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	<title>Firma b+b Automations- und Steuerungstechnik, Autor bei PresseControl</title>
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		<title>Serialisierung in der Pharmaindustrie: Warum viele Systeme formal funktionieren – in der Praxis aber scheitern</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2026/02/12/serialisierung-in-der-pharmaindustrie-warum-viele-systeme-formal-funktionieren-in-der-praxis-aber-scheitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma b+b Automations- und Steuerungstechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Serialisierung als Schlüssel gegen Arzneimittelfälschungen Gefälschte Arzneimittel stellen eine erhebliche Gefahr für Patienten dar – auch innerhalb der Europäischen Union. Um die legale Lieferkette wirksam zu schützen, wurde mit der EU-Fälschungsschutzrichtlinie (Falsified Medicines Directive, FMD) ein umfassendes Sicherheitssystem eingeführt. Seit Februar 2019 müssen nahezu alle verschreibungspflichtigen Arzneimittel mit eindeutigen Sicherheitsmerkmalen versehen sein, die eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2026/02/12/serialisierung-in-der-pharmaindustrie-warum-viele-systeme-formal-funktionieren-in-der-praxis-aber-scheitern/" data-wpel-link="internal">Serialisierung in der Pharmaindustrie: Warum viele Systeme formal funktionieren – in der Praxis aber scheitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Serialisierung als Schlüssel gegen Arzneimittelfälschungen</b></p>
<p>Gefälschte Arzneimittel stellen eine erhebliche Gefahr für Patienten dar – auch innerhalb der Europäischen Union. Um die legale Lieferkette wirksam zu schützen, wurde mit der EU-Fälschungsschutzrichtlinie (Falsified Medicines Directive, FMD) ein umfassendes Sicherheitssystem eingeführt. Seit Februar 2019 müssen nahezu alle verschreibungspflichtigen Arzneimittel mit eindeutigen Sicherheitsmerkmalen versehen sein, die eine Überprüfung der Echtheit jeder einzelnen Packung ermöglichen.</p>
<p>Kern dieses Systems ist die Serialisierung: Jede Verpackung erhält eine individuelle Seriennummer, die zusammen mit weiteren Informationen in einem maschinenlesbaren 2D-DataMatrix-Code aufgebracht wird. Ergänzt wird dieser durch einen Erstöffnungsschutz, der Manipulationen sichtbar macht.</p>
<p><b>Was tatsächlich im 2D-Code steckt</b></p>
<p>Der DataMatrix-Code bildet das technische Herzstück der Serialisierung. Er enthält mehrere verpflichtende Datenelemente:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Produktcode (z. B. GTIN, NTIN oder PPN)</li>
<li>individuelle Seriennummer</li>
<li>Chargennummer</li>
<li>Verfallsdatum</li>
</ul>
<p>Diese Kombination ermöglicht die eindeutige Identifikation jeder einzelnen Packung und ihre Rückverfolgung entlang der gesamten Lieferkette.</p>
<p>Nach Einschätzung der b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH wird die Bedeutung der Datenqualität häufig unterschätzt. Fehlerhafte oder unvollständige Datensätze können zu Warnmeldungen im Verifikationssystem führen und den reibungslosen Ablauf in Produktion und Logistik beeinträchtigen.</p>
<p><b>EMVS: Verifikation in Echtzeit</b></p>
<p>Die Echtheitsprüfung erfolgt über das European Medicines Verification System (EMVS), ein europaweit vernetztes Datenbanksystem. Hersteller übertragen ihre Serialisierungsdaten an einen zentralen Hub, der diese an nationale Datenbanken weiterleitet. Beim Scannen in Apotheke oder Krankenhaus wird die Seriennummer in Echtzeit überprüft und anschließend deaktiviert, sobald die Packung abgegeben wird.</p>
<p>In Deutschland wird dieses Verfahren über das securPharm-System umgesetzt, bei dem täglich Millionen von Arzneimittelpackungen verifiziert werden.</p>
<p><b>Warum Probleme meist erst im Alltag sichtbar werden</b></p>
<p>Während die technische Implementierung vieler Serialisierungssysteme erfolgreich abgeschlossen ist, zeigen sich Herausforderungen häufig erst im laufenden Betrieb.</p>
<p>Aus Projekterfahrungen von b+b ergeben sich typische Schwachstellen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>unklare Prozesse bei Ausschleusungen oder Nachdrucken</li>
<li>inkonsistente Umsetzung von Decommissioning-Vorgaben</li>
<li>mangelnde Abstimmung zwischen Druck, Verifizierung und Datenmanagement</li>
<li>unvollständige Nutzung von Aggregationsdaten</li>
</ul>
<p>Diese Faktoren können zu Systeminstabilitäten führen, obwohl alle regulatorischen Anforderungen formal erfüllt sind.</p>
<p>Um insbesondere Pharmaherstellern eine strukturierte Bewertung ihrer Serialisierungsprozesse zu ermöglichen, wurde eine praxisorientierte Checkliste entwickelt, die zentrale Risikobereiche systematisch abdeckt. Dazu zählen unter anderem Druck- und Verifizierungsprozesse, Datenmanagement, EMVS-Anbindung sowie der Umgang mit Ausnahmefällen im laufenden Betrieb. Auch Lohnverpacker können das Instrument nutzen, um ihre Prozesse gegenüber Auftraggebern transparent zu bewerten und Optimierungspotenziale frühzeitig zu erkennen.</p>
<p><b>Mehr als Compliance: Operative Vorteile der Serialisierung</b></p>
<p>Neben dem Schutz vor Fälschungen bietet die Serialisierung auch erheliche operative Vorteile. Chargen- und Verfallsdaten lassen sich automatisiert erfassen, Rückrufe gezielt durchführen und die Transparenz in der Lieferkette verbessern.</p>
<p>Zudem ermöglicht die lückenlose Dokumentation eine präzisere Analyse von Lagerbeständen, Durchlaufzeiten und Vertriebswegen. Damit entwickelt sich die Serialisierung zunehmend zu einem zentralen Instrument für die Optimierung pharmazeutischer Supply Chains.</p>
<p><b>Experten sehen weiteres Potenzial</b></p>
<p>Mit Blick auf die Zukunft erwarten Experten, dass Track-and-Trace-Systeme weiter ausgebaut werden. Neben der reinen Echtheitsprüfung könnten künftig alle Stationen der Lieferkette digital dokumentiert werden, um zusätzliche Sicherheit und Effizienz zu schaffen.</p>
<p>Für Hersteller und Verpackungsdienstleister bedeutet dies, dass Serialisierung nicht nur als regulatorische Pflicht, sondern als strategischer Bestandteil moderner Produktions- und Logistikprozesse betrachtet werden muss.</p>
<p><b>Praxis-Check für Hersteller und Lohnverpacker</b></p>
<p>Unternehmen, die ihre Serialisierungssysteme strukturiert überprüfen möchten, können eine kompakte Checkliste nutzen, die alle wesentlichen Aspekte der Umsetzung abdeckt — von der Kennzeichnung über Datenflüsse bis hin zu Sonderprozessen wie Export oder Retouren.<br />
Sie ermöglicht eine schnelle Einschätzung der Prozessstabilität und hilft dabei, potenzielle Risiken frühzeitig zu identifizieren.</p>
<p>Die Checkliste kann hier heruntergeladen werden:<br />
<a href="https://www.bb-automation.com/pharma-checkliste" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bb-automation.com/pharma-checkliste</a></div>
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                    </li>
<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Chargencodierung als Schlüssel für Rückverfolgbarkeit, Produktsicherheit und Compliance</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2025/12/22/chargencodierung-als-schlssel-fr-rckverfolgbarkeit-produktsicherheit-und-compliance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma b+b Automations- und Steuerungstechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückverfolgbarkeit ist heute kein optionales Qualitätsmerkmal mehr, sondern in vielen Branchen gesetzlich vorgeschrieben. Chargencodierung bildet dabei die Grundlage für transparente Produktionsprozesse, gezielte Rückrufaktionen und rechtssichere Kennzeichnung. Ob Lebensmittel, Arzneimittel, Kosmetik oder technische Produkte – die eindeutige Kennzeichnung von Produktionschargen ist aus modernen Produktions- und Lieferketten nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglicht es Unternehmen, Produkte eindeutig ihrer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Rückverfolgbarkeit ist heute kein optionales Qualitätsmerkmal mehr, sondern in vielen Branchen gesetzlich vorgeschrieben. Chargencodierung bildet dabei die Grundlage für transparente Produktionsprozesse, gezielte Rückrufaktionen und rechtssichere Kennzeichnung.</b></p>
<p>Ob Lebensmittel, Arzneimittel, Kosmetik oder technische Produkte – die eindeutige Kennzeichnung von Produktionschargen ist aus modernen Produktions- und Lieferketten nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglicht es Unternehmen, Produkte eindeutig ihrer Herstellungsgruppe zuzuordnen und im Ernstfall schnell und gezielt zu reagieren.</p>
<p><b>Was ist Chargencodierung?</b></p>
<p>Eine Charge bezeichnet eine Gruppe von Produkten, die unter gleichen Bedingungen innerhalb eines definierten Produktionszeitraums hergestellt wurde. Bei der Chargencodierung erhält diese Gruppe einen eindeutigen Code, der in der Regel aus Zahlen, Buchstaben oder einer Kombination beider besteht und direkt auf dem Produkt oder der Verpackung angebracht wird.</p>
<p>Die Chargennummer erlaubt es, jedes einzelne Produkt seiner Produktionscharge zuzuordnen. Im Gegensatz zur Serialisierung, bei der jedes Produkt eine individuelle Kennung erhält, tragen alle Produkte einer Charge denselben Code. Typischerweise enthält eine Chargennummer Informationen wie Produktionsdatum, Herstellungsort, fortlaufende Nummern oder Qualitätsmerkmale. Häufig orientieren sich Unternehmen dabei an den Empfehlungen des GS1-Systems; nicht selten wird die Kennzeichnung mit dem Buchstaben „L“ für Los oder Lot eingeleitet.</p>
<p><b>Warum Chargencodierung unverzichtbar ist</b></p>
<p>Die Bedeutung der Chargencodierung liegt vor allem in drei Bereichen: Produktsicherheit, Qualitätskontrolle und betriebliche Effizienz. Wird beispielsweise in der Lebensmittelproduktion eine Verunreinigung festgestellt, ermöglicht eine korrekte Chargenkennzeichnung, ausschließlich die betroffene Produktionscharge zurückzurufen. Ohne diese Zuordnung müssten im Zweifel alle Produkte vom Markt genommen werden – mit erheblichen wirtschaftlichen Folgen.</p>
<p>Darüber hinaus schafft Chargencodierung Transparenz entlang der gesamten Lieferkette. Hersteller können nachvollziehen, welche Rohstoffe wann verarbeitet wurden, welche Maschinen beteiligt waren und an welche Kunden die Produkte ausgeliefert wurden. Diese Rückverfolgbarkeit reduziert Haftungsrisiken, schützt Verbraucher und erleichtert die Ursachenanalyse bei Qualitätsabweichungen.</p>
<p>Auch logistisch bringt Chargencodierung Vorteile: Mithilfe des FIFO-Prinzips (First In, First Out) lassen sich Lagerbestände effizient steuern, Verfall vermeiden und Ausfallzeiten in der Produktion reduzieren.</p>
<p><b>Gesetzliche Vorgaben in verschiedenen Branchen</b></p>
<p>In zahlreichen Industrien ist die Chargencodierung gesetzlich verpflichtend:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Lebensmittelindustrie:</b><br />
Die EU-Verordnung (EG) Nr. 178/2002 verpflichtet Unternehmen zur lückenlosen Rückverfolgbarkeit entlang der gesamten Lebensmittelkette. Informationen zu Herkunft und Weitergabe müssen den Behörden kurzfristig zur Verfügung gestellt werden, häufig innerhalb von 24 Stunden. Die Dokumentationspflicht beträgt in der Regel mindestens fünf Jahre.</li>
<li><b>Pharmaindustrie:</b><br />
Hier gelten besonders hohe Anforderungen. Die EU-Richtlinie 2011/62/EU schreibt neben der Chargendokumentation auch eine Serialisierung vor. Ergänzend gelten GMP-Vorgaben und Richtlinien der Europäischen Arzneimittel-Agentur. Aufbewahrungsfristen reichen je nach Produkt von mindestens fünf bis zu 30 Jahren.</li>
<li><b>Medizinprodukte:</b><br />
Seit Inkrafttreten der Medical Device Regulation (MDR) müssen Medizinprodukte mit einer Unique Device Identification (UDI) gekennzeichnet werden. Diese enthält unter anderem die Chargennummer und ermöglicht die Rückverfolgbarkeit über die europäische Datenbank EUDAMED. Die Aufbewahrungsfristen liegen häufig bei zehn bis 15 Jahren.</li>
<li><b>Kosmetik:</b><br />
Die EU-Kosmetikverordnung (EG) Nr. 1223/2009 schreibt eine verpflichtende Chargenkennzeichnung vor, um Inhaltsstoffe und Produktionsbedingungen nachvollziehen zu können.</li>
</ul>
<p>Fehlt die vorgeschriebene Kennzeichnung, drohen Bußgelder, Verkaufsverbote oder weitere rechtliche Konsequenzen.</p>
<p><b>Technologien zur Chargencodierung</b></p>
<p>Für die Anbringung von Chargencodes kommen unterschiedliche Druck- und Markierverfahren zum Einsatz, abhängig von Material, Produktionsgeschwindigkeit und Haltbarkeitsanforderungen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Continuous Inkjet (CIJ):</b><br />
Bewährt für hohe Produktionsgeschwindigkeiten und nahezu alle Oberflächen, von Kunststoff über Glas bis Metall.</li>
<li><b>Thermal Inkjet (TIJ):</b><br />
Wartungsarm, präzise und besonders geeignet für Kartonagen und Faltschachteln, zunehmend auch für glatte Materialien.</li>
<li><b>Laserkennzeichnung:</b><br />
Dauerhafte, wischfeste Markierungen ohne Verbrauchsmaterialien, geeignet für hohe Taktraten und anspruchsvolle Umgebungen.</li>
<li><b>Thermotransferdruck (TTO):</b><br />
Insbesondere für Etiketten und Folienverpackungen geeignet, mit hoher Druckqualität und Beständigkeit.</li>
</ul>
<p>Moderne Kennzeichnungssysteme lassen sich häufig kombinieren und durch Kamerasysteme zur automatischen Qualitätsprüfung ergänzen.</p>
<p><b>Einsatz in zahlreichen Industriezweigen</b></p>
<p>Chargencodierung ist in nahezu allen Industrien relevant: von Lebensmitteln und Getränken über Pharma, Kosmetik und Chemie bis hin zu Automobilbau, Elektronik und Luft- und Raumfahrt. Überall dort, wo Sicherheit, Qualität und Nachvollziehbarkeit eine Rolle spielen, ist sie ein unverzichtbarer Bestandteil der Produktion.</p>
<p><b>Bestandteil moderner Qualitätssicherung</b></p>
<p>Auch Qualitätsmanagementnormen wie die DIN EN ISO 9001:2015 fordern eine durchgängige Rückverfolgbarkeit. Chargendaten liefern wertvolle Informationen für die kontinuierliche Verbesserung von Prozessen, etwa bei der Analyse von Lieferanten, Maschinen oder Produktionszeiten.</p>
<p>Durch die Integration in ERP-Systeme wird die Chargenverwaltung heute weitgehend automatisiert – vom Wareneingang über die Produktion bis zur Auslieferung. Das reduziert manuelle Fehler und stellt sicher, dass im Bedarfsfall alle Informationen sofort verfügbar sind.</p>
<p><b>Digitale Erfassung und Industrie 4.0</b></p>
<p>Neben klassischen Barcodes kommen zunehmend QR-Codes und RFID-Technologien zum Einsatz. Während Barcodes grundlegende Informationen abbilden, ermöglichen QR-Codes die Speicherung umfangreicher Zusatzdaten. RFID-Tags erlauben eine kontaktlose Erfassung, auch ohne Sichtkontakt, und bieten vor allem in Logistik und Lagerhaltung erhebliche Effizienzgewinne.</p>
<p>Die Kombination aus präziser Kennzeichnung und digitaler Datenerfassung ist ein zentraler Baustein von Industrie 4.0 und Smart Manufacturing.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Chargencodierung ist weit mehr als eine formale Pflicht. Sie ist ein zentrales Element moderner, sicherer und effizienter Produktion. Angesichts steigender regulatorischer Anforderungen und wachsender Erwartungen an Transparenz wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Unternehmen, die frühzeitig in zuverlässige Kennzeichnungs- und Rückverfolgbarkeitslösungen investieren, schaffen die Grundlage für langfristige Rechtssicherheit, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit.</p></div>
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                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kennzeichen Nachhaltigkeit – wie innovative Etikettierlösungen zu mehr Ressourceneffizienz beitragen</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2025/11/06/kennzeichen-nachhaltigkeit-wie-innovative-etikettierlsungen-zu-mehr-ressourceneffizienz-beitragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma b+b Automations- und Steuerungstechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 08:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Co]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
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		<category><![CDATA[Etiketten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anforderungen an nachhaltige Produktions- und Verpackungsprozesse steigen. Auch in der industriellen Kennzeichnung wächst der Druck, ökologische und wirtschaftliche Ziele miteinander zu verbinden. b+b zeigt, wie sich Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette realisieren lässt – von der Etikette bis zur Steuerungstechnik. Etiketten als Schlüsselfaktor der industriellen Wertschöpfung Etiketten sind unscheinbar – und dennoch systemrelevant. Sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2025/11/06/kennzeichen-nachhaltigkeit-wie-innovative-etikettierlsungen-zu-mehr-ressourceneffizienz-beitragen/" data-wpel-link="internal">Kennzeichen Nachhaltigkeit – wie innovative Etikettierlösungen zu mehr Ressourceneffizienz beitragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Anforderungen an nachhaltige Produktions- und Verpackungsprozesse steigen. Auch in der industriellen Kennzeichnung wächst der Druck, ökologische und wirtschaftliche Ziele miteinander zu verbinden. <a href="https://www.bb-automation.com/projektablauf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">b+b</a> zeigt, wie sich <a href="https://www.bb-automation.com/unternehmen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nachhaltigkeit</a> entlang der gesamten Wertschöpfungskette realisieren lässt – von der Etikette bis zur Steuerungstechnik.</p>
<p><b>Etiketten als Schlüsselfaktor der industriellen Wertschöpfung</b></p>
<p><a href="https://www.bb-labels.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Etiketten</a> sind unscheinbar – und dennoch systemrelevant.<br />
Sie dienen nicht nur der Produktkennzeichnung, sondern sind in modernen Produktionsumgebungen elementare Informationsträger für Logistik, Rückverfolgbarkeit und Qualitätsmanagement.</p>
<p>Von der Bauteilkennzeichnung über Lagerhaltung und Versand bis hin zum Recycling begleiten sie Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. Entsprechend groß ist ihre wirtschaftliche Bedeutung: Laut der Marktanalyse <i>“The Future of Digital Printing to 2032”</i> von <b>Smithers Pira</b> lag der globale Umsatz für digital oder hybrid bedruckte Etiketten bereits 2022 bei rund <b>12,6 Milliarden US-Dollar</b> – Tendenz steigend.</p>
<p>Der technologische Fortschritt erweitert dabei kontinuierlich die Möglichkeiten:<br />
<b>Smart Labels</b> mit QR- oder RFID-Codes sowie NFC-Technologien machen Etiketten zu Schnittstellen zwischen Produkt, Maschine und digitaler Datenwelt. Doch mit wachsender Funktionalität steigen auch die Anforderungen an Nachhaltigkeit, Materialeffizienz und Energieverbrauch.</p>
<p><b>Nachhaltigkeit als technische und wirtschaftliche Herausforderung</b></p>
<p>Die Integration von Nachhaltigkeit in die Kennzeichnung ist weit mehr als der Einsatz umweltfreundlicher Etikettenmaterialien.<br />
Gefordert sind <b>ganzheitliche Ansätze</b>, die Konstruktion, Energieeffizienz, Materialauswahl, Produktionsprozesse und Lieferketten gleichermaßen berücksichtigen.</p>
<p>„Wir begleiten und gestalten die Kennzeichnungsbranche seit fast 40 Jahren“, erklärt <b>Alexander Beck</b>, Geschäftsführer der <b>b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH</b> aus Oberzent.<br />
„Heute geht es nicht mehr allein um Präzision und Geschwindigkeit, sondern darum, Ressourcen über den gesamten Lebenszyklus der Maschine hinweg zu schonen.“</p>
<p><b>Effiziente Systeme – langlebige Technik – reduzierte Emissionen</b></p>
<p>b+b setzt bei seinen Etikettierlösungen auf die Verbindung von <b>Energieeffizienz und Langlebigkeit</b>. Moderne Steuerungskonzepte, frequenzgeregelte Antriebe und optimierte Bewegungsprofile sorgen für reduzierten Stromverbrauch, ohne die Leistungsfähigkeit der Systeme einzuschränken.</p>
<p>Ein zweiter Aspekt ist die <a href="https://www.bb-automation.com/etikettierer" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Modularität und Nachrüstbarkeit</b> der Maschinen</a>.<br />
Durch das Prinzip „Upgrade statt Neuanschaffung“ können bestehende Systeme auf neue Anforderungen angepasst werden – ein wichtiger Faktor für Ressourcenschonung und Kostenkontrolle.</p>
<p>„Eine langlebige Maschine ist per se nachhaltiger als ein kurzfristig eingesetztes Standardprodukt“, betont Beck. „Unsere Anlagen werden so konzipiert, dass sie über viele Jahre effizient laufen und sich technologisch weiterentwickeln lassen.“</p>
<p><b>Nachhaltige Materialien und regionale Lieferketten</b></p>
<p>Auch auf der Materialseite treibt die Unternehmensgruppe den Wandel voran.<br />
<b>bb labels</b>, Teil der b+b Gruppe, fokussiert sich auf die Entwicklung und den Vertrieb <b>nachhaltiger Etikettenmaterialien</b>. Dazu gehören:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Etiketten aus Graspapier</b> – ressourcenschonend, mit bis zu 30 % Grasanteil aus regionaler Landwirtschaft</li>
<li><b>Recyclingfähige Trägerfolien</b> und <b>lösungsmittelfreie Klebstoffe</b></li>
<li><b>Biobasierte Folienmaterialien</b> auf Basis nachwachsender Rohstoffe</li>
</ul>
<p>Neben der Materialauswahl spielt auch die <b>Logistik eine Rolle im Nachhaltigkeitskonzept</b>.<br />
b+b arbeitet bevorzugt mit regionalen Partnern und Lieferanten, um Transportwege zu verkürzen und die CO?-Bilanz zu verbessern.</p>
<p>„Regionale Kooperationen sind für uns kein Marketingversprechen, sondern gelebte Praxis“, so Beck. „Viele unserer Zulieferer kommen aus Süddeutschland – das stärkt nicht nur die Nachhaltigkeit, sondern auch die Qualitätssicherung.“</p>
<p><b>Digitalisierung als Nachhaltigkeitstreiber</b></p>
<p>Mit der eigenen Etikettensoftware <b>LabelsPlatform 5</b> bietet b+b zudem ein Werkzeug, das Produktionsprozesse digital vernetzt und Ressourcen spart.<br />
Durch zentrale Datenhaltung und automatisierte Druckdatengenerierung lassen sich Fehldrucke und Stillstandszeiten reduzieren – ein weiterer Beitrag zur Effizienzsteigerung.</p>
<p>In Verbindung mit Track-&amp;-Trace-Lösungen von <b>bb trace </b>entsteht ein ganzheitliches System, das Nachhaltigkeit, Transparenz und Wirtschaftlichkeit zusammenführt.</p>
<p><b>Fazit: Nachhaltigkeit als integraler Bestandteil moderner Kennzeichnung</b></p>
<p>Nachhaltigkeit in der Etikettierung ist keine Einzelmaßnahme, sondern ein Systemgedanke.<br />
Von der Entwicklung energieeffizienter Maschinen über den Einsatz ressourcenschonender Materialien bis zur Digitalisierung von Kennzeichnungsprozessen – die b+b Gruppe zeigt, dass technologische Innovation und ökologische Verantwortung keine Gegensätze sind.</p>
<p>„Wir verstehen Nachhaltigkeit nicht als Trend, sondern als Grundvoraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unserer Branche“, resümiert Beck. „Wer heute Maschinen entwickelt, muss den gesamten Lebenszyklus mitdenken – von der Konstruktion bis zum Recycling.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH</div>
<p>Die in zweiter Generation gef&uuml;hrte b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH mit Sitz in Oberzent, S&uuml;dhessen, entwickelt seit fast 40 Jahren Kennzeichnungs- und Automatisierungssysteme &bdquo;Made in Germany&ldquo;.</p>
<p>Mit den Marken bb labels (Etiketten, Verbrauchsmaterialien, Drucksysteme) und bb trace (Softwarel&ouml;sungen f&uuml;r Serialisierung und Aggregation) bietet die b+b Gruppe ganzheitliche L&ouml;sungen f&uuml;r industrielle Kennzeichnung und R&uuml;ckverfolgbarkeit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH<br />
Dieselstr. 18<br />
64760 Oberzent<br />
Telefon: +49 (6068) 9310-0<br />
Telefax: +49 (6068) 9310-8990<br />
<a href="https://www.bb-automation.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bb-automation.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nina Liebig<br />
Head of Marketing<br />
Telefon: +49 (6068) 9310620<br />
E-Mail: &#110;&#105;&#110;&#097;&#046;&#108;&#105;&#101;&#098;&#105;&#103;&#064;&#098;&#098;&#045;&#097;&#117;&#116;&#111;&#109;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bb-automations-und-steuerungstechnik-gmbh/kennzeichen-nachhaltigkeit-wie-innovative-etikettierlsungen-zu-mehr-ressourceneffizienz-beitragen/boxid/1272278" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bb-automations-und-steuerungstechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1272278.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2025/11/06/kennzeichen-nachhaltigkeit-wie-innovative-etikettierlsungen-zu-mehr-ressourceneffizienz-beitragen/" data-wpel-link="internal">Kennzeichen Nachhaltigkeit – wie innovative Etikettierlösungen zu mehr Ressourceneffizienz beitragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Informationspflicht im Konsumcannabisgesetz (KCanG)</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2024/05/08/informationspflicht-im-konsumcannabisgesetz-kcang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma b+b Automations- und Steuerungstechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2024 11:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[cannabislegalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Etiketten]]></category>
		<category><![CDATA[genusscannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[legalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[nachvervolgbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Produktsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[thc]]></category>
		<category><![CDATA[track-trace]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucherschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressecontrol.de/2024/05/08/informationspflicht-im-konsumcannabisgesetz-kcang/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Cannabislegalisierung ist beschlossen. Das KCanG ist jedoch nur ein erster Schritt, die gesetzeskonforme Umsetzung der nächste. Ein Aspekt ist die Informationspflicht bei Abgabe, für die geeignete Kennzeichnungslösungen unverzichtbar sein werden. Trotz kontroverser Diskussion im Vorfeld und anhaltenden Debatten über erhofften Nutzen und befürchteten Schaden, wurde am 27. März 2024 vom Bundestag das Konsumcannabisgesetz (KCanG) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2024/05/08/informationspflicht-im-konsumcannabisgesetz-kcang/" data-wpel-link="internal">Informationspflicht im Konsumcannabisgesetz (KCanG)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Cannabislegalisierung ist beschlossen. Das KCanG ist jedoch nur ein erster Schritt, die gesetzeskonforme Umsetzung der nächste. Ein Aspekt ist die Informationspflicht bei Abgabe, für die geeignete Kennzeichnungslösungen unverzichtbar sein werden.</b></p>
<p>Trotz kontroverser Diskussion im Vorfeld und anhaltenden Debatten über erhofften Nutzen und befürchteten Schaden, wurde am 27. März 2024 vom Bundestag das Konsumcannabisgesetz (KCanG) mit der Mehrheit der Regierungskoalition gegen das Votum der Opposition aus CDU/CSU und AfD beschlossen. Entsprechend der Tragweite eines Gesetzes, das die langjährige Praxis der Ächtung des Drogenkonsums, ungeachtet einer Differenzierung zwischen sogenannten harten und weichen Drogen, beenden soll, sind seine Bestimmungen komplex. Schon heute steht fest, dass der gesamte Prozess der Legalisierung nicht mit diesem einen Gesetz vollendet sein wird. Vielmehr ist es Teil eines mehrstufigen Verfahrens und eines rechtlichen Konstrukts, das auf mehreren Säulen ruhen soll. Selbst diese Strategie der Umsetzung muss dabei heute als vorläufig betrachtet werden. Sie kann sich noch in vielen, selbst in grundlegenden Details verändern.</p>
<p><b>Die 1. Säule der Legalisierung in zwei Stufen</b></p>
<p>Am 1. April 2024 ist die erste Stufe des KCanG in Kraft getreten. Mit ihr sind sowohl der Konsum als auch der Besitz von Cannabis in begrenzten Mengen (25 g in der Öffentlichkeit / 50 g zu Hause) legal. Darüber hinaus ist im Rahmen des Eigenanbaus, zur Deckung des eigenen Bedarfs, der Besitz von bis zu drei Cannabispflanzen pro Erwachsener Person erlaubt.</p>
<p>Als zweite Stufe ist ab dem 1. Juli 2024 der gemeinschaftliche, nicht-kommerzielle Anbau in sogenannten Anbauvereinigungen – auch als Cannabis (Social) Clubs bezeichnet – erlaubt. Das hier angebaute Cannabis darf in ebenfalls regulierten Mengen (50 g pro Monat) an eingetragene Mitglieder abgegeben werden. Eine Anbauvereinigung besteht dabei aus maximal 500 (volljährigen) Mitgliedern und unterliegt detaillierten Auflagen.</p>
<p>Legalisierung von Konsum, Besitzt und Eigenanbau sowie die Regeln zu Anbauvereinigungen bilden zusammen die erste Säule der Cannabislegalisierung. Die geplante zweite Säule regelt die gewerbliche Zukunft der Cannabislegalisierung.</p>
<p><b>Säule 2: Der gewerbliche Handel</b></p>
<p>In regionalen Modellvorhaben sollen kommerzielle Lieferketten geschaffen werden, die eine legale Beschaffung von Cannabis zum Eigenkonsum jenseits des Eigenanbaus und auch unabhängig von einer Mitgliedschaft in einer Anbauvereinigung ermöglichen. Zusätzlich soll so dem illegalen Schwarzmarkthandel entgegengewirkt werden. Hintergrund ist die Annahme, dass trotz des verbreiteten Interesses am Cannabiskonsum nur ein geringer Teil der Bevölkerung in Anbauvereinigungen eintreten wird und auch der Eigenanbau für viele Interessierte keine Alternative darstellt. Insofern ist zu befürchten, dass der Schwarzmarkthandel durch die erste Säule zwar eingeschränkt aber kaum beseitigt werden wird.</p>
<p>Die zweite Säule ist nach aktuellem Stand teil eines separaten Gesetzgebungsverfahrens. Laut Information des Deutschen Hanfverbands (DHV) zeichnet sich jedoch bereits ab, dass es zu einem solchen gar nicht erst kommen könnte. Vielmehr wird vermutet, dass die Zuständigkeit für eine kommerzielle Regelung vom bisher hierfür vorgesehenen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) an das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) übertragen wird. Da dieses bereits für die Vergabe von Genehmigungen zur Nutzung von Cannabis zu Forschungszwecken zuständig ist, vermuten Verantwortliche des DHV, dass auf diesem Wege auch der kommerzielle Handel mit Konsumcannabis durch Vorschriften, anstatt durch ein vollständig neues Gesetz geregelt werden könnte.</p>
<p><b>Keine Abgabe ohne Information</b></p>
<p>Ungeachtet der Detailfragen zu Ausgestaltung der Cannabislegalisierung besteht bereits mit der beschlossenen Gründung von Anbauvereinigung eine Kennzeichnungs- und Informationspflicht. Bei Abgabe von Cannabis an Mitglieder müssen laut KCanG direkt auf der Verpackung oder auf einem Etikett Angaben – zumindest zum Gewicht des Inhalts, zur enthaltenen Cannabissorte, zum Ernte- und Mindesthaltbarkeitsdatum und zum durchschnittlichem THC-Gehalt – gemacht werden. Darüber hinaus muss bei der Abgabe über die Dosierung, die Anwendung sowie über Risiken informiert und auf Beratungsangebote hingewiesen werden. Diese Angaben sollen laut aktueller Sprachregelung „zur Verfügung gestellt“ werden. Womit unterschiedliche Praktiken der Umsetzung abgedeckt sind. So spricht das Eckpunktepapier der Bundesregierung sowohl von der Übergabe schriftlicher Informationen im Sinne eines Beipackzettels als auch von der Möglichkeit der Aufbringung eines QR-Codes auf der Verpackung, der den Zugriff auf digitale Informationen ermöglicht.</p>
<p>Die gleichen oder mit großer Wahrscheinlichkeit noch umfangreicheren Regelungen der Informations- und Kennzeichnungspflicht werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch für den geplanten kommerziellen Handel mit Cannabis gelten. Außerdem erlaubt das Gesetz den Anbauvereinigungen den Handel mit Saatgut, auch an Nicht-Mitglieder. Auch hier und bei allen anderen zukünftigen Anbietern von Saatgut und anderem Vermehrungsmaterial wird eine Informationspflicht bestehen, die durch geeignete Kennzeichnungslösungen umgesetzt werden kann.</p>
<p><b>Professionelle Kennzeichnungslösungen werden unverzichtbar</b></p>
<p>Die ersten Anbaugemeinschaften dürfen ihren Betrieb zum 1. Juli 2024 aufnehmen. Damit dies gelingen kann, läuft die Planung in vielen deutschen Städten schon seit Bekanntwerden der Details der Gesetzesinitiative.</p>
<p>Als ein prominentes Beispiel verzeichnete der Cannabis Social Club Berlin zu Anfang April 2024 bereits mehr als 6.000 Anmeldungen. Wie die große Nachfrage vor dem genannten Hintergrund der Begrenzung der Mitgliederzahl in einer Anbaugemeinschaft auf 500 Mitglieder praktisch zu bewältigen sein wird, bleibt abzuwarten. In Bezug auf die vom Gesetz geforderte Kennzeichnung wird jedoch deutlich, dass schon bei der Zahl von 500 Mitgliedern und einer Abgabe von bis zu 50 g pro Monat eine rein manuelle Lösung kaum praktikabel sein wird. Kommt es, wie geplant, zur Kommerzialisierung, wird der Aufwand für legale Anbieter um ein Vielfaches größer sein.</p>
<p>Die Abgabe von Genusscannabis soll laut Gesetz in neutraler Verpackung ohne werbendes Design erfolgen. Auch diese Formulierung lässt viel Spielraum. Denkbar sind Plastikbeutel genauso wie etwa Glas- oder Kunststoffbehälter mit Schraubdeckel. Es ist davon auszugehen, dass auch innerhalb einer Anbaugemeinschaft verschiedene Systeme genutzt werden, da nicht jedes Mitglied immer die vollen 50 g – eine Menge mit einem nicht zu unterschätzenden Volumen – abnehmen wird und unterschiedliche Verpackungsgrößen erforderlich sein werden.</p>
<p>Die größte Flexibilität in der Kennzeichnung bieten insofern automatisierte Etikettiersysteme. Das Bedrucken und Aufbringen von Papieretiketten bietet vielfältige Möglichkeiten, Informationen nach Bedarf aufzubringen. Dabei bieten Drucker und Applikatoren die Möglichkeit, unterschiedliche Verpackungen in verschiedenen Geometrien zu kennzeichnen. Auf diesem Wege können gleichermaßen vorgedruckte Etiketten auf Verpackungen mit identischem Inhalt aufgebracht als auch, mit Hilfe geeigneter Software und Drucker, innerhalb eines Kennzeichnungsprozesses gleichartige Behälter mit variablen Informationen bedruckt werden.</p>
<p><b>Dokumentationspflicht und Überwachung</b></p>
<p>In einem so sensiblen Bereich wie der Abgabe von legalen aber trotzdem streng regulierten Rauschmitteln wie Cannabis kann sich der Gesetzgeber nicht auf gesetzlichen Vorschriften ausruhen und davon ausgehen, dass diese uneingeschränkt eingehalten werden. Gerade bei einem so kontrovers diskutierten und sicherlich auf lange Sicht weiterhin streitbaren Thema, kommt der Kontrolle eine besondere Bedeutung zu. Entsprechend sieht das neue Gesetz bereits bei den Anbaugemeinschaften eine strenge Dokumentationspflicht vor. Dazu zählt, neben dem Nachweis über das eingekaufte Saatgut und der Erntemengen, vor allen Dingen die Dokumentation der Abgabe. Allein um die vorgegebenen Höchstmengen einzuhalten, ist die individuelle Datenerfassung unverzichtbar und wird voraussichtlich regelmäßig kontrolliert oder durch ein Meldesystem für die zuständigen Behörden transparent gehalten. Auch hier werden manuelle Systeme schnell an ihre Grenzen geraten. In Verbindung mit der Kennzeichnung ist eine softwaregestützte Erfassung nach Vorbild gängiger ERP-Systeme vorstellbar und unkompliziert umsetzbar. Mit geeigneten Standards oder sogar Schnittstellen ist sogar die automatisierte Datenweitergabe realisierbar. In wie weit dies bei einfachen Anbaugemeinschaften gerechtfertigt ist, bleibt zu klären. Spätestens eine kommerzielle Legalisierung wird ohne solche Systeme kaum möglich sein.</p>
<p><b>Führende Lösungsanbieter stehen in den Startlöchern</b></p>
<p>Egal ob Anbauvereinigung oder legaler gewerblicher Handel: Wenn es darum geht, die passende Lösung für die vorgeschriebene Kennzeichnung zu finden, müssen die Verantwortlichen sich den Kopf nicht lange zerbrechen. Professionelle Lösungsanbieter mit weitreichender Erfahrung in der Entwicklung und der kundenspezifischen Implementierung von Kennzeichnungslösungen, wie die b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH aus dem hessischen Oberzent, besitzen nicht nur das erforderliche Knowhow, sondern verfügen bereits über erprobte Lösungen, die sich ohne großen Aufwand auf die Anforderungen der Kennzeichnung von Cannabis übertragen lassen. Insbesondere Systeme, die heute überwiegend in der Lebensmittelindustrie oder der Pharmazie eingesetzt werden, arbeiten hier unter vergleichbaren Bedingungen und mit ähnlichen Anforderungsprofilen, zum Beispiel hinsichtlich der Geometrie der zu verarbeitenden Verpackungen. Mit einer flexiblen Kombination aus geeigneten Etikettendruckern und Applikatoren bietet b+b eine große Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten. Die halbautomatische Etikettierung von Dosen mit Rundumetiketten oder die in der Pharmazie gebräuchliche Etikettierung von Röhrchen, beides Varianten, die auch als Verpackungen für Cannabis in unterschiedlichen Mengen denkbar wären.</p>
<p>Für die Gestaltung der erforderlichen Etiketten, inklusive der beschriebenen Möglichkeit zur Bereitstellung von Informationen durch Aufbringung eines QR-Codes steht mit der Etikettensoftware Labelsplatform 5 eine einfache Lösung zur Verfügung, die über ein integriertes Richtlinienmodul auch gesetzliche Vorgaben zuverlässig umsetzen kann.</p>
<p>Darüber hinaus bietet bb-trace sowohl Standardsysteme als auch kundenspezifische Lösungen für die Serialisierung und die Aggregation von Cannabisprodukten. Hiermit werden Hersteller in die Lage versetzt, über die Kennzeichnung Track &amp; Trace-Aufgaben zu bewältigen und Lieferprozesse zu dokumentieren und nachverfolgbar zu machen. Auch hier kann auf die einschlägige Erfahrung aus dem Bereich der Pharmazie zurückgegriffen werden, um zu gewährleisten, dass bei der Ausgabe oder einem späteren Handel mit Cannabis und Cannabisprodukten im Rahmen einer Qualitätskontrolle Lieferketten lückenlos nachzuvollziehen sind.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH</div>
<p>Als in zweiter Generation gef&uuml;hrtes Familienunternehmen kann die b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH aus Oberzent im s&uuml;dhessischen Odenwaldkreis auf fast vier Jahrzehnte erfolgreiche Unternehmensgeschichte zur&uuml;ckblicken. Seit der Gr&uuml;ndung der BBK-Etikettier- und Sondermaschinenbau GmbH im Jahr 1986 hat sich das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt und bietet nun ein umfassendes Portfolio an Produkten und Serviceleistungen sowohl f&uuml;r Standard- als auch kundenspezifische Kennzeichnungssysteme. </p>
<p>Die Unternehmensgruppe besteht heute aus den Marken b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH, b+b trace und b+b labels. Die b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH vereint die im Laufe der Firmengeschichte gewachsenen Kompetenzen und bietet Produkte und Software in den Bereichen Serialisierung, Aggregation, Etikettierung und Workflow-Automation. In zahlreichen Kundenprojekten im deutschsprachigen Raum, Europa und international konnten b+b Etikettier- und Kennzeichnungsl&ouml;sungen zur Prozesseffizienz in Produktion, Intralogistik und Versand beitragen. Zu ihren Kunden z&auml;hlen Unternehmen aus verschiedenen Wirtschaftszweigen, darunter die Pharmazie, Chemie, Kosmetik, Lebens- und Genussmittelindustrie, medizinische Forschung und Agrarchemie.</p>
<p>Die Marke b+b labels garantiert eine bedarfsgerechte Versorgung von Nutzern mit Etiketten, Verbrauchsmaterial sowie Thermotransferdruckern und Thermal Inkjet Druckern f&uuml;hrender Anbieter und bietet dar&uuml;ber hinaus ein umfassendes Angebot an Standard-Etiketten. Die Marke b+b trace bietet Softwareprodukte und Maschinen zur Serialisierung und Aggregation an, um Kennzeichnungsprozesse in das Produktionsmanagement einzubinden und den gesamten Prozess effizient zu gestalten und zu steuern.</p>
<p>b+b verpflichtet sich dem Ziel, Kunden eine Komplettl&ouml;sung anbieten zu k&ouml;nnen, die alle Anforderungen an zeitgem&auml;&szlig;e Kennzeichnungsprozesse aus einer Hand abdeckt. Dabei bieten die Produkte maximale Flexibilit&auml;t und k&ouml;nnen in bestehende Infrastrukturen integriert werden. Das Unternehmen kann auch ma&szlig;geschneiderte Systeme realisieren, z.B. bei beengten Platzverh&auml;ltnissen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH<br />
Dieselstr. 18<br />
64760 Oberzent<br />
Telefon: +49 (6068) 9310-0<br />
Telefax: +49 (6068) 9310-8990<br />
<a href="https://www.bb-automation.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bb-automation.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nina Liebig<br />
Head of Marketing<br />
Telefon: +4960689310620<br />
E-Mail: &#110;&#105;&#110;&#097;&#046;&#108;&#105;&#101;&#098;&#105;&#103;&#064;&#098;&#098;&#045;&#097;&#117;&#116;&#111;&#109;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bb-automations-und-steuerungstechnik-gmbh/Informationspflicht-im-Konsumcannabisgesetz-KCanG/boxid/1200819" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bb-automations-und-steuerungstechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1200819.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2024/05/08/informationspflicht-im-konsumcannabisgesetz-kcang/" data-wpel-link="internal">Informationspflicht im Konsumcannabisgesetz (KCanG)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flexible Lösungen für die digitale Lieferkette – b+b Automations- und Steuerungstechnik auf der LogiMAT 2024</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2024/02/26/flexible-loesungen-fuer-die-digitale-lieferkette-b-b-automations-und-steuerungstechnik-auf-der-logimat-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma b+b Automations- und Steuerungstechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 15:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.pressecontrol.de/2024/02/26/flexible-loesungen-fuer-die-digitale-lieferkette-b-b-automations-und-steuerungstechnik-auf-der-logimat-2024/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr präsentiert die Leitmesse der Intralogistik Trends und Innovationen im Prozessmanagement. Als Experte für flexible Kennzeichnungslösungen wird auch b+b mit bewährten und neuen Produkten das führende Branchentreffen mitgestalten. Seit Jahren gewinnen Intralogistik und Prozessmanagement als Teil der Wertschöpfungskette immer weiter an Bedeutung. Prozessoptimierung und Automatisierung in der Produktion können ihr Potenzial nur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2024/02/26/flexible-loesungen-fuer-die-digitale-lieferkette-b-b-automations-und-steuerungstechnik-auf-der-logimat-2024/" data-wpel-link="internal">Flexible Lösungen für die digitale Lieferkette – b+b Automations- und Steuerungstechnik auf der LogiMAT 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auch in diesem Jahr präsentiert die Leitmesse der Intralogistik Trends und Innovationen im Prozessmanagement. Als Experte für flexible Kennzeichnungslösungen wird auch b+b mit bewährten und neuen Produkten das führende Branchentreffen mitgestalten.</p>
<p>Seit Jahren gewinnen Intralogistik und Prozessmanagement als Teil der Wertschöpfungskette immer weiter an Bedeutung. Prozessoptimierung und Automatisierung in der Produktion können ihr Potenzial nur dann voll entfalten, wenn auch die verbindenden Schritte der Logistik maximal effizient umgesetzt werden. Von der Bereitstellung und Zuführung von Rohstoffen, Werkstoffen und Werkstücken, über das Handling von Zwischenprodukten, bis zur Lagerung und Auslieferung von Endprodukten an Handel und Verbraucher: Die Intralogistik verbindet die zentralen Schritte in Industrie, produzierendem Gewerbe und Handel und muss entsprechend wachsenden Anforderungen an Flexibilität, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit gerecht werden und gleichzeitig auf übergeordnete Ziele wie Sicherheit, Transparenz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit einzahlen.</p>
<p><b>Gemeinsam den Wandel gestalten</b></p>
<p>Unter dem Motto „SHAPING CHANGE TOGETHER“ steht auch in diesem Jahr die digitale Transformation der Branche im Fokus der LogiMAT 2024. Nachhaltigkeit, Ergonomie und das Potenzial künstlicher Intelligenz sind dabei die Themen, denen sich die vielfältig präsentierten Lösungen mit besonderem Augenmerk widmen. Wenn es um zeitgemäße Kennzeichnungslösungen geht, ist die b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH aus dem hessischen Oberzent als ein gestaltender Protagonist seit Jahren auf der LogiMAT vertreten.</p>
<p>Als Anbieter modular aufgebauter Etikettiermaschinen schließt b+b seit insgesamt mehr als drei Jahrzehnten die Lücke zwischen Individuallösungen aus dem Sondermaschinenbau und Standardlösungen mit deutlich begrenzter Flexibilität in spezifischen Anwendungsszenarien. Dabei gelingt es b+b dank des modularen Prinzips immer wieder, mit kurzen Reaktionszeiten auf neue Trends zu reagieren und neue Technologien mit bewährten Konstruktionen zu verbinden.</p>
<p><b>Innovative Etikettierungslösungen für jeden Bedarf</b></p>
<p>Auf der LogiMAT 2024 präsentiert b+b Automations- und Steuerungstechnik mit den Palettenetikettierern der Modellreihe PAE sein bewährtes, aber nicht weniger innovatives Druck- und Spendesystem zur Etikettierung von ein, zwei oder drei Seiten. Die Kombination pneumatischer und elektrischer Verfahrachsen mit modernen Robotersystemen und effizienten Thermo-/Thermotransfer-Druckmodulen erlaubt es, mit der Modellreihe PAE alle gängigen Aufgaben in der Palettenetikettierung bei Druckgrößen bis zum A5-Format schnell, zuverlässig und nachhaltig zu bewältigen. Angebunden an ein ERP-System etabliert b+b die Palettenetikettierung als Baustein der umfassenden Digitalisierung und Automatisierung der Intralogistik.</p>
<p>Darüber hinaus bietet der Messestand der b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH einen Überblick über die Auswahl an vielseitig einsetzbaren Etikettenspendern zur Aufbringung vorgedruckter Etiketten. Für einfache Spendenaufgaben bietet der Rapid MINI 2.0 eine zuverlässigen und wirtschaftlichen Einstieg. Die Variante Rapid MINI 2.0-T ergänzt den Etikettenspender um einen Tampapplikator, mit dessen Hilfe eine Etikettierung im Stillstand möglich ist.</p>
<p>Die Möglichkeit Druck- und Etikettieraufgaben miteinander zu verbinden und so variable Daten in Echtzeit aus einem verbundenen System zu übertragen, demonstriert b+b auf der LogiMAT 2024 mit dem Etikettenspender Rapid RSL Print+, der sowohl vorgedruckte Etiketten aufbringen als auch, mit Hilfe des integrierten OEM-Druckmoduls, diese komplett oder ergänzend vor Ort bedruckt.</p>
<p>Für Etikettierungsaufgaben im industrielen Umfeld präsentiert b+b auf der LogiMAT mit dem Etikettendruckspender der Modellreihe EDS ein System aus Druckmodul, Etikettenauf- und -abspuler und Steuerung, in Kombination mit einer pneumatischen Übergabe. In unterschiedlichen Varianten, mit verschiedenen Applikatoren und Übergabemodulen ausgestattet, eignet sich das robust gestaltete System für präzise, zuverlässige und schnelle Etikettierung unter anspruchsvollen Bedingungen.</p>
<p>Alle genannten Spender werden am b+b Messestand auf zwei Bändern angebracht demonstriert, um Besuchern einen Eindruck verschiedener Einsatzszenarien zu vermitteln.</p>
<p><b>b+b Automations- und Steuerungstechnik auf der LogiMAT 2024</b></p>
<p>Vom 19. bis zum 21. März 2024 begrüßt die LogiMAT 2024 in der Messe Stuttgart mit mehr als 1.600 Ausstellern Interessierte aus unterschiedlichsten Branchen. Die Experten der b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH stehen zwischen 9.00 und 17.00 Uhr an Eingang Ost ES25 für alle Fragen zum umfassenden Produktangebot zur Verfügung.</p>
<p>Kostenlose Besuchertickets sowie individuelle Beratungstermin können vorab über das hierfür eingerichtete <a href="https://www.bb-automation.com/logimat-2024" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Online-Formular</a> gebucht werden.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH<br />
Dieselstr. 18<br />
64760 Oberzent<br />
Telefon: +49 (6068) 9310-0<br />
Telefax: +49 (6068) 9310-8990<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bb-automations-und-steuerungstechnik-gmbh/Flexible-Loesungen-fuer-die-digitale-Lieferkette-b-b-Automations-und-Steuerungstechnik-auf-der-LogiMAT-2024/boxid/1191766" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bb-automations-und-steuerungstechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1191766.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Track &#038; Trace Technologie unterstützt Umsetzung ehrgeiziger Pharmareform</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2024/01/17/track-trace-technologie-unterstuetzt-umsetzung-ehrgeiziger-pharmareform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma b+b Automations- und Steuerungstechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 12:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[apotheken]]></category>
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		<category><![CDATA[trace]]></category>
		<category><![CDATA[vials]]></category>
		<category><![CDATA[vrm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressecontrol.de/2024/01/17/track-trace-technologie-unterstuetzt-umsetzung-ehrgeiziger-pharmareform/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der größten Reform des Arzneimittelrechts seit 20 Jahren reagiert die EU-Kommission auf die Arzneimittelknappheit in Europa. Um ihre Ziele umzusetzen, braucht es vor allem innovative Technologien wie die Track &#38; Trace Lösungen von b+b. Auch für diesen Winter prognostizieren Ärzteverbände erneut eine deutliche Verknappung gerade bei populären Standardmedikamenten gegen saisonale Infekte, insbesondere für Kinder. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2024/01/17/track-trace-technologie-unterstuetzt-umsetzung-ehrgeiziger-pharmareform/" data-wpel-link="internal">Track &amp; Trace Technologie unterstützt Umsetzung ehrgeiziger Pharmareform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der größten Reform des Arzneimittelrechts seit 20 Jahren reagiert die EU-Kommission auf die Arzneimittelknappheit in Europa. Um ihre Ziele umzusetzen, braucht es vor allem innovative Technologien wie die Track &amp; Trace Lösungen von b+b.</p>
<p>Auch für diesen Winter prognostizieren Ärzteverbände erneut eine deutliche Verknappung gerade bei populären Standardmedikamenten gegen saisonale Infekte, insbesondere für Kinder. Aber nicht nur die Versorgung mit Schmerzmitteln und Fiebersenkern erwies sich in den letzten Jahren immer wieder als deutlich angespannt, auch sensiblere Medikamente wie Antibiotika oder Medikamente aus der Krebstherapie drohten in der jüngeren Vergangenheit immer wieder knapp zu werden. Die Gründe für dieses gerade in Deutschland lange nicht gekannte Phänomen sind vor allen Dingen in der zunehmenden Globalisierung der Pharmaindustrie zu sehen. Nicht zuletzt aus Kostengründen werden schon seit einigen Jahren Medikamente oder deren Wirkstoffe nur noch sehr eingeschränkt in Deutschland und der EU hergestellt. Marktführend sind hier inzwischen vor allen Dingen China und Indien. Durch Corona, Unterbrechung von Lieferketten und in Folge des internationalen Wettbewerbs kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Versorgungsausfällen, die sich über längere Zeit auch in den Apotheken bemerkbar machen.</p>
<p>Als Reaktion auf diese Entwicklung hat die EU-Kommission beschlossen, Maßnahmen zu ergreifen, um alle relevanten Prozesse der Arzneimittelproduktion für dringend benötigte Medikamente wieder in den Ländern der EU anzusiedeln. In Form einer „Europäischen Gesundheitsunion“ sollen Voraussetzungen geschaffen werden, die es Herstellern ermöglichen, sich gegen die aktuell übermächtige Konkurrenz aus Fernost zu behaupten.</p>
<p>Neben Gesetzen und Verordnungen im Bereich der Pharmaregulierung und im Patentschutz müssen aber vor allen Dingen auch technologisch Voraussetzungen geschaffen werden, die ein leistungs- und wettbewerbsfähiges Umfeld gestalten. Neben der Gewährleistung effizienter Produktionsprozesse steht und fällt der Erfolg der Pharmareform nicht zuletzt mit den logistischen Aufgaben, die sich im Bereich der europäischen Medikamentenversorgung ergeben werden.</p>
<p>Ein Kernelement jeder Strategie zur Sicherstellung der erforderlichen Lieferketten sowie der Überwachung der innereuropäischen Versorgungsströme ist auch für die Pharmaindustrie die Produktkennzeichnung. Mit bb trace liefert die b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH aus dem hessischen Oberzent Software, Systeme und kundenspezifische Komplettlösungen zur Serialisierung, Codierung und Aggregation auch von pharmazeutischen Produkten. Diese Track &amp; Trace Lösungen ermöglichen, zusätzlich zur Einhaltung der Fälschungsschutzrichtlinie (FMD), eine lückenlose Verfolgung von Produkten über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Damit werden nicht zuletzt Grundlagen geschaffen, Daten zwischen verschiedenen Interessengruppen auszutauschen, um so die Medikamentenversorgung durch die Optimierung von Kontrolle und gezielter Steuerung zu sichern.</p>
<p>Die von b+b entwickelten pharmaspezifischen Etikettieranlagen kombinieren die Prozesse Druck, Identifikation, Etikettieren sowie Kontrolle und Verifizierung. Beispiele für die Verwendung dieser vollautomatischen Etikettierlösungen sind Ampullen-Etikettierer (Etikettierer Modell RML), Faltschachtel-Etikettierer (Modell TE), Röhrchen-Etikettierer (Modell RML60pharma) und Vials-Etikettierer (Modell VRM).</p>
<p>Als Beispiel bietet die Kennzeichnung einer Faltschachtel mit einer eindeutigen Seriennummer, ihre Aggregation in der nächsthöheren Verpackungseinheit und im zweiten Schritt in einer Versandeinheit und die Bereitstellung der Seriennummern und Aggregationsdaten für globale Systeme entscheidende Vorteile für die zeitgemäße Gestaltung des Pharmaindustriestandorts. Sie schafft Grundlagen für eine Verbesserung des Qualitätsmanagements und damit für sichere Medikamente. Medikamente können lückenlos vom Hersteller bis zum Endverbraucher verfolgt werden. Hierdurch lassen sich Lieferketten insgesamt optimieren und damit zum Beispiel Verluste durch Produktalterung innerhalb der Lieferkette reduzieren. Darüber hinaus wird auch der grenzüberschreitende Lieferverkehr vereinfacht, indem zum Beispiel Zollbehörden jederzeit zuverlässige Daten zu einzelnen Lieferungen vorliegen. Produktrückrufe oder Verlustmeldungen können so ebenfalls deutlich einfacher abgewickelt und zuverlässig bearbeitet werden.</p>
<p>Auch für diesen Winter prognostizieren Ärzteverbände erneut eine deutliche Verknappung gerade bei populären Standardmedikamenten gegen saisonale Infekte, insbesondere für Kinder. Aber nicht nur die Versorgung mit Schmerzmitteln und Fiebersenkern erwies sich in den letzten Jahren immer wieder als deutlich angespannt, auch sensiblere Medikamente wie Antibiotika oder Medikamente aus der Krebstherapie drohten in der jüngeren Vergangenheit immer wieder knapp zu werden. Die Gründe für dieses gerade in Deutschland lange nicht gekannte Phänomen sind vor allen Dingen in der zunehmenden Globalisierung der Pharmaindustrie zu sehen. Nicht zuletzt aus Kostengründen werden schon seit einigen Jahren Medikamente oder deren Wirkstoffe nur noch sehr eingeschränkt in Deutschland und der EU hergestellt. Marktführend sind hier inzwischen vor allen Dingen China und Indien. Durch Corona, Unterbrechung von Lieferketten und in Folge des internationalen Wettbewerbs kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Versorgungsausfällen, die sich über längere Zeit auch in den Apotheken bemerkbar machen.</p>
<p>Als Reaktion auf diese Entwicklung hat die EU-Kommission beschlossen, Maßnahmen zu ergreifen, um alle relevanten Prozesse der Arzneimittelproduktion für dringend benötigte Medikamente wieder in den Ländern der EU anzusiedeln. In Form einer „Europäischen Gesundheitsunion“ sollen Voraussetzungen geschaffen werden, die es Herstellern ermöglichen, sich gegen die aktuell übermächtige Konkurrenz aus Fernost zu behaupten.</p>
<p>Neben Gesetzen und Verordnungen im Bereich der Pharmaregulierung und im Patentschutz müssen aber vor allen Dingen auch technologisch Voraussetzungen geschaffen werden, die ein leistungs- und wettbewerbsfähiges Umfeld gestalten. Neben der Gewährleistung effizienter Produktionsprozesse steht und fällt der Erfolg der Pharmareform nicht zuletzt mit den logistischen Aufgaben, die sich im Bereich der europäischen Medikamentenversorgung ergeben werden.</p>
<p>Ein Kernelement jeder Strategie zur Sicherstellung der erforderlichen Lieferketten sowie der Überwachung der innereuropäischen Versorgungsströme ist auch für die Pharmaindustrie die Produktkennzeichnung. Mit bb trace liefert die b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH aus dem hessischen Oberzent Software, Systeme und kundenspezifische Komplettlösungen zur Serialisierung, Codierung und Aggregation auch von pharmazeutischen Produkten. Diese Track &amp; Trace Lösungen ermöglichen, zusätzlich zur Einhaltung der Fälschungsschutzrichtlinie (FMD), eine lückenlose Verfolgung von Produkten über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Damit werden nicht zuletzt Grundlagen geschaffen, Daten zwischen verschiedenen Interessengruppen auszutauschen, um so die Medikamentenversorgung durch die Optimierung von Kontrolle und gezielter Steuerung zu sichern.</p>
<p>Die von b+b entwickelten pharmaspezifischen Etikettieranlagen kombinieren die Prozesse Druck, Identifikation, Etikettieren sowie Kontrolle und Verifizierung. Beispiele für die Verwendung dieser vollautomatischen Etikettierlösungen sind Ampullen-Etikettierer (Etikettierer Modell RML), Faltschachtel-Etikettierer (Modell TE), Röhrchen-Etikettierer (Modell RML60pharma) und Vials-Etikettierer (Modell VRM).</p>
<p>Als Beispiel bietet die Kennzeichnung einer Faltschachtel mit einer eindeutigen Seriennummer, ihre Aggregation in der nächsthöheren Verpackungseinheit und im zweiten Schritt in einer Versandeinheit und die Bereitstellung der Seriennummern und Aggregationsdaten für globale Systeme entscheidende Vorteile für die zeitgemäße Gestaltung des Pharmaindustriestandorts. Sie schafft Grundlagen für eine Verbesserung des Qualitätsmanagements und damit für sichere Medikamente. Medikamente können lückenlos vom Hersteller bis zum Endverbraucher verfolgt werden. Hierdurch lassen sich Lieferketten insgesamt optimieren und damit zum Beispiel Verluste durch Produktalterung innerhalb der Lieferkette reduzieren. Darüber hinaus wird auch der grenzüberschreitende Lieferverkehr vereinfacht, indem zum Beispiel Zollbehörden jederzeit zuverlässige Daten zu einzelnen Lieferungen vorliegen. Produktrückrufe oder Verlustmeldungen können so ebenfalls deutlich einfacher abgewickelt und zuverlässig bearbeitet werden.</p>
<p>„Seit mehr als 30 Jahren entwickeln und bauen wir Sondermaschinen auch für die Pharmabranche“, erklärt Alexander Beck, Geschäftsführer der b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH. „Mit spezialisierten und branchespezifischen Etikettierlösungen und leistungsfähigen Etikettiermaschinen, passend zu den Anforderungen der Arzneimittelkennzeichnung sind wir in der Lage, einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Pharmareform und zum Ausbau des Industriestandorts Deutschland und Europa.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH<br />
Dieselstr. 18<br />
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Telefax: +49 (6068) 9310-8990<br />
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<div class="pb-contact-item">Nina Liebig<br />
Head of Marketing<br />
Telefon: +4960689310620<br />
E-Mail: &#110;&#105;&#110;&#097;&#046;&#108;&#105;&#101;&#098;&#105;&#103;&#064;&#098;&#098;&#045;&#097;&#117;&#116;&#111;&#109;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bb-automations-und-steuerungstechnik-gmbh/Track-Trace-Technologie-unterstuetzt-Umsetzung-ehrgeiziger-Pharmareform/boxid/1187148" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bb-automations-und-steuerungstechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---13/1187148.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Modulare Lösungen für individuelle Kennzeichnungsaufgaben – b+b  Automations- und Steuertechnik auf der LogiMAT 2023</title>
		<link>https://www.pressecontrol.de/2023/02/01/modulare-loesungen-fuer-individuelle-kennzeichnungsaufgaben-b-b-automations-und-steuertechnik-auf-der-logimat-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma b+b Automations- und Steuerungstechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[eds]]></category>
		<category><![CDATA[es25]]></category>
		<category><![CDATA[Etiketten]]></category>
		<category><![CDATA[etikettiermaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[logimat]]></category>
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		<category><![CDATA[rsl]]></category>
		<category><![CDATA[smart]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[touch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressecontrol.de/2023/02/01/modulare-loesungen-fuer-individuelle-kennzeichnungsaufgaben-b-b-automations-und-steuertechnik-auf-der-logimat-2023/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der Intralogistik treffen systemübergreifende Standards auf den Bedarf an Lösungen für spezifische Anforderungen. Auf der LogiMAT 2023 präsentiert b+b Automations- und Steuertechnik vielseitig individuell modifizierbare modulare Etikettiersysteme. Unter dem Motto „Connecting Smart Networks“ treffen sich vom 25. bis zum 27. April 2023 Vertreter unterschiedlichster Branchen zu Europas führender internationaler Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2023/02/01/modulare-loesungen-fuer-individuelle-kennzeichnungsaufgaben-b-b-automations-und-steuertechnik-auf-der-logimat-2023/" data-wpel-link="internal">Modulare Lösungen für individuelle Kennzeichnungsaufgaben – b+b  Automations- und Steuertechnik auf der LogiMAT 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In der Intralogistik treffen systemübergreifende Standards auf den Bedarf an Lösungen für spezifische Anforderungen. Auf der LogiMAT 2023 präsentiert b+b Automations- und Steuertechnik vielseitig individuell modifizierbare modulare Etikettiersysteme.</b></p>
<p>Unter dem Motto „Connecting Smart Networks“ treffen sich vom 25. bis zum 27. April 2023 Vertreter unterschiedlichster Branchen zu Europas führender internationaler Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, der LogiMAT 2023 in der Messe Stuttgart. Das diesjährige Thema veranschaulicht einen schon seit einigen Jahren zu beobachtenden Trend: Prozesse in der Intralogistik, nicht zuletzt unverzichtbare Kennzeichnungsaufgaben, setzen heute nicht nur überwiegend auf Optimierung durch Digitalisierung, sondern vor allen Dingen auf die effiziente Prozessautomatisierung durch die Verknüpfung unterschiedlicher Systeme.</p>
<p><b>Standardlösungen – ein Trend mit Chancen und Schwächen</b></p>
<p>Hersteller von Etikettiermaschinen und zugehörigen Komponenten konzentrieren sich verstärkt auf systemübergreifende Standards sowohl in der Entwicklung und Fertigung ihrer Anlagen als auch in deren Steuerung und Einbindung in vorhandene IT-Infrastruktur. Individuelle Anforderungen an Kennzeichnungsprozesse und spezifische Voraussetzungen, von der Einbindung der Etikettierung in vorhandene Abläufe bis hin zu beschränkten Platzverhältnissen, erschweren den Einsatz solcher Standardlösungen jedoch häufig maßgeblich.</p>
<p>Mit insgesamt mehr als drei Jahrzehnten Unternehmensgeschichte im Sondermaschinenbau verfügt die b+b Automations- und Steuertechnik GmbH über langjährige Erfahrung in der Realisierung komplexer Etikettier- und Kennzeichnungslösungen nach Maß. Überall dort, wo Standardlösungen den hohen individuellen Anforderungen einer Produktionslinie nicht gerecht werden, planen und realisieren die Experten von b+b Automations- und Steuertechnik Komplettlösungen bis hin zur erforderlichen Software zur Steuerung der Etikettier- und Kennzeichnungssysteme.</p>
<p><b> Modulare Lösungen – Standard wo möglich, individuell wo nötig </b></p>
<p>Als elementarer Teil der Wertschöpfungskette sind Kennzeichnungsprozesse gleichzeitig auch ein Wirtschaftsfaktor. Entsprechend sind individuelle Sonderlösungen für viele Unternehmen eine Herausforderung. Auf der LogiMAT 2023 demonstriert b+b Automations- und Steuertechnik deshalb einen sinnvollen Ergänzung zu komplett individuell gefertigten Sondermaschinen und an Musteranforderungen orientierten Standardlösungen. Mit einer umfangreichen Auswahl modular aufgebauter Etikettiermaschinen ermöglicht b+b eine einfache Orientierung an individuelle Produktionslinien und darüber hinaus auch nachträglich eine Anpassung an veränderte Voraussetzungen und Anforderungen.</p>
<p>Im Rahmen der LogiMAT 2023 präsentiert b+b Lösungen für die vollautomatische Palettenetikettierung von einer, zwei oder drei Seiten. Mit der Modellreihe EDS erwarten Standbesucher außerdem pneumatische Etikettendruckspender für eine schnelle, präzise und zuverlässige Etikettierung von Produkten und Verpackungen in robustem Design, in ebenfalls modularer Bauweise und damit der Möglichkeit zur Anpassung und Erweiterung. Für Anwendungen mit besonderen Anforderungen an Geschwindigkeit und Genauigkeit stehen die ebenfalls auf der LogiMAT zu begutachtenden Etikettenspender der Modellreihe Rapid, sowohl als reine Spender für vorgedruckte Etiketten als auch in der Variante Rapid RSL Print+, in Kombination mit einem OEM-Druckmodul.</p>
<p>Unabhängig von System und Kennzeichnungsaufgabe präsentiert b+b auf der LogiMAT 2023 seine Etikettensoftware Labelsplatform 5. Vom Etiketteneditor bis zur Automatisierung des kompletten Workflows ist LP5 die Schaltzentrale für alle Etikettierlösungen. Codefunktionen wie der Umgang mit RFID oder die Generierung von QR-Codes sowie die Optimierung für mobile Touch-Geräte ermöglichen einfaches und effizientes Arbeiten. Dabei setzt b+b auf einfache Integration durch Schnittstellen zu verbreiteten Systemen und so zum Beispiel die unkomplizierte Anbindung an Warenwirtschafts- und andere erforderliche Informationssysteme.</p>
<p>Mit dem modularen Aufbau, sowohl auf Seiten der angebotenen Maschinen als auch der Steuersoftware LP5, präsentiert b+b auf der LogiMAT eine Möglichkeit, Standard-Komponenten an individuelle Anforderungen anzupassen.</p>
<p>„Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden weiterhin den Einsatz unseres gesamten Know-hows in der Entwicklung vollständig individueller Lösungen, die selbst den exotischsten Anforderungen gerecht werden“, betont Alexander Beck, Geschäftsführer der b+b Automations- und Steuertechnik GmbH aus Oberzent.</p>
<p>Interessierte finden den Messestand der b+b Automations- und Steuertechnik GmbH am Eingang Ost ES25 der Messe Stuttgart. Wer sich vorsorglich einen Beratungstermin mit den Experten vor Ort sichern möchte, findet hierzu ein Online-Formular unter <a href="https://www.bb-automation.com/logimat-2023" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bb-automation.com/logimat-2023</a>. Ebenfalls besteht hier die Möglichkeit, sich für ein kostenloses Tagesticket anzumelden, die in begrenzter Zahl bereitgestellt werden.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH<br />
Dieselstr. 18<br />
64760 Oberzent<br />
Telefon: +49 (6068) 9310-0<br />
Telefax: +49 (6068) 9310-8990<br />
<a href="https://www.bb-automation.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bb-automation.com/</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nina Liebig<br />
Head of Marketing<br />
Telefon: +4960689310620<br />
E-Mail: &#110;&#105;&#110;&#097;&#046;&#108;&#105;&#101;&#098;&#105;&#103;&#064;&#098;&#098;&#045;&#097;&#117;&#116;&#111;&#109;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bb-automations-und-steuerungstechnik-gmbh/Modulare-Loesungen-fuer-individuelle-Kennzeichnungsaufgaben-b-b-Automations-und-Steuertechnik-auf-der-LogiMAT-2023/boxid/1142731" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bb-automations-und-steuerungstechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressecontrol.de/2023/02/01/modulare-loesungen-fuer-individuelle-kennzeichnungsaufgaben-b-b-automations-und-steuertechnik-auf-der-logimat-2023/" data-wpel-link="internal">Modulare Lösungen für individuelle Kennzeichnungsaufgaben – b+b  Automations- und Steuertechnik auf der LogiMAT 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressecontrol.de" data-wpel-link="internal">PresseControl</a>.</p>
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