<p>Und vielleicht zeigt sich genau hier die eigentliche Stärke dieses Formats. Es geht nicht nur darum, über die Zukunft von Aufsicht zu sprechen, sondern darum, ihr einen konkreten Rahmen zu geben – einen Rahmen, der Austausch ermöglicht, Perspektiven zusammenführt und sichtbar macht, was gute Gremienarbeit heute leisten kann.</p>
<p><b>Die eigentliche Frage beginnt jetzt.</b></p>
<p>Und vielleicht ist genau das die Frage, die über diesen Summit hinaus bestehen bleibt. Wie müssen Gremien in Zukunft zusammengesetzt sein, um den Herausforderungen einer nicht-linearen Welt gerecht zu werden, welche Kompetenzen werden wirklich entscheidend sein und wie gelingt es, Verantwortung nicht nur zu tragen, sondern aktiv zu gestalten.</p>
<p>Der Board Summit hat darauf keine einfachen Antworten gegeben, aber er hat einen Raum geschaffen, in dem diese Fragen gestellt werden konnten.</p>
<p>Und genau deshalb war er nicht nur zur richtigen Zeit, sondern tatsächlich längst überfällig.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SELECTEAM Board Consulting AG</div>
<p>Die SELECTEAM Board Consulting AG ist ein erfahrener Dienstleister im Bereich Board Consulting, Executive Search und Unternehmensnachfolge. Mit fundiertem Fachwissen, pragmatischer Umsetzung und starker Branchenvernetzung beraten wir Unternehmen bei der Positionierung von Aufsichtsr&auml;ten, Beir&auml;ten und Executives sowie der Nachfolgeplanung. Als Veranstalter des Board Summit vernetzen wir Gremienmitglieder, Executives und Entscheider:innen, setzen Impulse und st&auml;rken Diversit&auml;t in F&uuml;hrungs- und Gremienstrukturen. </p>
<p>Friedrich Vogel, Gr&uuml;nder der SELECTEAM Board Consulting AG, gestaltet als Director Board Consulting &amp; Executive Search die Schnittstelle von Governance, Unternehmertum und strategischer Wertsch&ouml;pfung. Er ber&auml;t Unternehmen, Investoren und Familiengesellschaften bei der Positionierung von Aufsichtsr&auml;ten, Verwaltungsr&auml;ten und Beir&auml;ten sowie Executives. Als Vision&auml;r, Querdenker und Vordenker hinterfragt Vogel etablierte Routinen der Gremienarbeit und setzt auf klare Rollenbilder, echte Vielfalt und Entscheidungsst&auml;rke. Sein Ansatz verbindet regulatorische Sicherheit mit einem tiefen Verst&auml;ndnis f&uuml;r informelle Machtstrukturen, Dynamiken in Boards und die langfristigen Auswirkungen von Personalentscheidungen auf die Unternehmensentwicklung. Neben seiner Beratungst&auml;tigkeit ist er Entrepreneur und aktiver Unterst&uuml;tzer von Unternehmerinnen und Unternehmern &ndash; insbesondere dann, wenn Gesch&auml;ftsmodelle skalierbar sind und nachhaltig zur Wertsch&ouml;pfung beitragen. Als Schirmherr und Initiator des Board Summit hat er eine der zentralen Plattformen f&uuml;r Aufsichtsr&auml;te, Beir&auml;te und Investoren im deutschsprachigen Raum aufgebaut.</p>
</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/selecteam-board-consulting-ag/board-summit-2026-genau-zur-richtigen-zeit-und-lngst-berfllig/boxid/1291946" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SELECTEAM Board Consulting AG</a>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/selecteam-board-consulting-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SELECTEAM Board Consulting AG</a>
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		<title>Gremien im Zeitalter von KI, Algorithmen und Digitalisierung: Aufsicht an der Grenze des Verstehbaren</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2025/12/10/gremien-im-zeitalter-von-ki-algorithmen-und-digitalisierung-aufsicht-an-der-grenze-des-verstehbaren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SELECTEAM Board Consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 09:27:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[AI im Aufsichtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[aufsichtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[beirat]]></category>
		<category><![CDATA[Board Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Governance]]></category>
		<category><![CDATA[cybersecurity]]></category>
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		<category><![CDATA[KI im Aufsichtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
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		<category><![CDATA[verwaltungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskompetenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Veränderungen, die nicht mit einem Paukenschlag beginnen, sondern mit einem kaum wahrnehmbaren Verschieben der Atmosphäre. Man spürt eine neue Dichte, eine veränderte Temperatur, eine andere Logik. Die digitale Transformation gehört zu diesen leisen Revolutionen. Sie tritt nicht durch die Vordertür ein, wo man ihr hätte die Hand schütteln und sie willkommen heißen können. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2025/12/10/gremien-im-zeitalter-von-ki-algorithmen-und-digitalisierung-aufsicht-an-der-grenze-des-verstehbaren/" data-wpel-link="internal">Gremien im Zeitalter von KI, Algorithmen und Digitalisierung: Aufsicht an der Grenze des Verstehbaren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es gibt Veränderungen, die nicht mit einem Paukenschlag beginnen, sondern mit einem kaum wahrnehmbaren Verschieben der Atmosphäre. Man spürt eine neue Dichte, eine veränderte Temperatur, eine andere Logik. Die digitale Transformation gehört zu diesen leisen Revolutionen. Sie tritt nicht durch die Vordertür ein, wo man ihr hätte die Hand schütteln und sie willkommen heißen können. Sie beginnt im Verborgenen, irgendwo zwischen einer neuen Cloud-Architektur, einer veränderten Kundenerwartung und einem Algorithmus, der Entscheidungen trifft, bevor ein Mensch versteht, dass überhaupt ein Entscheidungsbedarf entsteht.</p>
<p>Und mitten in dieser neuen Wirklichkeit steht der Aufsichtsrat – ein Organ, das jahrzehntelang dafür geschaffen war, Stabilität zu wahren. Doch in einer Zeit, in der Stabilität zur Illusion wird und Unsicherheit der natürliche Aggregatzustand ist, verändern sich die Erwartungen an dieses Gremium zutiefst. Die Aufsicht soll nicht nur prüfen, sondern deuten; nicht nur kontrollieren, sondern führen; nicht nur begleiten, sondern in einem Umfeld von Aufsichtsratsstrukturen Orientierung geben, die sich schneller verändert, als sie dokumentiert werden kann.</p>
<p>Der Aufsichtsrat ist damit nicht länger der Hüter einer Ordnung, die er bewahrt. Er wird zum Navigator einer Zukunft, die er nicht vollständig kennt, aber dennoch verantworten muss.</p>
<p><b>Die Unsichtbarkeit der neuen Risiken</b></p>
<p>Die größten Gefahren unserer Zeit tragen keine Uniformen mehr. Sie hinterlassen keine Spuren im Hof, keine gebrochenen Schlösser, keine aufgebrochenen Türen. Sie beginnen oft mit einer einzelnen Zeile Code, die sich wie ein unscheinbarer Regentropfen auf einer Fensterscheibe verhält – unbedeutend, bis sie sich mit anderen Tropfen verbindet und schließlich Strukturen bildet. Cyberangriffe folgen keiner linearen Logik, sie wachsen wie Pilzkulturen im Dunkeln, in Nischen, in denen niemand hinschaut.</p>
<p>Mehrere aktuelle Analysen, unter anderem die Cyber- und Risiko-Reports von Ernst &amp; Young (EY), zeigen genau diese Entwicklung und weisen darauf hin, dass Angriffe längst nicht mehr primär technische Störungen sind, sondern strukturelle Bedrohungen ganzer Geschäftsmodelle. Auch ENISA, die europäische Cyberbehörde, beschreibt diese Verwundbarkeit als neue Normalität.</p>
<p>Für den Aufsichtsrat entsteht damit eine irritierende Situation. Er muss Risiken mitverantworten, die so abstrakt sind, dass sie sich nicht mehr in den vertrauten Kategorien erfassen lassen. Er überwacht Unternehmen, deren kritischste Angriffsflächen nicht in der Produktion, sondern in den Daten liegen. Und die Sicherheit dieser Daten hängt wiederum von Systemen ab, die niemand von Hand geprüft hat und niemand dauerhaft unter Kontrolle hat.</p>
<p>Die Welt der Cyberrisiken ist eine Welt hinter Glas – sichtbar und unsichtbar zugleich. Man sieht die Oberfläche, aber die Strukturen dahinter bleiben diffus. Und doch entscheidet sich genau dort, ob ein Unternehmen stabil bleibt oder binnen Stunden in eine Krise gerät, aus der es sich im schlimmsten Fall lange nicht mehr erholen kann.</p>
<p><b>Wenn Haftung beginnt, bevor Verständnis entsteht</b></p>
<p>Mit der Verschiebung der Risiken verschiebt sich auch die juristische Verantwortung. Die Business Judgement Rule schützt nur, wenn Entscheidungen auf einer Grundlage getroffen werden, die als „angemessen informiert“ gilt. Doch was bedeutet angemessen in einer Welt, in der Informationen keinen Anfang und kein Ende haben, sondern in kontinuierlichen Strömen fließen? Ein Gremium, das sich auf Berichte verlässt, die zu oberflächlich, zu spät oder zu unpräzise sind, läuft Gefahr, im entscheidenden Moment ohne Schutz dazustehen.</p>
<p>Es zählt heute nicht mehr allein, ob ein Risiko rechtzeitig besprochen wurde. Entscheidend ist, <b>ob es verstanden wurde</b>. Und diese Verschiebung ist gravierend. Ein Aufsichtsrat kann sich nicht darauf berufen, dass ein Thema zu technisch gewesen sei oder dass die Dimensionen erst nachträglich sichtbar geworden wären. Genau darin liegt die neue Schärfe: Ein Mangel an digitaler Kompetenz wird nicht als Schicksal betrachtet, sondern als Versäumnis.</p>
<p>Genau auf diese Entwicklung weist das Deutsche Institut für Effizienzprüfung (DIEP) unter Professor Dr. Peter Ruhwedel in seinen aktuellen Gutachten hin: Ein Mangel an digitaler Kompetenz zählt längst nicht mehr als unvermeidbarer Zustand, sondern als Verletzung einer zentralen Sorgfaltspflicht.</p>
<p>Haftung entsteht nicht, weil man Fehler macht. Sie entsteht, weil man die falschen Fragen stellt – oder überhaupt keine.</p>
<p><b>Der Aufsichtsrat als Führungsfigur</b></p>
<p>Die Vorstellung, der Aufsichtsrat sei ein rein prüfendes Organ, ist ein Relikt vergangener Zeiten. In einer Welt, in der strategische Entscheidungen immer stärker von technologischen Entwicklungen abhängen, braucht der Vorstand einen Sparringspartner, der versteht, wie sich die Grundpfeiler des Geschäftsmodells verändern. Der Aufsichtsrat wird damit zu einem Führungsorgan eigener Art – nicht operativ, aber orientierend.</p>
<p>Er führt, indem er den Vorstand herausfordert, indem er Debatten anstößt, die unangenehm sind, und indem er darauf besteht, dass Entscheidungen nicht aus Gewohnheit, sondern aus Überzeugung getroffen werden. Führung entsteht in diesem Kontext nicht aus Macht, sondern aus Klarheit. Sie besteht darin, den Vorstand nicht an die kurze Leine zu nehmen, sondern ihm jene Fragen zu stellen, die ihn dazu zwingen, die Zukunft wirklich zu denken.</p>
<p>In dieser Rollenverschiebung liegt eine der zentralen Veränderungen unserer Zeit. Der Aufsichtsrat wird nicht zum Dirigenten, aber er wird zum Hüter des Rhythmus. (Board Leadership Center von KPMG)</p>
<p><b>Künstliche Intelligenz – Die neue Grammatik der Macht</b></p>
<p>Kaum etwas verändert die Entscheidungslandschaft so grundlegend wie künstliche Intelligenz. Sie ist die erste Technologie, die nicht nur hilft, Entscheidungen vorzubereiten, sondern selbst welche produziert – wenn auch indirekt, leise, algorithmisch, oft unbemerkt. KI ist kein Werkzeug mehr im klassischen Sinn. Sie wird ein Mitspieler.</p>
<p>Doch die Art, wie sie „denkt“, entzieht sich dem menschlichen Denken. Aufsichtsräte sehen sich damit einer paradoxen Situation gegenüber: Sie müssen Entscheidungen überwachen, deren Entstehung sie nicht mehr vollständig nachvollziehen können. Es ist, als würde man ein Buch bewerten müssen, dessen Sprache man nicht spricht, dessen Übersetzung man nur teilweise bekommt und dessen eigentlicher Inhalt sich an Stellen verändert, die man nie gesehen hat. Die OECD beschreibt diese Phase als „technologische Delegation“, in der Systeme Entscheidungen vorbereiten, die Menschen dann nur noch formal treffen und PwC warnt in seinen Governance Insights davor, dass KI-Prozesse oft den Anschein objektiver Rationalität erwecken, obwohl sie auf Datenmodellen beruhen, die selbst Experten nicht vollständig erklären können.</p>
<p>Doch diese Herausforderung ist nicht primär technischer Natur. Sie ist philosophischer Natur. KI zwingt zukünftig den Aufsichtsrat dazu, die Frage nach Verantwortlichkeit neu zu stellen. Denn eine Entscheidung, die durch ein Modell beeinflusst wurde, bleibt letztlich immer die Entscheidung eines Menschen. Der Algorithmus trägt keine Verantwortung. Das Gremium tut es.</p>
<p><b>Die Architektur der Unsicherheit – Warum digitale Risiken keine Form haben</b></p>
<p>Digitale Risiken verweigern sich der alten Ordnung. Sie besitzen keinen geografischen Ursprung, keine eindeutige Ursache, keine lineare Zeitachse. Ein Angriff beginnt nie dort, wo er endet. Eine Fehlentscheidung entsteht nicht in dem Moment, in dem sie sichtbar wird, sondern vielleicht Wochen früher, als ein Algorithmus ein Muster falsch interpretierte. Die Unsicherheit, mit der Aufsichtsräte heute leben müssen, ist nicht die Unsicherheit des Geschäfts – sie ist die Unsicherheit des Systems.</p>
<p>Und genau hier beginnt die intellektuelle Herausforderung: Die Risiken von heute ähneln eher Wetterlagen als Fehlverhalten. Sie entwickeln sich dynamisch, unberechenbar, gekoppelt an Faktoren, die man zwar erkennen, aber nicht kontrollieren kann. Der Aufsichtsrat, der in solchen Landschaften navigiert, muss neue Formen der Wahrnehmung entwickeln. Er muss lernen, Signale zu lesen, die nicht laut sind; Brüche zu erkennen, die sich nicht ankündigen; Verschiebungen zu spüren, die ohne Worte stattfinden.</p>
<p>Das verlangt eine andere Art der Aufmerksamkeit. Eine Aufmerksamkeit, die sich nicht im Detail verliert, sondern die Linien dazwischen erkennt. Eine Aufmerksamkeit, die nicht nach Kontrolle sucht, sondern nach Orientierung – in einem Raum, dessen Regeln sich ändern, während man noch versucht, sie zu begreifen.</p>
<p><b>Das kulturelle Erbe – Warum alte Strukturen neue Entscheidungen blockieren</b></p>
<p>Die größte Herausforderung digitaler Governance entspringt merkwürdigerweise nicht der Technologie selbst, sondern der Kultur, in der sie angewendet wird. Viele Aufsichtsräte sind in einer Welt groß geworden, in der Kontinuität ein Wert an sich war. Sie haben gelernt, dass Stabilität der natürliche Zustand ist und dass Veränderung die Ausnahme darstellt. Heute ist es genau umgekehrt: Veränderung ist der Normalfall, Stabilität die Ausnahme.</p>
<p>Doch Kultur verändert sich langsamer als Technologie. In vielen Gremien herrscht noch immer ein tiefes Vertrauen in Routine, in Erfahrung, in das, was „schon immer funktioniert hat“. Dieses Vertrauen war über Jahrzehnte berechtigt. Es war die Grundlage für Wachstum und Sicherheit. Nun aber wird es zur Hürde. Denn eine digitale Welt beurteilt Entscheidungen nicht danach, ob sie früher sinnvoll waren, sondern danach, ob sie unter neuen Bedingungen bestehen können. (jüngste Untersuchung des Arbeitskreises deutscher Aufsichtsräte (AdAR))</p>
<p>Diese Diskrepanz erzeugt Reibung. Sie erzeugt stille Konflikte zwischen Denkweisen. Und sie verlangt etwas, das im Gremium paradoxerweise selten geübt wird: <b>den Mut, vertraute Überzeugungen loszulassen.</b></p>
<p><b>Der Vorstand als Spiegel – Warum Führung ohne Nähe nicht funktioniert</b></p>
<p>Der Aufsichtsrat führt kein Unternehmen. Doch er führt Menschen. Menschen, die wiederum das Unternehmen führen. Diese indirekte Form der Führung war früher klar geregelt: Prüfung, Beratung, Zustimmung, Kontrolle. Doch in digitalen Zeiten ist Führung kein linearer Prozess mehr. Sie ist ein Dialog.</p>
<p>Ein Vorstand, der täglich mit technologischen Herausforderungen ringt, braucht einen Aufsichtsrat, der mehr ist als eine Instanz der Abnahme. Er braucht einen Sparringspartner, der versteht, wie Strategien sich in Datenräumen verwickeln. Einen Gegenpol, der in der Lage ist, Risiken zu erkennen, bevor sie im Reporting sichtbar werden. Eine Reflexionsfläche, die nicht nur juristische Korrektheit prüft, sondern die innere Logik strategischer Entscheidungen hinterfragt.</p>
<p>Es ist ein Missverständnis zu glauben, der Aufsichtsrat könne sich in digitale Zurückhaltung flüchten. Ein moderner Vorstand erkennt sehr genau, ob ein Gremium bereit ist, an der Tiefe seiner Aufgaben teilzunehmen – oder ob es sich, freundlich formuliert, mit Ritualen begnügt. Führung geschieht heute nicht durch Anweisungen, sondern durch Präsenz. Nicht durch Kontrolle, sondern durch Urteilskraft. Nicht durch Abstand, sondern durch die Fähigkeit, Nähe ohne Vereinnahmung zu ermöglichen.</p>
<p><b>Die neue Dokumentation – wenn Festhalten zur  Verteidigung wird</b></p>
<p>In einer Wirtschaft, in der Systeme Entscheidungen prägen und Risiken ungebremst wandern, bekommt Dokumentation eine völlig neue Bedeutung. Sie ist nicht mehr nur ein bürokratisches Erfordernis, das formale Pflichten erfüllt. Sie ist die Geschichte der Verantwortung, die das Gremium über Monate und Jahre hinweg erzählt.</p>
<p>Wer dokumentiert, zeigt nicht nur, dass er informiert wurde, sondern dass er verstanden hat. Dass er gefragt hat. Dass er hinterfragt hat. Dass er bereit war, Konsequenzen abzuleiten. Die moderne Dokumentation ist ein Narrativ, das offenlegt, wie ein Aufsichtsrat denkt – und ob er überhaupt gedacht hat.</p>
<p>In Zukunft wird diese Art der Dokumentation zur entscheidenden Verteidigung gegen Vorwürfe der Fahrlässigkeit. Sie wird ein Schutzschild, das nicht auf Perfektion basiert, sondern auf Transparenz. Gerade weil digitale Risiken unscharf sind, müssen die Gedanken darüber scharf dokumentiert werden.</p>
<p><b>Die Kompetenz der Zukunft – Urteilskraft als Profession</b></p>
<p>Es wird viel darüber gesprochen, welche Kompetenzen ein Aufsichtsrat besitzen müsse, um digital kompetent zu sein. Oft wird diese Frage auf technische Fähigkeiten reduziert, auf das Wissen um Systeme, Protokolle oder Methoden. Doch ein moderner Aufsichtsrat braucht weniger technisches Spezialwissen als eine Denkweise, die technologische Zusammenhänge erkennt.</p>
<p>Er muss fähig sein, die Struktur eines Risikos zu lesen, bevor er seine technischen Details versteht. Er muss erkennen, welche Entwicklungen im Unternehmen strategisch, rechtlich oder ethisch schwer wiegen. Er muss die Logik digitaler Systeme begreifen, ohne selbst in ihrer Tiefe programmieren zu müssen. Er muss wissen, wie sich Vorstände in komplexen Transformationsprozessen verhalten, welche Fragen sie beschäftigen, welche blinden Flecken entstehen</p>
<p>Vor allem aber muss er eines können: die Zukunft denken. Nicht im Sinne visionärer Träumerei, sondern im Sinne analytischer Offenheit. Die Fähigkeit, eine Alternative zu erkennen, bevor sie Realität wird. Die Fähigkeit, Konsequenzen zu sehen, die nicht in Zahlenwerken sichtbar sind. Die Fähigkeit, Muster zu identifizieren, die sich in Daten, in Gesprächen, in kritischen Momenten verbergen.</p>
<p><i>Abbildung 1</i></p>
<p>Aktuelle Governance-Analysen zeigen eindeutig, wie sich die Anforderungen an Aufsichtsräte verschieben. Die jüngste Aufsichtsratsstudie 2024 von Hengeler Mueller und dem Arbeitskreis Deutscher Aufsichtsrat (AdAR) unterstreicht, welche Kompetenzen in den kommenden Jahren besonders gefragt sein werden: Digitalisierung und KI dominieren mit großem Abstand, gefolgt von Nachhaltigkeit, Cyber- und Informationssicherheit sowie fundierter Finanz- und Prüfungskompetenz. Das Kompetenzprofil wird damit breiter, technischer und strategischer zugleich. Die Grafik macht sichtbar, wie stark Zukunftsfelder das Anforderungsgefüge bereits heute prägen. Die Kompetenz der Zukunft wird damit nicht länger als reine Fachlichkeit verstanden – sondern als Fähigkeit, aus komplexen technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen unabhängige, verantwortungsvolle Entscheidungen abzuleiten. Urteilskraft als Profession.</p>
<p><b>Der internationale Blick – ein Spiegel der Versäumnisse</b></p>
<p>Ein Blick nach Skandinavien, in die USA oder nach Großbritannien zeigt, dass der digital kompetente Aufsichtsrat kein theoretisches Konzept ist, sondern gelebte Realität. In diesen Ländern wurde früher erkannt, dass Technologie nicht nur eine Abteilung verändert, sondern das gesamte unternehmerische Fundament. Gremien wurden dort diverser, jünger, technologieerfahrener.</p>
<p>Deutschland hingegen hält gerne an Bewährtem fest. Es liebt die Stabilität, die Erfahrung, die Ruhe. Doch digitale Märkte sind nicht ruhig. Sie belohnen Tempo, Lernfähigkeit, Mut. Und während andere Länder längst begonnen haben, ihre Gremien für das digitale Zeitalter zu wappnen, verharren hierzulande viele Strukturen in einem Zustand, der eher an die 1990er erinnert als an die nächsten zwanzig Jahre.</p>
<p>Diese Verzögerung ist kein Stilmittel. Sie ist ein Risiko und kostet Milliarden.</p>
<p><b>Das leise Scheitern – wenn Zukunft nicht gedacht wird</b></p>
<p>Scheitern in der digitalen Welt sieht anders aus als früher. Es beginnt nicht mit einem lauten Einbruch der Zahlen oder mit einem strategischen Fehltritt. Es beginnt in Stille. Es beginnt dort, wo ein Aufsichtsrat ein Risiko nicht erkennt, weil es keine Form hatte. Dort, wo Entscheidungen nicht hinterfragt werden, weil sie scheinbar unstrittig waren. Dort, wo Technologiewandel unterschätzt wird, weil er zunächst wie ein Trend wirkt.</p>
<p>Ein Unternehmen scheitert heute nicht, weil es zu wenig weiß. Es scheitert, weil es zu spät denkt. Und genau das ist die Aufgabe des Aufsichtsrats: früher zu denken, tiefer zu denken, anders zu denken.</p>
<p><b>Die Zukunft gehört jenen, die bereit sind, sie zu tragen</b></p>
<p>Ein digitaler Aufsichtsrat ist kein technologisches Produkt. Er ist eine menschliche Antwort auf eine Welt, die sich unaufhörlich verändert. Seine Bedeutung liegt nicht darin, alles zu wissen, sondern darin, das Richtige zu erkennen. Nicht darin, Risiken zu vermeiden, sondern darin, sie zu verstehen. Nicht darin, alte Ordnung zu bewahren, sondern darin, neue Ordnung zu schaffen.</p>
<p>Vielleicht besteht genau darin der neue Kern moderner Aufsicht: in der Fähigkeit, Zukunft nicht nur zu erwarten, sondern sie zu verantworten. Die digitale Welt verlangt keine perfekten Gremien. Sie verlangt schnell denkende Gremien, offene Gremien, lernfähige Gremien – Menschen, die akzeptieren, dass Verantwortung nicht dort endet, wo Unsicherheit beginnt, sondern dort erst wirklich anfängt.</p>
<p><b>Quellen</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ernst &amp; Young (EY) – Board &amp; Governance: <a href="https://www.ey.com/en_gl/board-matters" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ey.com/en_gl/board-matters</a></li>
<li>KPMG Board Leadership Center: <a href="https://kpmg.com/xx/en/home/insights/board-leadership-center.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://kpmg.com/xx/en/home/insights/board-leadership-center.html</a></li>
<li>PricewaterhouseCoopers (PwC) Governance Insights Center: <a href="https://www.pwc.com/gx/en/services/governance-insights-center.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.pwc.com/gx/en/services/governance-insights-center.html</a></li>
<li>Arbeitskreis deutscher Aufsichtsrat (AdAR) – Digitale Kompetenz im Aufsichtsrat: <a href="https://www.adar.info/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.adar.info/</a></li>
<li>Deutsche Börse – AR-Zertifizierung: <a href="https://www.deutsche-boerse.com/dbg-de/academy/aufsichtsrat-zertifizierung-2663610" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.deutsche-boerse.com/dbg-de/academy/aufsichtsrat-zertifizierung-2663610</a></li>
<li>AlixPartners Board &amp; CEO Insights: <a href="https://www.alixpartners.com/insights-impact/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.alixpartners.com/insights-impact/</a></li>
<li>Deutsches Institut für Effizienzprüfung (DIEP) (Prof. Dr. Ruhwedel) – Gutachten: <a href="https://www.diep-institut.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.diep-institut.de/</a></li>
<li>Bundesministerium des Innern / Digitalisierung: <a href="https://www.bmi.bund.de/DE/themen/moderne-verwaltung/it-und-digitalisierung/it-und-digitalisierung-node.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bmi.bund.de/DE/themen/moderne-verwaltung/it-und-digitalisierung/it-und-digitalisierung-node.html</a></li>
<li>Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz – Digitalstrategie: <a href="https://www.bmwk.de/Navigation/DE/Themen/Wirtschaft/Digitalisierung/digitalisierung.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bmwk.de/Navigation/DE/Themen/Wirtschaft/Digitalisierung/digitalisierung.html</a></li>
<li>Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) – Corporate Governance &amp; Digital Transformation: <a href="https://www.oecd.org/corporate/corporate-governance/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.oecd.org/corporate/corporate-governance/</a></li>
<li>Springer Professional.<br />
„Digital- und KI-Kompetenz künftig ein Muss für Aufsichtsräte.“<br />
<a href="https://www.springerprofessional.de/corporate-governance-/kuenstliche-intelligenz/digital-und-ki-kompetenz-kuenftig-ein-muss-fuer-aufsichtsraete/50124268" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.springerprofessional.de/corporate-governance-/kuenstliche-intelligenz/digital-und-ki-kompetenz-kuenftig-ein-muss-fuer-aufsichtsraete/50124268</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>Die SELECTEAM Board Consulting AG ist ein erfahrener Dienstleister im Bereich Board Consulting und Executive Search. Mit fundiertem Fachwissen, pragmatischer Umsetzung und starker Branchenvernetzung beraten wir Unternehmen bei der Positionierung von Aufsichtsr&auml;ten, Beir&auml;ten und Executives sowie der Nachfolgeplanung. Als Veranstalter des Board Summit vernetzen wir Gremienmitglieder, Executives und Entscheider:innen, setzen Impulse und st&auml;rken Diversit&auml;t in F&uuml;hrungs- und Gremienstrukturen.</p>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/selecteam-board-consulting-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SELECTEAM Board Consulting AG</a>
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