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		<title>Business und Sicherheitstechnik – So schützen Sie Restaurants</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma SECTEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2017 08:03:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Geschäftsführer eines gastwirtschaftlichen Betriebes ist es stets eine top Priorität, die Gäste und Mitarbeiter in Sicherheit zu wissen. Aus diesem Grund sind Sicherheitssysteme und Lösungen für den Schutz essentiell, um das eigene Geschäft erfolgreich zu machen. Mitarbeiter sollten ihren Arbeitsplatz sicher betreten und wieder verlassen können und Kunden sollen ihre Zeit vor Ort ganz [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Als Geschäftsführer eines gastwirtschaftlichen Betriebes ist es stets eine top Priorität, die Gäste und Mitarbeiter in Sicherheit zu wissen. Aus diesem Grund sind Sicherheitssysteme und Lösungen für den Schutz essentiell, um das eigene Geschäft erfolgreich zu machen. Mitarbeiter sollten ihren Arbeitsplatz sicher betreten und wieder verlassen können und Kunden sollen ihre Zeit vor Ort ganz unbeschwert verbringen können. Verschiedene Faktoren wie die Frage danach, ob Sie auch Alkohol ausschenken oder Essen zum Mitnehmen wie in einem Schnellrestaurant anbieten, haben Einfluss darauf, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für ein Gewaltverbrechen oder einen Einbruch ist. Aber auch kleine, lokal ansässige Restaurantbetreiber profitieren von der Planung und Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit. Im Netz kursieren aber gerade für Geschäftsleute unzählige Modelle und Sicherheitslösungen, sodass man sich schnell von der Informationsflut erschlagen fühlen kann. Aus diesem Grund haben wir in diesem Beitrag auch wirklich nur die Informationen für Sie gesammelt, die für Restaurantbetreiber von Interesse sind. Informieren Sie sich jetzt und beginnen Sie schnellstmöglich damit, neue sicherere Verhaltensweisen zu implementieren, die vorhandene Sicherheitstechnik aufzurüsten und aktiven Einbruchschutz zu betreiben.</p>
<p><b>Der Umgang mit Einbrechern</b></p>
<p>Es ist ganz selbstverständlich, dass der effektivste Einbruchschutz daraus bestehen sollte, das Verbrechen von Beginn an daran zu hindern, überhaupt zu geschehen. Aber manchmal lässt auch die beste Vorsorge einen Einbrecher nicht zurückschrecken, weshalb es immer auch dazugehört, entsprechend reagieren zu können, wenn sich das Verbrechen nicht vereiteln ließ.</p>
<p><b>Abschreckung<br />
</b><br />
– In der Regel ist es völlig ausreichend, einen Einbrecher dadurch zu verschrecken, dass ihm ansonsten Konsequenzen drohen würden. Das geschieht beispielsweise, wenn der Einbrecher angebrachte Überwachungskameras oder eine Alarmanlage sieht. Das senkt die Wahrscheinlichkeit dafür, dass er mit dem Verbrechen durchkommt, drastisch und wirkt daher abschreckend. Oft reicht es, wenn ein Einbrecher sich das Verbrechen zweimal überlegen muss, um das eigene Geschäft, die Mitarbeiter und Kunden sicher zu halten.</p>
<p><b>Richtig reagieren</b></p>
<p>– Werden Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter oder Kunden durch ein Verbrechen zum Opfer, muss zusammengearbeitet werden, um die Polizei zu informieren und das Verbrechen schnellstmöglich zu stoppen. In manchen Fällen droht aber gar keine äußere Gefahr, sondern ein Kunde benimmt sich aggressiv und wird zum Risiko. Auch für solche Fälle sollte wenigstens unter den Mitarbeitern ein Plan bestehen, wie reagiert wird.</p>
<p>Indem Sie mit Ihren Mitarbeitern üben, wie Sie richtig reagieren, kann dadurch die Gefahr von praktisch allen möglichen Verbrechen reduziert werden, was die Sicherheit aller Anwesenden in Ihrem Restaurant erhöht.<br />
<b><br />
Die Verwendung von Sicherheitstechnik im Restaurant</b></p>
<p>Aktiver Einbruchschutz besteht natürlich nicht bloß daraus, entsprechend auf Verbrecher reagieren zu können. Sie können moderne Technik zum eigenen Vorteil nutzen indem Sie in ein hochwertiges Sicherheitssystem investieren, das für den Einsatz in Restaurants geeignet wird. Dieses wird Einbrecher erkennen und entsprechend melden oder Aufzeichnen, wenn ein Verbrechen im Verzug ist.</p>
<p><b>Alarmanlage<br />
</b><br />
– Eine ganz gewöhnliche Alarmanlage inklusive eines akustischen Meldealarms ist immer noch eine der effektivsten Möglichkeiten, um einen Einbrecher zur Flucht zu zwingen. Viele moderne Anlagen lassen sich darüber hinaus mit einem Smartphone koppeln, sodass im Ernstfall nicht nur die Polizei oder Sicherheitsdienstleister sondern darüber hinaus auch der Besitzer informiert werden kann. Auch wenn Verbrechen in der Regel eher eine Ausnahme bilden, kann eine Alarmanlage auch dabei helfen, falls ein Unfall geschieht. Werden Herd oder Fritteuse über Nacht angelassen, kann der dazugehörige Rauchmelder dabei helfen, rechtzeitig die Feuerwehr zu rufen, bevor ein allzu großer Schaden entsteht.</p>
<p><b>Videoüberwachung</b></p>
<p>– Die strategische Positionierung von Kameras kann Ihnen dabei helfen, ein Auge auf mögliche Probleme zu haben und im Nachhinein problematische Events noch einmal nachzuvollziehen. Besonders, wenn es zu Gewaltausbrüchen kommt, sich Unfälle oder Verbrechen ereignen, helfen Kameras bei der Aufklärung. Aber auch bei der Prävention leisten sichtbar angebrachte Kameras eine große Hilfe, denn Sie wirken deeskalierend auf schwierige Situationen und bringen Menschen dazu, über die eigenen Handlungen nachzudenken.<br />
<b><br />
Beleuchtung</b></p>
<p>– Zusätzlich zur Sicherheitstechnik ist auch die ausreichende Beleuchtung der Innen- und Außenräume von großer Wichtigkeit. Verbrechen wie Vandalismus geschehen bedeutend weniger in gut ausgeleuchteten Gegenden und auch erhöhte Stromkosten lassen sich leicht dadurch rechtfertigen, dass Sie so das bestmögliche tun, um Ihr Geschäft zu schützen. Außerdem hilft Beleuchtung in Hinterhöfen oder Parkplätzen dabei, Ihren Mitarbeitern noch mehr Sicherheit zu bieten und Arbeitsunfälle zu vermeiden.</p>
<p>Wenn Sie in Sicherheitstechnik investieren, sollten Sie auf keinen Fall an der falschen Stelle sparen. Setzen Sie auf namhafte Hersteller wie beispielsweise Jablotron und lassen Sie sich professionell zur sinnvollen Platzierung Ihrer Technik beraten. Ein Facherrichter hat nicht nur die nötigen Tipps parat, sondern führt auch eine fach- und sachgerechte Installation durch, auf die Sie eine mehrjährige Garantie erhalten. Nutzen Sie gern unsere Facherrichtersuche, um Kontakt mit einem Facherrichter für Sicherheitstechnik in Ihrer Nähe aufzunehmen.</p>
<p><b>Sicherheitspersonal für Restaurants</b></p>
<p>Für einen Großteil der gastwirtschaftlichen Betriebe, wird Sicherheitspersonal nicht benötigt. Allerdings können Türsteher in vielen Fällen eine sinnvolle Ergänzung des eigenen Sicherheitssystems darstellen und sich besonders für solche Betriebe eignen, die eine sehr lange Öffnungszeit haben oder Alkohol servieren.</p>
<p><b>Gewalt reduzieren<br />
</b><br />
– Ein geübter Türsteher, der die eigene Qualifikation mit Hilfe von Zertifikaten oder Arbeitszeugnissen nachweisen kann, kann die eigenen Mitarbeiter, Gäste und das Geschäft sichern, indem gewalttätige Situationen deeskaliert werden. Gerade wenn Gäste gewaltsam werden, kann es sich auszahlen, einen Fachmann vor Ort zu haben, der für Sicherheit sorgt.</p>
<p><b>Überwachung der Sicherheitstechnik</b></p>
<p>– Steht der Türsteher nicht konstant vor dem Eingang, kann von diesem auch die Überwachung des Materials der Überwachungskameras übernommen werden, um zu überprüfen, ob alles in Ordnung ist. Ein geschulter Sicherheitsdienstleister kann Risiken gekonnt erkennen und diese gegebenenfalls im Keim ersticken.</p>
<p><b>Begleitung<br />
</b><br />
– Türsteher können nicht zuletzt auch Ihre Mitarbeiter zu später Stunde zu den Autos begleiten oder einen Blick auf die letzten Gäste werfen, die noch auf ein Taxi warten. Dieser zusätzliche Service Ihres Unternehmens wird sich sehr positiv auf Ihre Reputation auswirken und die Meinung Ihrer Gäste deutlich verbessern.</p>
<p>Sollte ein Türsteher nicht zu Ihrem Geschäft passen, so sollten Sie wenigstens dazu übergehen, dass kein Mitarbeiter allein das Geschäft abschließt, sondern immer in Paaren gearbeitet wird. Gerade um Angriffe und Überfälle in den Nachtstunden zu vermeiden, hilft die Anwesenheit einer zweiten Person bereits enorm und macht sich dadurch in jedem Fall bezahlt.</p>
<p><b>Weitere Sicherheitsmaßnahmen</b></p>
<p>Nicht alle Sicherheitsmaßnahmen lassen sich so weit im Voraus planen, wie die Schulung der eigenen Mitarbeiter, das Einstellen einer Hilfe oder die Investition in Sicherheitstechnik. Oftmals sind es tägliches Verhalten und der Umgang mit alltäglichen Situationen, die einen Einfluss auf die Sicherheit Ihres Restaurants haben.</p>
<p><b>Ein offenes Ohr</b></p>
<p>– Aus einem unzufriedenen Mitarbeiter kann schnell selbst eine Gefahr werden. Ist der Mitarbeiter nicht loyal, könnte dieser selbst kriminell werden und sich unrechtmäßig bereichern oder im Notfall nicht an Ihrer Seite stehen. Haben Sie ein offenes Ohr für Probleme und pflegen eine gute Beziehung zu Mitarbeitern, können Sie so etwas gut vermeiden.<br />
<b><br />
Vorausplanen</b></p>
<p>– Die meisten Einbrüche in Restaurants finden dann statt, wenn das Geschäft geschlossen ist. Besonders in den Nachtstunden oder an freien Tagen sollten Sie daher darauf achten, dass das Gebäude abgeschlossen und gut durch Sicherheitstechnik geschützt ist. Überfälle finden meist zu Stoßzeiten statt, wenn ein überfüllter Ort es den Mitarbeitern unmöglich macht, den Überblick zu behalten. Reagieren Sie auf gefährliche Zeiten mit zusätzlichen Mitarbeitern, um Ihre Arbeiter zu entlasten und Verbrechen vorzubeugen.</p>
<p><b>Der richtige Umgang mit Geld</b></p>
<p>– Um das Risiko im Falle eines Überfalls zu reduzieren, sollten Sie stets nur so viel Geld wie nötig in der Kasse haben. Dadurch fahren Sie im Ernstfall nur geringe Verluste ein und ein Verbrecher wird auf keinen Fall erneut zuschlagen. Leeren Sie die Kasse regelmäßig und bewahren Sie das Geld an einem sicheren Ort oder besser noch in der Bank auf.</p>
<p>Mit all diesen Tipps können Sie die ersten Schritte zu einem sichereren Geschäft machen. Mehr Sicherheit erhöht nicht nur Ihren Ruf, sondern wirkt sich positiv auf Ihren Erfolg aus. Mit unseren Tipps gelingt es Ihnen sicher, Ihr Risiko auf ein Minimum zu reduzieren und im Ernstfall richtig und sicher reagieren zu können.</p>
<p>Falls Sie noch Fragen rund um die Verwendung von Sicherheitstechnik und Alarmanlagen im Kontext von Geschäftsräumen und Wirtschaftsbetrieben haben, können Sie dafür ganz einfach unsere <a href="https://www.secteo.com/kontakt/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Kontaktmöglichkeiten </a>nutzen. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen weiterhelfen können und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<p><a href="https://www.secteo.com/aktuelles/details/business-und-sicherheitstechnik-so-schuetzen-sie-restaurants/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Hier finden Sie den Originalbeitrag.</a></div>
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Br&uuml;ckenstr. 33<br />
06502 Thale<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/secteo-ug/Business-und-Sicherheitstechnik-So-schuetzen-Sie-Restaurants/boxid/878393" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der SECTEO GmbH</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2017/10/26/business-und-sicherheitstechnik-so-schuetzen-sie-restaurants/" data-wpel-link="internal">Business und Sicherheitstechnik – So schützen Sie Restaurants</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was Sie über Einbrecher wissen sollten</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2017/10/19/was-sie-ueber-einbrecher-wissen-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SECTEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 08:15:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2017/10/19/was-sie-ueber-einbrecher-wissen-sollten/" data-wpel-link="internal">Was Sie über Einbrecher wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Denkt man als unbescholtener Privatbürger an einen Einbrecher, so stellt man sich dabei höchstwahrscheinlich einen Mann vor, der sich ganz in Schwarz kleidet, um unauffällig zu bleiben, der sein Gesicht mit einer Mütze oder einer Skimaske verhüllt und der ein Brecheisen benutzt, um sich Eingang in Ihr Zuhause zu ermöglichen. Aber ist dieser Stereotyp eines Einbrechers wirklich genau die Figur, die am Ende auch einen Einbruch verüben wird? Die Antwort auf diese Frage wird Sie vielleicht überraschen und lässt sich gar nicht so leicht pauschalisieren. Gerade beim Thema Einbruch und der damit zusammenhängenden Sicherheit, kursieren sehr viele Mythen und Falschannahmen, die hauptsächlich aus einem Mangel an Informationen bestehen. In diesem Beitrag wollen wir ein für alle Mal mit solchen Mythen aufräumen. Wir benutzen dafür statistische Auswertungen verschiedener Ämter, um herauszufinden, wer Einbrecher wirklich sind und wie man diesen Verbrechern beikommen kann.</p>
<p><b>Die Kleidung eines Einbrechers<br />
</b><br />
In unserer Betrachtung von Einbrechern möchten wir mit einem der bekanntesten Elemente eines stereotypen Einbrechers beginnen. Zunächst einmal lässt sich hier schon von Anfang an festhalten, dass die Vorstellung eines typischen nächtlichen Herumtreibers natürlich sehr weit von der Realität entfernt ist. Die Nacht ist längst nicht mehr die bevorzugte Einbruchszeit, da nächtliche Bewegungen eben gerade in gut bevölkerten Nachbarschaften auffällig sind. Heutzutage verbergen sich die Einbrecher direkt im Sichtfeld aller Leute und die meisten Einbrüche finden am helllichten Tag statt. Natürlich ist es da nur eine sinnvolle Konsequenz, dass die typische Einbruchuniform aus Film und Fernsehen nicht mehr aktuell ist. Stellen Sie sich nur einmal vor, sie würden morgens auf dem Weg zur Arbeit einem Menschen begegnen, der ganz in Schwarz gekleidet ist und das Gesicht unter einer Skimaske verbirgt. Das ist selbstverständlich alles andere als unauffällig. Stattdessen ist ein guter Einbrecher auf der Straße nicht von einem einfachen Passanten zu unterscheiden. Das hängt damit zusammen, dass so etwas wie typische Einbrecherkleidung nicht existiert. Dazu gehört weder die heruntergezogene Mütze, noch der Beutel mit aufgedrucktem Dollarzeichen. Stattdessen trägt der Einbrecher ebenso Jeans und T-Shirt, wie jeder andere auch. Die Kleidung ist nicht darauf ausgelegt, im Dunkeln unsichtbar zu sein, sondern muss vor allem am Tag und in der Menge Tarnung bieten. Ein weiterer Faktor ist an dieser Stelle die Bequemlichkeit. Ein Einbrecher muss immer damit rechnen, zur schnellen Flucht gezwungen zu werden und den Einbruch abrupt abbrechen zu müssen. In seiner Bekleidung muss der Einbrecher also in der Lage sein, schnell zu rennen und Dinge zu tragen. Eine Besonderheit, im Speziellen wenn es Einbrecher betrifft, die mit Tricks zuschlagen, gibt es trotzdem. Einige Einbrecher werden sich womöglich in tatsächliche Uniformen kleiden und als Arbeiter oder Lieferboten auftreten, um Menschen zu täuschen und sich Zugang zu einem fremden Haus zu verschaffen. Ziehen sie auch dieses Verhalten in Betracht, wenn Sie sich vor Einbrechern schützen möchten.</p>
<p><b>Das Alter von Einbrechern<br />
</b><br />
Viele Menschen nehmen ebenfalls an, dass viele Einbrüche, besonders wenn diese in Zusammenhang mit Vandalismus stehen, von Teenagern oder Jugendlichen begangen werden. Sie stellen sich da vielleicht auffällige Jugendliche vor, die zu später Stunde und weil sie zu viel getrunken haben, irgendwo nach Ärger suchen. Aber obwohl steigende Einbruchzahlen rund um die Ferienzeit die Annahme zulassen könnten, dass hier ein Zusammenhang besteht, sind mehr als drei Viertel aller Einbrecher Erwachsene. Die Tatsache, dass besonders die Sommermonate und die Weihnachtszeit bei Einbrechern bevorzugt werden, hat einen anderen Grund als die Schulferien. Hier nutzen die Einbrecher nämlich die Tatsache, dass viele Menschen in haben und ihre Häuser unbewacht zurücklassen. Im Sommer spielt auch der Faktor eine Rolle, dass zum Lüften oftmals Fenster oder Balkontüren auf Kipp oder ganz offen stehen. Ein geübter Einbrecher braucht in solchen Fällen nicht mehr als einen Schraubenzieher, um sich Zugang zu verschaffen und Fenster oder Türen aufzuhebeln. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, dass Sie in Ihrem Zuhause die möglichen Zugänge stets entsprechend sichern oder zusätzliche Sicherheitstechnik verwenden, um sich zu schützen.</p>
<p><b>Die Ausstattung von Einbrechern<br />
</b><br />
Die Film- und Fernsehwelt gaukelt einem immer wieder das Bild eines gut ausgestatteten Einbrechers vor. Der Einbrecher aus dem Hollywoodfilm trägt nicht nur ausschließlich schwarz, sondern hat in der Regel auch eine teure High-Tech-Ausrüstung dabei. Dazu gehören nicht nur merkwürdige technische Geräte, sondern auch Glasschneider und Enterhaken, alles um auf jeden nur erdenklichen Fall vorbereitet zu sein. Die Ausstattung wäre dabei sogar ausreichend, um eine Bank oder ein Museum auszurauben, obwohl der Einbrecher es in dem jeweiligen Medium vielleicht einfach nur auf Privatbesitz abgesehen hat. Wir können hier ganz klar Entwarnung geben. Die meisten Einbrecher sind nicht gut ausgestattet und der Großteil von ihnen ist auch technisch nicht besonders versiert oder in der Lage, technische Geräte zu hacken. Die meisten Einbrecher haben einen vergleichsweise geringen Bildungsgrad. Es ist sehr unwahrscheinlich, einem Einbrecher zum Opfer zu fallen, der eine gute Ausbildung oder sogar ein Studium hinter sich hat.</p>
<p><b>Das Geschlecht von Einbrechern<br />
</b><br />
Die meisten Einbrecher, ob sie nun noch in ihren Jugendjahren zum Verbrecher geworden sind oder längst erwachsen, sind männlich. Dieser Mythos lässt sich leider nicht von uns aus der Welt räumen. Über 80% aller Einbrüche werden von Männern verübt. Zieht man all die zuvor festgelegten Eigenschaften in Betracht, ergibt sich ein sehr klares Bild von Einbrechern. Mehr als die Hälfte aller Einbrüche werden von erwachsenen Männern verübt, die einen geringen Bildungsgrad haben und schlecht ausgerüstet sind. Allerdings lässt sich auch hier nicht mit hundertprozentiger Sicherheit eine Aussage treffen. Die Polizei berichtet, dass gerade Einbrecherbanden häufig auch aus Frauen bestehen. Damit reagieren die Verbrecher auf genau die Annahmen vom stereotypen Einbrecher. Junge Frauen erwecken eben grundsätzlich deutlich weniger Argwohn bei Opfern, als es Männer tun würden.</p>
<p><b>Allein oder in der Gruppe – Wie schlagen Einbrecher zu?<br />
</b><br />
Gerade wenn Einbrecher buchstäblich auf Raubzüge gehen und ganze Nachbarschaften leerräumen, ist oft mit Einbrecherbanden zu rechnen. Besonders in ländlichen Gegenden fürchtet man daher solche Banden, die oft auch osteuropäischen Ursprungs sind. Allerdings lassen sich auch diese Gruppen statistisch gesehen vernachlässigen. Die meisten Einbrüche in Deutschland werden von Deutschen verübt und die meisten sind gelegentliche Täter und in keiner Form organisiert.</p>
<p>Aber auch die Tatsache, dass wir nun eine ziemlich klare Vorstellung von typischen Einbrechern haben, unterstützt leider nur begrenzt bei deren Abwehr. Die Aufklärungsrate von Einbrüchen liegt bei weniger als fünfzig Prozent. Wer zum Opfer wird, bekommt in der Regel keine Wiedergutmachung, denn weder wird der Täter festgenommen, noch besteht eine Chance, das Diebesgut zurückzuerhalten. Auch die Versicherung kann meist die emotionalen Werte nicht wiederherstellen. Noch schlimmer ist aber der seelische Schaden, der durch solche Verbrechen entsteht. Menschen entwickeln Panikstörungen und fühlen sich einfach nicht mehr sicher und wohl im eigenen Zuhause. Es ist also ziemlich deutlich, dass es im Endeffekt an den Hausbewohnern selbst liegt, dass eigene Risiko zu beeinflussen. Sicheres Verhalten und Maßnahmen zur Einbruchhemmung leisten bereits einen großen Beitrag zur Erhöhung der eigenen Sicherheit. Noch größer ist der Effekt, wenn man darüber hinaus auch noch mit Sicherheitstechnik arbeitet. Nichts macht sich zur Bekämpfung von Einbrechern so sehr bezahlt, wie die Investition in eine hochwertige Alarmanlage.</p>
<p><a href="https://www.secteo.com/aktuelles/details/was-sie-ueber-einbrecher-wissen-sollten/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Hier finden Sie den Originalbeitrag.</a></div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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		<title>Gefahrenquellen im Haus: Wie sicher ist Ihr Balkon?</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2017/10/12/gefahrenquellen-im-haus-wie-sicher-ist-ihr-balkonoe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SECTEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 08:15:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nachdem wir in den letzten Wochen wieder vermehrt Räume innerhalb des Hauses besprochen haben, die für den Einbruchschutz allenfalls als Aufbewahrungsort von Wertgegenständen von Relevanz waren, geht es heute wieder aktiver um den Schutz Ihres Zuhauses. Gerade als Hausbesitzer besteht eine große Gefahr, wenn das Haus über einen Balkon verfügt. Der Balkon ist bei vielen Einbrechern einer der beliebtesten Orte, um ins Innere des Hauses zu gelangen. Dieser Fakt lässt sich auch sehr einfach erklären. Hausbesitzer nehmen oft fälschlicherweise an, die erhöhte Position berge an sich schon eine zusätzliche Sicherheit, sodass hier auch gerne mal die Balkontür auf Kipp belassen wird, selbst wenn man gerade nicht zuhause ist. Das ist für jeden Einbrecher ein gefundenes Fressen, weshalb jährlich tausende Einbrüche über den Balkon geschehen. Aber nicht nur in Hinblick auf das Thema Einbruch sind hier Gefahren zu beachten, denen es vorzubeugen gilt. Gerade für junge Familien, die neben einem eigenen Kind auch noch Haustiere haben, kann der Balkon schnell die Kulisse für ein Horrorszenario werden und ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit zu einem Unglück führen. Bevor wir uns also dem Thema Einbruchschutz zuwenden, beginnen wir diesen Beitrag mit dem Risiko Balkon selbst und erklären, wie Sie diesen Ort, kindersicher und auch sicher für Ihre Haustiere machen, damit diese hier weder Gefahr laufen, zu stürzen, noch anderweitig verletzt werden können. Beachten Sie unsere Hinweise zum Schutz Ihres Balkons, werden Sie Ihr Zuhause weiter absichern können. Wie immer finden Sie im Anschluss Verweise zu bisherigen Beiträgen, in denen wir bereits viele Bereiche des Hauses besprochen haben, um Ihr Leben etwas sicherer zu machen.</p>
<p><b>Den Balkon kindersicher machen</b></p>
<p>Kinder gehören zu denjenigen, für die ein Balkon die größte Gefahr darstellt. Die Abenteuerlust in Kombination mit mangelndem Gefahrenbewusstsein kann schnell zu einem tödlichen Unfall führen. Für Eltern gibt es daher ein paar Dinge zu beachten, damit den eigenen Kindern hier nichts passiert. In jedem Fall sollten Sie versuchen, die Kinder möglichst nicht allein auf dem Balkon zu lassen, sondern stets für Aufsicht zu sorgen. Ihre Balkontüren sollten Sie im Idealfall aufrüsten, damit diese mit einer Kindersicherung versehen sind und für die Kinder zur unüberwindbaren Hürde werden. Achten Sie bei der Auswahl des Balkongitters darauf, dass möglichst keine Querstreben verwendet werden, da diese sonst wie Leiterstufen das Klettern erleichtern könnten. Die Senkrechtstreben sollten außerdem schmal genug sein, damit sich kein Kind hindurchschieben kann. Außerdem ist eine ausreichende und stabile Befestigung essentiell. Nicht nur für Tiere, sondern auch für Kleinkinder kann das Anbringen von Netzen am Balkon hilfreich sein, sollte aber nie als einziger Schutz ausgewählt werden. Sollten Sie verschiedene hohe Möbel wie Stühle, Kisten oder Blumenkästen auf dem Balkon haben, sollten Sie beachten, dass sich diese nicht als Aufstiegshilfe missbrauchen lassen und sich deshalb außerhalb der Reichweite der Kinder befinden sollten. Damit von den Pflanzen selbst kein Risiko ausgeht, sollten sie besonders das Aufstellen giftiger Pflanzen vermeiden, besonders wenn die Kinder noch in einem Alter sind, in dem sie sich alles in den Mund stecken.</p>
<p><b>Schutz von Tieren auf dem Balkon</b></p>
<p>Nicht nur Kinder sind auf dem Balkon besonders gefährdet, der erhobene Ort in Ihrem Zuhause birgt auch für Haustiere einige Risiken. Besonders schwierig ist es, weil man den Tieren kaum erklären kann, welches Verhalten nun besonders gefährlich ist. Gerade Katzen versuchen vielleicht, sich an der schmalen Brüstung emporzuhangeln und darüber auf das Dach oder den ungeschützten Rand des Balkons zu gelangen. An dieser Stelle kann es helfen, Metallflächen zu schaffen, an denen die Katze sich nicht hochziehen kann. Auch kann eine rege Bepflanzung helfen, damit die Tiere erst gar keinen Platz finden. Sollen die Katzen auch mal allein auf den Balkon, gibt es für diesen Zweck spezielle Katzennetze, die von den Vierbeinern nicht durchgebissen werden können. Hunde sind in der Regel nicht gefährdet auf dem Balkon, allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die Balkonabsperrung eng genug ist, damit sich der Hund nicht an irgendeiner Ecke daran vorbei drücken kann. Alle Kleintiere sollten auf dem Balkon besser im Käfig gelassen werden, da sie auf der erhöhten Position sonst schnell zur Beute eines Vogels werden könnten.</p>
<p><b>So sichern Sie die Balkontür</b></p>
<p>Fast die Hälfte aller Einbrüche in Häusern von Privatpersonen geschieht über den Balkon. Gerade wenn Sie ein Einfamilienhaus bewohnen, sollte die Balkontür daher ein essentieller Faktor beim Einbruchschutz darstellen. Am häufigsten wird ein Einbrecher dabei die Hebeltechnik verwenden, um die Tür aus ihren Angeln zu heben. Ausreichend ist dafür meist schon ein Schraubenzieher. Das Verbrechen ist unauffällig und enorm schnell. Das richtige Werkzeug findet sich zum Teil sogar schon auf dem Balkon selbst. Aber auch das Einschlagen des Glases kommt dicht danach, selbst wenn es ein wenig auffälliger ist. Dass man die Balkontür zusätzlich schützen sollte, ist schnell beschlossen, aber wie macht man die oft leicht minderwertige Glastür sicherer? Dafür gibt es gleich mehrere Maßnahmen. Zum einen sollte man die Fassung der Tür und das vorhandene Schloss in jedem Fall verstärken, sodass sich jeder Hebelversuch als unmöglich erweist. Eine weitere sinnvolle Ergänzung Ihrer Tür stellt das Anbringen einbruchhemmender Folie dar. Durch diese Folie lässt das Glas sich nicht mehr einschlagen und ist dadurch umso sicherer. Alle diese Maßnahmen sind relativ kostengünstig und lassen sich auch im Nachhinein anbringen. Noch höhere Sicherheit bietet es Ihnen, die Balkontür durch ein hochwertigeres Modell zu ersetzen und funktionale Sicherheitstechnik anzubringen. Bewegungsmelder auf dem Balkon und Erschütterungsmelder an der Tür selbst, unterstützen Sie dabei, mithilfe einer Alarmanlage Einbrecher auf frischer Tat zu ertappen. Auch Sicherheitskameras können eine sinnvolle Investition darstellen.</p>
<p><b>Einbruchschutz muss schon unterhalb des Balkons beginnen</b></p>
<p>Nicht erst auf dem Balkon sollte mit dem Einbruchschutz begonnen werden. Sie sollten auch berücksichtigen, auf welchem Weg der Einbrecher wohl auf Ihren Balkon gelangen kann. Gerade in Einfamilienhäusern führt der Weg auf Ihren Balkon für den Einbrecher meist durch Ihren Garten oder zumindest über den Hinterhof des Hauses. Von hier aus sucht der Verbrecher sich dann eine Möglichkeit, die erhöhte Position des Balkons zu erreichen und wenn nicht gerade eine Leiter mitgeführt wurde, führt am Klettern kein Weg vorbei. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, dass Sie dem Einbrecher nicht extra noch in die Karten spielen. Nicht sachgemäß verstaute Leitern in Ihrem Garten, Mülltonnen oder anderes, großes Mobiliar kann als Kletterhilfe missbraucht werden, um den unteren Rand des Balkons zu erreichen und emporzuklettern. Gleiches betrifft besonders grobes Mauerwerk, an dem sich vielleicht sogar noch Kletterhilfen für Pflanzen finden, die dem Einbrecher den Aufstieg erleichtern. Ein ordentlicher Garten und Hinterhof, an dem sich idealerweise sogar noch Bewegungsmelder und auffällige Beleuchtung finden, können das Risiko für einen Einbruch deutlich senken und auch Ihren Balkon zusätzlich absichern.</p>
<p><a href="https://www.secteo.com/aktuelles/details/gefahrenquellen-im-haus-wie-sicher-ist-ihr-balkon/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Hier finden Sie den Originalbeitrag.</a></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Business und Sicherheitstechnik – So schützen Sie Industrieobjekte</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2017/10/05/business-und-sicherheitstechnik-so-schuetzen-sie-industrieobjekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SECTEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 08:15:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wenn wir an Einbrecher denken, stellen wir uns häufig einfach den unerfahrenen Gelegenheitstäter vor, der das offene Fenster oder die unverschlossene Tür eines Hauses nutzt, um sich an den unbeschützten Wertgegenständen zu bereichern. Dabei stehen aber längst nicht nur Privathaushalte auf der Agenda eines Einbrechers. Gerade ausgefuchste Kriminelle haben es oft auf Industriebetriebe abgesehen. Kein Wunder, sind Industrieobjekte doch häufig besonders lohnenswerte Ziele. In der Industrie erwarten den Kriminellen dabei so ganz andere Diebesgüter als beispielsweise in einem Einfamilienhaus. In großen Fertigungshallen oder Zonen zur Versandvorbereitung warten nicht nur neuwertige Güter, sondern auch Arbeitsgeräte darauf, vom Verbrecher eingesteckt zu werden. Ein solcher Einbruch kann dabei, wenn er nicht vereitelt werden kann, zu großen Schäden führen. Nicht nur ist hier der Verlust der Sachwerte selbst zu benennen, sondern auch der große Schaden im Geschäftsalltag. Ohne die Geräte und die Produkte, die für die Arbeit benötigt werden, kann der ganze Betrieb zum Erliegen kommen, was Sie als Geschäftsführer jede Sekunde bares Geld kostet und schnell zum erheblichen Risiko für das gesamte Geschäft werden kann. Es ergibt sich daher ganz von selbst, dass man einer solchen Katastrophe vorbeugen muss. Und am effektivsten zum Schutz vor Einbrechern und Kriminellen funktionieren immer noch technische Maßnahmen zur Sicherung wie beispielsweise Sicherheitssystem und Alarmanlage. In diesem Beitrag haben wir uns die Lösungen einmal genauer angeschaut, ihren Nutzen abgeschätzt und Alternativen in Betracht gezogen, nur um Ihnen die besten Tipps mitteilen zu können.</p>
<p>Wie hoch ist das Risiko wirklich?</p>
<p>Grundsätzlich gilt natürlich Folgendes: Je höher der Wert der bei Ihnen gefertigten Produkte und Geräte, desto größer ist folglich auch das Risiko für einen Einbruch. Aber wie bei Einbrüchen in Privathäusern lässt sich auch das nicht pauschalisieren. Häufig fehlt es einem Einbrecher an Einblick und er kann es nicht sehen, wenn Sie beispielsweise keine großen Werte vor Ort lagern. In jedem Fall findet der Dieb sicher Möglichkeiten, sich zu bereichern, wenn er erstmal in das Industrieobjekt eingedrungen ist. Vorbeugen ist also sowohl für kleine Konzerne als auch für größere Unternehmungen in jedem Fall Pflicht. Aber einen Industriebetrieb zu schützen geht nicht irgendwie, sondern bedarf, für höchste Funktionalität, professioneller Lösungen.</p>
<p>Wo muss Einbruchschutz ansetzen?</p>
<p>Wenn Sie unseren Blog regelmäßig verfolgen, haben Sie sicherlich schon viele Beiträge rund um das Thema privaten Einbruchschutz gelesen. Dieser beginnt immer damit, dass man sich die Schwachstellen des eigenen Zuhauses genau vor Augen führt. Beim Einbruchschutz im Industriebetrieb ist das nicht anders. Im Gegensatz zum Wohnhaus besitzt Industrie häufig sehr viele günstige Einstiegspunkte für einen Einbrecher. Je größer das jeweilige Areal und je höher die Anzahl der darauf befindlichen Gebäude, desto komplexer wird es, diese auch wirklich kompetent zu schützen. Ab einer bestimmten Größe sollten Sie es auch nicht ausschließlich sich selbst überlassen, den Schutz zu planen. Nutzen Sie stattdessen unsere Facherrichtersuche, um einen Facherrichter für Sicherheitstechnik in Ihrer Nähe zu finden. Dieser wird Sie kompetent beraten und Ihnen dabei helfen, die zu verwendende Sicherheitstechnik zu planen und später auch fach- und sachgerecht einzubauen. Erst wenn alle möglichen Einstiegsstellen gesichert sind und sich niemand Unbefugtes Ihrem Gelände nähern kann, ist der angebrachte Schutz auch wirklich ausreichend. Meist wird dafür ein umfangreiches Sicherheitssystem benötigt und Sie sollten hier auf keinen Fall an der falschen Stelle sparen, indem Sie beispielsweise ein billiges Produkt ohne namhaften Hersteller aus dem Netz erwerben.</p>
<p>Eine intelligente Lösung für die Industrie</p>
<p>Wir haben langjährige Erfahrung nicht nur in der Kooperation mit Privatpersonen für die Erhöhung ihrer Sicherheit, sondern auch mit Unternehmen. Dabei hat sich gezeigt, dass viele von ihnen besonders gute Erfahrungen mit den Alarmanlagen von Jablotron gemacht haben. Beispielsweise eignet sich die Anlage Jablotron 100 hervorragend, um sich auch für großflächige Geschäftsräume verwenden zu lassen. Die Alarmanlage wird dabei zum ganzheitlichen Sicherheitssystem und sorgt nicht nur für Einbruchschutz, sondern beinhaltet darüber hinaus auch Smarthome Elemente. Steuern Sie mobil die Lichter, Jalousien und auch die Tore von Garagen per Knopfklick auf Ihrem Smartphone und erhalten Sie ganzheitliche Kontrolle über Ihre Industrieräume. Etliche Melder lassen sich mit der Anlage kombinieren, sodass Sie Fenster, Türen und weite Flächen mit Meldern und Signalgebern ausstatten können, die jede Auffälligkeit sofort an die Alarmanlage weitergeben und Sie darüber informieren. Schon der Versuch, das Schloss die Tür zu knacken, löst ein Verbrecher dabei unwillkürlich den Alarm aus und die Polizei erreicht den Tatort, noch bevor es für Sie zum Verlust kommt. Wichtig ist es nur, dass Sie mit Konzept vorgehen und sich idealerweise von einem Experten beraten lassen. Im Zuge des Schutzes Ihrer Räumlichkeiten vor Einbrechern, können Sie dann außerdem direkt den Brandschutz und Katastrophenschutz berücksichtigen, Rauchmelder und Wassermelder anbringen. Wenigstens der ausreichende Feuerschutz ist sogar gesetzlich vorgeschrieben und erspart Ihnen das Eingehen hoher Risiken.</p>
<p>Zusammengefasst lässt sich nur sagen, dass Sie auch als Betreiber von Industrieanlagen niemals auf ausreichenden Einbruchschutz verzichten sollten. Kombinieren Sie hochwertige Technik mit Meldern und Messgeräten, die jeden Unbefugten melden, bevor es zum Schaden kommt. Kombinieren Sie die Anschaffung von Sicherheit gleich zusätzlich mit der Erhöhung von Brandsicherheit und Katastrophenschutz. Ein <a href="https://www.secteo.com/facherrichtersuche/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Facherrichter </a>wird Sie auch diesbezüglich kompetent beraten.</p>
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<ul>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2017/10/05/business-und-sicherheitstechnik-so-schuetzen-sie-industrieobjekte/" data-wpel-link="internal">Business und Sicherheitstechnik – So schützen Sie Industrieobjekte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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		<item>
		<title>5 Tipps um beim Kauf von Sicherheitstechnik Geld zu sparen</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2017/09/28/5-tipps-um-beim-kauf-von-sicherheitstechnik-geld-zu-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SECTEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 08:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer schon einmal selbst nach einer Lösung für die Erhöhung der eigenen Sicherheit daheim gesucht hat, wird schnell festgestellt haben, dass hier oftmals mit sehr hohen Preisen zu rechnen ist. Die Anschaffung einer Alarmanlage oder eines Sicherheitssystems ist in der Regel nichts, das einfach mal zwischendurch gekauft werden kann. Viele Menschen zögern daher und nehmen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer schon einmal selbst nach einer Lösung für die Erhöhung der eigenen Sicherheit daheim gesucht hat, wird schnell festgestellt haben, dass hier oftmals mit sehr hohen Preisen zu rechnen ist. Die Anschaffung einer Alarmanlage oder eines Sicherheitssystems ist in der Regel nichts, das einfach mal zwischendurch gekauft werden kann. Viele Menschen zögern daher und nehmen an, dass Sie auch ohne entsprechende Technik relativ sicher vor Einbrechern sind, wenn sie einige Maßnahmen einhalten. Statistiken zeigen allerdings zuverlässig, dass einzig die Anschaffung hochwertiger Sicherheitstechnik und die Ausstattung der eigenen vier Wände mit Meldern und einer Sicherheitsanlage dabei hilft, Einbrecher fernzuhalten. Obwohl die Preise sicherlich sehr hoch sind, bedeutet das aber nicht, dass es nicht möglich ist, hier und da etwas zu sparen. An welchen Stellen Sie mit ein paar Tricks tatsächlich Kosten sparen können und wo Sie stattdessen lieber nicht sparsam sein sollten, darum geht es in diesem Beitrag.</p>
<p><b>Wo Sie auf gar keinen Fall sparen sollten<br />
</b><br />
Das Angebot an Sicherheitstechnik im Netz ist sehr groß. Natürlich existieren dort sehr viele Anbieter, die bekannt sind für die hohe Qualität ihrer Produkte. Allerdings gibt es unter den Anbietern auch viele schwarze Schafe. Billiganbieter stellen minderwertige Geräte her, die meist selbst den kleinen Preis, den man für sie zahlt, nicht wert sind. Und die Gefahr solcher Billigtechnik ist sogar noch größer. Falsche Verkabelung oder ungeschützte Anschlüsse machen die Geräte selbst zum Risiko und mit minderwertiger Technik holen Sie im schlimmsten Fall vielleicht sogar eine Brandgefahr ins Haus. Eine andere Stelle an denen Sie niemals sparen dürfen ist die Errichtung der Technik. Auch wenn es im Netz viele Angebote für die günstige Installation von Technik gibt, sollten Sie einem solchen Billiganbieter keinesfalls einen Auftrag erteilen. Diese geben Ihnen in der Regel keine Garantie für Ihre Arbeit, sind nicht zertifiziert oder es fehlt ihnen an Sachverstand. Als Alternative bieten wir Ihnen gern unsere Facherrichtersuche an, um einen zertifizierten und verständigen Facherrichter in Ihrer Nähe zu finden, der eine kompetente Installation durchzuführen.</p>
<p><b>Unsere fünf Tipps, um sinnvoll zu sparen<br />
</b><br />
<b>1: Klare Wünsche formulieren<br />
</b><br />
Damit Sie am Ende mit dem ausgewählten Produkt zufrieden sind, ist es besonders wichtig, sich zuvor klar darüber zu werden, welche Wünsche man an die neue Technik hat. Das hängt nicht zuletzt auch mit Ihrer Lebenssituation zusammen sowie Ihrem Familienstatus. Ob Sie nun als alleinerziehendes Elternteil leben, frisch mit Ihrem Partner zusammengezogen sind oder alleinstehend leben und bisher Ihre Karriere priorisiert haben, für jeden existiert die passende Technik. Sie sollten sich allerdings Gedanken darüber machen, ob Sie beispielsweise Überwachungskameras nutzen möchten, eine mobile Nutzung bevorzugen oder schlicht Ihr Zuhause mit Meldern ausstatten möchten. Natürlich lassen sich die meisten Sicherheitssysteme auch im Nachhinein noch aufrüsten, aber solange Sie vor dem Kauf wissen, welche Produkte und Eigenschaften Ihre Alarmanlage aufweisen soll und welche Sie nicht benötigen, lassen sich die Kosten dadurch besser kalkulieren und Sie können entsprechend sparen.</p>
<p><b>2: Auf lange Sicht planen<br />
</b><br />
Eine Alarmanlage ist nichts, was jedes Jahr erneut erworben werden muss. Stattdessen sollten Sie die Technik als eine langfristige Investition betrachten, die Sie und Ihre Familie für lange Zeit begleiten wird. Planen Sie beispielsweise in naher Zukunft Familienzuwachs oder einen Umzug, kann so etwas bereits einkalkuliert werden, um in Zukunft weitere Ausgaben zu vermeiden. Selbst wenn Sie noch nicht gleich zusätzliche Melder und Produkte für später erwerben möchten, können Sie auf diese Weise doch in jedem Fall eine Alarmanlage auswählen, die diese Erweiterungen möglich macht.</p>
<p><b>3: Preise und Qualität vergleichen<br />
</b><br />
Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von Anbietern für Sicherheitstechnik, die nicht nur über verschiedene Preise und Produktklassen verfügen, sondern auch Unterschiede hinsichtlich der Produktqualität. Gerade, wenn Sie zum ersten Mal in Sicherheitstechnik investieren, kann es sinnvoll sein, sich auf die Erfahrungen anderer Menschen zu verlassen. Sie können Produktbewertungen und Kundenmeinungen einholen, die Ihnen einen Eindruck von der Produktqualität und der Seriosität des Herstellers bieten. Natürlich raten wir Ihnen immer verstärkt dahin, auf einen seriösen und namhaften Hersteller zu setzen, da wir und unsere Kunden damit die besten Erfahrungen gemacht haben. Um sich von einem Facherrichter für Sicherheitstechnik beraten zu lassen, nutzen Sie dafür gern unsere <a href="https://www.secteo.com/facherrichtersuche/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Facherrichtersuche </a>und finden Sie einen zertifizierten Sicherheitsexperten in Ihrer Nähe.</p>
<p><b>4: Unnötige Anschaffungen vermeiden<br />
</b><br />
Bei der Planung der eigenen Sicherheit sollten Sie vor allem strategisch vorgehen. Um dadurch zu sparen sollten Sie hier stets unnötige Anschaffungen vermeiden. Zum Teil verfügen selbst hochwertige Alarmanlagen über Bestandteile, die sich hinsichtlich Ihrer Funktionen nicht ergänzen sondern überschneiden. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn die Anzahl der Kameras oder Melder für Ihr Zuhause zu hoch sind. Sie sollten eine Ergänzung der Technik durch weitere Produkte ausschließlich in dem Fall erwerben, wenn es zwingend notwendig ist, gerade wenn es Ihnen ein Anliegen ist, Kosten zu sparen. Ein guter Berater für das Thema Sicherheitstechnik wird Ihnen niemals zu unnötigen Anschaffungen raten, weshalb es auf jeden Fall lohnend ist, auf einen <a href="https://www.secteo.com/facherrichtersuche/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Facherrichter</a> zu vertrauen.</p>
<p><b>5: Vertragsinhalte genau studieren</b></p>
<p>Viele Hersteller von Alarmanlagen und Sicherheitssystemen bieten Ihnen darüber hinaus auch Verträge für die professionelle Überwachung an, sodass ein Alarm immer automatisch eine Sicherheitszentrale erreicht, selbst wenn Sie nicht in der Nähe sind. Gerade unseriöse Anbieter verfügen diesbezüglich häufig über versteckte Kosten, weshalb Sie sich den Vertrag in jedem Fall genau ansehen sollten, bevor Sie sich darauf einlassen. Genaue Erkenntnisse Ihres Vertrages werden Ihnen dabei helfen, sich im Anschluss nicht unangenehm überraschen zu lassen oder gar enttäuscht zu werden.</p>
<p><a href="https://www.secteo.com/aktuelles/details/5-tipps-um-beim-kauf-von-sicherheitstechnik-geld-zu-sparen/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Hier finden Sie den Originalbeitrag.</a></div>
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		<title>Gefahrenquellen im Haus: Wie sicher ist Ihr Arbeitszimmer?</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2017/09/21/gefahrenquellen-im-haus-wie-sicher-ist-ihr-arbeitszimmeroe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SECTEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[alarmanlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen in der heutigen Gesellschaft kommen gar nicht mehr ohne eine solchen Raum aus: Das Arbeitszimmer. Home Office ist für viele Arbeitnehmer eine sinnige Alternative und anstelle schlicht im Büro beim Arbeitgeber zu arbeiten, wird immer mehr Arbeit mit nachhause genommen und es verlangt nach einem Arbeitsplatz daheim. Arbeit und Freizeit gehen mehr und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Menschen in der heutigen Gesellschaft kommen gar nicht mehr ohne eine solchen Raum aus: Das Arbeitszimmer. Home Office ist für viele Arbeitnehmer eine sinnige Alternative und anstelle schlicht im Büro beim Arbeitgeber zu arbeiten, wird immer mehr Arbeit mit nachhause genommen und es verlangt nach einem Arbeitsplatz daheim. Arbeit und Freizeit gehen mehr und mehr ineinander über. Gerade wenn Sie von daheim aus arbeiten, ist das Arbeitszimmer oder das eigene Büro ein wichtiger Aufenthaltsort, an dem Sie viel Zeit verbringen. Besonders Unternehmensgründer und solche, die wirklich eine Passion für die eigene Arbeit entwickelt haben, setzen den Job gern daheim einfach fort oder genießen die ruhigere Atmosphäre die das eigene Arbeitszimmer bieten kann. Aber während auf der Arbeit der Arbeitgeber für die Sicherheit verantwortlich ist und gewisse Standards einzuhalten hat, werden entsprechende Vorkehrungen in den eigenen vier Wänden oftmals auf die leichte Schulter genommen oder schlichtweg übersehen. Dies kann in vielerlei Hinsicht wirklich problematisch werden, denn auch im Arbeitszimmer drohen viele Gefahren und Risiken. Auch hier ist das A und O die sinnvolle Planung schon vor der eigentlichen Nutzung Ihres Büros. Vom Thema Einbruchsschutz über Brandsicherheit bis zur eigenen Gesundheitsvorsorge haben wir im Folgenden sämtliche Themen abgedeckt, die für Sie im Arbeitszimmer von Relevanz sind.</p>
<p><b>Einbruchschutz im Arbeitszimmer<br />
</b><br />
Zwangsläufig ist das Arbeitszimmer ein Ort, an dem viele Wertgegenstände zusammenkommen. Dabei handelt es sich nicht nur um den hochwertigen Arbeitscomputer, sondern auch andere Elektronik wie die Telefonanlage, Drucker und vieles mehr. Aber nicht nur Elektronisches ist hier von Wert. Im Arbeitszimmer bewahren Sie höchstwahrscheinlich auch wichtige Unterlagen oder digitale Daten auf, deren Verlust für Sie sehr unangenehm werden könnte. All das hat natürlich auch einen gewissen Reiz für Einbrecher und Kriminelle, weshalb es für Sie gilt, Ihr Equipment und alle Wertsachen entsprechend zu schützen. Effektiver Einbruchschutz sollte das Arbeitszimmer immer mit einschließen. Statten Sie daher auch Ihr Büro mit Bewegungsmeldern und anderen Meldern aus, die mit Ihrer Alarmanlage gekoppelt sind. Und das große Fenster bietet Ihnen sicherlich einen tollen Ausblick, wenn die Arbeit mal wieder stressig wird, es stellt aber auch ein großes Risiko dar. Erschütterungsmelder am Fenster sowie einbruchhemmende Folie und Zusatzschlösser machen diesen Einstiegspunkt für Einbrecher unattraktiver und tragen zu Ihrer Sicherheit bei. Für den Fall, dass Sie das Büro bei sich zuhause auch zum Empfang von Gästen oder Kunden nutzen, sollte eine grundsätzliche Ordnung gelten. Das betrifft vor allem die wichtigsten Dokumente, damit niemand unbefugtes einen Blick auf pikante Informationen erhaschen kann. Außerdem raten wir davon ab, völlig fremde Personen einfach so ins eigene Arbeitszimmer zu lassen. Treffen Sie sich stattdessen in einem weniger privaten Umfeld.</p>
<p><b>Fluchtwege aus dem Arbeitszimmer<br />
</b><br />
Verschiedene Situationen können Sie zur schnellen Flucht aus dem Büro zwingen. Auch wenn wir die Prävention solcher Risikomomente im Folgenden noch einmal genauer thematisieren, sieht eine ausreichende Vorsorge auch vor, dass Sie Fluchtwege in Ihre Planung mit aufnehmen. Es gibt einen Grund dafür, warum öffentliche Gebäude, Schulen und auch Arbeitsplätze mit gekennzeichneten Fluchtwegen ausgestattet sein müssen. Wer auch daheim nicht darauf verzichtet, lebt bereits deutlich sicherer. Besonders für den Fall, dass sich Ihr Arbeitszimmer nicht im Erdgeschoss befindet und der Weg zum nächsten Ausgang etwas weiter ist, sollten Sie das Thema Ordnung priorisieren. Halten Sie die zu benutzenden Treppen frei von Unordnung und sorgen Sie dafür, dass die vorhandenen Kabel im Arbeitszimmer im Zweifelsfall nicht zur gefährlichen Stolperfalle werden.</p>
<p><b>Sicherheit vorhandener Elektronik<br />
</b><br />
In jedem Jahr entstehen viele tausend Brände in Privathaushalten aufgrund von elektronischen Problemen. Viele davon haben das haushaltsübliche Verlängerungskabel als Ursache. Ein Grund mehr dafür, sich im eigenen Haus speziell mit der sicheren Verwendung vorhandener Elektronik zu beschäftigen. Sie sollten beispielsweise dafür sorgen, dass einzelne Steckdosen nicht überladen werden. Verwenden Sie keine minderwertigen Kabel und nutzen Sie für Geräte niemals Ladekabel, die nicht vom Hersteller auch für die Verwendung dieses Produkts vorgesehen sind. Allein dadurch können Sie das Risiko bereits deutlich senken. Außerdem sollten Sie auf die sichere Aufbewahrung achten. Kabel sollten geordnet sein und möglichst an keiner Stelle im Weg sein. Es gibt verschiedene Produkte, mithilfe derer Sie Kabel ordentlich und sicher aufbewahren können. Aber auch bei großen und schweren Geräten sollten Sie das Thema Sicherheit im Hinterkopf haben. Platzieren Sie Rechner, Drucker und Co. immer stabil und so, dass sie nicht versehentlich herunterfallen können und dabei selbst kaputt gehen oder gar jemanden verletzen könnten.</p>
<p><b>Feuersicherheit im Arbeitszimmer<br />
</b><br />
Für die Feuersicherheit in Ihrem Arbeitszimmer ist es wohl der wichtigste Schritt, dass Sie auch hier einen Rauchmelder anbringen. Aber Sie können auch präventiv dazu beitragen, das Risiko weiter zu senken. Achten Sie beispielsweise darauf, dass leicht brennbare Objekte wie Papier nicht in der Nähe sich aufheizender Gegenstände wie der Heizung oder des Computers aufbewahrt werden. Außerdem sollten beschädigte oder alte Kabel rechtzeitig ausgetauscht werden, bevor sie zum Risiko werden. Auch in Ihrer Abwesenheit sollten Sie sich angewöhnen, die vorhandenen Elektrogeräte auszuschalten, um über Nacht keinen Brand zu riskieren.</p>
<p><b>Im Arbeitszimmer drohen langfristige Gesundheitsrisiken<br />
</b><br />
Inzwischen weiß das ja wirklich jeder: Das lange Sitzen am Schreibtisch und das Arbeiten vor dem Bildschirm ist für unsere Gesundheit nicht gerade förderlich. Noch schlimmer wird es allerdings, wenn die Möbel nicht ergonomisch optimiert sind. Deshalb sollten Sie bereits bei der Anschaffung Ihrer Büroausstattung darauf achten, dass der Tisch eine ausreichende Höhe besitzt, um Ihnen eine gerade Haltung während der Arbeit zu ermöglichen. Ihr Stuhl sollte stabil und hinsichtlich der Höhe anpassbar sein. Während Sie am Computer tippen und arbeiten, sollten Sie eine Haltung anstreben, bei der Ihre Arme parallel zum Boden ausgerichtet sind. Der Bildschirm sollte in ausreichender Entfernung zu Ihren Augen platziert werden und nicht flimmern. Bei Ihren Füßen ist es optimal, wenn Sie diese gerade auf dem Boden abstellen können und darüber an Stabilität gewinnen. Ihr Rücken sollte aufrecht sein und vom Sitzmöbel dabei unterstützt werden. Sorgen Sie außerdem dafür, dass Ihr Arbeitsplatz hinlänglich beleuchtet ist, gerade wenn Sie an Papieren arbeiten. Legen Sie regelmäßig kurze Pausen ein, in denen Sie gymnastische Übungen praktizieren oder sich die Beine vertreten. Ein guter Tipp ist es außerdem, einen höhenverstellbaren Schreibtisch anzuschaffen, der Ihnen auch bei Bedarf die rückenschonende Arbeit im Stehen ermöglicht und sich im Anschluss wieder hinunterfahren lässt. All diese Punkte tragen langfristig zur Erhaltung Ihrer Gesundheit bei.</p>
<p>Das Arbeitszimmer ist für viele Menschen ein sehr wichtiger Ort, an dem viele unterschiedliche Wertsachen zusammenkommen. Wir hoffen, dass Sie mithilfe dieser zusammengestellten Informationen in der Lage sein werden, Ihr Zuhause in Zukunft noch sicherer zu machen. Sollten Sie noch weitere Fragen rund um das Thema Sicherheit oder bezüglich unserer Produkte haben, können Sie dafür gern unsere <a href="https://www.secteo.com/kontakt/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Kontaktmöglichkeiten</a> nutzen. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Weitere Informationen über die Möglichkeiten moderner Alarmanlagen finden Sie <a href="https://www.secteo.com/alarmanlagen/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">hier</a>.</p>
<p><a href="https://www.secteo.com/aktuelles/details/gefahrenquellen-im-haus-wie-sicher-ist-ihr-arbeitszimmer/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Hier finden Sie den Originalbeitrag.</a></div>
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		<item>
		<title>Business und Sicherheitstechnik – So schützen sich Einzelhändler</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2017/09/14/business-und-sicherheitstechnik-so-schuetzen-sich-einzelhaendler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SECTEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[alarmanlage]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da uns in letzter Zeit gehäuft auch Anfragen von verschiedenen Geschäftskunden erreicht haben, die Sicherheitstechnik nicht allein für den Privatgebrauch benötigen, sondern tatsächlich, um Geschäftsräume damit zu sichern, soll es heute um das Thema Business und Sicherheitstechnik gehen. Weil verschiedene Geschäftsmodelle allerdings ganz verschiedene Ansätze der Sicherheitstechnik benötigen, um aktiv vor Einbrechern und anderen Kriminellen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2017/09/14/business-und-sicherheitstechnik-so-schuetzen-sich-einzelhaendler/" data-wpel-link="internal">Business und Sicherheitstechnik – So schützen sich Einzelhändler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Da uns in letzter Zeit gehäuft auch Anfragen von verschiedenen Geschäftskunden erreicht haben, die Sicherheitstechnik nicht allein für den Privatgebrauch benötigen, sondern tatsächlich, um Geschäftsräume damit zu sichern, soll es heute um das Thema Business und Sicherheitstechnik gehen. Weil verschiedene Geschäftsmodelle allerdings ganz verschiedene Ansätze der Sicherheitstechnik benötigen, um aktiv vor Einbrechern und anderen Kriminellen gesichert zu werden, wollen wir das Thema nicht einfach nur in einem einmaligen Beitrag bearbeiten. Stattdessen möchten wir eine neue Reihe starten und hier in den nächsten Wochen regelmäßig Lösungen für verschiedene Unternehmer und Unternehmungen vorstellen. Den Anfang macht dabei heute der Einzelhandel.</p>
<p>Einzelhändler gehören zu den anfälligsten Geschäftstypen, wenn es Einbrüche betrifft. Ob es sich dabei nun um große Handelsketten, einzelne Filialen und Boutiquen oder Discounter handelt, immer dann wenn Flächen professionell zu wirtschaftlichen Zwecken als Verkaufsräume genutzt werden, lockt das auch Einbrecher an. Wer hier auf präventive Maßnahmen verzichtet, geht ein großes Risiko ein. Dabei sind nicht bloß Einbrüche zu befürchten, deren Schäden in der Regel noch von der Versicherung ausgeglichen werden dürften. Auch Graffiti und sogar Brände können Schäden verursachen, die zum Teil sogar für längere Ausfälle des Geschäfts sorgen können. Allerdings kann strategisch eingesetzte Sicherheitstechnik dabei helfen, solche Gefahren im Einzelhandel schon von Beginn an auszuschließen oder wenigstens das Risiko deutlich zu reduzieren. Welche Möglichkeiten Sie als Einzelhändler haben, um Sicherheitstechnik effektiv einzusetzen und auf welche Bereiche Sie Ihren Fokus legen sollten, darum geht es im Folgenden.</p>
<p><b>Möglichkeiten für Einbruchschutz im Einzelhandel</b></p>
<p>Wer schon einmal einen Blick auf unsere Webseite geworfen hat oder im Internet selbst eine Recherche rund um das Thema Sicherheitstechnik gestartet hat, dem wird schnell aufgefallen sein, wie vielfältig hier die Möglichkeiten sind. Und dabei lässt sich nicht einmal pauschal beantworten, was für den Einzelhandel sinnvoll und was völliger Unsinn ist. Stattdessen muss bei jedem Geschäft individuell abgewogen werden und es muss in Betracht gezogen werden, wo Schwierigkeiten liegen könnten. Dabei können Sie entweder selbst eine Strategie entwickeln oder stattdessen auf die Beratung von professionellen Sicherheitsdienstleistern zurückgreifen. Einen Facherrichter für Alarmanlagen und Sicherheitstechnik in Ihrer Nähe finden Sie mithilfe unserer Facherrichtersuche. Die Technik sollte dabei aber nicht nur vor Einbrüchen bewahren. Eine konsequente Ausstattung mit Sicherheitstechnik beinhaltet auch Brandschutz beziehungsweise je nach Fall Gasmelder und natürlich elektronische Zutrittskontrollsysteme. Auch das Thema Videoüberwachung sollte gerade im Einzelhandel in Erwägung gezogen werden, falls der Zusturm an Besuchern es Ihnen manchmal schwierig macht, stets alles im Auge zu behalten. Im Allgemeinen sollte jede Investition in das Thema nicht nur aus monetärer Sicht betrachtet werden. Selbst wenn Sie gut versichert sind, schützt eine Alarmanlage auch Kunden und Mitarbeiter und erhöht damit die Attraktivität Ihres Geschäfts.</p>
<p><b>Am wichtigsten für den Einbruchschutz: Ein- und Ausgänge sichern</b></p>
<p>Nicht nur Einbrecher haben es darauf abgesehen, abseits der Öffnungszeiten ins Innere Ihres Ladengeschäftes zu gelangen. Auch Vandalismus ist ein Verbrechen, das immer häufiger vorkommt und sich zu einem gefährlichen Trend entwickelt hat. Ob nun durch reinen Vandalismus oder das Entwenden von Sachwerten, jährlich entsteht damit ein riesiger Schaden für den deutschen Einzelhandel. Allerdings lässt sich das Risiko relativ leicht messbar reduzieren. Die höchste Effektivität erzielen Sie dann, wenn Sie den Fokus eingesetzter Sicherheitstechnik auf Schwachpunkte Ihrer Geschäftsräume konzentrieren. Solche Schwachstellen Sind dabei meist alle möglichen Einstiegspunkte. Das beinhaltet alle Türen und Fenster, aber auch Zäune oder Rolltore. Hier können spezielle Melder konzentriert werden, die auf Erschütterungen oder Bewegungen reagieren. Verbunden mit Ihrer Einbruchmeldeanlage sollten Kriminelle auf diese Weise nun nicht mehr in der Lage sehen, unbemerkt in Ihr Ladengeschäft einzudringen. Es gibt spezielle Sicherheitstechnik, die sich ideal für Geschäftsräume eignet, weil sie viele Ergänzungen anbietet und das Abdecken größerer Flächen möglich macht. Jablotron 100 ist ein tolles Beispiel für eine Anlage, die nicht nur Privathaushalte hervorragend schützt, sondern auch für Geschäfte genutzt werden kann.</p>
<p><b>Für zusätzliche Sicherheit</b></p>
<p>Natürlich lässt sich neben dem bloßen Schutz von Schwachstellen noch deutlich mehr vornehmen. Sinnvoll ist auf jeden Fall ausreichender Brandschutz. Die Vorschriften hinsichtlich der Feuersicherheit ist in Geschäftsräumen noch einmal deutlich strenger, als in den eigenen vier Wänden. Häufig kann hier aber geschickt kombiniert werden und Sie können Brandmelder mit der Alarmanlage verbinden. Kleine Melder an den Decken sowie Alarmsirenen, Leuchten und Handfeuermelder statten Ihr Geschäft entsprechend aus, ermöglichen Kunden und Mitarbeitern im Ernstfall eine schnelle Flucht und helfen dabei, bereits winzige Brandherde zu melden. Ein zusätzliches Extra für Ihre Sicherheit stellen Videokameras dar. Besonders wenn Sie hochpreisige Produkte anbieten, wie teure Geräte oder sogar Schmuck, ermöglicht Ihnen diese Technik, immer alles im Blick zu haben oder wenigstens im Nachhinein entsprechende Aufklärungsarbeiten der Polizei zu unterstützen. Selbstverständlich wirkt sich solche Technik auch positiv auf die Wahrscheinlichkeit eines Verbrechens aus, weil ein potentieller Täter es sich stets zweimal überlegen wird, ob er wirklich hier zuschlagen will.</p>
<p><b>Überlassen Sie lieber nichts dem Zufall</b></p>
<p>Auch Geschäftskunden machen oftmals noch den Fehler, dass sie, wenn es das Thema Sicherheit betrifft, am falschen Ende sparen wollen. Da wird dann doch die günstige Anlage vom namenlosen Anbieter gewählt oder man vertraut für die Installation auf Billigerrichter aus dem Netz, die einem nicht einmal Garantie auf die durchgeführte Arbeit geben. Gerade wenn Sie Ihr Geschäft ernst nehmen, sollten Sie jede Form von Sicherheitstechnik auch immer als eine Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens betrachten und diese als solche behandeln. Geben Sie sich nicht mit mangelhafter Technik zufrieden, die Sie im Ernstfall vielleicht im Stich lässt. Bei Billiganbietern ohne Ausbildung treten häufig versteckte Kosten auf, mal ganz von den fehlerhaften Installationen abgesehen, die wir schon häufig feststellen mussten. Wollen Sie, dass am Ende wirklich alles funktioniert und ein Ansprechpartner für Ihre Sicherheit immer erreichbar ist, nutzen Sie dafür gern unsere <a href="https://www.secteo.com/facherrichtersuche/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Facherrichtersuche </a>und finden Sie einen zertifizierten Errichter für Sicherheitstechnik in Ihrer Nähe.</p>
<p><a href="https://www.secteo.com/aktuelles/details/business-und-sicherheitstechnik-so-schuetzen-sich-einzelhaendler/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Hier finden Sie den Originalbeitrag.</a></div>
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		<title>Smarthome mit der Alarmanlage realisieren</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2017/09/07/smarthome-mit-der-alarmanlage-realisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SECTEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 08:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es braucht nicht erst den Besuch von aktuellen Technikmessen, um den Begriff Smarthome schon einmal vernommen zu haben und um damit etwas anfangen zu können. Dabei haben die meisten Menschen aber immer noch eine völlig falsche Vorstellung von den tatsächlichen Möglichkeiten, die ihnen ein Smarthome bietet. Die einen unterschätzen den technischen Fortschritt und nehmen an, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es braucht nicht erst den Besuch von aktuellen Technikmessen, um den Begriff Smarthome schon einmal vernommen zu haben und um damit etwas anfangen zu können. Dabei haben die meisten Menschen aber immer noch eine völlig falsche Vorstellung von den tatsächlichen Möglichkeiten, die ihnen ein Smarthome bietet. Die einen unterschätzen den technischen Fortschritt und nehmen an, selbst gar nicht davon profitieren zu können und die anderen fürchten sich vielleicht vor der Vorstellung, ein Computer würde das eigene Zuhause steuern und dabei wie in Science Fiction Filmen schnell selbst zur Gefahr werden. Beide Annahmen basieren natürlich in erster Linie auf Vorurteilen und einem Mangel an entsprechenden Informationen über das Thema. Vielleicht fragen Sie sich bereits, was das Thema Smarthome mit dem Angebot von Secteo zu tun hat. Aber gerade für Sicherheitsdienstleister und die Arbeit rund um Sicherheitstechnik ist die Idee Smarthome sehr relevant und daher eng mit diesem verknüpft. Was wir mit diesem Beitrag tun wollen ist daher nicht nur reine Aufklärungsarbeit, in dem wir Ihnen erläutern, was aktuelle Smarthomes können und wo ihre Grenzen liegen. Wir schauen uns das Ganze auch einmal aus der Perspektive eines Sicherheitsexperten an und erklären in dem Zuge, ob und inwiefern von Smarthomes ein Sicherheitsrisiko ausgeht. Zuletzt schauen wir uns dann die Technik im Detail an. Das Smarthome und das häusliche Sicherheitssystem sind in vielen Fällen untrennbar miteinander verbunden. Wir erklären für wen eine Smarthome Alarmanlage von Interesse sein könnte und worin sich die Nutzung ebendieser von einer herkömmlichen Alarmanlage unterscheidet.</p>
<p><b>Was ist ein Smarthome</b></p>
<p>Folgt man der Übersetzung ins Deutsche, so ist unter einem Smarthome nichts anderes zu verstehen, als ein intelligentes Zuhause. Damit ist aber noch keine künstliche Intelligenz gemeint. Vielmehr geht es um die sinnvolle und sinnbringende Vernetzung von einzelnen Geräten miteinander und vor allem mit dem Smartphone oder Tablet ihres Besitzers. Zum Smarthome wird ein Zuhause also gerade durch das Vorhandensein von verschiedenen Sensoren und Steuergeräten, mit denen sich verschiedene Haushaltsfunktionen automatisieren lassen. Beispielsweise sind Sensoren in der Lage, die Luftfeuchtigkeit und Temperatur in Ihrem Zuhause zu messen und intelligente Thermostate lassen sich dann mobil mit Hilfe von Smartphone und Co. einstellen, sodass Ihr Zuhause immer die gewünschte Temperatur hat. Sensoren können feststellen, ob Ihre Garagentür noch offen steht und Ihnen damit den prüfenden Gang vor dem Zubettgehen ersparen. Gleiches gilt ebenfalls für andere Türen und Fenster des Hauses. Sie können die Rollläden automatisch zu bestimmten Zeiten schließen oder öffnen lassen, dafür eine entsprechende Uhrzeit einstellen oder auch nur einen Helligkeitssensor anbringen. Das Smarthome in seiner Gesamtheit ist dabei aber doch bei Weitem mehr als nur eine technische Spielerei, die den aktuellen Entwicklungsstand unserer Digitalisierung unter Beweis stellen soll. Smart ist hier Programm. Das Smarthome ist vor allem dafür da, Ihr Zuhause effizienter und intelligenter zu machen. Durch die so geregelte Steuerung einzelner Elemente, lässt sich Wasser, Wärme und Strom sparen. Es ist nicht länger nötig, aus Einbruchschutzgründen während der eigenen Abwesenheit ein Licht brennen zu lassen, weil sie die Lichter zuhause von unterwegs steuern können oder sogar ein festgelegtes, stromsparendes Programm abfahren können, das Ihre Anwesenheit noch überzeugender simuliert. Gerade an dieser Stelle zeigt sich bereits das Potential vom Smarthome für die Sicherheit Ihres Zuhauses. Wo allerdings auch Gefahren versteckt sind, darüber informieren wir Sie jetzt.</p>
<p><b>Das Risiko Smarthome</b></p>
<p>An dieser Stelle können wir Sie zunächst einmal beruhigen. Wer fürchtet, dass Smarthome könnte sich wie ein böser Computer Schritt für Schritt die Kontrolle über das eigene Zuhause erschleichen, der überschätzt die aktuellen technischen Möglichkeiten noch. Wir können Ihnen versprechen, dass zeitgenössische Smarthome Systeme Ihnen die volle Kontrolle ermöglichen und vor allem als Steuerelement für verschiedene Einzelgeräte Ihres Zuhauses verwendet werden können. Trotzdem ist nicht jede Kritik an den Systemen unbegründet. Viele prangern an, dass die Digitalisierung eines Eigenheims auch gleichzeitig zur Gefahr werden kann. Ist nun auch das Zuhause online, sorgt das für einen weiteren Angriffspunkt. Aber hat man neben Einbrechern nun auch Cyberkriminelle zu fürchten, die es auf das eigene Zuhause abgesehen haben könnten? An dieser Stelle können wir erst einmal Entwarnung geben. Natürlich nennen Kritiker hier einen validen Punkt und ein digitales Zuhause birgt immer eine Form von Risiko. Allerdings reagieren darauf auch die Hersteller dieser Systeme, die durch ausgefeilte Sicherheitssysteme einen Schutzwall vor Kriminellen errichten. Und gerade wenn es die lokalen Verbrecher betrifft, Einbrecherbanden, die von Haus zu Haus ziehen, oder den Gelegenheitsdieb, so ist die Gefahr praktisch gleich null. Die Verwendung eines Smarthomes bietet Ihnen in Hinblick auf die eigene Sicherheit in solchem Maß Vorteile, dass die wenigen Risiken dadurch zu vernachlässigen sind. In den nächsten Jahren ist anzunehmen, dass die Technik sich weiterentwickelt und viel mehr Häuser mit Smarthome Elementen ausgestattet werden. Machen Sie sich frühzeitig Gedanken, investieren Sie damit in die Zukunft. Immer mehr Geräte liefern Ihnen die Basis, um an ein Smarthome integriert zu werden und die Sicherheitstechnik zieht dort längst mit und verhilft Ihnen zu verständlichen und komfortablen Smarthome Lösungen.</p>
<p><b>Die Smarthome Alarmanlage</b></p>
<p>Ist überhaupt ein Smarthome System von Nöten, um viele smarte Elektrogeräte übersichtlich zu steuern? In vielen Haushalten findet sich bereits intelligente Technologie, die das Zusammenspiel von Meldern und Sensoren ermöglicht und ebenso Potential für die Steuerung weiterer Geräte in sich birgt. Die Technik hinter einem Smarthome ist der einer Alarmanlage gar nicht so unähnlich. Aus diesem Grund gibt es auf dem Markt auch immer mehr Alarmanlagen, die direkt beides versprechen: Die sichere Verbindung von Meldern zur Überwachung der häuslichen Sicherheit und die Steuerung technischer Geräte, auf die mithilfe von Sensoren zugegriffen werden kann. Die Alarmanlage verfügt dabei bereits über all die Technik, die notwendig ist, um ein Zuhause intelligent zu steuern. Außerdem stellt sie eine Möglichkeit dar, um mit so wenig Aufwand wie möglich den besten Effekt zu erzielen. In Abhängigkeit davon, welche Anlage Sie Ihr Eigen nennen, ist diese bereits angeschlossen und verkabelt. Einer effektiveren Nutzung steht daher kaum etwas im Wege. Aber wir möchten Ihnen noch einmal im Detail vorstellen, wie das System Ihre Sicherheit und Smarthome Elemente miteinander verbinden kann, ob Sie nun bereits über eine Anlage verfügen oder noch mit einer solchen Investition liebäugeln.</p>
<p><b>Die Technik hinter einer Alarmanlage</b></p>
<p>Eine Alarmanlage funktioniert in der Regel vergleichsweise einfach. Die vorhandenen Empfänger werden mit Bewegungsmeldern oder Kontakten gekoppelt und empfangen von diesen entsprechende Daten darüber, ob eine unautorisierte Bewegung gemessen wurde oder eben nicht. Im Grunde können die Empfänger des Sicherheitssystems aber nicht nur auf andere Sicherheitstechnik zugreifen, sondern eben auf sämtliche kompatiblen Geräte, die auf diese Weise auch gesteuert werden können. Überwachungskameras, die Steuerung von Rollläden, Lichtern und vielem mehr. Wie bei einem herkömmlichen Smarthome wird dabei alles über eine Konsole in Ihrem Haus gesteuert, nur dass diese Konsole zeitgleich auch Ihre Alarmanlage ist. Moderne Alarmanlagen bieten Ihnen häufig die Steuerung und Überwachung der eigenen Sicherheit mittels mobiler Endgeräte an. Stellen Sie sich nur einmal vor, dass Sie die Alarmanlage mobil steuern, durch die verbundenen Kameras einen Blick ins Innere werfen oder bereits vom Auto aus Ihre Garagentür öffnen können. Ob der Alarm nicht vielleicht doch ein Fehlalarm ist, überprüfen Sie ganz einfach von unterwegs, was Ihnen in vielen Fällen den Stress erspart und jedem Verbrechen zuvor kommt. Sie tragen nicht nur zur Erhöhung der eigenen Sicherheit bei Ihnen zuhause bei, sondern sparen auch praktisch Kosten ein, in dem Sie die Beleuchtung, die Heizung und viele Elemente effizient und mobil steuern können.</p>
<p><b>Die ideale Basis mit Jablotron 100<br />
</b><br />
Bevor Sie aber jetzt über die Umrüstung Ihrer gegebenenfalls bereits in die Jahre gekommenen Alarmanlage zum Smarthome nachdenken, sollten Sie erst einmal überprüfen, ob das überhaupt so möglich ist. Grundsätzlich gilt: Je moderner und neuer die Anlage, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie sich als Smarthome Konsole nutzen lässt. Anlagen, die sich nicht mobil über Ihr Smartphone steuern lassen, bieten Ihnen aber auch als Konsole kaum Vorteile, weshalb Sie in einem solchen Fall darüber nachdenken sollten, ein Update vorzunehmen. Auch Haus- oder Wohnungseigentümer, die bisher ohne zusätzliche Sicherheitstechnik ausgekommen sind, aber über die Digitalisierung der eigenen vier Wände nachdenken, sollten sich gegebenenfalls mit den Möglichkeiten von Sicherheitstechnik auseinandersetzen. Als Paradebeispiel einer hervorragenden Kombination aus Sicherheitssystem und Smarthome Konsole möchten wir an dieser Stelle die Gefahrenmeldeanlage Jablotron 100 nennen. Dieses Alarmsystem verbindet alle technischen Möglichkeiten miteinander und bietet Ihnen dadurch die Möglichkeit, nicht nur die Sicherheit Ihres Zuhauses endlich in die eigenen Hände zu nehmen, sondern darüber hinaus auch ein intelligentes Smarthome zu erschaffen. Kompatible Haushaltsgeräte lassen sich ebenso problemlos steuern wie die vorhandene Sicherheitstechnik. Dabei ist die Bedienung einfach und intuitiv gehalten und meist ist nicht mehr nötig, als ein einfacher Knopfdruck. Sie können intelligente Steuerungen vornehmen, bestimmte Tage und Zeiten mithilfe einer Zeitschaltuhr planen und vorausdenken. Außerdem können Sie viele Aktionen in den eigenen vier Wänden kinderleicht automatisieren und miteinander verknüpfen. Bei Betreten Ihres Badezimmers soll Musik wiedergegeben und die Fußbodenheizung angeschalten werden? Bei Sonnenuntergang soll das Licht vor der Haustür eingeschalten und die Rollläden sollen heruntergefahren werden? Gar kein Problem mit Jablotron 100 oder anderen modernen Alarmanlagen!</p>
<p><a href="https://www.secteo.com/aktuelles/details/smarthome-mit-der-alarmanlage-realisieren/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Hier finden Sie den Originalbeitrag.</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2017/09/07/smarthome-mit-der-alarmanlage-realisieren/" data-wpel-link="internal">Smarthome mit der Alarmanlage realisieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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		<title>Gefahrenquellen im Haus: Wie sicher ist Ihr Kinderzimmer?</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2017/08/31/gefahrenquellen-im-haus-wie-sicher-ist-ihr-kinderzimmeroe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SECTEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 08:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schon in unserem letzten Beitrag stand mit dem Schlafzimmer ein vergleichsweise unangenehmes Thema im Fokus unseres Projektes, Gefahrenquellen im Haus aufzuzeigen und zu beseitigen. Man will sich nicht vorstellen, dass auch im eigenen Schlafzimmer Einbruchgefahr oder das Risiko eines Brandes besteht. Noch unangenehmer ist diese Vorstellung allerdings, sobald es die Zimmer der eigenen Kinder betrifft. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2017/08/31/gefahrenquellen-im-haus-wie-sicher-ist-ihr-kinderzimmeroe/" data-wpel-link="internal">Gefahrenquellen im Haus: Wie sicher ist Ihr Kinderzimmer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Schon in unserem letzten Beitrag stand mit dem Schlafzimmer ein vergleichsweise unangenehmes Thema im Fokus unseres Projektes, Gefahrenquellen im Haus aufzuzeigen und zu beseitigen. Man will sich nicht vorstellen, dass auch im eigenen Schlafzimmer Einbruchgefahr oder das Risiko eines Brandes besteht. Noch unangenehmer ist diese Vorstellung allerdings, sobald es die Zimmer der eigenen Kinder betrifft. Das bedeutet aber nicht, dass man den Schutz vor Gefahren hier auf die leichte Schulter nehmen sollte. Unabhängig davon, ob Ihre Kinder noch Kleinkinder, schon Schulkinder oder sogar Teenager sind, in jedem Alter gibt es Dinge zu beachten, um das Kinderzimmer sicherer zu gestalten und das Risiko für Unfälle zu minimieren. Auch das Thema Einbruchschutz spielt selbstverständlich eine große Rolle. Nachdem wir uns den alltäglichen Risiken zugewandt haben, werden wir am Ende unseres Beitrags die Frage klären, was ein Einbrecher überhaupt im Kinderschlafzimmer zu suchen hat und was Sie als Elternteil dafür tun können, das Kinderzimmer vor dem kriminellen Übergriff zu schützen.</p>
<p><b>Sicherheit vor Haushaltsrisiken für Kinder jeden Alters</b></p>
<p>Kinder verbringen Ihr Leben für eine sehr lange Zeit unter dem Schutz Ihrer Eltern. Dabei entwickeln sie sich von kleinen Babys zu richtigen Erwachsenen und selbstständigen Menschen. So elementare Veränderungen bewirken natürlich auch vollkommen andere Anforderungen an das Kinderzimmer und das große Thema Sicherheit. Wir haben die Informationen entsprechend so gegliedert, dass Sie Hinweise finden, die schon im Kinderzimmer eines Kleinkinds gelten, solche die hauptsächlich Grundschulkinder betreffen und zum Abschluss auch Sicherheitstipps für Teenager. Den Anfang machen allerdings all die übergreifenden Sicherheitsmaßnahmen, die wirklich in jedem Alter von Bedeutung sind und auf die auf keinen Fall verzichtet werden sollte.</p>
<p><b>Folgendes gilt in jedem Alter</b></p>
<p>Feuer ist im gesamten Haus ein großes Risiko, darf aber auch im Kinderzimmer nicht außer Acht gelassen werden. Staatlich gibt es sowieso schon die Empfehlung, jedes Schlafzimmer mit einem funktionalen Rauchmelder auszustatten. Versäumen Sie also nicht, auch im Kinderzimmer einen Melder anzubringen. Regelmäßige Tests sorgen dafür, dass der Melder auch funktioniert. Ist der Kinderzimmerboden recht glatt und sie legen Teppiche darauf, achten Sie darauf, diese auf rutschfesten Unterlagen zu platzieren, damit niemand darauf ausrutscht. Alle Möbel im Kinderzimmer sollten stabil sein und möglichst keine allzu scharfen Ecken haben. Ein Glastisch mag sich vielleicht im Wohnzimmer schön machen, ist aber nichts für das Kinderzimmer. Der letzte Punkt lautet, dass Sie zumindest bis zu einem bestimmten Alter darauf achten sollten, dass Ihr Kind die Kinderzimmertür nicht von Innen abschließen kann oder Sie zumindest immer in der Lage sind, die Tür im Notfall von außen zu öffnen.</p>
<p><b>Folgendes gilt für Kleinkinder</b></p>
<p>Je jünger die Kinder sind, desto mehr Aufmerksamkeit sollte man ihrer Sicherheit widmen. Kleinkinder sind sehr anfällig für verschiedene Gefahren und die Tatsache, dass sie so langsam beginnen, sich selbstständig fortzubewegen und überall hochzuziehen, sorgt für zusätzliche Risiken. Achten Sie daher bei Regalen und Schränken und allen stapelbaren Möbeln darauf, dass diese nicht umfallen können, indem Sie beispielsweise für eine stabile Verbindung zwischen Regal und Wand sorgen. Bücher oder schwere Dinge sollten außerdem bevorzugt tief gelagert werden, damit sie dem Kind nicht auf den Kopf fallen können. Bei den Leuchten (Nachttischleuchten, Nachtlichter, etc.) sollte darauf geachtet werden, dass diese sich nicht aufheizen, um Verbrennungen genauso zu vermeiden, wie Brände. Größte Aufmerksamkeit sollten Sie auch dem Kinderspielzeug widmen. Kaufen Sie nur zertifiziertes Spielzeug, das nicht giftig ist und achten Sie darauf, dass keine Verschluckungsgefahr besteht. Zuletzt sollten Sie die Steckdosen durch solche mit Kindersicherung ersetzen oder gründlich abkleben, während ihre Kinder die Gefahr, die davon ausgeht, noch nicht begriffen haben. Mit diesen Tipps bleibt auch ein Kleinkind im Kinderzimmer sicher.</p>
<p><b>Folgendes gilt ab dem Grundschulalter</b></p>
<p>Im Grundschulalter beginnen die Kinder, ein eigenes Sicherheitsempfinden zu erlernen. Sie können also damit beginnen, sicheres Verhalten zu erklären und erzieherisch tätig zu werden. Ab diesem Alter sind auch Hochbetten bei den Kleinen sehr beliebt. Besonders Modelle mit Leiter und Rutsche bringen vermeintlich den Spielplatz ins Kinderzimmer. Achten Sie hier auf die Qualität der Betten. Die Leiter sollte sehr stabil, das Bett nicht allzu hoch und das Geländer ausreichend sein, um Stürze zu vermeiden. Außerdem ist es ab diesem Alter wichtig, dass Sie beginnen, die Wichtigkeit von Ordnung im Zimmer zu betonen und für eine Durchsetzung zu sorgen. Der Boden sollte vor dem Zubettgehen aufgeräumt werden, damit frühmorgens vor der Schule keine Stolperfallen auf dem Boden liegen. Jedes Elternteil, das einmal auf einen vergessenen Legostein getreten ist, weiß die unangenehm das sein kann. Bringen Sie Ihrem Kind frühzeitig bei, das eigene Schlafzimmer selbstständig aufzuräumen, entstehen dadurch keine Probleme.</p>
<p><b>Folgendes gilt für Teenager<br />
</b><br />
Auch wenn ältere Kinder deutlich verantwortungsbewusster sind, neigen auch Teenager noch zu unvernünftigen oder sogar gefährlichem Verhalten. Für Eltern gilt daher die Empfehlung, ab und an einmal einen Blick auf das Jugendzimmer zu werfen und Risiken zu thematisieren. Vor allem der Umgang mit Strom spielt in dem Alter eine Rolle. Klären Sie Kinder darüber auf, nicht zu viele Ladekabel in einer Steckdose zu haben und keine beschädigten Kabel zu verwenden. Außerdem sollten Kabel nicht unter dem Teppich oder neben dem Bett verlaufen, um Brände zu vermeiden. Dass Jugendliche zu Unordnung neigen, müssen wir hier nicht erst erwähnen. Sprechen Sie aber mit dem Kind darüber, dass Kleidung oder andere Stoffe nicht auf angeschaltete Lampen geworfen werden sollten, damit keine Brandschäden oder am Ende gar ein Hausbrand entsteht. Regelmäßiges Aufräumen hilft auch weiterhin dabei, Stolperfallen zu vermeiden. Machen Sie Sicherheit familienintern zum Thema. Spätestens im Teenageralter sollten Kinder sich sicher im Umgang mit Feuer, Elektronik, Strom, Wasser und Glas fühlen, um kein Risiko für sich selbst oder andere entstehen zu lassen. Auf diese Weise beugen Sie Haushaltsrisiken am konsequentesten vor.</p>
<p><b>Einbruchschutz spielt auch im Kinderzimmer eine Rolle<br />
</b><br />
Um herauszufinden, warum ein Einbrecher es auf das Kinderzimmer abgesehen haben könnte, muss zunächst einmal ein Blick in den Kopf eines Einbrechers geworfen werden. Die meisten haben nicht unbedingt bloß das Ziel, eine böse Tat oder Straftat durchzuführen. Stattdessen wollen Sie möglichst schnell Beute machen. Und die ideale Beute eines Einbrechers ist gut wiederverkäuflich, gut zu transportieren und möglichst wertvoll. Natürlich ist Bargeld da auf den Top-Plätzen, gefolgt von Schmuck und kleinteiliger Elektronik. Das Kinderzimmer lockt Ihn daher gleich aus mehreren Gründen. Das Sparschwein, in dem das Kind seit Monaten oder gar Jahren auf einen bestimmten Wunsch spart und natürlich auch das Spielzeug reizen den Einbrecher sehr. Die Spielekonsole und Spiele, das Handy und der Laptop: Heutzutage haben bereits jüngere Kinder häufig hochpreisige Elektronik in ihrem Besitz, auf die es jeder Einbrecher abgesehen hat. Also was können Eltern tun, um den Besitz der Kinder zu schützen und ein Trauma zu vermeiden? Die Antwort fällt ganz ähnlich aus, wie auch in jedem anderen Raum Ihres Haushalts. Grundsätzlich hilft eine Alarmanlage in den eigenen vier Wänden dabei, Einbrecher abzuschrecken oder Einbrüche zu melden. Kombiniert werden sollte die Anlage mit Meldern in allen Risikobereichen. Statten Sie auch das Kinderzimmer mit Bewegungsmeldern am Fenster aus oder mit einer Überwachungskamera, die auf die Tür zeigt. Davon werden Sie langfristig profitieren und die Einbruchgefahr nachweislich reduzieren. Bringen Sie dem Kind außerdem bei, Fenster während der eigenen Abwesenheit verschlossen zu halten und Wertgegenstände nicht unbedingt offen herumliegen zu lassen. Auch das hilft für mehr Sicherheit.</p>
<p>Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen gesammelten Informationen dabei helfen konnten, Ihr Zuhause noch ein wenig sicherer zu machen. Bei weiteren Fragen rund um das Thema oder zu unseren Produkten, nutzen Sie gern unsere <a href="https://www.secteo.com/kontakt/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Kontaktmöglichkeiten</a>. Wir helfen Ihnen weiter. Mehr Infos über die Möglichkeiten mit einer Alarmanlage finden Sie <a href="https://www.secteo.com/alarmanlagen/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">hier</a>.</p>
<p><a href="https://www.secteo.com/aktuelles/details/gefahrenquellen-im-haus-wie-sicher-ist-ihr-kinderzimmer/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Hier finden Sie den Originalbeitrag.</a></div>
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		<title>Kehrt der Einbrecher an den Ort des Verbrechens zurück?</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2017/08/24/kehrt-der-einbrecher-an-den-ort-des-verbrechens-zurueckoe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SECTEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2017 08:15:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für viele Menschen ist ein Einbruch im eigenen Zuhause eines der schlimmsten Szenarien, dass sie sich ausmalen können. Noch schlimmer aber als ein einmalig stattfindender Einbruch wäre die Rückkehr des Einbrechers an den Ort seines Verbrechens. Aber wie wahrscheinlich ist es, dass Sie binnen kürzester Zeit zweimal ausgeraubt werden? Um die Beantwortung dieser Frage soll es heute gehen. Als Sicherheitsdienstleister und Anbieter von Sicherheitstechnik müssen wir leider immer wieder feststellen, dass die meisten Menschen sich erst dann mit der eigenen Sicherheit beschäftigen, wenn sie selbst zum Opfer geworden sind. Dass es zu diesem Zeitpunkt bereits zu spät ist, ist selbsterklärend. Häufig wird neben dem Update der Sicherheitstechnik aber auch angenommen, dass ein zweiter Überfall in den eigenen vier Wänden eher unwahrscheinlich ist. Wenn Sie aber daraus die Konsequenz ziehen, eine Erhöhung der eigenen Sicherheit wäre unnötig, kann das für Sie viel Ärger bedeuten. Auch nach einem Einbruch besteht bei Ihnen noch ein sehr hohes Risiko. Derselbe Verbrecher, der bereits einen Einbruch durchgeführt hat, könnte an den Ort des Verbrechens aus einem ganz bestimmten Grund zurückkehren: Entweder wurde etwas bei Ihnen vergessen oder es war von Vornherein der Plan, ein weiteres Mal zuzuschlagen. Von derartigen Einbruchstaktiken, den Gedanken eines Einbrechers, die ein solches Verhalten bewirken und der idealen Sicherung Ihres Zuhauses, berichten wir Ihnen im Folgenden. So schützen Sie Ihr Zuhause vor (wiederkehrenden) Einbrechern.</p>
<p><b>Grund Nummer 1: Der Einbrecher hat etwas vergessen<br />
</b><br />
Wenn es um Gründe dafür geht, warum der Einbrecher an den Ort des Geschehens zurückkehrt und Ihr Zuhause ein weiteres Mal heimsucht, so ist die Vergesslichkeit des Täters hier als erstes zu nennen. Um das zu verstehen, sollten Sie sich erst einmal vor Augen führen, wie ein Einbruch normalerweise von Statten geht. Für den Einbrecher ist ein Einbruch nämlich nicht gerade ein gemütlicher Vorgang. Es ist stressig und häufig muss in großer Eile vom Tatort geflohen werden. Dabei kann man schon einmal etwas vergessen. Beweisstücke wie das eigene Telefon oder Fingerabdrücke können dazu führen, dass das Verbrechen aufgeklärt werden kann. So kann es passieren, dass der Einbrecher zeitnah zurückkehrt, besonders wenn Sie sich gerade in Sicherheit wägen. Der Einbrecher kommt, um die eigenen Spuren zu beseitigen. Viele Einbrecher vergessen diese Schritte während des Einbruchs und müssen daher zurückkehren. Wir können allerdings dazu sagen, dass ein Einbrecher, der ein weiteres Mal am Tatort auftaucht, mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit gestellt werden kann, auch wenn der ganze Vorgang für Sie vielleicht zunächst zum Schock wird.</p>
<p><b>Andere Gründe, das gleiche Objekt zweimal auszurauben<br />
</b><br />
Manchmal will der Einbrecher gar nicht die eigenen Spuren verwischen. Stattdessen steht ein weiterer Einbruch auf seiner Agenda. Die Schlussfolgerung, nach einem Einbruch auf ein Update der eigenen Sicherheit verzichten zu können, ist gerade wegen dieser Einbrecher so gefährlich. Aber solche Einbrecher verlassen sich auf die Trägheit und Lethargie, die häufig bei gerade ausgeraubten Familien vorherrscht und sie versuchen, diese zu übervorteilen. Installieren Sie nach einem Einbruch keine Alarmanlage oder gleichwertige Sicherheitstechnik, könnte sich das als Risiko erweisen. Im Folgenden haben wir alle Gründe dafür zusammengeschrieben, aus denen ein Einbrecher zweimal in kürzester Zeit oder auch mit etwas Abstand das gleiche Objekt überfällt:</p>
<p><b>Der Einbrecher weiß, wie er ins Haus kommt und wie er fliehen kann.<br />
</b><br />
Da der Einbrecher schon einmal in Ihr Haus gekommen und daraus geflohen ist, steht ihm kaum etwas im Weg, dieses Vorgehen noch einmal zu wiederholen. Er kennt die Schwachstellen Ihres Hauses und weiß, wie er diese zu seinem Vorteil nutzen kann. Wenn Sie aufgebrochene Türen nicht reparieren und verstärken oder Zusatzschlösser und Bewegungsmeldern an Öffnungen anbringen, öffnen Sie dem Einbrecher damit praktisch Tür und Tor.</p>
<p><b>Der Einbrecher kennt den Grundriss Ihres Hauses.<br />
</b><br />
Kennen Sie das? Sie sind zum ersten Mal in einem Haus oder einer Wohnung und brauchen erstmal eine Weile, bis Sie sich hier orientieren können? Hat der Einbrecher schon einmal bei Ihnen eingebrochen, kennt er den Grundriss bei Ihnen bereits. Er weiß, wo sich welche Räume befinden und er weiß, wo er sich im Zweifelsfall verstecken kann.</p>
<p><b>Der Einbrecher weiß, welche Wertgegenstände zu erwarten sind.<br />
</b><br />
Wenn der Einbrecher Sie schon einmal um einen Fernseher, diverse Smartphones und Computer erleichtert hat, weiß er bei einem erneuten Einbruch bereits, was zu erwarten ist. Lässt er sich vor dem zweiten Einbruch genug Zeit, kann er so ziemlich genau vorhersagen, welche Wertsachen bis dahin ersetzt wurden, die er erneut mitnehmen kann.</p>
<p><b>Der Einbrecher kennt Ihre Gewohnheiten als Hausbesitzer.<br />
</b><br />
Wenn ein Einbrecher Ihr Haus und vor allem Ihre Gewohnheiten schon einmal ausgekundschaftet hat, spart er sich das ganze beim zweiten Mal. Er weiß bereits, zu welchen Zeiten Sie arbeiten oder Ihre Kinder in der Schule sind und kann damit genau einschätzen, um welche Uhrzeit er am besten zuschlägt.</p>
<p><b>Der Einbrecher weiß, dass Sie nicht mit ihm rechnen.</b></p>
<p>Zweimal innerhalb eines überschaubaren Zeitraums ausgeraubt zu werden ist zumindest dem Anschein nach sehr unwahrscheinlich, weshalb der Einbrecher sich hier auch psychologische Faktoren zum Vorteil macht. Auch wenn das Sicherheitsempfinden der Hausbewohner höchstwahrscheinlich erhöht ist, erwarten sie garantiert nicht, so viel Pech zu haben und rechnen nicht mit einem erneuten Einbruch.</p>
<p><b>Der Einbrecher hat weniger Aufwand.</b></p>
<p>Nachdem er das alles schon einmal gemacht hat, verringert sich der Aufwand eines zweiten Einbruchs für den Einbrecher drastisch. Er kennt die Durchführung und muss bei einem zweiten Verbrechen deutlich weniger Planen. Die Ausführung sollte, durch die Erfahrungen des ersten Einbruchs, auch sehr viel einfacher sein. Deshalb wird ein Einbrecher immer ein großes Interesse an einem zweiten Raub im selben Objekt haben.</p>
<p><b>Der Einbrecher kennt Ihre besten Verstecke.</b></p>
<p>Sicherheitsbewusste Menschen lassen wichtige Wertsachen nicht einfach offen liegen, sondern nutzen Schränke, Schubladen oder sogar richtig kreative Verstecke. Hat ein Einbrecher Ihr Zuhause schon einmal leergeräumt, kennt er auch Ihre besten Verstecke und weiß genau, wo er gucken muss. Er spart sich die Suche und kann beim zweiten Einbruch dadurch vielleicht noch mehr erbeuten als beim ersten Mal.</p>
<p>Eine Sicherung der eigenen vier Wände ist daher nach einem Einbruch ebenso wichtig, wie noch zuvor und sollte für jeden Hausbesitzer auf dem Plan stehen. Nur mit hochwertiger Sicherheitstechnik schützen Sie sich und Ihre Familie vor gewieften Verbrechern.</p>
<p><a href="https://www.secteo.com/aktuelles/details/kehrt-der-einbrecher-an-den-ort-des-verbrechens-zurueck/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Hier finden Sie den Originalbeitrag.</a></div>
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