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	<title>Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum, Autor bei PresseControl</title>
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	<title>Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum, Autor bei PresseControl</title>
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		<title>Neue Validierungsmethode für lasergesinterte PP-Bauteile</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2025/10/16/neue-validierungsmethode-fr-lasergesinterte-pp-bauteile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt RaPPoD soll durch die Entwicklung eines geeigneten PP-Pulvers und das Lasersintern von Monolayern zur Validierung bisher nicht demonstrierte Bauteileigenschaften für lasergesinterte PP-Teile ermöglichen. Mit dem Projekt RaPPoD – Rapid PBF Polymer Development startet eine zukunftsweisende Initiative zur schnelleren Entwicklung neuartiger Kunststoffpulver für die additive Fertigung mittels Powder Bed Fusion (PBF), auch bekannt als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2025/10/16/neue-validierungsmethode-fr-lasergesinterte-pp-bauteile/" data-wpel-link="internal">Neue Validierungsmethode für lasergesinterte PP-Bauteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Das Forschungsprojekt RaPPoD soll durch die Entwicklung eines geeigneten PP-Pulvers und das Lasersintern von Monolayern zur Validierung bisher nicht demonstrierte Bauteileigenschaften für lasergesinterte PP-Teile ermöglichen.</i></b></p>
<p>Mit dem Projekt RaPPoD – Rapid PBF Polymer Development startet eine zukunftsweisende Initiative zur schnelleren Entwicklung neuartiger Kunststoffpulver für die additive Fertigung mittels Powder Bed Fusion (PBF), auch bekannt als Selektives Lasersintern (SLS). Ziel ist es, eine innovative Validierungsmethode auf Basis des Drucks sogenannter Monolayer zu etablieren, die den Entwicklungsprozess neuer Materialien deutlich beschleunigt und ressourcenschonender gestaltet.</p>
<p>Additive Fertigungsverfahren haben sich längst von der Prototypenfertigung zur industriellen Serienproduktion weiterentwickelt. Besonders das PBF-Verfahren gilt als eines der leistungsfähigsten Verfahren zur Herstellung komplexer Kunststoffbauteile. Derzeit wird der Markt jedoch von einem einzigen Material – Polyamid 12 – dominiert. Dies limitiert die Vielfalt an Bauteileigenschaften und Anwendungsfeldern erheblich.</p>
<p>Hier setzt RaPPoD an: Statt wie bisher aufwendig gefertigte Zugstäbe zu analysieren, wird im Projekt eine neuartige Methode zur Pulverbewertung entwickelt, bei der dünne, einlagige Proben (Monolayer) verwendet werden. Diese benötigen nur minimale Pulvermengen und ermöglichen eine schnelle, kostengünstige und dennoch aussagekräftige Bewertung neuer Materialien. Eigens entwickelte Kennzahlen kombinieren Materialdaten, Prozessparameter und Monolayer-Eigenschaften, um vielversprechende Material-Prozess-Kombinationen frühzeitig zu identifizieren.</p>
<p>Bereits erste Laborversuche mit etablierten Polymeren wie PA 12 und PA 11 zeigen das Potenzial des Ansatzes. Der Dienstleister und Projektpartner VISIOTECH GmbH verfügt bereits über einen großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung von Parametern im SLS-Verfahren für verschiedene Kunststoffe, wie z. B. PA 613 und PA 12 in Schwarz, die VISIOTECH erfolgreich für den Markt im Maschinen- und Gehäusebau sowie im Automotive-Sektor einsetzt.</p>
<p>Gemeinsam sollen nun neue PP-Pulver, unter anderem auch additivierte Pulver, entwickelt und getestet werden. Ziel ist es, die Materialvielfalt im PBF-Verfahren zu erweitern und damit neue Anwendungen zu erschließen.</p>
<p>Das Projekt bietet Industriepartnern die Chance, sich frühzeitig Kompetenzen in der Entwicklung oder Verarbeitung neuartiger PBF-Pulver anzueignen – ein klarer Wettbewerbsvorteil in einem Markt mit jährlichen Wachstumsraten von rund 18 %.</p>
<p>Mit RaPPoD wird ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger, effizienter und vielseitiger additiver Fertigung gemacht.</p>
<p>Dieses Projekt wird im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) mit dem Förderkennzeichen KK5068076BU4 vom 01.06.2025 bis 31.11.2027 durch den Projektträger AiF Projekt GmbH und das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert.</p>
<p><i>Das <a href="https://www.skz.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>SKZ</b></a> ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
<a href="https://www.skz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.skz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Pia Lehnfeld<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 931 4104-197<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/neue-validierungsmethode-fr-lasergesinterte-pp-bauteile/boxid/1269906" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Anwendungsfelder für Kunststoffrezyklate in technischen Bauteilen</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2025/10/14/neue-anwendungsfelder-fr-kunststoffrezyklate-in-technischen-bauteilen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Einsatz von Post-Consumer-Kunststoffrezyklaten (PCR) gewinnt in technisch anspruchsvollen Produkten stark an Bedeutung. Neben ökologischen Vorteilen rücken Rohstoffsicherheit und regulatorische Vorgaben immer stärker in den Fokus. Doch während Rezyklate in Verpackungen oder Konsumgütern längst etabliert sind, stellt ihr Einsatz in hochbelasteten technischen Bauteilen weiterhin eine große Herausforderung dar. Wo Rezyklate noch an Grenzen stoßen Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2025/10/14/neue-anwendungsfelder-fr-kunststoffrezyklate-in-technischen-bauteilen/" data-wpel-link="internal">Neue Anwendungsfelder für Kunststoffrezyklate in technischen Bauteilen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Der Einsatz von Post-Consumer-Kunststoffrezyklaten (PCR) gewinnt in technisch anspruchsvollen Produkten stark an Bedeutung. Neben ökologischen Vorteilen rücken Rohstoffsicherheit und regulatorische Vorgaben immer stärker in den Fokus. Doch während Rezyklate in Verpackungen oder Konsumgütern längst etabliert sind, stellt ihr Einsatz in hochbelasteten technischen Bauteilen weiterhin eine große Herausforderung dar.</i></b></p>
<p><b>Wo Rezyklate noch an Grenzen stoßen</b><br />
Im Automobilbau kommen Rezyklate heute vor allem in Radhausschalen, Unterbodenverkleidungen oder Kofferraumauskleidungen zum Einsatz. In funktionalen oder thermisch hoch belasteten Bereichen wie im Motorraum, im Maschinenbau oder in der Elektrotechnik sind sie dagegen noch selten zu finden. Der Grund liegt in den hohen Anforderungen an Temperaturbeständigkeit, Medienresistenz und Langzeitstabilität.</p>
<p>„Aktuell bestehen noch deutliche Hürden beim Einsatz von Rezyklaten in Bereichen mit Dauergebrauchstemperaturen über 120 °C oder bei Kontakt mit Ölen und Kühlmitteln. Genau hier setzt unser neues Wegbereiterprojekt an“, erklärt Dr. Oliver Tröppner, Gruppenleiter Materialentwicklung und -prüfung am Kunststoff-Zentrum SKZ.</p>
<p><b>Von der Materialrecherche bis zum Bauteiltest</b><br />
Das industriefinanzierte Wegbereiterprojekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Geeignete Rezyklate werden identifiziert, ihre Eignung für anspruchsvolle technische Bauteile bewertet und Lösungen für die industrielle Umsetzung entwickelt. Die Aktivitäten reichen von systematischer Materialrecherche und Marktanalyse über die Fertigung von Referenzbauteilen im Spritzguss, in der Extrusion und in flexiblen Anwendungen bis hin zu praxisnahen Tests unter realen Einsatzbedingungen. Dabei werden thermische, mechanische, medienbedingte und langzeitliche Belastungen ebenso untersucht wie fundierte Material- und Bauteilprüfungen. Ergänzt wird das Projekt durch Handlungsempfehlungen und Ökobilanzanalysen, die Unternehmen konkrete Designrichtlinien und eine objektive Bewertung der Rezyklat-Performance bieten. Der Projektstart ist für das Frühjahr 2026 geplant, die Laufzeit beträgt drei Jahre.</p>
<p><b>EU-Green-Deal – wachsender Handlungsdruck für Unternehmen</b><br />
Mit dem Vorschlag der EU-Kommission zur neuen Altfahrzeugverordnung steigt der Handlungsdruck weiter. Ab 2030 sollen mindestens 25 % der Kunststoffteile in Neufahrzeugen aus PCR (Post-Consumer-Rezyklat) bestehen – davon 25 % aus Closed-Loop-Recycling.</p>
<p>„Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist das Projekt eine Chance, mit überschaubarem Aufwand Know-how aufzubauen“, betont Tröppner. „Wer sich frühzeitig mit den technischen Möglichkeiten und Grenzen von Rezyklaten auseinandersetzt, sichert sich klare Wettbewerbsvorteile und kann sich strategisch auf kommende Markt- und Gesetzesanforderungen vorbereiten“, so Tröppner weiter.</p>
<p><b>Über SKZ-Wegbereiterprojekte</b><br />
Wegbereiterprojekte des SKZ werden von mehreren Unternehmen gemeinschaftlich finanziert. Die Ergebnisse stehen exklusiv den beteiligten Firmen zur Verfügung und werden nicht veröffentlicht. Ziel ist es, praxisrelevante Lösungen zu entwickeln, die individuell nutzbar sind.</p>
<p><b><a href="https://www.skz.de/forschung/kooperationsprojekte/projekt-neue-anwendungsfelder-fuer-kunststoffrezyklate" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weitere Informationen zum Projekt</a></b></p>
<p>Interessierte Unternehmen können sich gerne an Dr. Oliver Tröppner (o.troeppner@skz.de) wenden, um mehr über den geplanten Ablauf und weitere Details zu erfahren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</div>
<p>Das SKZ ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabh&auml;ngiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsf&auml;higkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Oliver Tröppner<br />
Gruppenleiter | Materialentwicklung und -pr&uuml;fung<br />
Telefon: +49 (931) 4104-470<br />
E-Mail: &#111;&#046;&#116;&#114;&#111;&#101;&#112;&#112;&#110;&#101;&#114;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/neue-anwendungsfelder-fr-kunststoffrezyklate-in-technischen-bauteilen/boxid/1269520" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1269520.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was das Auge nicht sieht, misst das SKZ!</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2025/10/10/was-das-auge-nicht-sieht-misst-das-skz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[analyse]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer zeitgemäßen Qualitätssicherung von Kunststoffprodukten stellen Geometriemessungen einen wichtigen Baustein dar. Die Inline-Messung der Schichtdicke von Rohren oder die Analyse von mehrschichtigen Verbundsystemen ermöglicht die Überprüfung und gegebenenfalls Korrektur von Maßhaltigkeiten. Das Kunststoff-Zentrum SKZ bedient sich zu diesem Zweck der Terahertz- (THz-) sowie der Radar-Technik, welche im Zuge einer zunehmenden Automatisierung und im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2025/10/10/was-das-auge-nicht-sieht-misst-das-skz/" data-wpel-link="internal">Was das Auge nicht sieht, misst das SKZ!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Im Rahmen einer zeitgemäßen Qualitätssicherung von Kunststoffprodukten stellen Geometriemessungen einen wichtigen Baustein dar. Die Inline-Messung der Schichtdicke von Rohren oder die Analyse von mehrschichtigen Verbundsystemen ermöglicht die Überprüfung und gegebenenfalls Korrektur von Maßhaltigkeiten. Das Kunststoff-Zentrum SKZ bedient sich zu diesem Zweck der Terahertz- (THz-) sowie der Radar-Technik, welche im Zuge einer zunehmenden Automatisierung und im Rahmen von Industrie 4.0 in Kooperation mit der Industrie eine steigende Anzahl an Anwendungsgebieten erschließt.</p>
<p></i></b>Bei der Herstellung von Kunststoffprodukten sind insbesondere zwei Aspekte von entscheidender Bedeutung: die korrekte Maßhaltigkeit und das Ausbleiben von Fertigungsfehlern. Da Kunststoffe häufig opake Eigenschaften aufweisen und eine Geometriemessung mit dem Auge nur eine ungenaue Analyse ermöglicht, werden spezifische Methoden eingesetzt, um diese Eigenschaften zu analysieren. So wird gewährleistet, dass die Qualität der Produkte hohen Standards genügt. Allerdings scheitern diese Methoden häufig an Faktoren wie einseitigen Zugängen, der Notwendigkeit berührungsloser Messungen, geschäumten Strukturen, hohen Kosten des Messsystems sowie einer zu geringen Eindringtiefe. Trotz dieser Herausforderungen haben sich zwei Messmethoden etabliert: die THz- und die Radar-Technik.</p>
<p>Das SKZ, ein Mitglied der ZUSE-Gemeinschaft, bedient sich dieser Messverfahren, um in Kooperation mit der Industrie und unter Berücksichtigung ihrer spezifischen Herausforderungen die optimale Lösung zu ermitteln. Herausforderungen wie die Identifizierung von Fertigungsfehlern in der Produktion, die Minimierung von Toleranzen zur Materialeinsparung sowie eine lückenlose Dokumentations- und Nachweisführung können durch den Einsatz von THz- und Radar-Technik gelöst werden. Dies ermöglicht einen kontinuierlichen Fortschritt hin zu vernetzten Arbeitsumgebungen im Zuge der Digitalisierung.</p>
<p>Da beide Messtechniken keinen Strahlenschutz erfordern und zudem flexibel einsetzbar sind, können sie problemlos in vorhandenen Produktionsanlagen prozessbegleitend eingesetzt werden. Das SKZ unterstützt hierbei gerne Unternehmen bei der Integration der Messtechnik in ihre Produktionsanlagen. Falls Sie an einer Verbesserung Ihrer Qualitätskontrolle interessiert sind und zudem Zeit und Geld sparen möchten, sprechen Sie uns gerne an.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</div>
<p>Das SKZ ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabh&auml;ngiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsf&auml;higkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
<a href="https://www.skz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.skz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marcel Mayr<br />
Senior Scientist | Zerst&ouml;rungsfreie Pr&uuml;fung<br />
Telefon: +49 (931) 4104-455<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Pia Lehnfeld<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 931 4104-197<br />
E-Mail: &#112;&#046;&#108;&#101;&#104;&#110;&#102;&#101;&#108;&#100;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/was-das-auge-nicht-sieht-misst-das-skz/boxid/1269165" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1269165.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2025/10/10/was-das-auge-nicht-sieht-misst-das-skz/" data-wpel-link="internal">Was das Auge nicht sieht, misst das SKZ!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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		<item>
		<title>SKZ dampft ab!</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2025/10/09/skz-dampft-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 09:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[eichhorn]]></category>
		<category><![CDATA[elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[folien]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[iso]]></category>
		<category><![CDATA[könnte]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoff]]></category>
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		<category><![CDATA[materialien]]></category>
		<category><![CDATA[permeh2o]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma]]></category>
		<category><![CDATA[skz]]></category>
		<category><![CDATA[würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Prüfgerät ermöglicht dem Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg nun auch die Bestimmung der Wasserdampfdurchlässigkeit. Diese stellt ein wichtiges Qualitätskriterium in vielen industriellen Anwendungen dar. Das Kunststoff-Zentrum SKZ hat seine Ausstattung um ein hochmodernes Messsystem erweitert: den PermeH2O-Wasserdampfdurchlässigkeitsprüfer. Mit diesem neuen Prüfgerät kann die Wasserdampfdurchlässigkeit von Folien noch präziser und unter praxisnahen Bedingungen bestimmt werden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Ein neues Prüfgerät ermöglicht dem Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg nun auch die Bestimmung der Wasserdampfdurchlässigkeit. Diese stellt ein wichtiges Qualitätskriterium in vielen industriellen Anwendungen dar.</i></b></p>
<p>Das Kunststoff-Zentrum SKZ hat seine Ausstattung um ein hochmodernes Messsystem erweitert: den PermeH2O-Wasserdampfdurchlässigkeitsprüfer. Mit diesem neuen Prüfgerät kann die Wasserdampfdurchlässigkeit von Folien noch präziser und unter praxisnahen Bedingungen bestimmt werden – ein entscheidendes Qualitätskriterium für Anwendungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, der Pharma- und Medizintechnik sowie im Bereich Elektronik.</p>
<p>Der PermeH2O arbeitet nach ISO 15106-2 und bietet ein breites Prüfspektrum:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>relative Luftfeuchtigkeit zwischen 5 und 95 %,</li>
<li>Temperaturen von 10 bis 50 °C,</li>
<li>Stickstoff als Trägergas,</li>
<li>Probengrößen bis 50 cm² und Dicken bis ca. 2,5 mm,</li>
<li>zwei unabhängige Messkammern für parallele Tests.Die zuverlässige Ermittlung der Wasserdampfdurchlässigkeit ist für viele Branchen von zentraler Bedeutung: In der Lebensmittelverpackung schützt eine kontrollierte Barrierefunktion Produkte vor Verderb und Qualitätsverlust. In der Pharmaindustrie sichern geeignete Folien die Wirksamkeit empfindlicher Wirkstoffe. Und in der Elektronik verhindert eine wirksame Sperre das Eindringen von Feuchtigkeit, die Bauteile schädigen könnte.</li>
</ul>
<p>„Der PermeH2O erweitert unsere Möglichkeiten im Bereich der Durchlässigkeitsprüfung deutlich. Dadurch können wir in künftigen Projekten Folien auf verschiedenste Anwendungsfälle normgerecht testen und die Qualität bzw. die Auswirkungen material- oder verfahrenstechnischer Änderungen prüfen“, erklärt Franziska Eichhorn, Senior Engineer in der Gruppe Spektroskopie am SKZ.<br />
Mit dem neuen PermeH2O erweitert das SKZ nicht nur seine eigene Forschungs- und Entwicklungskompetenz, sondern bietet auch Prüfungen als Dienstleistung für Kunden an, die die Qualität und Leistungsfähigkeit ihrer Materialien validieren möchten.</p>
<p><i>Das <a href="https://www.skz.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SKZ</a> ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
<a href="https://www.skz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.skz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Franziska Eichhorn<br />
Senior Engineer | Scientist | Spektroskopie W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 (931) 4104-445<br />
E-Mail: &#102;&#046;&#101;&#105;&#099;&#104;&#104;&#111;&#114;&#110;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/skz-dampft-ab/boxid/1268975" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1268975.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PFAS-freie Zukunft: Neues Forschungsprojekt revolutioniert Radarsensorik</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2025/10/07/pfas-freie-zukunft-neues-forschungsprojekt-revolutioniert-radarsensorik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[btu]]></category>
		<category><![CDATA[cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[grieshaber]]></category>
		<category><![CDATA[izm]]></category>
		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[pfas]]></category>
		<category><![CDATA[ptfe]]></category>
		<category><![CDATA[senftenberg]]></category>
		<category><![CDATA[sensor]]></category>
		<category><![CDATA[skz]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[vde]]></category>
		<category><![CDATA[vdi]]></category>
		<category><![CDATA[vega]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Start eines neuen Forschungsprojektes wird die Suche nach nachhaltigen Alternativen zu PFAS-haltigen Kunststoffen in der Elektronikindustrie aufgenommen. Das Ziel besteht in der Entwicklung leistungsfähiger, PFAS-freier Materialien für den Einsatz in Radarsensoren in den Bereichen Industrie, Logistik und Automobiltechnik. Das Projekt vereint Akteure aus den Bereichen Forschung und Wirtschaft und leistet einen signifikanten Beitrag [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Mit dem Start eines neuen Forschungsprojektes wird die Suche nach nachhaltigen Alternativen zu PFAS-haltigen Kunststoffen in der Elektronikindustrie aufgenommen. Das Ziel besteht in der Entwicklung leistungsfähiger, PFAS-freier Materialien für den Einsatz in Radarsensoren in den Bereichen Industrie, Logistik und Automobiltechnik. Das Projekt vereint Akteure aus den Bereichen Forschung und Wirtschaft und leistet einen signifikanten Beitrag zur umweltfreundlichen und zukunftsfähigen Elektronikproduktion in Deutschland.</p>
<p></i></b>Ein interdisziplinäres Konsortium aus Forschungseinrichtungen, mittelständischen Unternehmen und Industriepartnern hat sich mit der Zielsetzung zusammengeschlossen, eine zentrale Herausforderung der Elektronikindustrie anzugehen. Konkret geht es um den Ersatz von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) in Hochfrequenzanwendungen. PFAS-haltige Kunststoffe wie Polytetrafluorethylen (PTFE) oder Polyvinylidenfluorid (PVDF) finden aufgrund ihrer herausragenden Eigenschaften eine breite Anwendung &#8211; gleichzeitig gelten sie jedoch als umweltschädlich und schwer abbaubar. Ein EU-weites Verbot dieser Stoffe ist in Vorbereitung. &quot;Das Projekt zielt darauf ab, die Machbarkeit leistungsfähiger Alternativen zu demonstrieren und somit einen signifikanten Beitrag zu einer nachhaltigeren Elektronikproduktion zu leisten&quot;, erläutert Projektleiter Tobias Göbel, Scientist Compoundieren und Extrudieren am SKZ.</p>
<p>Das Projektkonsortium setzt sich aus dem Kunststoff-Zentrum SKZ (Mitglied der ZUSE-Gemeinschaft), der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU), dem Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) sowie den Unternehmen Wefapress Beck + Co. GmbH, TRILITEC GmbH und VEGA Grieshaber KG zusammen. Das Projekt startete im Januar 2025 und wird über einen Zeitraum von drei Jahren an mehreren Standorten in ganz Deutschland durchgeführt.</p>
<p>Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Erprobung von PFAS-freien Kunststoffen für den Einsatz in Radarsensoren, die in industriellen Anwendungen wie der Füllstandmessung, der Materialanalyse oder der autonomen Navigation zum Einsatz kommen. Dabei sollen neue Materialien identifiziert, verarbeitet und in realitätsnahen Szenarien getestet werden. Die Projektpartner untersuchen dazu verschiedene Kunststofftypen hinsichtlich ihrer Eignung für Hochfrequenzanwendungen. Darüber hinaus werden die thermische und chemische Beständigkeit analysiert. Zunächst erfolgt die Verarbeitung mittels Plattenpressen, anschließend wird die Eignung für den Spritzguss geprüft.</p>
<p>Die entwickelten Materialien finden in drei spezifischen Anwendungsfällen in Form von Radarsensoren Verwendung und werden in diesem Kontext evaluiert:<br />
<b>Use-Case 1:</b><br />
Entwicklung eines hochpräzisen Radarsensors zur Materialanalyse in der Fabrikautomation<br />
<b>Use-Case 2:</b><br />
Sensor zur Füllstandüberwachung in industriellen Tankanlagen<br />
<b>Use-Case 3:</b><br />
Mehrkanal-Radarsensor zur Kollisionsvermeidung in fahrerlosen Transportsystemen</p>
<p>&quot;Die Ergebnisse dieses Projekts können nicht nur die Umweltbelastung reduzieren, sondern auch neue Märkte erschließen und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie stärken&quot;, betont Benjamin Littau, Verbundkoordinator von TRILITEC.</p>
<p>Das neu gestartete Forschungsvorhaben EEE202404-2936-041 mit dem Kurztitel &quot;PFAS-freie Radarsensoren&quot; wird vom 01.01.2025 bis 31.12.2027 über das VDI/VDE/IT im Rahmen des Programms der Bundesregierung für Forschung und Innovation 2021-2024 &quot;Mikroelektronik. Vertrauenswürdig und nachhaltig. Für Deutschland und Europa.&quot; durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Das SKZ bedankt sich für die finanzielle Unterstützung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</div>
<p>Das SKZ ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabh&auml;ngiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsf&auml;higkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marcel Mayr<br />
Senior Scientist | Zerst&ouml;rungsfreie Pr&uuml;fung<br />
Telefon: +49 (931) 4104-455<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#109;&#097;&#121;&#114;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/pfas-freie-zukunft-neues-forschungsprojekt-revolutioniert-radarsensorik/boxid/1268619" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1268619.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wichtiger Schritt für die Energiewende</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2025/10/02/wichtiger-schritt-fr-die-energiewende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[bipolarplatten]]></category>
		<category><![CDATA[bochum]]></category>
		<category><![CDATA[brennstoffzellen]]></category>
		<category><![CDATA[compound]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoff]]></category>
		<category><![CDATA[materialien]]></category>
		<category><![CDATA[mobilen]]></category>
		<category><![CDATA[platten]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[skz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brennstoffzellen gelten als Schlüsseltechnologie für die Energiewende. Sie stellen jedoch hohe Anforderungen an die eingesetzten Materialien, und ihre Massenfertigung ist bislang eine große Herausforderung. Am Kunststoff-Zentrum SKZ konnten hierzu kürzlich wichtige Fortschritte erzielt werden. Brennstoffzellen gelten als Schlüsseltechnologie für eine nachhaltige Energiezukunft. Vor allem im Bereich der mobilen und stationären Wasserstoffnutzung können sie einen entscheidenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2025/10/02/wichtiger-schritt-fr-die-energiewende/" data-wpel-link="internal">Wichtiger Schritt für die Energiewende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Brennstoffzellen gelten als Schlüsseltechnologie für die Energiewende. Sie stellen jedoch hohe Anforderungen an die eingesetzten Materialien, und ihre Massenfertigung ist bislang eine große Herausforderung. Am Kunststoff-Zentrum SKZ konnten hierzu kürzlich wichtige Fortschritte erzielt werden.</i></b></p>
<p>Brennstoffzellen gelten als Schlüsseltechnologie für eine nachhaltige Energiezukunft. Vor allem im Bereich der mobilen und stationären Wasserstoffnutzung können sie einen entscheidenden Beitrag zur Dekarbonisierung leisten. Um die wirtschaftliche Herstellung dieser Technologie voranzutreiben, hat das Kunststoff-Zentrum SKZ ein Forschungsprojekt zur Entwicklung eines innovativen Fertigungsverfahrens für Bipolarplatten gestartet.</p>
<p>Unter der Leitung von Frederik Hellert, Scientist Vernetzte Materialien am SKZ, und in Kooperation mit der ENTEX Rust &amp; Mitschke GmbH (Bochum) konnte das SKZ im August 2025 erfolgreich ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördertes Projekt abschließen. Ziel war die Entwicklung eines kontinuierlichen Direktextrusionsverfahrens zur Herstellung von Bipolarplatten für Hochtemperatur-Wasserstoffbrennstoffzellen. Diese Platten bestehen aus einem hochgefüllten Epoxidharz-Compound mit Graphit und Ruß und müssen sowohl thermisch als auch elektrisch leitfähig sowie gasdicht sein.</p>
<p><b>Effizienz durch Materialinnovation und Prozessintegration</b><br />
Im Rahmen des Projekts konnte gezeigt werden, dass extrudierte Platten mit einem Füllgrad von 80 Gewichtsprozent nach dem Pressen eine ausreichend hohe Leitfähigkeit aufweisen. Durch den gezielten Zusatz von Ruß ließ sich die elektrische Leitfähigkeit nochmals deutlich steigern. Gleichzeitig gelang es, mechanisch stabile und dichte Platten auch im kontinuierlichen Extrusionsprozess herzustellen – ein wichtiger Schritt in Richtung industrieller Serienfertigung.</p>
<p>Projektleiter Hellert unterstreicht die Bedeutung des Projekts: „Die Direktextrusion hochgefüllter Materialien für Brennstoffzellen-Bauteile eröffnet völlig neue Wege in der Produktion – effizient, kostengünstig und mit überzeugender Leistungsfähigkeit. Genau solche Entwicklungen brauchen wir, um die Brennstoffzellentechnologie für den Massenmarkt fit zu machen.“</p>
<p>Das SKZ bedankt sich bei der ENTEX Rust &amp; Mitschke GmbH für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und das technische Know-how, das maßgeblich zum Erfolg des Projekts beigetragen hat.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</div>
<p>Das SKZ ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabh&auml;ngiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsf&auml;higkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Pia Lehnfeld<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 931 4104-197<br />
E-Mail: &#112;&#046;&#108;&#101;&#104;&#110;&#102;&#101;&#108;&#100;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/wichtiger-schritt-fr-die-energiewende/boxid/1268191" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1268191.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Biobasierte Kunststoffe auf dem Weg in die Praxis</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2025/09/30/biobasierte-kunststoffe-auf-dem-weg-in-die-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[additive]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[würzburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressecontrol.de/2025/09/30/biobasierte-kunststoffe-auf-dem-weg-in-die-praxis/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Innovationscluster CREATE unterstützt Unternehmen dabei, biobasierte Kunststoffe und Verbundwerkstoffe erfolgreich in die industrielle Praxis zu überführen. Das Netzwerk lädt am 10. November 2025 zum 1. Symposium ein.Das Netzwerk CREATE vereint bereits mehr als 60 Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Rohstofflieferanten über Verarbeiter bis hin zu Recyclern – in Nordbayern und darüber hinaus. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2025/09/30/biobasierte-kunststoffe-auf-dem-weg-in-die-praxis/" data-wpel-link="internal">Biobasierte Kunststoffe auf dem Weg in die Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Das Innovationscluster CREATE unterstützt Unternehmen dabei, biobasierte Kunststoffe und Verbundwerkstoffe erfolgreich in die industrielle Praxis zu überführen. Das Netzwerk lädt am 10. November 2025 zum 1. Symposium ein.</i></b>Das Netzwerk CREATE vereint bereits mehr als 60 Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Rohstofflieferanten über Verarbeiter bis hin zu Recyclern – in Nordbayern und darüber hinaus. Ziel ist es, biobasierte Polymere, Additive und Füllstoffe erfolgreich in die industrielle Praxis zu bringen. Auch Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Kommunikation und Marketing tragen dazu bei.</p>
<p>Am 10. November 2025 veranstaltet CREATE sein 1. Symposium am SKZ in Würzburg. Die Tagung bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Industrie und Politik zusammen und gibt einen kompakten Überblick über aktuelle Themen, Technologien und Marktchancen biobasierter Kunststoffe.</p>
<p>Das Programm umfasst Impulsvorträge, eine Pitch-Session mit innovativen Lösungen aus dem Netzwerk sowie eine Podiumsdiskussion zur Frage, wie biobasierte Kunststoffe zwischen Marktanforderungen und Nachhaltigkeit positioniert werden können.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Fachforen, die fünf zentrale Themenbereiche der biobasierten Kunststoffe beleuchten: Materialentwicklung und Verarbeitung, Nachhaltigkeitsbewertung, Chemie erneuerbarer Materialien und Additive, Kreislaufschließung durch Biomasse als Rohstoff und Kompostierbarkeit sowie Marktzugang und Best Practices.<br />
Die Foren werden in zwei Durchgängen angeboten, sodass Teilnehmende mehrere Schwerpunkte wählen können. Ergänzt wird das Symposium durch Labor- und Technikführungen am SKZ, eine Ausstellung sowie ein Abendprogramm zum fachlichen Austausch. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>
<p><b>Praxisnaher Austausch in den CREATE-Fachforen</b><br />
„Unsere Fachforen geben den Teilnehmenden die Möglichkeit, in kleinen Gruppen besonders tief in die relevanten Themen einzutauchen und die Diskussion aktiv mitzugestalten“, betont Philipp Wohlfahrt, Scientist am SKZ und Projektleiter von CREATE.</p>
<p>Mit dem Symposium setzt CREATE einen wichtigen Schritt, um die Bioökonomie im Kunststoffsektor sichtbar zu machen und den Transfer in die Praxis zu beschleunigen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie biobasierte Materialien wirtschaftlich tragfähig und ökologisch sinnvoll eingesetzt werden können – ein entscheidender Baustein für die Zukunftsfähigkeit der Kunststoffindustrie.</p>
<p><b>CREATE &#8211; Netzwerk für eine zukunftsfähige Kunststoffindustrie</b><br />
Um die nachhaltige Verwendung nachwachsender Rohstoffe im Kunststoffsektor voranzutreiben, arbeitet das Kunststoff-Zentrum SKZ gemeinsam mit C.A.R.M.E.N. e.V., dem Chemie-Cluster Bayern und dem Umweltcluster Bayern seit Februar 2025 an der Entwicklung des neuen Innovationsclusters für die Kunststoffbranche. Gefördert wird CREATE durch das Förderprogramm „Industrielle Bioökonomie“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE).</p>
<p>Die <a href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=rbGTKA4g2ky5vt3lohmW8m7fOv72qrhOsxy7-OU5dRBUOEczTUhET05LVFpNNVpBOTJVUjBMOTBFSC4u&amp;route=shorturl" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">kostenlose Anmeldung zum 1. CREATE-Symposium</a> ist für alle interessant, die ihr Unternehmen auf die Bioökonomie ausrichten wollen.</p>
<p><a href="https://www.skz.de/fileadmin/user_upload/Bilder/_Forschung/_Projekte/_create/CREATE-Symposium_Agenda.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Agenda</a> des CREATE-Symposiums.</p>
<p><a href="https://www.skz.de/forschung/create" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weitere Informationen zum Projekt</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</div>
<p>Das SKZ ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabh&auml;ngiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsf&auml;higkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Scientist | Transformation der Kunststoffindustrie W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 (931) 4104-4111<br />
E-Mail: &#112;&#046;&#119;&#111;&#104;&#108;&#102;&#097;&#104;&#114;&#116;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Pia Lehnfeld<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 931 4104-197<br />
E-Mail: &#112;&#046;&#108;&#101;&#104;&#110;&#102;&#101;&#108;&#100;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/biobasierte-kunststoffe-auf-dem-weg-in-die-praxis/boxid/1267663" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1267663.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2025/09/30/biobasierte-kunststoffe-auf-dem-weg-in-die-praxis/" data-wpel-link="internal">Biobasierte Kunststoffe auf dem Weg in die Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entwicklung innovativer Flüssigsilikon-Materialien für Hochspannungsisolatoren</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2025/09/25/entwicklung-innovativer-flssigsilikon-materialien-fr-hochspannungsisolatoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 09:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bayerischen]]></category>
		<category><![CDATA[composites]]></category>
		<category><![CDATA[füllstoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[projekt]]></category>
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		<category><![CDATA[skz]]></category>
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		<category><![CDATA[zimmermann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kunststoff-Zentrum SKZ hat gemeinsam mit den Industriepartnern Reinhausen Power Composites GmbH und PS Werkzeuge Vorrichtungen Metallbearbeitungs GmbH ein neues Forschungsprojekt zur Entwicklung innovativer Materialien für Hochspannungsisolatoren gestartet. Ziel ist die Entwicklung eines leistungsfähigen Flüssigsilikon-Werkstoffs, der exzellente dielektrische und mechanische Eigenschaften mit einer kosteneffizienten Verarbeitbarkeit vereint. In der Energieinfrastruktur kommen zahlreiche Kunststoffe zum Einsatz – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2025/09/25/entwicklung-innovativer-flssigsilikon-materialien-fr-hochspannungsisolatoren/" data-wpel-link="internal">Entwicklung innovativer Flüssigsilikon-Materialien für Hochspannungsisolatoren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Das Kunststoff-Zentrum SKZ hat gemeinsam mit den Industriepartnern Reinhausen Power Composites GmbH und PS Werkzeuge Vorrichtungen Metallbearbeitungs GmbH ein neues Forschungsprojekt zur Entwicklung innovativer Materialien für Hochspannungsisolatoren gestartet. Ziel ist die Entwicklung eines leistungsfähigen Flüssigsilikon-Werkstoffs, der exzellente dielektrische und mechanische Eigenschaften mit einer kosteneffizienten Verarbeitbarkeit vereint.</i></b><b><i></p>
<p></i></b>In der Energieinfrastruktur kommen zahlreiche Kunststoffe zum Einsatz – etwa GFK-Halbzeuge für Stufenschalter, Stabisolatoren und Hohlisolatoren sowie Silikon-Beschirmungen und Kabelummantelungen. Die Anforderungen an diese Materialien sind hoch: Je nach Anwendung müssen sie Dichtheit, Isolations- oder Leitfähigkeit, Witterungsbeständigkeit und Langlebigkeit unter anspruchsvollen Bedingungen gewährleisten – bei gleichzeitig möglichst geringen Kosten.</p>
<p>Hier setzt das neue Vorhaben des SKZ an: Im Rahmen des vom Bayerischen Energieforschungsprogramm „Neue Werkstoffe“ geförderten Projekts werden neuartige Flüssigsilikon-Materialien für den Einsatz in Hochspannungsisolatoren im Freiluftbereich entwickelt. Die Projektlaufzeit erstreckt sich vom 1. Oktober 2024 bis zum 30. September 2027. An dem Projekt sind auch die Industriepartner Reinhausen Power Composites GmbH und PS Werkzeuge Vorrichtungen Metallbearbeitungs GmbH beteiligt.</p>
<p>„Mit diesem Projekt wollen wir einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten und die Zukunftsfähigkeit von Materialien in der Energietechnik stärken“, betont Projektleiter Thomas Zimmermann, Gruppenleiter Vernetzte Materialien am SKZ. Die zu entwickelnden Flüssigsilikone sollen in modernen Verbundisolatoren zum Einsatz kommen und diese noch langlebiger und leistungsfähiger machen.</p>
<p><b>Innovative Materialien für eine sichere Energieversorgung</b><br />
Die im Projekt geplanten Materialinnovationen bieten ein breites Spektrum an Vorteilen: Durch die Kombination funktionalisierter Füllstoffe mit speziell ausgewählten Flüssigsilikontypen lassen sich Hochspannungsisolatoren mit signifikant verbesserten mechanischen und dielektrischen Eigenschaften herstellen – und das bei reduziertem Materialeinsatz und einer energieeffizienten, prozesssicheren Verarbeitung. Ein weiterer Pluspunkt: Ein integrierter selbstreinigender Effekt verlängert die Lebensdauer der Produkte deutlich, insbesondere unter realen Umweltbedingungen im Freiluftbetrieb.</p>
<p>Zimmermann ist überzeugt von der Relevanz der Entwicklungen: „Mit diesem Projekt schaffen wir die Grundlage für eine neue Generation von Hochspannungsisolatoren, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch besonders langlebig und leistungsfähig sind. Die enge Zusammenarbeit mit unseren Industriepartnern ist dabei ein entscheidender Erfolgsfaktor.“</p>
<p>Das SKZ bedankt sich bei den Projektpartnern Reinhausen Power Composites GmbH und PS Werkzeuge Vorrichtungen Metallbearbeitungs GmbH für die engagierte Zusammenarbeit und blickt zuversichtlich auf die gemeinsame Umsetzung der Forschungsergebnisse in die industrielle Anwendung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</div>
<p>Das SKZ ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabh&auml;ngiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsf&auml;higkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Zimmermann<br />
Gruppenleiter | Vernetzte Materialien W&uuml;rzburg<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Pia Lehnfeld<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 931 4104-197<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/entwicklung-innovativer-flssigsilikon-materialien-fr-hochspannungsisolatoren/boxid/1267131" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1267131.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>SKZ und Polmak Plastik unterzeichnen Vertriebspartnerschaft in der Türkei</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2025/09/18/skz-und-polmak-plastik-unterzeichnen-vertriebspartnerschaft-in-der-trkei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoff]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[polmak]]></category>
		<category><![CDATA[senol]]></category>
		<category><![CDATA[skz]]></category>
		<category><![CDATA[studio]]></category>
		<category><![CDATA[türkei]]></category>
		<category><![CDATA[türkische]]></category>
		<category><![CDATA[türkischen]]></category>
		<category><![CDATA[würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang September 2025 wird das Kunststoff-Zentrum SKZ gemeinsam mit seinem neuen Vertriebspartner Polmak Plastik in den türkischen Kunststoffmarkt eintreten. Polmak ist seit Langem ein fester Bestandteil des türkischen Kunststoffmarkts im Bereich der Kunststoffverarbeitungsmaschinen und vertritt bereits verschiedene Akteure der Branche. „Mit Polmak hat das SKZ nun einen Partner auf dem türkischen Markt, der die Bedürfnisse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2025/09/18/skz-und-polmak-plastik-unterzeichnen-vertriebspartnerschaft-in-der-trkei/" data-wpel-link="internal">SKZ und Polmak Plastik unterzeichnen Vertriebspartnerschaft in der Türkei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Anfang September 2025 wird das Kunststoff-Zentrum SKZ gemeinsam mit seinem neuen Vertriebspartner Polmak Plastik in den türkischen Kunststoffmarkt eintreten. Polmak ist seit Langem ein fester Bestandteil des türkischen Kunststoffmarkts im Bereich der Kunststoffverarbeitungsmaschinen und vertritt bereits verschiedene Akteure der Branche.</i></b><b><i></p>
<p></i></b>„Mit Polmak hat das SKZ nun einen Partner auf dem türkischen Markt, der die Bedürfnisse potenzieller Kunden kennt, über enge Verbindungen zur Kunststoffindustrie verfügt und in Zusammenarbeit mit der Zentrale in Würzburg das Profil des SKZ in der Türkei aktiv stärken wird“, sagt Matthias Ruff, Leiter Vertrieb Bildung und Forschung am SKZ.</p>
<p><b>Ausgewählte SKZ-Schulungen verfügbar</b><br />
Die neue SKZ-Vertriebsagentur wird ausgewählte SKZ-Schulungen, beispielsweise in den Bereichen Extrusionstechnik und Spritzguss, anbieten. Die Schulungen sind als Präsenzschulungen in Deutschland oder als Vor-Ort-Schulungen in der Türkei beim Kunden verfügbar. Die Live-Online-Kurse werden aus dem SKZ-Online-Studio abgehalten, außerdem gibt es webbasierte Schulungen im Portfolio. Im Bereich Schulungen ist das SKZ ein Wissensanbieter – vom Fertigungsbereich bis zur Führungsebene. Die Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen des Instituts erstrecken sich ebenfalls auf den türkischen Kunststoffmarkt.</p>
<p><b>SKZ ist seit Jahren international tätig</b><br />
„Die Partnerschaft mit dem SKZ ist ein wichtiger Meilenstein für Polmak Plastik. Gemeinsam werden wir langfristige Werte für die türkische Kunststoffindustrie schaffen, indem wir die Innovationskraft und die hervorragenden Schulungsangebote des SKZ mit der fundierten Marktkenntnis und den starken Kundenbeziehungen von Polmak kombinieren“, sagt Senol Kaya, CEO von Polmak Plastik.</p>
<p>Dr. Benjamin Baudrit, stellvertretender Geschäftsführer für Bildung und Forschung am SKZ, fasst zusammen: „Das SKZ ist seit Jahren international tätig, aber in der Türkei waren wir bisher nicht wirklich präsent. Das wird sich nun ändern – und darüber wir freuen uns!“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</div>
<p>Das SKZ ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabh&auml;ngiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsf&auml;higkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
<a href="https://www.skz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.skz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Ruff<br />
Leiter Vertrieb Bildung &amp; Forschung | Prokurist W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 (931) 4104-503<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#114;&#117;&#102;&#102;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Pia Lehnfeld<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 931 4104-197<br />
E-Mail: &#112;&#046;&#108;&#101;&#104;&#110;&#102;&#101;&#108;&#100;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/skz-und-polmak-plastik-unterzeichnen-vertriebspartnerschaft-in-der-trkei/boxid/1266074" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1266074.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2025/09/18/skz-und-polmak-plastik-unterzeichnen-vertriebspartnerschaft-in-der-trkei/" data-wpel-link="internal">SKZ und Polmak Plastik unterzeichnen Vertriebspartnerschaft in der Türkei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schweißkompetenz fügt die Welt zusammen</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2025/09/16/schweikompetenz-fgt-die-welt-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 09:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[germany]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoff]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
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		<category><![CDATA[würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Fügen von Halbzeugen ist die Qualität der Fügenähte meist ausschlaggebend für das Produkt. Am Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg bildet man das Fachpersonal für diese Tätigkeiten aus. Die Bildung made in Germany in diesem Bereich stößt zunehmend auch auf internationales Interesse. Das Fügen von Kunststoffen hat einige Besonderheiten, die es zu beachten gilt. Gleichzeitig kommen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2025/09/16/schweikompetenz-fgt-die-welt-zusammen/" data-wpel-link="internal">Schweißkompetenz fügt die Welt zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Im Fügen von Halbzeugen ist die Qualität der Fügenähte meist ausschlaggebend für das Produkt. Am Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg bildet man das Fachpersonal für diese Tätigkeiten aus. Die Bildung made in Germany in diesem Bereich stößt zunehmend auch auf internationales Interesse.</i></b><b><i></p>
<p></i></b>Das Fügen von Kunststoffen hat einige Besonderheiten, die es zu beachten gilt. Gleichzeitig kommen die Verfahren oft in sensiblen Bereichen wie der kritischen Infrastruktur zum Einsatz. Beispielsweise beim Schweißen von Rohren. Und hier ist Bildung made in Germany ein echter Exportschlager. Bereits seit vielen Jahren greifen Unternehmen weltweit auf die Expertise des Kunststoff-Zentrum SKZ aus Würzburg zurück.</p>
<p>Am SKZ ist man seit Jahrzehnten in der Ausbildung von Kunststoffschweißern aktiv. In Deutschland absolvieren mehrere Tausend Teilnehmende jährlich einen Kurs des Instituts und sichern damit qualitativ hochwertige Schweißnähte im Rohrleitungs- oder Behälterbau. Zunehmend wird dieses Fachwissen auch international nachgefragt. „Wir haben regelmäßige Anfragen aus dem Ausland, wo wir Schulungen direkt vor Ort durchführen. In einigen Ländern bieten wir jährlich Trainings gemeinsam mit einem Partner an. Aber auch ungelernte Arbeiter auf Großbaustellen werden bei uns in Lehrgängen vor Arbeitsbeginn fit für den Job gemacht“, erklärt André Lazovic, stellvertretender Gruppenleiter Bildung Fügen und Oberflächentechnik.</p>
<p>Die SKZ-Trainer reisen weit – Schulungen in den USA oder im Mittleren Osten sind inzwischen Standard. Doch auch die Kursteilnehmenden kommen gerne nach Deutschland. „Inzwischen führen wir häufiger auch an unseren Bildungsstandorten in Deutschland Kurse auf Englisch durch. So reagieren wir auf die steigende Nachfrage und ermöglichen auch Firmen, die nur einzelne Teilnehmende haben und aus Kostengründen keinen Ausbilder ins Unternehmen holen, die Teilnahme“, so Lazovic.</p>
<p>Teilnehmende besuchen das SKZ inzwischen aus vielen Ländern innerhalb und außerhalb Europas. So wird deutscher Qualitätsstandard auch in der Aus- und Weiterbildung zunehmend zum Exportschlager. Das fundierte Wissen der SKZ-Experten bildet weltweit die Grundlage für qualitativ hochwertige Produkte.</p></div>
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<div>Über SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</div>
<p>Das SKZ ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabh&auml;ngiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsf&auml;higkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p>
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<li>
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