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	<title>Firma Bundesverband höherer Berufe der Technik, Wirtschaft und Gestaltung, Autor bei PresseControl</title>
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	<title>Firma Bundesverband höherer Berufe der Technik, Wirtschaft und Gestaltung, Autor bei PresseControl</title>
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	<item>
		<title>KI in der Technikerausbildung: Talentschmieden im Umbruch</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2025/10/29/ki-in-der-technikerausbildung-talentschmieden-im-umbruch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband höherer Berufe der Technik, Wirtschaft und Gestaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 14:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit über 8000 Teilnehmenden wurde das Big Bang KI Festival am 10. und 11. September 2025 zu Europas größtem Symposion zum Thema Künstliche Intelligenz. Auf sechs Bühnen informierten und diskutierten nationale und internationale Expertinnen und Experten in der Alten Münze in Berlin Mitte, wie die KI alle Branchen und Lebensbereiche bereits verändert hat und weiter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2025/10/29/ki-in-der-technikerausbildung-talentschmieden-im-umbruch/" data-wpel-link="internal">KI in der Technikerausbildung: Talentschmieden im Umbruch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit über 8000 Teilnehmenden wurde das Big Bang KI Festival am 10. und 11. September 2025 zu Europas größtem Symposion zum Thema Künstliche Intelligenz. Auf sechs Bühnen informierten und diskutierten nationale und internationale Expertinnen und Experten in der Alten Münze in Berlin Mitte, wie die KI alle Branchen und Lebensbereiche bereits verändert hat und weiter verändern wird. </p>
<p>An dieser Debatte hat sich auch der BVT mit einem eigenen Panel beteiligt: „KI in der Technikerausbildung: Talentschmieden im Umbruch“ lautete der Titel der gut besuchten Podiumsdiskussion am 10.9. auf der Neptun Stage. Moderiert vom BVT-Beiratsmitglied Norbert Heucke – einst selber Leiter einer Technikerschule – informierten Michael Pfäffl (Fritz-Hopf-Technikerschule Nördlingen) und Marc Reis (Balthasar-Neumann-Technikum Trier) die Zuhörenden unter anderem über folgende Fragestellungen: Inwieweit verändert KI die Arbeitswelt von Staatlich geprüften Technikerinnen und Technikern und beeinflusst so auch die Aus- und Fortbildung an Technikerschulen? Wie müssen sich Technikerschulen für die Zukunft aufstellen und welche fachlichen und politischen Bedingungen müssen erfüllt sein, um auch in Zukunft zielführend für die Bedarfe der Studierenden und ihrer zukünftigen Arbeitgeber auszubilden? Wie kann ein Berufsverband wie der BVT diese Entwicklung und die daran Beteiligten begleiten und unterstützen?</p>
<p>Einig war man sich darin, dass einem Berufsverband wie dem BVT bei dieser Entwicklung eine entscheidende Rolle zuwächst: zum einen dabei zu helfen, dass die Akteure aus den verschiedenen Bundesländern unseres föderalen Bildungssystems in den Dialog treten und gemeinsam Lösungen entwickeln und zum anderen Einfluss geltend zu machen gegenüber den Entscheidungsträgern wie beispielsweise der Kultusministerkonferenz (KMK).</p>
<p>Hier Auszüge aus der halbstündigen Podiumsdiskussion: </p>
<p>„Bei der KI-Nutzung an Technikerschulen geht es darum, KI selbst zu entwickeln, KI zu programmieren. Es geht um ganz neue Lerninhalte, die wir an den Technikerschulen gerade vermitteln, denn da ist der Techniker als Schnittstelle in den Firmen besonders wichtig, was den Einsatz von KI betrifft in der Praxis, gerade im Maschinenbau, in der Mechatronik, in der Elektrotechnik. Da geht es nicht allein um die Entwicklung der Systeme, sondern auch um das Testen und Evaluieren. Dazu muss man programmieren können und muss verstehen, wie die Systeme ticken. Dadurch, dass wir als Technikerschule sehr eng mit den Industriebetrieben kooperieren, dass unsere Studierenden ja auch aus der Industrie kommen, Berufspraxis mitbringen und erzählen, was dort in den Betrieben benötigt wird, sind wir relativ nah am Zahn der Zeit und wissen, was die Bedarfe der Industrie sind.“ (Michael Pfäffl)</p>
<p>Die Auswirkungen von KI auf die Prüfungen – es heißt ja Staatlich geprüfter Techniker – sind wir am BNT auch in den Technikerschulen schon recht früh angegangen. Prüfungsformate sind stärker projektorientiert und handlungsorientiert. Diese Projekte werden erarbeitet, vorgestellt, verteidigt im Sinne der Klärung des Lösungsprozesses und wie dieser zustande gekommen ist. Formate also, in denen man in den Dialog treten kann und anschließend weiß: Okay, der Techniker kann mir seine Lösung erläutern. Es geht darum tatsächlich zu prüfen, wo die Fachkompetenzen liegen und wo vielleicht noch Potenziale ausgebaut werden müssen, um als Techniker auf dem Markt anzukommen und industrienahe Lösungen erstellen zu können, die funktionieren.“ (Marc Reis)</p>
<p>„Wir reden über Bildung mit Bodenhaftung, die zukunftsfähig gemacht wird. Es ist wichtig, das junge Menschen fit für ihre Zukunft gemacht werden – dass exzellente Berufsprofile, wie wir sie beim Staatlich geprüften Techniker haben, in den Veränderungsprozess geführt und dabei gut begleitet werden. So dass wir die Technologie nicht einfach auf den Markt werfen, sondern immer kritisch reflektieren: Sind wir in der Lage, das, was die KI uns präsentiert, auch zu analysieren?“ (Norbert Heucke)</p>
<p>Europas größtes KI-Event wird auch im nächsten Jahr stattfinden: am 16. und 17. September 2026: <a href="https://bigbangfestival.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://bigbangfestival.de/</a> </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Zukunftsthema: KI in der Aufstiegsfortbildung an Technikerschulen</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2025/08/20/zukunftsthema-ki-in-der-aufstiegsfortbildung-an-technikerschulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband höherer Berufe der Technik, Wirtschaft und Gestaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 13:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Bayern zeigt seine Innovationskraft und setzt mit vier Fachschulen für Künstliche Intelligenz bundesweit neue Maßstäbe“ – so lautet eine Pressemitteilung des bayrischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 11. April 2025. Denn ab dem Schuljahr 2025/2026 werden erstmals Fachschulen mit der neuen Fachrichtung „Künstliche Intelligenz“ an den Staatlichen Beruflichen Schulzentren in Altötting, Herzogenaurach, Neumarkt i. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Bayern zeigt seine Innovationskraft und setzt mit vier Fachschulen für Künstliche Intelligenz bundesweit neue Maßstäbe“ – so lautet eine Pressemitteilung des bayrischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 11. April 2025. Denn ab dem Schuljahr 2025/2026 werden erstmals Fachschulen mit der neuen Fachrichtung „Künstliche Intelligenz“ an den Staatlichen Beruflichen Schulzentren in Altötting, Herzogenaurach, Neumarkt i. d. Opf. und Nördlingen entsprechende Weiterbildungsangebote im Portfolio der Aufstiegsfortbildung für staatlich geprüfte Technikerinnen und Techniker haben. „Wir haben die örtliche Industrie abgefragt, ob sie eine komplette Fachrichtung ‚Künstliche Intelligenz‘ unterstützen würde und die Absolventen dann auch einstellen würde“, berichtet Schulleiter Raimond Eberle von der Staatlichen Berufsschule Nördlingen, der im Einklang mit den drei anderen Fachschulen vom 14. bis 16. Mai 2025 auf einer Klausurtagung im neu gegründeten KI-Kompetenzzentrum an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) in Dillingen einen zukunftsweisenden Lehrplan entwickelt hat, der praxisnahe KI-Kompetenzen ebenso abbildet wie die ethischen und gesellschaftlichen Fragen dieser Schlüsseltechnologie. „Begonnen hat das vor zwölf Jahren – Stichwort ‚Industrie 4.0‘ – als erste Firmen alle Prozesse digital durchdachten und auch KI schon im Spiel war. Schon damals haben wir begriffen, welches Potenzial KI hat.“</p>
<p><b>Das Balthasar-Neumann-Technikum in Trier – eine KI-Pionierschule in Rheinland-Pfalz</b></p>
<p>Aber nicht nur in Bayern, sondern auch in anderen Bundesländern hat man das Zukunftspotenzial der Künstlichen Intelligenz im Rahmen der Technikerfortbildung erkannt. „Schon vor drei oder vier Jahren wollten wir eine KI-Klasse ins Leben rufen, sind aber bei den Ministerien auf taube Ohren gestoßen, weil das noch zu unbekannt war“, erinnert sich Marc Reis, Leitung KI &amp; Systemkoordination am Balthasar-Neumann-Technikum in Trier. „Aber seit dem Schuljahr 2024/25 führen wir an unserer Schule den Schulversuch „Fachschule Technik – Informatiktechnik mit der Vertiefung Künstliche Intelligenz“ durch. Damit leisten wir einen aktiven Beitrag zur Umsetzung innovativer und zukunftsweisender Bildungsansätze im technischen Bereich“, sagt Reis und betont, dass KI-Wissen für staatlich geprüfte Technikerinnen und Techniker unverzichtbar geworden ist: „Künstliche Intelligenz spielt eine zunehmend zentrale Rolle in nahezu allen Arbeitsfeldern von staatlich geprüften Technikerinnen und Technikern. Sie verändert sowohl die operative Ausführung technischer Aufgaben als auch strategische Planungs- und Entscheidungsprozesse. KI wird zur Optimierung industrieller Prozesse eingesetzt, z. B. in der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance), Qualitätssicherung, Produktionsplanung oder beim Energie- und Ressourcenmanagement. In vielen Tätigkeitsfeldern wird die Fähigkeit, mit KI-Systemen zu interagieren und deren Ergebnisse zu interpretieren, zur Schlüsselkompetenz!“</p>
<p>Das sieht Christian Meier von der Technikerschule Neumarkt in der Oberpfalz – einer der KI-impulsgebenden Schulen in Bayern – genauso und betont die Bedeutung von KI-Kompetenz für den Arbeitsmarkt: „Wer heute KI-Know-how mitbringt, hat auf dem Arbeitsmarkt beste Aussichten. In vielen Betrieben fehlt es an qualifizierten Fachkräften, die Theorie und Praxis verbinden können. Unsere Absolventinnen und Absolventen bringen genau dieses Profil mit – sie können digitale Transformationsprozesse mitgestalten, innovative Technologien einführen und sind wertvolle Teammitglieder in interdisziplinären Projekten. Das öffnet Türen zu spannenden Jobs, auch jenseits klassischer Techniker-Rollen.“</p>
<p><b>KI bedeutet auch eine neue Ausrichtung der Technikerschulen und ihrer Lehrkräfte</b></p>
<p>„Technikaffine Lehrkräfte, junge Lehrkräfte sind da sehr offen, arbeiten sich schnell ein und probieren es im Unterricht aus“, berichtet Raymond Eberle (Nördlingen). Und stellt fest, dass Technikerschulen mit einem KI-Angebot bei den Fortbildungsinteressierten gut ankommen: „Da findet eine Abstimmung mit den Füßen statt, dass wir genügend Anmeldungen haben, dann passt das. Aber es gibt auch Technikerschulen, die haben sich halbiert und das sehen wir mit Sorge. Wir konnten halt über die Fachrichtung KI etwas Neues setzen.“ Das ging und geht aber nur mit entsprechend vorgebildeten und energischen Innovatoren wie beispielsweise den hier genannten und zu Wort kommenden Raymond Eberle, Marc Reis und Christian Meier – Glücksfälle für ihre Technikerschulen und darüber hinaus, wie das Beispiel Bayern mit derzeit bereits vier KI-Technikerschulen zeigt. Dabei spielte und spielt ein offenes Ohr bei den Entscheidungsträgern in der Politik eine entscheidende Rolle. „Unsere Technikerschule Neumarkt kann auf eine starke Unterstützung bauen“, so Christian Meier. „Unser Landkreis, Landrat Willibald Gailler und auch Finanzminister Albert Füracker setzen sich nachhaltig für den Ausbau zukunftsfähiger Bildung ein. Diese Rückendeckung ist keine Selbstverständlichkeit – und ein wesentlicher Grund, warum wir im Bereich KI so engagiert voranschreiten können. Letztendlich ist es aber nicht nur eine politische Entscheidungsfrage, sondern auch die Frage, wie die Gesellschaft und das Personal in der Aus- und Fortbildung diese Programme aufnimmt.“</p>
<p>Bis zu einer bundesweiten Implemetierung von KI-Modulen oder -Fächern in Technikerschulen ist noch ein Weg zu gehen, der durch die Länderhoheit im Bildungssektor zuweilen ein steiniger ist – obwohl sowohl die Kultusministerkonferenz (KMK) wie auch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMBF) bereits verschiedene Initiativen auf den Weg gebracht haben. Darüber und über die weitere Entwicklung von KI an Technikerschulen demnächst an dieser Stelle mehr.</p>
<p>[Der BVT ruft alle Technikerschulen dazu auf, uns über vorhandene und geplante KI-Aktivitäten zu informieren und entsprechende Ansprechpartnerinnen und -partner zu benennen, da wir dem Thema auch weiterhin gesteigerte Aufmerksamkeit widmen wollen: <a href="mailto:info@bvt-online.de" class="bbcode_email">info@bvt-online.de</a> ]</div>
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